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Produktinformation zu KALIUMIODID Lannacher 65 mg Tabletten, 20 ST

Indikation

  • Bei Unfällen in kerntechnischen Anlagen, insbesondere in Kernkraftwerken, kann es unter ungünstigen Umständen auch zur Freisetzung von radioaktivem Iod kommen. Radioaktives Iod hat die gleichen chemischen und biologischen Eigenschaften wie das in der Nahrung vorkommende natürliche Iod und wird deshalb wie normales, nicht radioaktives Iod in der Schilddrüse gespeichert.
  • Das Arzneimittel sättigt in der angegebenen Dosierung die Schilddrüse mit Iod. Damit wird die Aufnahme radioaktiven Iods in die Schilddrüse verhindert (so genannte Iodblockade). Diese Art von Iodtabletten ist nicht zum Ausgleich des in Deutschland herrschenden Iodmangels geeignet.
  • Es wird angewendet zur Iodblockade bei kerntechnischen Unfällen.
  • Bei einer Gefährdung durch radioaktives Iod informieren die zuständigen Behörden über die Medien sowohl über die Bereitstellung von Kaliumiodidtabletten als auch über die Einnahmedauer.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Iod sind. Das ist sehr selten und darf nicht mit der häufigen Allergie gegen so genannte Röntgenkontrastmittel (Arzneimittel, die Strukturen und Funktionen im Körper verdeutlichen, damit sie z. B. beim Röntgen besser gesehen werden können) verwechselt werden.
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, bei der Bläschen, Hautrötungen und Ekzeme auftreten, bevorzugt an den Ellbogen oder den Knien (Dermatitis herpetiformis Duhring),
    • wenn Sie an allergisch bedingter Entzündung der Blutgefäßwände leiden (hypokomplementämische Vaskulitis).

Dosierung

  • Bitte nehmen Sie das Arzneimittel nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch die zuständigen Behörden ein.
  • Der Schutz ist am wirksamsten, wenn die Tabletten kurz vor oder gleichzeitig mit dem Einatmen von radioaktivem Iod eingenommen werden. Eine spätere Einnahme verringert den möglichen Schutz. Die erstmalige Einnahme des Präparates sollte jedoch nicht später als einen Tag nach der Aufnahme von radioaktivem Iod erfolgen, da eine so späte Anwendung eher schädlich ist.
  • Nehmen Sie des Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
  • Dauer der Einnahme
    • Eine einmalige Einnahme ist in der Regel ausreichend. In Ausnahmefällen wird die zuständige Behörde bzw. der Arzt eine weitere Tabletteneinnahme empfehlen. Die Tabletteneinnahme ist jedoch bei Neugeborenen stets auf 1 Tag, bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage zu beschränken.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich genau an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken können.
  • Bevölkerungs-/Altersgruppe
    • Schwangere und Stillende: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)
    • < 1 Monat: ¼ Tablette (entsprechend 12,5 mg Iodid)
    • 1 bis unter 36 Monaten: ½ Tablette (entsprechend 25 mg Iodid)
    • 3 bis unter 13 Jahren: 1 Tablette (entsprechend 50 mg Iodid)
    • 13 bis unter 45 Jahren: 2 Tabletten (entsprechend 100 mg Iodid)
    • Personen über 45 Jahren: keine Tabletteneinnahme empfohlen
  • Wenn Sie eine größere Menge von Kaliumiodid ?Lannacher" 65 mg-Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten
    • Die Einnahme sehr großer Mengen Iodid kann zu Haut- und Schleimhautreizungen und Magenschmerzen führen. Bei starken Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • wenn Sie älter als 45 Jahre sind. Die Durchführung der Iodblockade bei Personen, die über 45 Jahre alt sind, wird aus zwei Gründen nicht empfohlen:
      • Deutschland zählt zu den Iodmangelgebieten, wodurch mit zunehmendem Alter häufiger Stoffwechselstörungen in der Schilddrüse auftreten. Eine solche sogenannte funktionelle Autonomie erhöht das Risiko der Nebenwirkungen einer Iodblockade.
      • Mit steigendem Lebensalter nimmt das Risiko einer bösartigen Schilddrüsengeschwulst, die durch Strahlung verursacht wird, stark ab.
    • wenn Sie eine Erkrankung haben, die Ihre Luftröhre betrifft. Durch die Gabe von hohen Iodmengen kann eine Größenzunahme der Schilddrüse verursacht werden, die eine bereits bestehende Einengung der Luftröhre verschlimmert.
    • wenn Sie einen gutartigen Knoten in der Schilddrüse haben, der nicht behandelt wird.
    • Bei unbehandelten, unkontrolliert hormonbildenden Bezirken (sogenannten ?heißen Knoten") besteht die Gefahr der massiven Überproduktion von Schilddrüsenhormonen, die schlimmstenfalls zu lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Reaktionen führen kann. Daher sollten Personen mit diesen Erkrankungen keine Kaliumiodid-Tabletten einnehmen.
    • wenn Sie Arzneimittel gegen Schilddrüsenüberfunktion einnehmen. Personen, die wegen einer Schilddrüsenüberfunktion mit Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika) behandelt werden, müssen diese Behandlung fortführen und in kurzen Abständen ärztlich untersucht werden.
    • wenn der Verdacht besteht, dass Sie einen bösartigen Tumor der Schilddrüse haben.
    • Die Gabe von Iodiod in so großen Mengen kann eine geplante Radiotherapie unmöglich machen. Ebenso kann die Schilddrüsendiagnostik beeinflusst werden und so zu Irrtümern führen. Dies gilt besonders für so genannte Schilddrüsenszintigramme (Untersuchung der Schilddrüse mittels radioaktiv markierten Stoffen) und für Iodstoffwechselstudien, aber auch für den TRH-Test (Bluttest zur Bestimmung der Schilddrüsentätigkeit).
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Eine Beeinträchtigung der Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit durch Kaliumiodid ist nicht zu erwarten.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangere und Stillende erhalten die gleiche Dosis wie Jugendliche und Erwachsene. Die Dauer der Einnahme sollte sich bei Schwangeren und Stillenden auf 2 Tage beschränken.
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie während der Schwangerschaft Kaliumiodid einnehmen, da dieser dann die ohnehin erfolgende Schilddrüsenvorsorgeuntersuchung des Neugeborenen besonders beachten wird.

