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BUSCOPAN PLUS, 20 ST, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 48%sparen*
(3)
  • rezeptfrei
  • PZN: 02483617
  • Zur Behandlung von Magenkrämpfen
  • Wirkt schmerzstillend und krampflösend
  • Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene
Günstigster Preis: 6,31 €
Preis bisher: 12,04 €*
Ersparnis*: 48%
zzgl. Versand: 3,95 €
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Preisvergleich BUSCOPAN PLUS, 20 ST

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Produktbeschreibung zu BUSCOPAN plus Filmtabletten


BUSCOPAN plus Filmtabletten sind ein pharmazeutisches Produkt der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH GB Selbstmedikation /Consumer-Care.

Die Kombination von Paracetamol und Butylscopolamin dient der Behandlung von Krämpfen. Ihre schmerzstillende und krampflösenden Wirkung hilft Patienten mit leichten bis extrem starken Schmerzen, die Koliken begleiten. Darüber hinaus haben die Wirkstoffe fiebersenkende und durchblutungsfördernde Eigenschaften.

Krämpfe, die zusammen mit Infektionen der ableitenden Harnwege, Magen- und Darm-Krankheiten, Erkrankungen der Gallenwege und schmerzhaften Regelblutungen bei Frauen auftreten, werden mit BUSCOPAN plus Filmtabletten effektiv beseitigt.

Falls Sie überempfindlich auf Paracetamol oder/und Butylscopolamin oder einen der medizinisch nicht wirksamen Bestandteile von BUSCOPAN plus Filmtabletten reagieren, dürfen Sie das Schmerzmittel nicht einnehmen. Außerdem ist es für Patienten mit Verengungen im Bereich von Magen und Darm (Darmverschluss, Tumoren) oder der Harnleiter, Personen mit Herzrhythmusstörungen, Engwinkelglaukom und für Kinder unter 12 Jahren ungeeignet.
Anwendung
Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen täglich höchstens dreimal eine oder zwei Tabletten unzerkaut und mit genügend Flüssigkeit ein. Es empfiehlt sich, die Tageshöchstdosis von sechs Filmtabletten nicht zu überschreiten. Achten Sie bitte darauf, dass der Zeitabstand zwischen den Anwendungen wenigstens acht Stunden beträgt.

Das Spasmoanalgetikum beinhaltet die Wirkstoffe Paracetamol und Butylscopolamin (Butylscopolaminiumbromid). Es darf ohne ärztliche Anweisung höchstens drei Tage in Folge und maximal 10 Tage pro Monat angewendet werden.

Zusammenfassung:
  • schmerzstillende und krampflösende Wirkung
  • fiebersenkende und durchblutungsfördernde Eigenschaften

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel BUSCOPAN PLUS

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Spasmoanalgetikum (Kombination von krampflösenden und schmerzstillenden Wirkstoffen).
  • Es wird angewendet bei krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. schmerzhafte Regelblutungen).
  • Wenn Sie sich nach 3 - 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Butylscopolaminiumbromid, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn bei Ihnen mechanische Verengungen (Stenosen) im Magen-Darm-Trakt (z. B. wegen einer Geschwulst oder durch eine Darmabknickung) vorliegen oder ein Verdacht diesbezüglich besteht.
    • wenn bei Ihnen der Darm blockiert ist und nicht richtig arbeitet (paralytischer oder obstruktiver Ileus (Darmlähmung oder Darmverschluss)). Symptome schließen schwere Abdominalschmerzen ein mit fehlendem Stuhlgang und/oder Übelkeit/Erbrechen.
    • bei einer krankhaften Aufweitung des Dickdarms (Megakolon).
    • bei Harnverhaltung durch mechanische Verengung der Harnwege (z. B. Vergrößerung der Vorsteherdrüse).
    • bei Grünem Star (Engwinkelglaukom).
    • bei krankhaft beschleunigtem Herzschlag, Herzrasen und unregelmäßigem Herzschlag.
    • bei einer besonderen Form krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis).
    • bei schweren Leberfunktionsstörungen.

