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Produktinformation zu HALOPERIDOL-neuraxpharm ***

Indikation

  • Die Injektionslösung enthält den Wirkstoff Haloperidol, der zur Arzneimittelgruppe der Antipsychotika gehört.
  • Dieses Präparat wird bei Erwachsenen zur Behandlung von Erkrankungen angewendet, die die Art des Denkens, Fühlens oder Verhaltens beeinflussen. Dazu gehören psychische Probleme (wie z. B. Schizophrenie und bipolare Störung) und Verhaltensstörungen.
  • Diese Erkrankungen können bei Ihnen Folgendes bewirken:
    • Sie fühlen sich verwirrt (Delirium)
    • Sie sehen, hören, fühlen oder riechen Dinge, die nicht da sind (Halluzinationen)
    • Sie glauben Dinge, die nicht wahr sind (Wahnvorstellungen)
    • Sie fühlen sich ungewöhnlich misstrauisch (Paranoia)
    • Sie fühlen sich sehr aufgeregt, unruhig, enthusiastisch, impulsiv oder hyperaktiv
    • Sie verhalten sich sehr aggressiv, feindselig oder gewalttätig.
  • Das Präparat wird bei Erwachsenen außerdem angewendet
    • zur Unterstützung der Bewegungskontrolle bei der Huntington-Krankheit.
    • zur Vorbeugung oder Behandlung von Übelkeit und Erbrechen nach einer Operation.
  • Es kann allein oder zusammen mit anderen Arzneimitteln gegeben werden und wird manchmal angewendet, wenn andere Arzneimittel oder Behandlungen nicht gewirkt oder unerträgliche Nebenwirkungen verursacht haben oder nicht eingenommen werden können.

Kontraindikation

  • Die Injektionslösung darf nicht angewendet werden, wenn
    • Sie allergisch gegen Haloperidol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Sie Ihre Umgebung nicht richtig wahrnehmen oder Ihre Reaktionen ungewöhnlich langsam werden
    • Sie an der Parkinson-Krankheit leiden
    • Sie an der sogenannten „Lewy-Körper-Demenz" leiden
    • Sie an progressiver supranukleärer Blickparese (PSP) leiden
    • Sie an einer Herzerkrankung mit der Bezeichnung „verlängertes QT-Intervall" oder einer anderen Herzrhythmusstörung leiden, die im EKG (Elektrokardiogramm) sichtbar ist
    • Sie eine Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) haben oder kürzlich einen Herzanfall hatten
    • Sie einen niedrigen Kaliumspiegel in Ihrem Blut haben und dies nicht behandelt wurde
    • Sie Arzneimittel einnehmen, die in Kategorie „Wechselwirkungen" aufgeführt sind.
    • Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, darf dieses Arzneimittel nicht bei Ihnen angewendet werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor dieses Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.

Dosierung von HALOPERIDOL-neuraxpharm

  • Welche Menge des Arzneimittels wird bei Ihnen angewendet?
    • Ihr Arzt wird entscheiden, wie viel Sie von dem Arzneimittel benötigen und wie lange die Behandlung dauert. Möglicherweise dauert es einige Zeit, bevor Sie die volle Wirkung des
      Arzneimittels spüren. Ihr Arzt wird Ihnen normalerweise zu Beginn eine niedrige Dosis geben und
      dann die Dosierung an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ihre Dosis von Haloperidol ist von folgenden Faktoren abhängig:
      • Alter
      • behandelte Erkrankung
      • mögliche Nieren- oder Leberprobleme
      • gleichzeitig eingenommene andere Arzneimittel.
    • Erwachsene
      • Ihre übliche Anfangsdosis beträgt 1 mg bis 5 mg.
      • Sie können zusätzliche Dosen erhalten, die normalerweise im Abstand von 1 bis 4 Stunden verabreicht werden.
      • Sie erhalten höchstens insgesamt 20 mg pro Tag.
    • Ältere Patienten
      • Ältere Patienten erhalten zu Beginn üblicherweise die Hälfte der niedrigsten Erwachsenendosis.
      • Die Dosis wird dann so lange verändert, bis der Arzt die ideale Dosis für Sie gefunden hat.
      • Sie erhalten höchstens insgesamt 5 mg pro Tag, außer Ihr Arzt entscheidet, dass eine höhere Dosis notwendig ist.

 

  • Wenn die Anwendung vergessen wurde oder wenn eine größere Menge angewendet wurde, als Sie erhalten sollten
    • Dieses Arzneimittel wird von einem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal verabreicht, daher ist es unwahrscheinlich, dass eine Dosis vergessen oder eine größere Menge angewendet wird. Wenn Sie sich Sorgen machen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal.