Einnahme Art und Weise

  • Arzneimittel zur Einnahme.
  • Die Tabletten können geschluckt oder in etwas Flüssigkeit gelöst eingenommen werden.
  • Mögliche Reizungen der Magenschleimhaut können durch zusätzliche reichliche Flüssigkeitsaufnahme vermieden werden.
  • Teilung der Tablette
    • Um die Dosierung für Kinder bis zu 36 Monaten zu erhalten, sind die Tabletten mit Hilfe der Bruchkerben zu teilen.
    • Die Tablette mit der nach außen gewölbten Seite auf eine harte Unterlage legen (kantig strukturierte Seite weist nach oben).
    • Halbierung: Tablette mit 2 Fingern an den Rändern niederdrücken.
    • Viertelung: Mit einem Finger auf die Mitte der Tablette drücken.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich dabei um nicht verschreibungspflichtige (selbst gekaufte) Arzneimittel handelt.
    • Arzneimittel, die die Wirkung des Präparates beeinflussen:
      • Arzneimittel, die den Schilddrüsenstoffwechsel beeinflussen (z. B. Perchlorat, Thiocyanat in Konzentrationen über 5 mg/dl) hemmen die Iodaufnahme der Schilddrüse.
    • Arzneimittel deren Wirkung des Präparates beeinflusst wird:
      • Das Präparat vermindert die Wirksamkeit von Schilddrüsenhemmstoffen (Thyreostatika).
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für Arzneimittel gelten können, die Sie vor kurzem eingenommen/angewendet haben.
    • Bei Einnahme des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Nahrungsmittel und Getränke haben keinen Einfluss auf die Wirkung von Kaliumiodid.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

50 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Eudragit E 100
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu KALIUMIODID Lannacher 65 mg Tabletten, 20 ST

5 von 5 Sternen Schadet nicht sie im Schrank zu haben

Von am

Es schadet jedenfalls nicht sie im Schrank zu haben, insbesondere wenn man im Umkreis von 100km um ein AKW wohnt.
Die Packung enthält zwar 20 Stück, man darf aber als Erwachsener (und auch nur im gesicherten, absoluten Notfall) maximal und einmalig 2 Stück nehmen.
Mit dem Rest der Packung ist man dann der Held auf jeder Ü40 Party.
***
*geändert: Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Kaliumjodid ... leider nur alte Packungen !!!

Von am

Endlich ein paar Versandapotheken gefunden, die dieses Mittel anbieten ... leider nur alte Packungen mit sehr kurzer Haltbarkeit! Die Angebotenen Packungen sind nur noch bis 08/2016 haltbar, Schade!

