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Preisvergleich Amiodaron Aurobindo 200 mg Tabletten, 20 ST

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Produktinformation zu Amiodaron Aurobindo 200 mg Tabletten ***

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff mit der Bezeichnung Amiodaronhydrochlorid. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die „Antiarrhythmika" genannt werden.
  • Diese wirken, indem sie den Herzrhythmus regulieren, wenn Sie an unregelmäßigem Herzschlag leiden (so genannten „Herzrhythmusstörungen" oder „Arrhythmien"). Durch Einnahme der Tabletten kehrt Ihr Herzschlag wieder in den normalen Rhythmus zurück.
  • Das Arzneimittel wird eingenommen:
    • Zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag, wenn andere Arzneimittel sich als unwirksam erwiesen haben oder nicht angewendet werden können.
    • Zur Behandlung von ungewöhnlich schnellem Herzschlag (Wolff-Parkinson-White-Syndrom), wenn andere Arzneimittel sich als unwirksam erwiesen haben oder nicht angewendet werden können. Zur Behandlung anderer Arten von schnellem oder unregelmäßigem Herzschlag, so genanntes „Vorhofflattern" oder „Vorhofflimmern". Amiodaron wird nur angewendet, wenn andere Arzneimittel nicht angewendet werden können.
    • Zur Behandlung von schnellem Herzschlag, der plötzlich auftreten und unregelmäßig sein kann. Amiodaron wird nur angewendet, wenn andere Arzneimittel nicht angewendet werden können.

Kontraindikation

  • Amiodaron darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Jod, Amiodaron oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Zu den Anzeichen einer allergischen Reaktion gehören: Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Anschwellen von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.
    • wenn Ihr Herzschlag langsamer als normal ist („Sinusbradykardie"), oder bei einer Erkrankung mit der Bezeichnung „sinuatrialer Herzblock".
    • wenn andere Störungen des Herzschlags vorliegen und kein Herzschrittmacher eingesetzt ist.
    • wenn bei Ihnen Schilddrüsenerkrankungen vorliegen. Ihr Arzt sollte vor Verabreichung dieses Arzneimittels Ihre Schilddrüse untersuchen.
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten anderen Arzneimitteln, die Ihren Herzschlag beeinflussen könnten.
    • wenn Sie stillen (siehe auch unter Kategorie „Schwangerschaftshinweis").
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie bitte bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, bevor Sie das Präparat einnehmen.

Dosierung von Amiodaron Aurobindo 200 mg Tabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Sie erhalten dadurch die besten Behandlungsergebnisse und verringern das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen.
  • Anfangsdosis
    • Die empfohlene Dosis beträgt Amiodaron 200 mg dreimal täglich (insgesamt 600 mg täglich) für 8 bis 10 Tage.
  • Erhaltungsdosis
    • Wenn die gewünschte Wirkung erreicht ist, kann die Dosis auf 100 - 400 mg (1/2 bis 2 Amiodaron 200 mg-Tabletten) pro Tag reduziert werden. Amiodaron 200 mg kann dann auch alle 2 Tage verabreicht werden (200 mg alle 2 Tage entspricht 100 mg pro Tag).
  • Kinder und Jugendliche
    • Es gibt nur begrenzte Erfahrungen zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei Kindern. Der Arzt wird über eine geeignete Dosierung entscheiden.
  • Laboruntersuchungen
    • Ihr Arzt wird regelmäßige Untersuchungen durchführen, um Ihre Leberfunktion zu überprüfen. Amiodaron kann eine Auswirkung auf Ihre Leberfunktion haben. Sollte dies der Fall sein, wird Ihr Arzt entscheiden, ob Sie die Therapie mit diesem Arzneimittel fortsetzen sollten.
    • Ihr Arzt wird regelmäßige Schilddrüsentests durchführen, während Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Dies ist erforderlich, weil das Arzneimittel Jod enthält, was zu Schilddrüsenproblemen führen kann.
    • Ihr Arzt wird vor und während Ihrer Therapie in regelmäßigen Abständen auch andere Kontrolluntersuchungen durchführen, wie zum Beispiel Blutuntersuchungen, Röntgenaufnahmen des Brustkorbs, EKG (Überprüfung der elektrischen Aktivität Ihres Herzens) sowie Augenuntersuchungen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie mehr Amiodaron eingenommen haben als Sie sollten, verständigen Sie umgehend einen Arzt, oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit, damit der Arzt weiß, welches Arzneimittel Sie eingenommen haben. Bei einer Überdosierung können die folgenden Symptome auftreten: Schwindelgefühl, Ohnmachts- oder Müdigkeitsgefühl, Verwirrtheit, langsamer Herzschlag, Leberschädigung oder Unwohlsein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von Amiodaron vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Behandlung mit Amiodaron nicht ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. Brechen Sie die Einnahme nicht ab, nur weil es Ihnen besser geht. Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels absetzen, können Ihre Herzrhythmusstörungen erneut auftreten. Dies könnte gefährlich sein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
      • wenn Sie an Herzinsuffizienz leiden.
      • wenn Sie an einer Leberfunktionsstörung leiden.
      • wenn Sie unter einer Lungenerkrankung oder unter Asthma leiden.
      • wenn Sie Probleme mit Ihrem Sehvermögen haben. Hierzu gehört eine Erkrankung mit der Bezeichnung „Optikusneuritis".
      • wenn bei Ihnen ein operativer Eingriff geplant ist.
      • wenn Sie älter als 65 Jahre sind. Ihr Arzt wird Sie dann sorgfältiger kardiologisch überwachen.
      • wenn bei Ihnen ein Herzschrittmacher oder ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator eingesetzt ist. Ihr Arzt wird die Funktionsfähigkeit Ihres Geräts überprüfen kurz nachdem Sie mit der Einnahme der Tabletten beginnen oder wenn Ihre Dosis geändert wird.
      • Es gibt unter der Anwendung von Amiodaron sehr seltene Berichte über potenziell lebensbedrohliche Hautausschläge (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse). Zu den Symptomen dieser Hautreaktionen können gehören: Grippeähnliche Symptome, gefolgt von schmerzhaftem rotem oder violettem Hautausschlag, der sich ausbreitet und mit Blasen verbunden ist.
      • Es wurden seltene Fälle einer schweren, potenziell lebensbedrohlichen Bradykardie (verlangsamte Herzschlagfolge) unter der Anwendung von Amiodaron zusammen mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C beobachtet, wie Sofosbuvir, Daclatasvir, Simeprevir und Ledipasvir. Zu den Symptomen einer Bradykardie gehören Schwindel, Ohnmacht, Kurzatmigkeit und Verwirrtheit. Sie müssen Ihren Arzt sofort informieren, wenn eines der oben genannten Symptome bei Ihnen auftritt.
    • Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Nach Einnahme von Amiodaron kann es bei Ihnen zu verschwommenem Sehen kommen. In diesem Fall dürfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Amiodaron wird normalerweise während der Schwangerschaft nicht verabreicht.
    • Stillzeit
      • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie stillen oder planen, zu stillen. Geringe Mengen des Arzneimittels können in die Muttermilch übergeben.