 

  • Wenn die Anwendung abgebrochen wird
    • Wenn Ihr Arzt nicht anders entscheidet, wird das Arzneimittel schrittweise abgesetzt. Der plötzliche Abbruch der Behandlung kann Nebenwirkungen verursachen, z. B.:
      • Übelkeit und Erbrechen
      • Schlafstörungen.
    • Befolgen Sie immer genau die Anweisungen Ihres Arztes.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Dieses Arzneimittel kann Herzprobleme, unkontrollierte Bewegungen des Körpers oder der Gliedmaßen und eine schwerwiegende Nebenwirkung hervorrufen, die als „malignes neuroleptisches Syndrom" bezeichnet wird. Schwere allergische Reaktionen und Blutgerinnsel können ebenfalls auftreten. Während der Behandlung müssen Sie auf das Auftreten von schwerwiegenden Nebenwirkungen achten, da Sie in einem solchen Fall möglicherweise dringend eine medizinische Behandlung benötigen.
    • Ältere Patienten und Demenzpatienten
      • Bei älteren Demenzpatienten, die Antipsychotika erhielten, wurde über einen geringfügigen Anstieg der Todesfälle und Schlaganfälle berichtet. Wenn Sie schon älter sind und besonders, wenn Sie an Demenz leiden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor dieses Präparat bei Ihnen angewendet wird.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Folgendes auf Sie zutrifft:
      • wenn Ihr Herzschlag verlangsamt ist, Sie an einer Herzerkrankung leiden oder wenn jemand in Ihrer Familie plötzlich aufgrund von Herzproblemen verstorben ist (plötzlicher Tod)
      • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben oder nach dem Aufsetzen oder Aufstehen ein Schwindelgefühl verspüren
      • wenn der Kalium- oder Magnesiumspiegel (oder andere „Elektrolyte") in Ihrem Blut erniedrigt ist. Ihr Arzt wird entscheiden, wie dies zu behandeln ist
      • wenn Sie in der Vergangenheit eine Hirnblutung hatten oder Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie ein höheres Schlaganfallrisiko haben als andere Menschen
      • wenn Sie Epilepsie haben oder in der Vergangenheit Anfälle (Konvulsionen) aufgetreten sind
      • wenn Sie Probleme mit den Nieren, der Leber oder der Schilddrüse haben
      • wenn die Konzentration des Hormons Prolaktin in Ihrem Blut erhöht ist oder Sie eine Tumorerkrankung haben, die durch hohe Prolaktinspiegel verursacht wird (z. B. Brustkrebs)
      • wenn bei Ihnen oder jemandem aus Ihrer Familie in der Vergangenheit Blutgerinnsel aufgetreten sind
      • wenn Sie Depressionen haben oder wenn Sie eine bipolare Störung haben und beginnen, sich depressiv zu fühlen.
    • Möglicherweise müssen Sie engmaschiger überwacht und Ihre Dosis angepasst werden.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.
    • Kontrolluntersuchungen
      • Ihr Arzt wird möglicherweise vor oder während der Behandlung ein Elektrokardiogramm (EKG) durchführen. Das EKG misst die elektrische Aktivität Ihres Herzens.
    • Blutuntersuchungen
      • Ihr Arzt wird vielleicht vor oder während der Behandlung die Kalium- oder Magnesiumspiegel (oder andere „Elektrolyte") in Ihrem Blut kontrollieren.
    • Kinder und Jugendliche
      • Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da es in diesen Altersgruppen nicht untersucht worden ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen oder Maschinen beeinträchtigen. Nebenwirkungen, z. B. Schläfrigkeit, können Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, insbesondere, wenn Sie gerade mit der Behandlung begonnen oder eine hohe Dosis erhalten haben. Sie dürfen nur dann ein Fahrzeug führen oder Werkzeuge und Maschinen bedienen, wenn Sie dies vorher mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Ihr Arzt wird Ihnen vielleicht empfehlen, das Arzneimittel während der Schwangerschaft abzusetzen.
    • Folgende Probleme können bei Neugeborenen auftreten, deren Mütter in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft (dem letzten Trimester) mit diesem Präparat behandelt worden sind:
      • Muskelzittern, steife oder schwache Muskeln
      • Schläfrigkeit oder Ruhelosigkeit
      • Atemprobleme und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme.
    • Es ist nicht genau bekannt, wie häufig diese Probleme auftreten. Wenn dieses Arzneimittel bei Ihnen während der Schwangerschaft angewendet worden ist und Ihr Baby eine dieser Nebenwirkungen zeigt, verständigen Sie Ihren Arzt.
  • Stillzeit
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie stillen oder beabsichtigen, zu stillen. Es können nämlich kleine Mengen des Arzneimittels in die Muttermilch übergehen und vom Baby aufgenommen werden. Ihr Arzt wird die Risiken und Vorteile des Stillens während der Behandlung mit Ihnen besprechen.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Dieses Arzneimittel kann die Konzentration des Hormons Prolaktin erhöhen und damit die männliche und weibliche Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie dazu Fragen haben.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird Ihnen von einem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal verabreicht. Das Arzneimittel ist zur intramuskulären Anwendung bestimmt und wird in einen Muskel injiziert.

