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Blanco Pharma GmbH
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04705039
Indikation

Das Präparat gehört zur Gruppe der Arzneimittel, die als nicht-steroidale Anti-Rheumatika (NSAR) bekannt sind. Es hat eine…

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Produktinformation zu DICLOTIN 25 mg Filmtabletten, 100 ST

Indikation

  • Das Präparat gehört zur Gruppe der Arzneimittel, die als nicht-steroidale Anti-Rheumatika (NSAR) bekannt sind. Es hat eine entzündungshemmende, schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung.
  • Es wird zur symptomatischen Behandlung von akuten, leichten bis mäßigen Schmerzen einschließlich eines akuten Migräneanfalls angewendet.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn Sie bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen/Zwölffingerdarm Geschwüre (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) haben
    • wenn Sie in Ihrer Vorgeschichte Magen-Darm-Blutung/Durchbruch in Verbindung mit der Anwendung eines schmerzstillenden Arzneimittels (NSAR) haben
    • wenn Sie eine erhöhte Blutungsneigung haben
    • wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist
    • wenn Sie an Porphyrie (Stoffwechselerkrankung) leiden
    • wenn bei Ihnen eine Herzkrankheit und/oder Hirngefäßkrankheit festgestellt wurde, z. B. wenn Sie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen kleinen Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke, TIA) hatten oder wenn bei Ihnen Verstopfungen der Adern zum Herzen oder Gehirn vorliegen oder Sie sich einer Operation zur Beseitigung oder Umgehung dieser Verstopfungen unterziehen mussten
    • wenn Sie Probleme mit Ihrem Blutkreislauf haben oder hatten (periphere arterielle Verschlusskrankheit
    • wenn Sie eine schwere Nierenfunktionsstörung haben
    • in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten
    • wenn Sie früher schon mal allergische Reaktionen wie Asthma, Niesen oder Hautauschlag nach Einnahme von Schmerzmitteln mit Acetylsalicylsäure oder anderen Mitteln gegen Schmerzen/Entzündung innerhalb der Gruppe von NSAR (nicht-steroidale Anti-Rheumatika) gehabt haben.

Dosierung

  • Nehmen das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Leichte bis mäßige Schmerzen
    • Erwachsene (> 18 Jahre): Die empfohlene Dosis ist 25 - 50 mg bis zu 3-mal täglich. Die empfohlene tägliche Höchstdosis beträgt 150 mg.
  • Migräneanfall
    • Erwachsene (> 18 Jahre): Bei den ersten Anzeichen einer Migräne sollten 50 mg eingenommen werden. In Fällen, wo 2 Stunden nach der ersten Dosis noch keine Besserung eingetreten ist, kann eine weitere Dosis von 50 mg eingenommen werden. Wenn erforderlich, können weiter Dosen von 50 mg in Abständen von 4 - 6 Stunden eingenommen werden, überschreiten Sie nicht die Gesamtdosis von 150 mg pro Tag.
  • Diclofenac sollte nicht bei Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren angewendet werden.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr Diclofenac eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder ein Krankenhaus um eine Einschätzung des Risikos und Beratung in Bezug auf erforderliches Handeln zu erhalten.
    • Symptome einer Überdosierung sind einschließlich Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Klingeln im Ohr (Tinnitus), Angst, Halluzinationen, Nierenfunktionsstörungen und Tendenz zu Schwellungen.
  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten notwendigen Zeitraum angewendet wird. Höhere Dosen als empfohlen sind assoziiert mit einem erhöhten Risiko für Nebenwirkungen. Dies bedeutet auch, dass die gleichzeitige Einnahme einer Kombination verschiedener NSAR-Mittel zu vermeiden ist.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Behandlung, wenn Sie eine der folgenden Erkrankungen haben oder hatten:
      • entzündliche Darmerkrankung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
      • Asthma, Herzerkrankung, Lebererkrankung oder Nierenerkrankung
      • Chronische Verengung der Atemwege oder chronische Entzündung der Atemwege (Krankheiten, die zu engen Atemwegen führen und begrenzter Luftfluss, der Kurzatmigkeit hervorruft)
      • Entzündung der Nasenschleimhäute
      • SLE (systemische chronisch entzündliche Erkrankung des Bindegewebes)
      • Nesselsucht oder Angioödem ((akut auftretende Schwellung von Haut- oder Schleimhaut)
      • Krankheiten, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führen
    • Bevor Sie Diclofenac erhalten, informieren Sie Ihren Arzt,
      • wenn Sie rauchen,
      • wenn Sie zuckerkrank sind (Diabetes),
      • wenn Sie Angina pectoris, Blutgerinnsel, hohen Blutdruck, erhöhte Cholesterinoder Triglyzeridwerte haben.
    • Ältere Personen sollten sich über das erhöhte Risiko für Nebenwirkungen, das mit zunehmendem Alter auftritt, im Klaren sein.
    • Über schwere Hautreaktionen wurde in Verbindung mit der Anwendung von NSAR sehr selten berichtet. Beenden Sie die Anwendung von Diclofenac, wenn Sie Hautauschlag oder Schleimhautläsionen bekommen, und benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Bei Windpocken ist es ratsam die Anwendung dieses Arzneimittels zu vermeiden.
    • Beenden Sie die Einnahme und benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgende Symptome (Angioödem) entwickeln: Schwellungen des Gesichts, der Zunge oder des Rachens, Schluckbeschwerden, Nesselsucht und Atmungsprobleme.
    • Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Dieses Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung.
    • Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer!
    • Magenblutung kann während der Behandlung zu jeder Zeit auftreten, mit oder ohne Warnzeichen. Dies hat generell schwerere Folgen bei älteren Patienten.
    • Wenn Sie Zeichen von Blutungen im Magen-Darm-Trakt entdecken, wie Blut im Stuhl, schwarzen Teerstuhl oder Blut erbrechen, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie den Rat eines Arztes.
    • Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten.
    • Wenn dieser Verdacht besteht, muss ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden.
    • Wie andere entzündungshemmende Mittel, kann Diclofenac die Zeichen oder Symptome einer Infektion verschleiern.
    • Das Arzneimittel kann eine verringerte Anzahl der weißen Blutkörperchen hervorrufen und Ihre Abwehrkraft kann reduziert sein. Wenn Sie eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und ernster Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes erleben, oder Fieber mit lokalen Entzündungssymptomen so wie Schmerzen im Hals/Rachen/Mund oder Harnwegsprobleme haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
    • Eine Blutuntersuchung wird dann durchgeführt um zu kontrollieren, ob eine mögliche Reduktion der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose) vorliegt. Es ist wichtig Ihren Arzt über Ihre Arzneimittel zu informieren.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Wenn Sie Schwindel, Schläfrigkeit, Müdigkeit oder Sehstörungen während der Einnahme erleben, sollten Sie sich von der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und dem Bedienen von Maschinen fernhalten.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Einnahme des Arzneimittels (wie es bei allen Arzneimittel, die die Cylooxigenaseund Prostglandinsynthese hemmen der Fall ist) kann es schwieriger gestalten schwanger zu werden. Suche Sie den Rat Ihres Arztes, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn es Probleme beim Schwanger werden gibt.
    • Der Einfluss ist vorübergehend und verschwindet, wenn Sie die Einnahme dieser Arzneimittetypen abbrechen.
    • Das Arzneimittel darf nicht während der letzten drei Schwangerschaftsmonate eingenommen werden. Die Behandlung sollte von Frauen, die versuchen schwanger zu werden oder die schwanger sind, vermieden werden.
    • Die Behandlung darf in unter allen Phasen der Schwangerschaft nur auf Verschreibung eines Arztes durchgeführt werden.
  • Stillzeit
    • Diclofenac geht in die Muttermilch über, aber bei Anwendung empfohlener Dosen ist es unwahrscheinlich, dass dies Einfluss auf Babys, die gestillt werden, hat. Benachrichtigen Sie jedoch einen Arzt bevor Sie während der Stillzeit Diclofenac öfter als nur gelegentlich einnehmen.

