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Bayer Vital GmbH
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Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales…

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Aspirin Plus C

Bei Aspirin Plus C handelt es sich um ein Arzneimittel mit entzündungshemmender, schmerzstillender und fiebersenkender Wirkung, das in Form von Brausetabletten verabreicht wird. Das Medikament dient vor allem zur Behandlung von Schmerzen und Erkältungen.

Was ist Aspirin?

Aspirin Plus C gehört zu den bekanntesten Produkten des deutschen Pharma- und Chemiekonzerns Bayer AG. Das Unternehmen stellt bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts verschiedene Medikamente unter dem Präparatnamen Aspirin her. Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS). Dieser befindet sich seit 1977 auf der Liste der unverzichtbaren Medikamente der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Aspirin bildet den Gattungsnamen für zahlreiche unterschiedliche Produkte, die von der Bayer AG herausgebracht werden.

Wirkungsweise

In Aspirin Plus C ist Acetylsalicylsäure enthalten, die mit Vitamin C (Ascorbinsäure) kombiniert wird. Diese Mischung hat sich zur Bekämpfung von grippalen Infekten bewährt. Aus diesem Grund gelangt das Medikament zum Einsatz, um schmerzhafte Beschwerden und Fieber zu behandeln, die bei einer Erkältung auftreten. Dazu gehören Hals- und Gliederschmerzen sowie Kopfschmerzen. ASS verfügt über die Eigenschaft, Entzündungen zu hemmen, Schmerzen zu stillen und Fieber zu senken. Durch die Gabe von Vitamin C lässt sich dagegen das menschliche Abwehrsystem stärken. So braucht das Immunsystem die Ascorbinsäure zur optimalen Bekämpfung der Krankheitskeime. Zum Beispiel fördert das Vitamin die Herstellung von speziellen Abwehrzellen. Ohne ausreichend Ascorbinsäure besteht dagegen das Risiko, dass das Abwehrsystem nur eingeschränkt arbeitet. Die Wirkstoffkombination eignet sich außerdem zur Therapie von leichten und mittelschweren Schmerzen sowie von Entzündungen. Weitere Indikationen sind Zahnschmerzen und Beschwerden während der weiblichen Regel. Das Medikament kann sowohl von erwachsenen Menschen als auch von Kindern ab 9 Jahren eingenommen werden. Erhältlich ist das Mittel in der Regel in jeder Apotheke.

Wie schnell setzt die Wirkung des Kombinationsmittels ein?

Die Anwendung von Aspirin Plus C erfolgt in Form von Brausetabletten. Die Brausetabletten haben den Vorteil, dass sie sich schnell in Wasser auflösen, wodurch sich wiederum ein rascherer Eintritt der Wirkung erzielen lässt. Ein weiterer Vorteil des Präparats sind seine Pufferstoffe, die die Löslichkeit des Arzneistoffs erheblich verbessern, was wiederum eine rasche Linderung der Beschwerden bewirkt. 

Die Darreichung kann drei Mal täglich erfolgen, wobei es wichtig ist, die Tagesgesamtdosis nicht zu überschreiten. Ohne Empfehlung von Arzt oder Apotheker darf die Einnahme des Arzneimittels jedoch nicht länger als vier Tage in Anspruch nehmen.

Risiken und Nebenwirkungen

Ebenso wie bei anderen Arzneimitteln ist auch durch die Anwendung von Aspirin Plus C das Auftreten von unerwünschten Nebenwirkungen möglich. So wirkt sich die Acetylsalicylsäure oft negativ auf den Magen aus, was sich wiederum durch Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen bemerkbar macht.
Weitere mögliche Nebeneffekte, die jedoch seltener auftreten, sind:

  • Bauchschmerzen

  • gelegentliche Hautreaktionen 

  • Magen-Darm-Geschwüre

  • Magen-Darm-Blutungen

  • Störungen der Leber- und Nierenfunktionen

  • Eisenmangel aufgrund von Blutarmut (Anämie)

  • Atembeschwerden

  • Schwellungen im Gesicht, die sich in erster Linie bei Asthmatikern zeigen

    ein allergischer Schock



Im Falle einer ASS-Überdosierung drohen Beschwerden wie:

  • Tinnitus

  • Hörstörungen

  • Kopfschmerzen

  • Schwindelgefühle


Da durch die gleichzeitige Einnahme von Aspirin Plus C und anderen Medikamenten störende Wechselwirkungen denkbar sind, empfiehlt es sich im Zweifelsfall, vor Gebrauch einen Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen.



Produktinformation zu ASPIRIN plus C Brausetabletten, 40 ST

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
    • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
    • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
    • bei Leber- und Nierenversagen;
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

Dosierung von ASPIRIN plus C Brausetabletten

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Kinder* 9 - 12 Jahren
        • Einzeldosis: 1 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 Brausetablette
      • Jugendliche* und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetablette
      • * Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
    • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.
  • Was ist zu tun, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten?
    • Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautraektionem, Jukkreiz, Neßelfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;bei eingeschränkter Leberfunktion;bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen;vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden;bei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen;bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose).Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
    • Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
    • Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
  • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.

Wechselwirkungen bei ASPIRIN plus C Brausetabletten

  • Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparat beeinflusst werden.
    • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
      • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
      • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.
      • Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.
      • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).
      • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
      • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
      • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).
      • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
    • Abschwächung der Wirkung:
      • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
      • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
      • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
      • Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): mögliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C).

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Citronensäure, wasserfrei
Hilfstoff
Natrium carbonat
Hilfstoff
Natrium dihydrogencitrat
Hilfstoff
Natrium hydrogencarbonat
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu ASPIRIN plus C Brausetabletten, 40 ST

5 von 5 Sternen Aspirin plus bei Kopfschmerzen

Von am

Da ich nur schwer Tablettn runter kriege, ist Aspirin plus in Pulverform für mich die beste Lösung! Auch geschmacklich lässt es sich trinken, ohne einen Würgereiz zu bekommen. Ich trage Aspirin plus immer bei mir, damit ich bei Kopfschmerzen sofort eine Tablette nehmen kann. Ich vertrage das Mittel sehr gut und bin mit der Wirkung zufrieden!

Nucht so bröselig und leicht zu schlucken

Von am

Wenn ich bei ASS andere Brausetabletten sehe, dann sehen die aus, wie wenn eine normale ASS Tablette zerfallen ist. Aspirin plus C mit Zitronengeschmack löst sich komplett auf und ist leicht einzunehmen. Keine bröseligen Ablagerungen.
KGS

Katerfrühstück

Von am

Nach einer Partynacht besteht das Katerfrühstück bei mir aus:
Kaffee, trockenes Toast und einem Aspirin plus C.
Die Kopfschmerzen sind schlagartig weg und ich muss nicht den ganzen Tag im Bett rumkoman.
Ideal ist das man die Tabletten nicht schlucken muss. Bei Übelkeit wäre das auch ein Ding der Unmöglichkeit.
Tablette einfach auflösen und abwechselt mit dem Kaffee trinken.

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