Dosierung von BUSCOPAN PLUS

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
      • Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten
      • Maximaldosis pro Tag (24 Stunden): 6 Tabletten
  • Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden, und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung der nächsten Filmtablette(n) (sofern dies notwendig ist) muss mindestens 8 Stunden betragen.
  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 4 Tage ein.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung können anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit und allgemeines Krankheitsgefühl sowie Sehstörungen, Beschleunigung des Herzschlags, Mundtrockenheit und Hautrötung auftreten. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen bis hin zum Leberkoma am 3. Tag.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist sofort - auch bei vorübergehend nachlassenden Beschwerden - ein Arzt zu benachrichtigen!
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Ein Arzt sollte umgehend aufgesucht werden, wenn schwere Bauchschmerzen anhalten oder sich verschlimmern oder zusammen mit Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Veränderungen der Darmbewegung, (Druck)- Empfindlichkeit des Bauches, Blutdruckabfall, Ohnmacht oder Blut im Stuhl auftreten.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein
      • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (z. B. aufgrund von chronischem Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung)
      • wenn Sie unter Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) leiden
      • bei vorgeschädigter Niere
      • bei Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel
      • bei Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z.B. bei Blutvergiftung, Mangelernährung, chronischem Alkoholismus)
    • In solchen Fällen dürfen Sie das Präparat nur unter ärztlicher Überwachung anwenden und - falls nötig- muss die Dosis verringert oder die Abstände zwischen den einzelnen Anwendungen verlängert werden.
    • Das Arzneimittel sollte ohne ärztliche Empfehlung nicht länger als 3 - 4 Tage eingenommen werden.
    • Wenn die Schmerzen anhalten oder sich verschlimmern oder neue Symptome auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Blutbild, Leber- und Nierenfunktion sollten bei längerer Anwendung überwacht werden.
    • Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben, und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) wurden sehr selten beobachtet. Brechen Sie die Behandlung beim Auftreten von Rötungen oder Schwellungen (Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion) sofort ab und suchen Sie einen Arzt auf.
    • Unter der Anwendung von Paracetamol wurden schwere Hautreaktionen (wie Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN)) berichtet.
    • Wenn bei Ihnen Anzeichen oder Symptome eines SJS oder einer TEN (z.B. fortschreitende Hautrötung, oft mit Bläschenbildung, oder Schleimhautschädigung) auftreten, brechen Sie sofort die Behandlung ab und holen ärztlichen Rat ein.
    • Vorsicht ist geboten, wenn bei Ihnen eine Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und/oder schmerzlindernde und entzündungshemmende Arzneimittel, die kein Kortison enthalten (nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)) vorliegt.
    • Bei Überdosierung des Arzneimittels besteht durch den Paracetamol-Anteil die Gefahr von schweren Leber- und Nierenschäden.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Unter Paracetamol kann eine Lebertoxizität sogar unter therapeutischen Dosen, nach kurzer Behandlungsdauer und bei Patienten ohne bereits vorliegende Lebererkrankung auftreten.
    • Kinder
      • Geben Sie das Arzneimittel nicht Kindern unter 12 Jahren, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es gibt keine ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung bei Schwangeren.
    • Obwohl sich bisher - auch durch langjährige Erfahrung mit den Einzelsubstanzen des Präparates - keine Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung ergeben haben, wird die Anwendung während der Schwangerschaft nicht empfohlen.
  • Stillzeit
    • In der Stillzeit sollte das Arzneimittel nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt werden.

