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1 A Pharma GmbH
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06453257
Indikation

Das Präparat ist ein harntreibendes Arzneimittel (Diuretikum). Das Arzneimittel wird angewendet bei Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)…

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Produktinformation zu HCT 1A Pharma 25 mg Tabletten, 100 ST

Indikation

  • Das Präparat ist ein harntreibendes Arzneimittel (Diuretikum).
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • bei Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
    • bei Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber und der Nieren (kardiale, hepatische und renale Ödeme)
    • zur unterstützenden (adjuvanten) symptomatischen Therapie der chronischen Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) zusätzlich zu ACE-Hemmern.
  • Hinweis
    • Insbesondere bei schwerer Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) sollte auch die Anwendung von Digitalis erwogen werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydrochlorothiazid, andere Thiazide oder Sulfonamide oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • bei schweren Nierenfunktionsstörungen (Niereninsuffizienz mit stark eingeschränkter oder fehlender Harnproduktion [Oligurie oder Anurie]; Kreatinin-Clearance kleiner als 30 ml/min)
    • bei akuter Nierenentzündung (Glomerulonephritis)
    • bei Leberversagen mit Bewusstseinsstörungen (Coma und Praecoma hepaticum)
    • bei Kaliummangelzuständen (Hypokaliämie)
    • bei Natriummangelzuständen (Hyponatriämie)
    • bei verminderter zirkulierender Blutmenge (Hypovolämie)
    • bei erhöhtem Kalziumspiegel im Blut (Hyperkalzämie)
    • bei Gicht
    • bei Schwangerschaft und Stillzeit.

