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1 A Pharma GmbH
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00165764
Indikation

Das Arzneimittel wird verwendet zur Behandlung von Bluthochdruck, der mit anderen Arzneimitteln, die Benazepril allein enthalten, nicht…

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Produktinformation zu BENAZEPRIL 1A Pharma comp.10/12,5mg Filmtabletten, 28 ST

Indikation

  • Das Arzneimittel wird verwendet zur Behandlung von
    • Bluthochdruck, der mit anderen Arzneimitteln, die Benazepril allein enthalten, nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • Das Arzneimittel enthält 2 Wirkstoffe.
    • Benazepril gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ACE-Hemmer genannt werden. Es entlastet das Herz, indem es den Blutdruck senkt und die Blutgefäße erweitert.
    • Hydrochlorothiazid ist ein ?Entwässerungsmittel", das die Harnmenge steigert.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Benazeprilhydrochlorid und Hydrochlorothiazid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie allergisch gegen andere ACE-Hemmer, z. B. Ramipril, oder gegen Sulfonamid-Abkömmlinge (größtenteils Antibiotika, z. B. Sulfamethoxazol) sind
    • wenn Sie kein Wasser lassen können
    • wenn Sie schwere Nieren- oder Leberprobleme haben
    • wenn es bei Ihnen unter Behandlung mit anderen Arzneimitteln aus der Gruppe der so genannten ACE-Hemmer oder unter irgendwelchen anderen Umständen zum Anschwellen von Gliedmaßen, Gesicht, Lippen, Rachen, Mund oder Zunge gekommen ist (Angioödem)
    • wenn die Kalium- oder Natriumwerte in Ihrem Blut zu niedrig sind
    • wenn die Harnsäurekonzentration in Ihrem Blut erhöht ist (Gicht)
    • während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung für Erwachsene
    • Übliche Anfangsdosis: ½ Tablette 1-mal täglich
    • Der Arzt wird die Dosierung entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung anpassen. Er kann die Dosierung falls notwendig nach 3-4 Wochen auf 1 Tablette 1-mal täglich und später auf bis zu 2 Tabletten pro Tag erhöhen.
    • Maximaldosis: 2 Tabletten 2-mal täglich
  • Patienten mit Nierenproblemen oder Patienten ab 65 Jahre
    • Der Arzt wird die Dosierung entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung anpassen.
    • Patienten mit schweren Nierenproblemen, die Arzneimittel zur Steigerung der Harnmenge erhalten, müssen Benazepril in Kombination mit anderen Substanzen einnehmen
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
    • Dieses Arzneimittel wird für Kinder und Jugendliche aufgrund nicht ausreichender Erfahrung mit der Anwendung in dieser Altersgruppe nicht empfohlen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer wird von Ihrem Arzt festgelegt.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheiden wird.
    • Symptome einer Überdosierung sind:
      • starker Blutdruckabfall
      • Störungen des Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalts
      • Herzrhythmusstörungen
      • Muskelkrämpfe
      • Schwindel
      • Übelkeit
      • Benommenheit
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Fahren Sie mit der Einnahme des Arzneimittels wie verordnet zum nächsten vorgesehenen Einnahmezeitpunkt fort.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Anwendung von des Arzneimittels nicht ohne Erlaubnis Ihres Arztes ab, da ein plötzliches Absetzen des Arzneimittels zur Erhöhung Ihres Blutdrucks führen kann.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
      • übermäßiger Wasserverlust infolge von:
        • Arzneimitteln, die die Harnmenge steigern
        • Dialyse
        • kochsalzarmer Diät
        • Erbrechen oder Durchfall
      • Ihr Blutdruck könnte zu Beginn der Behandlung stark abfallen und Sie könnten sich schwach oder benommen fühlen.
      • neben dem behandelten Problem bestehende, weitere Herzprobleme, z. B. Herzklappenerkrankungen, Verengung der Blutgefäße oder Verdickung des Herzmuskels
      • Nieren- oder Leberprobleme oder Verengung der zur Niere führenden Blutgefäße
        • Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie schwere Nieren- oder Leberprobleme haben
      • wenn Sie eine der folgenden Behandlungen erhalten:
        • Dialyse mit ?High-Flux"-Membranen
        • dialyseähnliche Verfahren zur Entfernung von Cholesterin aus dem Blut
        • Behandlung zur Verminderung der Neigung zu allergischen Reaktionen
        • Informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie das Arzneimittel einnehmen. Er wird Ihre Behandlung möglicherweise umstellen, um einer möglichen allergischen Reaktion vorzubeugen.
      • wenn Sie Allergien in der Vorgeschichte hatten
      • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, bei der das körpereigene Abwehrsystem die Haut und inneren Organe angreift (systemischer Lupus erythematodes)
      • wenn Sie sich einer Operation unter Vollnarkose unterziehen
        • Informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Diabetes
