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Hersteller/Vertrieb
AstraZeneca GmbH
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Verschreibungspflicht
verschreibungspflichtig
Rezeptgebühr
Rezeptgebühr (10,00 €)
PZN
07749882
Indikation

Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Exenatide. Es ist ein Arzneimittel zur Injektion, das zur Verbesserung der Blutzuckereinstellung…

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Produktinformation zu BYDUREON 2 mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp., 12 ST

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Exenatide. Es ist ein Arzneimittel zur Injektion, das zur Verbesserung der Blutzuckereinstellung bei Erwachsenen mit Typ-2-Diabetes angewendet wird.
  • Es wird in Kombination mit den folgenden Arzneimitteln zur Diabetesbehandlung eingesetzt: Metformin, Sulfonylharnstoffe und Thiazolidindione. Zusätzlich verschreibt Ihr Arzt Ihnen jetzt das Arzneimittel, das hilft, Ihren Blutzucker zu kontrollieren. Behalten Sie Ihren Diät- und Bewegungsplan bei.
  • Sie sind Diabetiker, weil Ihr Körper nicht genug Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu kontrollieren, oder weil Ihr Körper nicht in der Lage ist, das Insulin richtig zu nutzen. Der Wirkstoff in dem Präparat hilft Ihrem Körper, die Insulinproduktion bei hohen Blutzuckerspiegeln zu erhöhen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Exenatide oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung von BYDUREON 2 mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Arzneimittel ist 1 x wöchentlich zu injizieren. Die Injektion kann zu jeder beliebigen Tageszeit und unabhängig von den Mahlzeiten durchgeführt werden.
  • Überprüfen Sie Ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig, dies ist besonders wichtig, wenn Sie gleichzeitig ein Sulfonylharnstoff-Arzneimittel nehmen.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als sie sollten, benötigen Sie unter Umständen ärztliche Hilfe. Zu viel kann Übelkeit, Erbrechen, Schwindel oder Symptome einer Unterzuckerung hervorrufen.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wählen Sie einen beliebigen Wochentag, an dem Sie sich Ihr Arzneimittel immer spritzen möchten.
    • Wenn eine Injektion versäumt wurde, sollte sie sobald wie möglich nachgeholt werden. Die nächste Injektion können Sie am gewohnten Injektionstag spritzen. Es sollte jedoch nicht mehr als eine Injektion in einem Zeitraum von 24 Stunden gespritzt werden. Sie können auch den von Ihnen gewählten Injektionstag wechseln. Spritzen Sie nicht 2 Injektionen an einem Tag.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die volle Dosis erhalten haben
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie die volle Dosis Ihres Arzneimittels erhalten haben, injizieren Sie keine weitere Dosis. Spritzen Sie erst nächste Woche wieder wie geplant.
  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie meinen, Sie sollten die Anwendung abbrechen, sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt. Wenn Sie das Arzneimittel absetzen, kann dies Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal über Folgendes, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
      • Wenn Sie das Präparat in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff anwenden, da eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) auftreten kann. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eines Ihrer Arzneimittel einen Sulfonylharnstoff enthält.
      • Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie Typ-1-Diabetes oder eine diabetische Ketoazidose haben.
      • Das Präparat muss unter die Haut gespritzt werden und nicht in Vene oder Muskel.
      • Wenn Sie eine Erkrankung, verbunden mit schweren Problemen mit Ihrer Magenentleerung (einschließlich Gastroparese [Magenlähmung]) oder bei der Verdauung haben, wird die Anwendung nicht empfohlen. Der Wirkstoff verlangsamt die Magenentleerung, so dass Nahrung langsamer Ihren Magen passiert.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie jemals unter einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) litten.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie zu schnell abnehmen (mehr als 1,5 kg wöchentlich), da dies möglicherweise nicht gut für Sie ist.
      • Es gibt nur wenig Erfahrung zur Anwendung bei Patienten mit Nierenproblemen. Die Anwendung ist nicht angezeigt, wenn Sie unter einer schweren Nierenerkrankung leiden oder Dialysepatient sind.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es gibt keine Erfahrung zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
      • Daher wird die Anwendung bei Patienten dieser Altersgruppe nicht empfohlen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie das Arzneimittel in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff anwenden, kann es zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) kommen. Eine Hypoglykämie kann Ihre Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen. Bedenken Sie dies bitte in allen Situationen, in denen Sie sich und andere Personen einem Risiko aussetzen könnten (z. B. beim Fahren eines Autos oder beim Bedienen von Maschinen).

