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IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten

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Details
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Indikation

  • Dieses Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Antirheumatikum, NSAR).
  • Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von:
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen,
    • Fieber.

Kontraindikation

  • Die Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben,
    • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen,
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/ Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen),
    • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR),
    • bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen,
    • bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen,
    • bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz),
    • bei schwerer Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme),
    • im letzten Drittel der Schwangerschaft,
    • von Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.

Dosierung von IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Körpergewicht (Alter): 20 bis 29 kg (Kinder: 6-9 Jahre)
      • Einzeldosis: 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
      • Tagesgesamtdosis: Bis 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend bis 600 mg Ibuprofen)
    • Körpergewicht (Alter): 30 bis 39 kg (Kinder: 10 bis 11 Jahre)
      • Einzeldosis : 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen)
      • Tagesgesamtdosis: 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen
    • Körpergewicht (Alter): >/= 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis: 1/2 bis 1 Filmtablette (entsprechend 200-400 mg Ibuprofen)
      • Tagesgesamtdosis: 3 Filmtabletten (entsprechend 1 200 mg Ibuprofen)
  • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
  • Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Kategorie „Patientenhinweis").
  • Dosierung bei älteren Menschen:
    • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome einer Überdosierung können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Durchfall, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung, Erregung, Desorientierung und Augenzittern umfassen. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Koma möglich. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, niedrige Kaliumwerte im Blut, verlängerte Prothrombinzeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, verminderte Atmung (Atemdepression), bei Asthmatikern eine Verschlimmerung des Asthmas, Blutdruckabfall, blaurote Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose), Frieren und Atemprobleme berichtet.
    • Bei schwerwiegenden Vergiftungen kann eine metabolische Azidose auftreten.
    • Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter Infektionen.
    • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die zur Symptomkontrolle erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Eine gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
    • Ältere Patienten
      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen)
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Kategorie „Kontraindikation"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
      • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oderProtonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie ihrem Arzt melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Arzneimittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Kategorie „Wechselwirkungen").
      • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit diesem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Kategorie "Nebenwirkungen").
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
        • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen.
        • Überschreiten sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
        • Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen, wenn Sie
          • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bvpass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich MiniSchlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten.
          • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
        • Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschließlich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb berichtet. Nehmen Sie Ibuprofen nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.
    • Schwere Hautreaktionen
      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), berichtet.
      • Wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines der Symptome dieser schweren Hautreaktionen bemerken, die in der Gebrauchsinformation beschrieben werden.
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung vermieden werden.
    • Infektionen
      • Ibuprofen kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Arzneimittel eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
    • Sonstige Warnhinweise
      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie),
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).
      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
        • bei Magen-Darm-Störungen oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte,
        • bei eingeschränkter Nierenfunktion,
        • bei Leberfunktionsstörungen,
        • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz),
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.
      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Arzneimittels muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Ibuprofen kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Bei länger dauernder Anwendung des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
      • Bei Einnahme von Ibuprofen vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden.
      • Die Diagnose von Kopfschmerz bei Arzneimittelübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Kinder und Jugendlich
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen. Bitte beachten Sie die Hinweise in Kategorie "Kontraindikationen".
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Da bei der Einnahme des Arzneimittels in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
    • Nehmen Sie es nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.

Wechselwirkungen bei IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimitteleingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Wirkung dieses Arzneimittels kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinträchtigen; umgekehrt kann die Wirkung dieses Arzneimittels von der Wirkung anderer Arzneimittel beeinträchtigt werden. z. B.:
      • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).
    • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Die gleichzeitige Anwendung dieses Arzneimittels und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel, der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.
    • Ibuprofen kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.
    • Ibuprofen kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Bluthochdruck) abschwächen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko für das Auftreten einer Nierenfunktionsstörung erhöht sein.
    • Die gleichzeitige Gabe von Ibuprofen und kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut führen.
    • Die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneiittels mit anderen entzündungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Thrombozytenaggregationshemmern und bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) können das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
    • Die Einnahme von Ibuprofen innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Einnahme von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner unerwünschten Wirkungen führen.
    • Das Risiko einer nierenschädigenden Wirkung durch Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) wird durch die gleichzeitige Gabe bestimmter nicht-steroidaler Antiphlogistika erhöht. Dieser Effekt kann auch für eine Kombination von Ciclosporin mit Ibuprofen nicht ausgeschlossen werden.
    • Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper mit Verstärkung seiner unerwünschten Wirkungen kommen.
    • NSAR können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken. Bei gleichzeitiger Behandlung wird eine Kontrolle des Gerinnungsstatus empfohlen.
    • Klinische Untersuchungen haben Wechselwirkungen zwischen NSAR und Sulfonylharnstoffen (Mittel zur Senkung des Blutzuckers) gezeigt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen wird vorsichtshalber eine Kontrolle der Blutzuckerwerte empfohlen.
    • Tacrolimus: Das Risiko einer Nierenschädigung ist erhöht, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden.
    • Zidovudin: Es gibt Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke (Hämarthrosen) und Hämatome bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (Blutern), die gleichzeitig Zidovudin und Ibuprofen einnehmen.
    • Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone: Das Risiko für Krampfanfälle kann erhöht sein, wenn beide Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (einem CYP2C9-Substrat) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) wurde eine um etwa 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen gezeigt. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
    • Ginkgo biloba (ein pflanzliches Arzneimittel) kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Weil Nebenwirkungen, insbesondere zentralnervöse Nebenwirkungen und Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt, verstärkt werden können, sollten sie während der Anwendung des Arzneimittels möglichst keinen Alkohol trinken.