Einnahme Art und Weise

  • Die Tabletten müssen mit Flüssigkeit eingenommen werden. Die Tabletten sollten nicht mit einer Mahlzeit oder direkt nach einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • Die Tabletten können geteilt werden.

Wechselwirkungen

  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Gewisse Arzneimittel können durch die gemeinsame Einnahme mit Diclofenac beeinflusst werden, zum Beispiel:
    • Arzneimittel gegen Blutgerinnsel (Warfarin, Ticlopidin, Acetylsalicylsäure, Heparin usw.)
    • Methotrexat (Arzneimittel zur Anwendung bei Tumoren und Störungen des Immunsystems)
    • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, mit Ausnahme von Insulin
    • Lithium (zur Anwendung bei Episoden einer Depression)
    • SSRIs (zur Anwendung bei Depression)
    • Digoxin (zur Anwendung bei Herzproblemen)
    • Tacrolimus (zur Anwendung bei Transplantationen und Ekzeme)
    • Ciclosporin (zur Anwendung während Transplantationen, bei schwerer Psoriasis und bei Rheuma)
    • Gewisse Arzneimittel bei erhöhtem Blutdruck (Betablocker, Angiotensin-IIRezeptor- Antagonisten und ACE-Hemmer)
    • Diuretika (Substanzen zur Stimulation der Harnproduktion und zur Anwendung bei Bluthochdruck)
    • Chinolone-Antibiotika (zur Anwendung bei Harnwegsinfektion)
    • Zidovudine (zur Anwendung in der Behandlung einer HIV-Infektion)
    • Glukokortikoide (zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen)
    • Colestipol oder Colestyramin (zur Anwendung bei hohen Blutfett-Werten). Diese Arzneimittel können zusammen mit Diclofenac angewendet werden, wenn zwischen den Einnahmen mehrere Stunden liegen.
    • Fluconazol (zur Anwendung bei Pilzinfektionen)
    • Rifampicin (ein Antibiotikum zur Anwendung bei Tuberkulose)
    • Carbamazepin (zur Anwendung bei Epilepsie)
    • Barbiturate (Schlafmittel)
    • Diazepam (ein Beruhigungsmittel)
    • Pentoxifyllin (ein Arzneistoff zur Erweiterung der Blutgefäße)
  • Nehmen Sie nie mehrere verschiedene schmerzstillende Arzneimittel gleichzeitig ein ohne erst mit Ihrem Arzt oder Apotheker gesprochen zu haben.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

22,15 mg
2,92 mg

Calcium hydrogenphosphat 2-Wasser
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Croscarmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Eisen (II,III) oxid
Hilfstoff
Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser
Hilfstoff
Eisen (III) oxid
Hilfstoff
Macrogol 3350
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Maisstärke, vorverkleistert
Hilfstoff
Poly(vinylalkohol)
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff


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