Dosierung von HCT 1A Pharma 25 mg Tabletten

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Die Dosierung sollte individuell - vor allem nach dem Behandlungserfolg - festgelegt werden. Es gelten folgende Richtdosen:
      • Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)
        • Zu Behandlungsbeginn 1-mal täglich 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 12,5 - 25 mg Hydrochlorothiazid).
        • Die Erhaltungsdosis beträgt in der Regel 1-mal täglich 1/2 Tablette (entsprechend 12,5 mg Hydrochlorothiazid).
      • Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber und der Nieren (kardiale, hepatische und renale Ödeme)
        • Zu Behandlungsbeginn 1-mal täglich 1 - 2 Tabletten (entsprechend 25 - 50 mg Hydrochlorothiazid).
        • Die Erhaltungsdosis beträgt 1 - 2(-4) Tabletten (entsprechend 25 - 50(-100) mg Hydrochlorothiazid) täglich.
      • Unterstützende (adjuvante) symptomatische Therapie der chronischen Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) zusätzlich zu ACE-Hemmern
        • Nehmen Sie 1-mal täglich 1 - 11/2 Tablette (entsprechend 25 - 37,5 mg Hydrochlorothiazid).
        • Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sollte das Arzneimittel der Einschränkung entsprechend dosiert werden.
        • Bei schwer kardial dekompensierten Patienten (ausgeprägte Wassereinlagerung infolge Herzmuskelschwäche) kann die Resorption des Präparates deutlich eingeschränkt sein.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt. Sie richtet sich nach Art und Schwere der Erkrankung.
    • Nach Langzeitbehandlung sollte das Präparat ausschleichend abgesetzt werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie umgehend Ihren Arzt; er wird entsprechend den Symptomen über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Bei Vergiftungen und/oder im Falle schwerwiegender Symptome ist sofortige ärztliche Behandlung erforderlich.
    • Das klinische Bild bei akuter oder chronischer Überdosierung ist vom Ausmaß des Flüssigkeits- und Elektrolytverlustes abhängig.
    • Überdosierung kann bei ausgeprägten Flüssigkeits- und Natriumverlusten zu Durst, Schwäche- und Schwindelgefühl, Muskelschmerzen und Muskelkrämpfen (z. B. Wadenkrämpfe), Kopfschmerzen, gesteigerter Herzschlagfolge (Tachykardie), übermäßigem Blutdruckabfall (Hypotonie) und Kreislaufstörungen mit vermindertem Blutdruck beim Wechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatischen Regulationsstörungen), infolge ?Entwässerung" (Dehydratation) und verminderter zirkulierender Blutmenge (Hypovolämie) zur Bluteindickung (Hämokonzentration), zu Krampfanfällen (Konvulsionen), Benommenheit, Schläfrigkeit (Lethargie), Verwirrtheitszuständen, Kreislaufkollaps und zu einem akuten Nierenversagen führen.
    • Infolge verminderter Kaliumspiegel (Hypokaliämie) kann es zu Müdigkeit, Muskelschwäche, Missempfindungen an den Gliedmaßen (Parästhesien), Lähmungen, Teilnahmslosigkeit, Gasansammlungen im Magen-Darm-Trakt (Meteorismus) und Verstopfung oder zu Herzrhythmusstörungen kommen.
    • Schwere Kaliumverluste können zu einem Darmverschluss (paralytischer Ileus) oder zu Bewusstseinsstörungen bis zum hypokaliämischen Koma führen.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte bzw. mehrfache Menge nach einer bzw. mehreren vergessenen Einzeldosen ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion (Glomerulumfiltrat unter 30 ml/min) ist das Präparat unwirksam und, da die glomeruläre Filtrationsrate weiter gesenkt wird, sogar schädlich.
    • Bei chronischem Missbrauch von harntreibenden Mitteln (Diuretika-Abusus) kann ein Pseudo-Bartter-Syndrom mit der Folge von Wasseransammlungen im Körpergewebe (Ödeme) auftreten. Diese Wasseransammlungen (Ödeme) sind Ausdruck eines Anstiegs des Renins mit der Folge eines sekundären Hyperaldosteronismus.
    • Während einer Langzeittherapie mit dem Arzneimittel sollten die Serumelektrolyte (insbesondere Kalium-, Natrium-, Kalzium-Ionen), Kreatinin und Harnstoff, die Blutfette (Cholesterin und Triglyzeride), die Harnsäure sowie der Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden.
    • Während der Behandlung mit dem Präparat sollten die Patienten auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten und wegen erhöhter Kaliumverluste kaliumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen (z. B. Bananen, Gemüse, Nüsse). Die Kaliumverluste können durch gleichzeitige Therapie mit kaliumsparenden harntreibenden Arzneimitteln vermindert oder verhindert werden.
    • Eine besonders sorgfältige Überwachung ist erforderlich bei
      • stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie)
      • Durchblutungsstörungen der Hirngefäße (zerebrovaskuläre Durchblutungsstörungen)
      • koronarer Herzkrankheit
      • bereits bestehender oder bisher nicht in Erscheinung getretener Zuckerkrankheit (manifester oder latenter Diabetes mellitus; regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers)
      • eingeschränkter Nierenfunktion (bei leichter Einschränkung der Kreatinin-Clearance [30 - 60 ml/min])
      • eingeschränkter Leberfunktion.
    • Unter der Behandlung mit dem Arzneimittel besteht bei zusätzlicher Einnahme von ACE-Hemmern (z. B. Captopril, Enalapril) zu Behandlungsbeginn das Risiko eines massiven Blutdruckabfalls. Eine Diuretikabehandlung sollte daher 2 - 3 Tage vor Beginn einer Therapie mit einem ACE-Hemmer abgesetzt werden, um die Möglichkeit einer Hypotonie zu Therapiebeginn zu vermindern.
    • Bei Patienten mit bereits bestehender oder bisher nicht in Erscheinung getretener Zuckerkrankheit (manifester oder latenter Diabetes mellitus) sollten regelmäßige Kontrollen des Blutzuckers erfolgen.
    • Nach Langzeitbehandlung sollte das Präparat ausschleichend abgesetzt werden.
    • Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sollte das Arzneimittel der Einschränkung entsprechend dosiert werden.
    • Bei schwer kardial dekompensierten Patienten (ausgeprägte Wassereinlagerung infolge Herzmuskelschwäche) kann die Aufnahme des Arzneimittels in den Blutkreislauf (Resorption) deutlich eingeschränkt sein.
  • Besondere Hinweise
    • Die Therapie sollte abgebrochen werden bei
      • therapieresistenter Entgleisung des Elektrolythaushaltes
      • Kreislaufstörungen mit vermindertem Blutdruck beim Wechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Regulationsstörungen)
      • Überempfindlichkeitsreaktionen
      • ausgeprägten Magen-Darm-Beschwerden
      • zentralnervösen Störungen
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
      • Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie)
      • akuter Gallenblasenentzündung (Cholezystitis)
      • Auftreten einer Gefäßentzündung (Vaskulitis)
      • Verschlimmerung einer bestehenden Kurzsichtigkeit
      • Kreatinin-Clearance kleiner als 30 ml/min.
  • Ältere Patienten
    • Bei der Behandlung älterer Patienten ist auf eine mögliche Einschränkung der Nierenfunktion zu achten.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • Hinweis
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Eine missbräuchliche Anwendung des Arzneimittels zu Dopingzwecken kann zu einer Gefährdung Ihrer Gesundheit führen.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Hydrochlorothiazid darf in der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff darf nicht in der Stillzeit angewendet werden, da er die Milchproduktion hemmen kann.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Die Tabletten sind unzerkaut zum Frühstück mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen.

