Junge Eltern sind gerade beim ersten Kind bei vielen Dingen verunsichert. Was soll man dem Kind anziehen, welche Temperatur soll in Babys Schlafzimmer herrschen, wie sehr muss man sich in Anwesenheit der Kinder hinsichtlich der Lautstärke oder Aufenthalten im Freien einschränken? Relativ einfach ist anfangs die Ernährung, da das Stillen unter gewisser Anleitung, z.B. durch eine Hebamme, sehr schnell zu einem natürlichen Rhythmus findet. Kann nicht gestillt werden, geben die Hersteller von Babynahrung sehr genaue Angaben zu Menge und Häufigkeit des Fütterns.
Hier wird es jedoch wieder schwierig, sobald Kinder nach einigen Monaten mit der Milchnahrung nicht mehr ausreichend versorgt werden können und nach Beikost verlangen. Auch dafür gibt es ín Apotheken ein breites Angebot an Fertiggerichten und Breinahrung, bei der Altersangaben, Packungsgrößen und Konsistenz genau auf Babys abgestimmt sind. Darüber hinaus sind diese Produkte besonders streng kontrolliert, so dass eine Belastung der Kinder durch Schadstoffe oder Verunreinigungen weitestgehend ausgeschlossen ist. Alternativ lässt sich mit der Selbstzubereitung der Babynahrung, eventuell nach dem Vorbild der Fertigprodukte, recht viel Geld sparen. Mit ein wenig Kochtalent und etwas Übung ist der Aufwand dafür nicht so groß wie es zunächst erscheinen mag.
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