Bevorratung z. B. in Schutzzone AKW Grohnde!

Von am

Siehe Bericht in Schaumburger Nachrichten vom 13.07.14
http://www.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Themen/Thema-des-Tages/Gefahr-aus-dem-Sueden
Und die Informationsbroschüre des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit >
www.jodblockade.de

Bevorratung JA - Einnahme nur bei gesicherter Indikation !

Von am

Die Bevorratung dieser Tabletten mag sicherlich sinvoll sein.
Eine Einnahme ist ausschließlich bei Unfällen mit Freisetzung von Radionukleiden
indiziert. Das heißt wenn es in unmittelbarer ! Umgebung zu einem Störfall in einem AKW
oder einer Forschungseinrichtung kommt. Dann ausschließlich eine Dosis (entspricht 1 Tabl.) !!!
Ab einem Alter von 45 Jahren ist die Einnahme bei o.g. Indikation nicht zu Empfehlen !
Also Bevorraten für die Katastrophe - Und Einnahme nur in der Katastrophe !!! :-)

NICHT EINNEHMEN!

Von am

Ich habe meine im Gepäck weil ich wieder in Japan zurück bin. Habe sie nur dabei für den äußersten Notfall. (...)
Die Apotheke hat die nicht, weil der Hersteller die nur ab 10 Packungen liefert, das lohnt sich einfach nicht. Versandapotheken bieten die aber zum Teil an.
(geändert: bitte bleiben Sie sachlich)

Die Risiken stimmen!

Von am

Wegen dem Atomunfall in Japan habe ich vorsorglich diese Jod-Tabletten genommen. Am dritten Tag bekam ich Herzrasen. Ich wollte aber die Tabletten weiter einnehmen. Dann habe ich einen Kreislaufzusammenbruch gehabt und bin heute aus dem Krankenhaus gekommen.
Schadet nicht eurer Gesundheit und laßt das Zeug weg. Das ist wirklich nur für Leute, die sich in Japan im Krisengebiet aufhalten
Gruß
Christina

jodvorrat ?

Von am

Die Einnahme der Tabletten macht nur Sinn, wenn man direkt betroffen ist und eine akute radioaktive Verseuchung droht, in Deutschland z.B. durch Explosion eines Kraftwerks in DL oder Frankreich...
In diesem Fall wird wohl die Bevölkerung mit Jodtabletten versorgt werden, das gilt aber nicht für Personen über 45 Jahren. Zur Zeit sollte man die Vorräte vielleicht lieber für die japanische Bevölkerung zur Verfügung lassen...
Uschi

NUR AUF ÄRZTLICHEN RAT!

Von am

Vorsicht. Jod ist giftig und endet bei überdosierung sogar tödlich!
Jod als Spurenelement ist Lebensnotwendig und wird heute über Nashrung durch Jodsalz völlig ausreichend gedeckt. Die normale Dosis von ein Zehntel Milligramm bis zwei Zehntel Milligramm am Tag sind vollkommen ausreichend.
Diese hohe Dosis ist nur in bestimmten medizinischen Fällen empfehlenswert. Wer einmal sich in Japan aufhält, und das radioaktive Jod nicht im Körper zu speichern benötigt die mindestens 650-Fache Dosis einer Normaldosis. Diese darf auch nur über eine kurze Zeit eingenommen werden!
Folgen von Überdosierung: Schilddrüsenentzündung mit der weiteren Folge von nicht mehr arbeitenden Schilddrüse oder sogar Krebs, Herzrhythmusstörungen, Kreislaufversagen, Herzversagen, Nervenschäden, sonstige Organversagen und Funktionsstörungen.
Also bitte unbedingt vor der Einnahme den Arzt fragen und bitte nicht vor der Rücksprache mit dem Arzt die Kinder vorsorglich füttern. Der Schuß kann schnell nach hinten los gehen!
Das Risiko in Deutschland eine Strahlenkrankheit zu bekommen durch die AKWs in Japan ist mehr als 1 Million mal geringer als die erhebliche gesundheitliche Einschränkungen durch die Überdosierung von Jod!

Kaliumiodid Lannacher 65 mg

Von am

ich wollte mir heute diese Tabletten bestellen. Leider habe ich noch keine Apotheke gefunden die diese Jodtabletten anbietet.
Ab wann soll man die Tabletten einnehmen und sollte man sich die Tabletten als Vorrat hinlegen?
Lohnt sich das?

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