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Preisvergleich Lartruvo 10mg/ml Konz. z. Herst. e. Infusionslsg., 19 ML

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Produktinformation zu Lartruvo 10mg/ml Konz. z. Herst. e. Infusionslsg.

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Olaratumab, der zur Substanzgruppe der „monoklonalen Antikörper" gehört.
  • Olaratumab erkennt und bindet spezifisch an ein Protein, das als Thrombozyten-Wachstumsfaktor-Rezeptor-a (PDGFR-a) bekannt ist. Große Mengen von PDGFR-a kann man auf bestimmten Krebszellen finden, diese regen dort diese Wachstum und Teilung der Zellen an. Wenn Olaratumab an PDGFR-a bindet, kann es verhindern, dass die Krebszellen weiter wachsen und sich teilen können
  • Das Präparat wird in Kombination mit Doxorubicin, einem anderen Arzneimittel gegen Krebs, zur Behandlung von Erwachsenen mit fortgeschrittenem Weichgewebesarkom eingesetzt, sofern diese nicht zuvor schon mit Doxorubicin behandelt wurden. Das Weichgewebesarkom ist eine Krebserkrankung, die in Weichgeweben wie Muskeln, Fettgewebe, Knorpel oder Blutgefäßen ihren Ursprung hat.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Olaratumab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung von Lartruvo 10mg/ml Konz. z. Herst. e. Infusionslsg.

  • Ein im Umgang mit Krebsmedikamenten erfahrener Arzt wird die Behandlung bei Ihnen überwachen.
  • Vorbehandlung
    • Vor der Verabreichung des Präparates erhalten Sie Arzneimittel, um das Risiko für eine infusionsbedingte Reaktion zu verringern.
    • Dosierung und Häufigkeit der Anwendung
      • Die empfohlene Dosis beträgt 15 mg pro Kilogramm Körpergewicht an Tag 1 und 8 eines jeden drei-wöchigen Zyklus. Das Präparat wird für bis zu 8 Zyklen in Kombination mit dem Arzneimittel Doxorubicin und anschließend alleine verabreicht. Die Anzahl an Infusionen, die Sie erhalten, wird davon abhängen, wie und wie lange die Behandlung mit diesem Arzneimittel wirkt und wie gut Sie sich fühlen. Ihr Arzt wird dies mit Ihnen besprechen.
    • Dosisanpassungen
      • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Sie während der Infusion auf Nebenwirkungen überwachen. Falls bei Ihnen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, einschließlich einer verminderten Anzahl an weißen Blutzellen, kann Ihr Arzt eine geringere Dosis verabreichen oder die Gabe verschieben. Falls bei Ihnen während der Behandlung eine infusionsbedingte Reaktion auftreten sollte, wird die Infusionsgeschwindigkeit verringert oder die Infusion gestoppt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt,
      • wenn Sie wegen einer Herz- oder Lebererkrankung in Behandlung sind.
    • Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, falls eines der folgenden Ereignisse bei Ihnen auftritt, auch wenn Sie sich nicht sicher sind:
      • Infusionsbedingte Reaktion
        • Infusionsbedingte Reaktionen können während der Behandlung mit diesem Arzneimittel auftreten.
        • Solche Reaktionen können allergisch bedingt sein. Die Symptome können Rückenschmerzen, Brustschmerzen und/oder Enge-Gefühl, Schüttelfrost, Fieber, Gesichtsrötung, Atembeschwerden und Keuchen sein. In schweren Fällen kann es bei Ihnen zu sehr niedrigem Blutdruck oder zu einer Ohnmacht kommen, und durch eine Verengung der Atemwege können Atembeschwerden auftreten, die lebensbedrohlich sein können. Ihr Arzt wird Ihnen andere Arzneimittel geben, bevor Sie das Präparat verabreicht bekommen, um das Risiko einer infusionsbedingten Reaktion zu vermindern. Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Sie während und nach der Infusion hinsichtlich Nebenwirkungen überwachen. Falls bei Ihnen eine schwere infusionsbedingte Reaktion auftritt, wird Ihr Arzt möglicherweise empfehlen, die Dosis zu reduzieren oder die Behandlung zu beenden. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen" für detailliertere Informationen zu infusionsbedingten Reaktionen, die während oder nach der Behandlung auftreten können.
      • Blutungen
        • Das Arzneimittel und Doxorubicin können die Zahl Ihrer Blutplättchen verringern. Blutplättchen helfen Ihrem Blut bei der Gerinnung und eine geringe Blutplättchen-Konzentration kann zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen. Wenn es bei Ihnen zu signifikanten Blutungen kommt, können als Symptome extrem große Müdigkeit, Schwäche, Schwindel oder verfärbter Stuhlgang auftreten. Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung die Konzentration Ihrer Blutplättchen überprüfen.
      • Verringerung der Zahl der weißen Blutzellen
        • Das Arzneimittel und Doxorubicin können die Zahl Ihrer weißen Blutzellen (einschließlich der neutrophilen Zellen) verringern. Weiße Blutzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Infektionsabwehr. Eine niedrige Konzentration weißer Blutzellen kann Ihr Infektionsrisiko erhöhen. Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung die Konzentration Ihrer weißen Blutzellen überprüfen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Präparat sollte Patienten unter 18 Jahren nicht verabreicht werden, weil keine Informationen darüber verfügbar sind, wie es in dieser Altersgruppe wirkt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es ist nicht bekannt, ob sich das Arzneimittel auf die Verkehrstüchtigkeit auswirkt. Sollten sich bei Ihnen Symptome wie z. B Müdigkeit, einstellen, die Ihre Fähigkeit sich zu konzentrieren oder Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, dann nehmen Sie nicht am Straßenverkehr teil und bedienen Sie keine Maschinen, bis sich die Beeinträchtigung zurückgebildet hat.

Schwangerschaft

  • Bevor Sie die Behandlung beginnen, müssen Sie Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie schwanger sind oder stillen, ob Sie vermuten, schwanger zu sein oder planen, schwanger zu werden.
  • Schwangerschaft
    • Vermeiden Sie während der Behandlung sowie für mindestens 3 Monate nach Erhalt der letzten Dosis, schwanger zu werden, da dieses Arzneimittel Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über für Sie geeignete Methoden zur Schwangerschaftsverhütung.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht und ob ein Risiko für den gestillten Säugling besteht. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie während oder nach der Behandlung stillen können.

Einnahme Art und Weise

  • Dieses Arzneimittel wird über einen Tropf als Infusion in eine Vene über eine Zeit von etwa 60 Minuten verabreicht.
  • Am Ende der Packungsbeilage wird Ihrem Arzt bzw. dem medizinischen Fachpersonal genau erklärt, wie die Infusion vorzubereiten ist.

Wechselwirkungen bei Lartruvo 10mg/ml Konz. z. Herst. e. Infusionslsg.

  • Andere Arzneimittel und das Präparat
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder einnehmen möchten.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Glycin
Hilfstoff
Histidin
Hilfstoff
Histidin hydrochlorid 1-Wasser
Hilfstoff
Mannitol
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Polysorbat 20
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
22 mg Hilfstoff
  = Gesamt Natrium Ion
1 mmol Hilfstoff


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