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

  • 400 mg
  • Cellulose, mikrokristallin
    Hilfsstoff
  • Croscarmellose, Natriumsalz
    Hilfsstoff
  • Hypromellose
    Hilfsstoff
  • Lactose 1-Wasser
    Hilfsstoff
  • Lactose
    44 mg Hilfsstoff
  • Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
    Hilfsstoff
  • Maisstärke, vorverkleistert
    Hilfsstoff
  • Natrium dodecylsulfat
    Hilfsstoff
  • Propylenglycol
    Hilfsstoff
  • Silicium dioxid, hochdispers
    Hilfsstoff
  • Talkum
    Hilfsstoff
  • Titan dioxid
    Hilfsstoff
  • Gesamt Natrium Ion
    1 mmol Hilfsstoff
  • Gesamt Natrium Ion
    mg Hilfsstoff
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Ibuprofen

von gibnie@arcor.de vom 22.07.2024
Es wird sich sicherlich in einer vergleichbaren Qualität und Wirksamkeit präsentieren wie andere Generika.
  • Empfehlung: ja
  • Wirksamkeit: gut
  • Anwendungsgrund: Gelenkschmerzen

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IbuARISTO akut 400 mg Filmtabletten

von Anonymer Nutzer vom 31.10.2022
hochwirksam

keine Nebenwirkungen

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Generika von IbuARISTO akut 400 mg Ibuprofen Filmtabletten, 10 Stk.

  1. IBUTOP 400mg Schmerztabletten Filmtabletten, 10 Stk., axicorp Pharma GmbH
    16

    IBUTOP 400mg Schmerztabletten Filmtabletten

    10 Stk.

    0,59
    Preisvergleich
  2. Ibubeta 400 akut, 10 Stk., betapharm Arzneimittel GmbH

    Ibubeta 400 akut

    10 Stk.

    0,75
    Preisvergleich
  3. Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400MG FILMTABLE, 10 Stk., Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

    Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400MG FILMTABLE

    10 Stk.

    0,78
    Preisvergleich
  4. IBUPROFEN ADGC 400 mg Filmtabletten, 10 Stk., Zentiva Pharma GmbH

    IBUPROFEN ADGC 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    0,79
    Preisvergleich
  5. Ibuprofen AbZ 400 mg akut Filmtabletten, 10 Stk., Abz Pharma GmbH

    Ibuprofen AbZ 400 mg akut Filmtabletten

    10 Stk.

    0,86
    Preisvergleich
  6. Ibuprofen AL akut 400mg Filmtabletten, 10 Stk., Aliud Pharma GmbH

    Ibuprofen AL akut 400mg Filmtabletten

    10 Stk.

    0,95
    Preisvergleich
  7. Ibu 400 akut - 1A-Pharma, 10 Stk., 1 A Pharma GmbH

    Ibu 400 akut - 1A-Pharma

    10 Stk.

    1,00
    Preisvergleich
  8. Ibu-ratiopharm 400mg akut Schmerztabletten, 10 Stk., ratiopharm GmbH

    Ibu-ratiopharm 400mg akut Schmerztabletten

    10 Stk.

    1,02
    Preisvergleich
  9. ibudolor akut 400mg Filmtabletten, 10 Stk., STADA Consumer Health Deutschland GmbH

    ibudolor akut 400mg Filmtabletten

    10 Stk.

    1,04
    Preisvergleich
  10. IbuDex 400mg, 10 Stk., Dexcel Pharma GmbH

    IbuDex 400mg

    10 Stk.

    1,05
    Preisvergleich
  11. Leider keine Produktabbildung vorhanden

    Ibuprofen apodiscounter 400mg Filmtabletten

    20 Stk.

    1,09
    Preisvergleich
  12. Ibusan 400mg, 10 Stk., Blanco Pharma GmbH

    Ibusan 400mg

    10 Stk.

    1,13
    Preisvergleich
  13. IBULYSIN ADGC 400 mg Filmtabletten, 10 Stk., Zentiva Pharma GmbH