Einnahme Art und Weise

  • Die Tabletten sollten während oder direkt nach einer Mahlzeit mit einem Glas Wasser eingenommen werden.

Wechselwirkungen bei Amiodaron Aurobindo 200 mg Tabletten

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies schließt rezeptfreie Medikamente und pflanzliche Präparate ein. Dies ist erforderlich, da Amiodaron die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen kann.
    • Andererseits können andere Arzneimittel ebenfalls die Wirkung von Amiodaron beeinflussen.
  • Nehmen Sie insbesondere dieses Arzneimittel nicht ein und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes einnehmen/anwenden:
    • Andere Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (wie Sotalol, Quinidin, Procainamid, Disopyramid oder Bretylium)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen (wie intravenös verabreichtes Erythromycin, Cotrimoxazol, Moxifloxacin oder Pentamidin)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie (wie Chlorpromazin, Thioridazin, Fluphenazin, Pimozid, Haloperidol, Amisulprid oder Sertindol)
    • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen (wie Lithium, Doxepin, Maprotilin oder Amitriptylin)
    • Anti-Malariamittel (wie Quinin, Mefloquin, Chloroquin oder Halofantrin)
    • Antihistaminika, dies sind Mittel zur Behandlung von Heuschnupfen oder anderen Allergien (wie Terfenadin, Astemizol oder Mizolastin)
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
    • Arzneimittel, die Ihren Herzschlag (die QT-Zeit) verlängern, wie Medikamente zur Behandlung von Infektionen (wie Clarithromycin, Ciprofloxacin, Ofloxacin oder Levofloxacin)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen, so genannte Beta-Blocker (wie Propranolol)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C, einer Lebererkrankung, wie Sofosbuvir, Daclatasvir, Simeprevir, Ledipasvir
    • Calciumkanalblocker, dies sind Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen im Brustkorb (Angina pectoris) oder hohem Blutdruck (wie Diltiazem oder Verapamil)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Verstopfung (so genannte Laxantien), wie Bisacodyl oder Senna
    • Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut (Statine) wie Simvastatin oder Atorvastatin
  • Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Amiodaron und den folgenden Arzneimitteln kann sich das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen erhöhen:
    • Amphotericin (bei direkter Verabreichung in eine Vene) - zur Behandlung von Pilzinfektionen
    • Arzneimittel zur Behandlung von Entzündungen (Kortikosteroide) wie Hydrocortison, Betamethason oder Prednisolon
    • Wassertabletten (Diuretika)
    • Allgemeinanästhetika oder hohe Sauerstoffdosen - diese werden bei einem chirurgischen Eingriff angewendet
    • Tetracosactid - wird bei Tests auf bestimmte hormonelle Erkrankungen angewendet
  • Amiodaron kann die Wirkung der folgenden Arzneimittel verstärken:
    • Ciclosporin und Tacrolimus - Arzneimittel zur Verhinderung von Abstoßreaktionen nach Organtransplantationen
    • Arzneimittel zur Behandlung von Impotenz, wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil
    • Fentanyl - ein Schmerzmittel
    • Ergotamin - zur Behandlung von Migräne
    • Midazolam - zur Behandlung von Angststörungen oder zur Beruhigung vor einer Operation
    • Colchicin - zur Behandlung von Gicht
    • Flecainid - ein anderes Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Ihr Arzt sollte Ihre Behandlung überwachen und kann möglicherweise Ihre Flecainid-Dosis halbieren.
    • Lidocain - ein Narkosemittel (Anästhetikum)
    • Kumarin - zur Verhinderung der Blutgerinnung
    • Digitalis - zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen
    • Dabigatran - zur Blutverdünnung
  • Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, bevor Sie Amiodaron einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, während Sie Amiodaron einnehmen. Durch das Trinken von Grapefruitsaft während der Einnahme von Amiodaron kann sich das Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen erhöhen.
    • Unter der Therapie mit diesem Arzneimittel sollten Sie Ihren Alkoholkonsum einschränken. Wenn Sie Alkohol trinken, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen, kann sich das Risiko für eine Lebererkrankung erhöhen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker über die Menge Alkohol, die Sie trinken dürfen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

189,3 mg

Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
115 mg Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Povidon K30
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff


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