Schwangerschaft

  • Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung Maßnahmen zur Empfängnisverhütung ergreifen. Es ist nicht bekannt, ob das Präparat Ihr ungeborenes Kind schädigen kann. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, da das Arzneimittel während der Schwangerschaft und mindestens 3 Monate vor Beginn der Schwangerschaft nicht angewendet werden sollte.
  • Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch gelangt. Das Präparat darf während der Stillzeit nicht angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Spritzen Sie es unter die Haut (subkutane Injektion) Ihres Bauches (Abdomen), Ihres Oberschenkels oder der Rückseite Ihres Oberarms.
  • Sie können jede Woche denselben Körperbereich zur Injektion nutzen, sollten dann aber die Injektionsstelle wechseln.
  • Folgen Sie der beiliegenden Bedienungsanleitung für den Anwender. In dieser wird erklärt, wie das Präparat zu injizieren ist.
  • Vor der ersten Anwendung muss Ihnen das medizinische Fachpersonal erklären, wie Sie das Präparat anwenden.
  • Bevor Sie beginnen, überprüfen Sie, dass die Flüssigkeit in der Spritze klar und frei von Partikeln ist. Injizieren Sie die Suspension nach der Zubereitung nur, wenn diese weiß bis cremefarben ist und ein milchiges Aussehen hat. Sollten Klümpchen trockenen Pulvers an den Seiten oder am Boden der Durchstechflasche sichtbar sein, ist das Arzneimittel nicht ausreichend vermischt. Schütteln Sie dann noch einmal kräftig, bis alles gut vermischt ist.
  • Das Präparat ist unmittelbar nach dem Mischen von Pulver und Lösungsmittel zu injizieren. Nehmen Sie für jede Injektion eine neue Injektionsnadel und entsorgen Sie diese nach jeder Anwendung.

Wechselwirkungen bei BYDUREON 2 mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einschließlich Warfarin einnehmen/anwenden, kürzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Anwendung zusammen mit Insulinen und anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Diabetes, die auf dieselbe Art wirken wie das Präparat (z. B. Liraglutid und Exenatide [2 x täglich]), wird nicht empfohlen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Carmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Dinatrium hydrogenphosphat 7-Wasser
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser
Hilfstoff
Poly (glycolsäure-co-milchsäure)
Hilfstoff
Polysorbat 20
Hilfstoff
Saccharose
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
1 mmol Hilfstoff
  = Gesamt Natrium Ion
mg Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu BYDUREON 2 mg Plv.+Lsg.z.Herst.e.Depot Inj.Susp., 12 ST

Bydureon ein segen oder doch ein Fluch?

Von anonym am

Hallo,
hier meine Erfahrung mit bydureon 1xwöchentliche Injektion nach 5 Wochen.
1. Woche 3Tage Magenschmerzen mit Durchfall, aber auszuhalten.
2. Woche Manchmal leichte Übelkeit
3. Woche weiterhin Übelkeit
4. Woche immer wiederkehrende Schweißausbrüche mit anschließenden Schwächeanfälle am Morgen
5. Woche 1.Tag nach injektion morgens super aggresiv und zittern, schweißausbrüche, Kreislaufzusammenbrüche ect. dann am folgetag Allergieschock, Gesicht angeschwollen und verzogen, am ganzen Körper Quaddeln, alles juckt, Kreislaufzusammenbruch. Notfall mit Infusionen mit Antialergikum und Cortison ect. Nun kann ich es nicht mehr weiter nehmen.
Einzig positives Fazit ist die Gewichtsabnahme. (8kg) Nachteil ist das es sich sehr langsam auflöst und ich deshalb immer noch mit leichten Allergischern problemen zu tun habe wie jucken ect.

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