    IBULYSIN ADGC 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    1,19
    Preisvergleich
  14. Leider keine Produktabbildung vorhanden

    Ibuprofen axicur 400 mg akut Filmtabletten

    10 Stk.

    1,20
    Preisvergleich
  15. Ibuprofen apodiscounter 400 mg Filmtabletten, 20 Stk., Fairmed Healthcare GmbH

    Ibuprofen apodiscounter 400 mg Filmtabletten

    20 Stk.

    1,29
    Preisvergleich
  16. Ibuhexal akut 400, 10 Stk., HEXAL AG

    Ibuhexal akut 400

    10 Stk.

    1,30
    Preisvergleich
  17. Ibu-Lysin AL 400 mg Filmtabletten, 10 Stk., Aliud Pharma GmbH

    Ibu-Lysin AL 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    1,44
    Preisvergleich
  18. Leider keine Produktabbildung vorhanden

    Ibu-Lysin beta 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    1,79
    Preisvergleich
  19. Eudorlin extra Ibuprofen-Schmerztabletten, 10 Stk., Berlin-Chemie AG

    Eudorlin extra Ibuprofen-Schmerztabletten

    10 Stk.

    1,90
    Preisvergleich
  20. Ibu-LYSIN STADA 400 mg Filmtabletten, 10 Stk., STADA Consumer Health Deutschland GmbH

    Ibu-LYSIN STADA 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    1,99
    Preisvergleich
  21. Ibu-LysinHEXAL, 10 Stk., HEXAL AG

    Ibu-LysinHEXAL

    10 Stk.

    2,15
    Preisvergleich
  22. IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten, 10 Stk., ratiopharm GmbH

    IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten

    10 Stk.

    2,25
    Preisvergleich
  23. Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte, 10 Stk., STADA Consumer Health Deutschland GmbH

    Pfeil Zahnschmerz-Tabletten forte

    10 Stk.

    3,19
    Preisvergleich
  24. Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten, 12 Stk., Reckitt Benckiser Deutschland GmbH

    Nurofen Immedia 400 mg Filmtabletten

    12 Stk.

    3,44
    Preisvergleich
  25. Dolormin® Migräne bei Migräneattacken, 10 Schmerztabletten, 10 Stk., Johnson & Johnson GmbH (Otc)

    Dolormin® Migräne bei Migräneattacken, 10 Schmerztabletten

    10 Stk.

    3,79
    Preisvergleich
  26. Dolormin® Extra Ibu-Lysin Tabletten bei Schmerzen und Fieber, 10 Stück, 10 Stk., Johnson & Johnson GmbH (Otc)

    Dolormin® Extra Ibu-Lysin Tabletten bei Schmerzen und Fieber, 10 Stück

    10 Stk.

    4,05
    Preisvergleich
  27. Ibu Atid 400mg Filmtabletten, 20 Stk., Dexcel Pharma GmbH rezeptpflichtig

    Ibu Atid 400mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,21
    Preisvergleich
  28. Ibuprofen AbZ 400 mg Filmtabletten, 20 Stk., Abz Pharma GmbH rezeptpflichtig

    Ibuprofen AbZ 400 mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,22
    Preisvergleich
  29. IBU 400-1A Pharma, 20 Stk., 1 A Pharma GmbH rezeptpflichtig

    IBU 400-1A Pharma

    20 Stk.

    12,22
    Preisvergleich
  30. Ibuprofen PUREN 400 mg Filmtabletten, 20 Stk., PUREN Pharma GmbH & Co. KG rezeptpflichtig

    Ibuprofen PUREN 400 mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,22
    Preisvergleich
  31. IBUPROFEN AL 400, 20 Stk., Aliud Pharma GmbH rezeptpflichtig

    IBUPROFEN AL 400

    20 Stk.

    12,45
    Preisvergleich
  32. Ibu-ratiopharm 400 mg Filmtabletten, 20 Stk., ratiopharm GmbH rezeptpflichtig

    Ibu-ratiopharm 400 mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,50
    Preisvergleich
  33. ibuprofen - ct 400mg Filmtabletten, 20 Stk., Abz Pharma GmbH rezeptpflichtig

    ibuprofen - ct 400mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,51
    Preisvergleich
  34. Ibuprofen STADA 400mg Filmtabletten, 20 Stk., STADAPHARM GmbH rezeptpflichtig

    Ibuprofen STADA 400mg Filmtabletten

    20 Stk.

    12,51
    Preisvergleich
  35. IBUHEXAL 400, 20 Stk., HEXAL AG rezeptpflichtig

    IBUHEXAL 400

    20 Stk.

    12,51
    Preisvergleich
  36. Ibuflam 400mg Lichtenstein, 20 Stk., Zentiva Pharma GmbH rezeptpflichtig

    Ibuflam 400mg Lichtenstein

    20 Stk.

    12,51
    Preisvergleich

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