Wechselwirkungen bei BUSCOPAN PLUS

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, andere Arzneimittel eingenommen/ angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die in Kategorie "Nebenwirkungen" beschriebenen anticholinergen Effekte können verstärkt auftreten, wenn das Arzneimittel gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln angewendet wird, die selbst solche Effekte hervorrufen können, wie z. B. andere Anticholinergika (z. B. Tiotropium, Ipratropium, atropinartige Verbindungen), Amantadin, tri-und tetrazyklische Antidepressiva, Antipsychotika, Chinidin, Disopyramid und Antihistaminika. Die gleichzeitige Therapie mit Dopamin-Antagonisten, z. B. Metoclopramid, kann zu einer gegenseitigen Abschwächung der Wirkung auf die Muskulatur des Magen-Darm-Trakts führen. Das Arzneimittel kann die beschleunigende Wirkung von ß-Sympathomimetika auf den Herzschlag verstärken.
    • Bedingt durch den enthaltenen Paracetamol-Anteil sind weitere Wechselwirkungen mit folgenden Arzneimitteln möglich:
      • Paracetamol kann das Blutungsrisiko bei Patienten, die gerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin und andere Vitamin K-Antagonisten einnehmen, erhöhen.
      • Gleichzeitige Anwendung des Antibiotikums Flucloxacillin mit Paracetamol kann zu stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes und des Körpers (metabolische Azidose) führen, besonders bei Patienten mit Risikofaktoren für Glutathionmangel, wie zum Beispiel Blutvergiftung (Sepsis), Mangelernährung oder chronischer Alkoholismus.
      • Arzneimittel gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von dem Präparat verringert werden, da der Abbau von Paracetamol verlangsamt sein kann.
      • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu beschleunigtem Arzneimittelabbau in der Leber führen (Enzyminduktion), z. B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (unter anderem Glutethimid, Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin (einem Tuberkulosemittel), können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol (einem Bestandteil von dem Präparat) Leberschäden hervorgerufen werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch.
      • Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit verringern.
      • Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
      • Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt sein und seine Toxizität erhöht werden.
      • Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts des Präparates bewirken.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein.
    • Auswirkungen der Einnahme auf Laboruntersuchungen:
      • Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Während der Behandlung sollten Sie keinen Alkohol trinken.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Carmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Ethyl cellulose
Hilfstoff
Eudragit NE 30 D
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Macrogol 6000
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Simeticon
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
4,32 mg Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu BUSCOPAN PLUS, 20 ST

Durchschnitt:
5,00 Sterne

She gutes Mittel bei Bauchkrämpfen

Hilft wirklich!

Buscopan plus

Bewährtes gut verträgliches Produkt mit schneller Wirkung, empfehlenswert!

Hilft bei Bauchschmerzen

Ich finde es Super.
Hilft sehr bei Schmerzen und Krämpfen im Bauchbereich.
Super Verträglich und relativ schnelle Wirkung.
Preislich gesehen ist es auch ganz gut, also würde es jedem weiter empfehlen.

Wirkung mangelhaft

Ich habe diese Zäpfchen als Ersatz für Buscopan erhalten. Einmal sind sie extrem groß und dadurch unangenehm. Zum anderen kann man nur ein Zäpfchen anwenden, weil es 800mg Paracetamol enthält. Buscopan-Zäpfchen: 2 Zäpfchen und nach 10 Minuten war die Gallenkolik weg. Jetzt:: man wird etwas müde, schwitzt , aber der Schmerz bleibt.

Gut verträglich bei jeder Art von Bauch und Magenkrämpfen

Bin sehr zufrieden mit Buscopan Plus hatte mir meine Freundin empfohlen, da es Rezeptfei ist erzielt es eine schnelle Besserung in ca einer halben Stunde sind die Schmerzen oder Krämpfe im Bauchbereich verschwunden....kann das Mittel bestens empfehlen
Roland aus Berlin



Generika zu BUSCOPAN PLUS, 20 ST

Generika: Gleiche Wirkstoffe – anderer Name
BUSCOPAN PLUS, 20 Stück, Emra-Med Arzneimittel GmbH
BUSCOPAN PLUS Emra-Med Arzneimittel GmbH 20 Stk.
4,63 €
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Buscopan plus, 20 Stück, Eurimpharm Arzneimittel GmbH
Buscopan plus Eurimpharm Arzneimittel GmbH 20 Stk.
4,69 €
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