        • Die Dosierung des Antidiabetikums muss möglicherweise angepasst werden.
      • wenn Sie an einer Fettstoffwechselstörung leiden (Störungen der Resorption, Verwertung und/oder des Abbaus von Fetten)
    • Ihr Arzt wird Ihre Nierenfunktion, die Salz- und Zuckerwerte in Ihrem Blut sowie Ihr Blutbild regelmäßig überprüfen. Diese Untersuchungen erfolgen in kürzeren Abständen, wenn Sie an Nierenproblemen, Diabetes oder einer Hauterkrankung leiden.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten).
      • Die Einnahme des Arzneimittels in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem 3. Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Von Patienten, die das Arzneimittel eingenommen haben, wurde über Schwindel und Müdigkeit berichtet. Falls eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, setzen Sie sich nicht ans Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Maschinen.
  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Eine missbräuchliche Anwendung des Arzneimittels kann zu einer Gefährdung Ihrer Gesundheit führen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Arzneimittel vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem 3. Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Stillzeit
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.
    • Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie das Arzneimittel jeden Tag um dieselbe Uhrzeit, vorzugsweise morgens, mit einem Glas Wasser ein.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Insbesondere die folgenden Arzneimittel können das Arzneimittel beeinflussen oderdurch das Arzneimittel beeinflusst werden:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck wie z. B.
        • gefäßerweiternde Arzneimittel
        • Methyldopa
        • Guanethidin
        • Arzneimittel, deren Wirkstoff auf ?-olol" endet
        • Arzneimittel wie Nifedipin oder Verapamil (so genannte Kalziumantagonisten)
      • Arzneimittel zur Steigerung der Harnmenge wie Triamteren, Amilorid und Spironolacton
      • Lithium: ein Arzneimittel zur Behandlung von Depression
      • bestimmte Arzneimittel zur Entzündungshemmung oder zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantation, z. B. Prednisolon
      • adrenokortikotropes Hormon: zur Prüfung der Nebennierenrindenfunktion
      • Amphotericin B: ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
      • Carbenoxolon: ein Arzneimittel zur Behandlung von Speiseröhrengeschwüren und -entzündung
      • Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche, z. B. Digitoxin
      • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, z. B. Insulin, Gliclazid, Metformin
        • Ihr Arzt muss die Dosierung dieser Arzneimittel möglicherweise anpassen.
      • Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündung oder Rheuma, z. B. Ibuprofen und Acetylsalicylsäure
      • Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte, z. B. Cholestyramin, Colestipol
        • Wenn diese Arzneimittel zusammen mit dem Arzneimittel angewendet werden, sollte zwischen den Einnahmen der einzelnen Mittel ein Abstand von mehreren Stunden eingehalten werden.
      • Allopurinol: ein Arzneimittel zur Behandlung von Gicht
      • Diazoxid: ein Arzneimittel zur Anhebung des Blutzuckerspiegels
      • Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, z. B. Cyclophosphamid, Methotrexat
      • Amantadin: ein Arzneimittel zur Behandlung von Grippe, Parkinson-Krankheit oder ähnlichen Erkrankungen
      • Arzneimittel, deren Wirkung gegen die körpereigene Substanz Acetylcholin gerichtet ist. Diese Arzneimittel werden zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Bauchkrämpfen, Harnblasen- und Muskelspasmen, Reisekrankheit, Parkinson-Krankheit sowie zur Narkosevorbereitung verwendet. Beispiele sind Atropin und Biperiden.
      • Kalzium und Vitamin D
      • Ciclosporin: ein Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung von Transplantatabstoßung, zur Behandlung schwerer Hauterkrankungen oder schwerer Augen- oder Gelenkentzündungen
      • Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Salzersatzmittel
      • Goldverbindungen, zur Behandlung von rheumatoider Arthritis
      • Carbamazepin (Anwendung vor allem zur Behandlung von Epilepsie und bipolaren Störungen)
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Alkoholkonsum wird nicht empfohlen, da er das Risiko eines starken Blutdruckabfalls erhöhen kann.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

9,21 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Crospovidon
Hilfstoff
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
Hilfstoff
Eisen (III) oxid
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Macrogol 4000
Hilfstoff
Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff
Rizinusöl, hydriert
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff


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