Wechselwirkungen bei HCT 1A Pharma 25 mg Tabletten

  • Bei Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die blutdrucksenkende Wirkung des Präparates kann durch andere harntreibende Arzneimittel, blutdrucksenkende Arzneimittel, Beta-Rezeptorenblocker, Nitrate, Barbiturate, Phenothiazine, trizyklische Antidepressiva, gefäßerweiternde Arzneimittel (Vasodilatatoren) oder durch Alkoholgenuss verstärkt werden.
    • Unter der Behandlung mit dem Arzneimittel besteht bei zusätzlicher Einnahme von ACE-Hemmern (z. B. Captopril, Enalapril) zu Behandlungsbeginn das Risiko eines massiven Blutdruckabfalls sowie einer Verschlechterung der Nierenfunktion. Eine Diuretikabehandlung sollte daher 2 - 3 Tage vor Beginn einer Therapie mit einem ACE-Hemmer abgesetzt werden, um die Möglichkeit einer Hypotonie zu Therapiebeginn zu vermindern.
    • Salicylate (z. B. Acetylsalicylsäure) und andere nichtsteroidale Antiphlogistika (z. B. Indometacin) können die blutdrucksenkende und harntreibende Wirkung des Präparates vermindern. Bei hochdosierter Salicylateinnahme kann die toxische Wirkung der Salicylate auf das zentrale Nervensystem verstärkt werden. Bei Patienten, bei denen unter der Therapie mit dem Arzneimittel die zirkulierende Blutmenge vermindert ist (Hypovolämie), kann die gleichzeitige Gabe nichtsteroidaler Antiphlogistika ein akutes Nierenversagen auslösen.
    • Es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten eines erhöhten Blutzuckerspiegels (Hyperglykämie) bei gleichzeitiger Gabe des Präparates und Beta-Rezeptorenblockern.
    • Die Wirkung von Insulin oder blutzuckersenkenden Arzneimitteln zum Einnehmen (orale Antidiabetika), harnsäuresenkenden Arzneimitteln sowie Noradrenalin und Adrenalin kann bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates abgeschwächt werden.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden (z. B. Fingerhut) ist zu beachten, dass bei einem sich unter der Therapie mit dem Präparat entwickelnden Kaliummangelzustand (Hypokaliämie) und/oder Magnesiummangelzustand (Hypomagnesiämie) die Empfindlichkeit des Myokards gegenüber herzwirksamen Glykosiden erhöht ist und die Wirkungen und Nebenwirkungen der herzwirksamen Glykoside entsprechend verstärkt werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels und die Kaliumausscheidung fördernden harntreibendenden Arzneimitteln (z. B. Furosemid), Glukokortikoiden, ACTH, Carbenoxolon, Penicillin G, Salicylate, Amphotericin B oder Abführmitteln, kann zu verstärkten Kaliumverlusten führen.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln gegen Krebserkrankungen (Zytostatika) (z. B. Cyclophosphamid, Fluorouracil, Methotrexat) ist mit verstärkter Knochenmarkstoxizität (insbesondere eine Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen [Granulozytopenie]) zu rechnen.
    • Die gleichzeitige Gabe des Präparates und Lithium führt über eine verminderte Lithiumausscheidung zu einer Verstärkung der herz- und nervenschädigenden (kardio- und neurotoxischen) Wirkung von Lithium.
    • Die Wirkung curareartiger Muskelrelaxanzien kann durch das Präparat verstärkt oder verlängert werden. Für den Fall, dass das Arzneimittel vor der Anwendung curareartiger Muskelrelaxanzien nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt über die Behandlung mit dem Präparat informiert werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Colestyramin oder Colestipol vermindert die Aufnahme des Arzneimittels in den Blutkreislauf (Absorption).
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Methyldopa ist gelegentlich eine Auflösung roter Blutkörperchen (Hämolyse) durch Bildung von Antikörpern gegen Hydrochlorothiazid beschrieben worden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff


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