Wechselwirkungen bei HALOPERIDOL-neuraxpharm

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Dieses Arzneimittel darf bei Ihnen nicht angewendet werden, wenn Sie bestimmte Arzneimittel bei folgenden Erkrankungen einnehmen:
      • Herzrhythmusstörungen (z. B. Amiodaron, Dofetilid, Disopyramid, Dronedaron, Ibutilid, Chinidin und Sotalol)
      • Depression (z. B. Citalopram und Escitalopram)
      • Psychosen (z. B. Fluphenazin, Levomepromazin, Perphenazin, Pimozid, Prochlorperazin, Promazin, Sertindol, Thiorizadin, Trifluoperazin, Triflupromazin und Ziprasidon)
      • Bakterielle Infektionen (z. B. Azithromycin, Clarithromycin, Erythromycin, Levofloxacin, Moxifloxacin und Telithromycin)
      • Pilzinfektionen (z. B. Pentamidin)
      • Malaria (z. B. Halofantrin)
      • Übelkeit und Erbrechen (z. B. Dolasetron)
      • Tumorerkrankungen (z. B. Toremifen und Vandetanib).
    • Informieren Sie Ihren Arzt auch dann, wenn Sie Bepridil (gegen Schmerzen in der Brust oder hohen Blutdruck) oder Methadon (als Schmerzmittel oder zur Behandlung einer Drogenabhängigkeit) einnehmen.
    • Diese Arzneimittel können das Risiko für Herzprobleme erhöhen, also sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie mit einem dieser Arzneimittel behandelt werden; in diesem Fall darf dieses Arzneimittel nicht bei Ihnen angewendet werden.
    • Wenn dieses Präparat gleichzeitig mit Lithium angewendet wird, ist eventuell eine spezielle Überwachung erforderlich. Benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt und wenden Sie beide Arzneimittel nicht mehr an, wenn bei Ihnen folgende Symptome auftreten:
      • unerklärliches Fieber oder unkontrollierte Bewegungen
      • Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen und Schläfrigkeit.
    • Dies sind Anzeichen einer ernsten Erkrankung.
    • Einige Arzneimittel können die Wirkung von diesem Präparat beeinträchtigen oder das Risiko für Herzprobleme erhöhen
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
      • Alprazolam oder Buspiron (gegen Angstzustände)
      • Duloxetin, Fluoxetin, Fluvoxamin, Nefazodon, Paroxetin, Sertralin, Johanniskraut (Hypericum perforatum) oder Venlafaxin (zur Behandlung von Depressionen)
      • Bupropion (zur Behandlung von Depressionen oder als Unterstützung, wenn Sie sich das Rauchen abgewöhnen möchten)
      • Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin (zur Behandlung der Epilepsie)
      • Rifampicin (gegen bakterielle Infektionen)
      • Itraconazol, Posaconazol oder Voriconazol (gegen Pilzinfektionen)
      • Ketoconazol-Tabletten (zur Behandlung des Cushing-Syndroms)
      • Indinavir, Ritonavir oder Saquinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Chlorpromazin oder Promethazin (gegen Übelkeit und Erbrechen)
      • Verapamil (zur Behandlung von Blutdruck- oder Herzproblemen).
    • Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel gegen hohen Blutdruck einnehmen, z. B. Wassertabletten (Diuretika).
    • Wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen, muss Ihr Arzt Ihre Dosis möglicherweise verändern.
    • Dieses Präparat kann die Wirkung folgender Arzneimitteltypen beeinträchtigen
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung folgender Zustände einnehmen:
      • zur Beruhigung oder als Schlafmittel (Beruhigungsmittel, „Tranquilizer")
      • Schmerzen (starke Schmerzmittel)
      • Depression (trizyklische Antidepressiva)
      • zur Blutdrucksenkung (z. B. Guanethidin und Methyldopa)
      • schwere allergische Reaktionen (Adrenalin)
      • Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder Schlafkrankheit (Narkolepsie) (Stimulanzien)
      • Parkinson-Krankheit (z. B. Levodopa)
      • zur Blutverdünnung (Phenindion).
    • Wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor dieses Präparat bei Ihnen angewendet wird.
    • Anwendung zusammen mit Alkohol
      • Wenn Sie während der Behandlung Alkohol trinken, können Sie sich schläfrig fühlen und langsamer reagieren. Daher sollten Sie darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu trinken. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über den Konsum von Alkohol während der Behandlung und teilen Sie ihm mit, wie viel Sie trinken.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Benzylalkohol. Darf bei Früh- und Neugeborenen nicht parenteral (z.B. durch Infusion oder Injektion) angewendet werden. Kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 3 Jahren schwere Nebenwirkungen (z.B. Vergiftungserscheinungen und allergische Reaktionen) hervorrufen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Chlorobutanol 0,5-Wasser
Hilfstoff
Milchsäure
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Benzyl alkohol
8 mg Hilfstoff


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Generika zu HALOPERIDOL-neuraxpharm, 5X1 ML

Generika: Gleiche Wirkstoffe – anderer Name
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HALDOL JANSSEN Janssen-Cilag GmbH 5 × 1 ml


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