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Produktbeschreibung zu Laxoberal Abführtropfen


Laxoberal Abführtropfen ist die pharmazeutische Bezeichnung eines rezeptfrei erhältlichen Arzneimittels der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Es beinhaltet den Wirkstoff Natriumpicosulfat und dient der kurzzeitigen Behandlung.

Als Verstopfung (Obstipation) bezeichnet man eine weniger als dreimal wöchentlich erfolgende Darmentleerung. Der Stuhlgang kommt nur unter großen Schmerzen und starkem Pressen zustande, da der Darminhalt verhärtet ist. Da dem Verdauungsbrei während des längeren Verweilens im Darm Wasser entzogen wird, kann der eingedickte Stuhl nur noch unter Schwierigkeiten weitertransportiert werden.

Bei einer Verstopfung geht der Stuhl nur in geringen Mengen ab, sodass der an Darmträgheit Leidende das Gefühl hat, sich nicht vollständig entleert zu haben. Meist wird sie noch von einem aufgetriebenen Unterbauch, Druck- und Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit begleitet.

Verstopfung hat oft harmlose Ursachen. Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus (Schichtarbeit), eine zeitmangelbedingte Unterdrückung des Stuhlreflexes oder viel Stress können die Verdauungsstörung auslösen. Weitere Verstopfungsursachen sind Erkrankungen wie

  • chronische Darmentzündungen (M. Crohn)
  • Divertikulitis (Entzündung der Darmwand-Ausstülpungen)
  • Darmpolypen
  • Abszesse im Darm
  • Darmkrebs
  • Hämorrhoiden
Darüber hinaus können Nervenstörungen, die im Zusammenhang mit Multipler Sklerose, Parkinson und Diabetes auftreten, Verstopfung bewirken. Obstipation ist mitunter Folge von Schwangerschaften, einer Schilddrüsen-Unterfunktion oder Laktose-Unverträglichkeit.

Kommt die Darmträgheit bei älteren Patienten vor, sind meist mangelnde körperliche Bewegung, eine ballaststoffarme Ernährung und zu geringe Flüssigkeitszufuhr schuld. Außerdem kann die Einnahme bestimmter Medikamente (Mittel gegen Sodbrennen, eisenhaltiger Nahrungsergänzungsmittel, Antidepressiva, opiumhaltiger Schmerzmittel) zu Verstopfung führen.

Bei kleinen Kindern sorgt meist die Umstellung von der Muttermilch auf feste Nahrung für unzureichenden, schmerzhaften und trockenen Stuhlgang. Liegen Säuglinge wund, halten sie den Stuhl zurück, was ebenfalls zur Verstopfung führt. Bei Patienten, die an häufig auftretender Obstipation leiden, ist eine ärztliche Abklärung der Ursache ratsam. Das gilt insbesondere dann, wenn die starken Beschwerden mit einem Gewichtsverlust und Blut im Stuhl einhergehen.

Das in den Laxoberal Abführtropfen enthaltene Natriumpicosulfat erleichtert die Stuhlentleerung und wird bei Verstopfung und Beschwerden angewendet, bei denen ein erleichterter Stuhlgang erforderlich ist (Hämorrhoiden). Außerdem empfiehlt sich der Einsatz des Mittels vor Darmuntersuchungen und Darmoperationen. Die chemische Substanz entfaltet erst im Darm ihre Wirkung. Sie weicht den Kot auf, erhöht das Stuhlvolumen und regt so die Darmbewegung an.

Leiden Sie an einer Überempfindlichkeit gegen Natriumpicosulfat oder einen der sonstigen Bestandteile, sollten Sie die Tropfen nicht einnehmen. Das gilt auch für Personen mit

  • Blinddarmentzündung
  • Darmverschluss
  • starker Dehydrierung
  • Niereninsuffizienz
  • akuten Magen-Darm-Entzündungen
  • starken Bauchschmerzen mit Erbrechen und Übelkeit
  • einer bestehenden Schwangerschaft
Dosierung
Erwachsene nehmen als Einzeldosis täglich 10 bis 18 Tropfen ein. Da das Arzneimittel frühestens zehn Stunden nach der Einnahme wirkt, empfiehlt es sich, die Tropfen abends anzuwenden. Kindern über vier Jahren verabreicht man 5 bis 9 Tropfen pro Tag oder in einer vom Alter des kindlichen Patienten abhängigen Dosierung.    

Produktinformation zu LAXOBERAL Abführ Tropfen, 30 ML

PDFBeipackzettel LAXOBERAL Abführ Tropfen

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Abführmittel.
  • Das Präparat wird angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern.
  • Wie andere Abführmittel sollte das Präparat ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind;
    • bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, bei Darmverschluss, bei akuten Bauchbeschwerden wie Blinddarmentzündung, bei starken Bauchschmerzen verbunden mit Übelkeit und Erbrechen;
    • bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes;
    • bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers;
    • bei einer seltenen angeborenen Fructose-Unverträglichkeit.
  • Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie das Präparat oder andere Arzneimittel nicht einnehmen und sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Dosierung von LAXOBERAL Abführ Tropfen

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene:
    • 10 - 18 Tropfen (entspricht 5 - 10 mg Natriumpicosulfat).
  • Kinder ab dem 4. Lebensjahr nehmen, soweit vom Arzt verordnet, eine Einzeldosis von 5 - 9 Tropfen (entspricht 2,5 - 5 mg Natriumpicosulfat) ein.
  • Beachten Sie bitte die Dauer bis zum Wirkeintritt und versuchen Sie nicht, durch starkes Pressen einen Stuhlgang zu erzwingen.
  • Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Akute Überdosierung des Präparates kann zu Durchfall, Beschwerden im Bauchraum, Verlust von Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralien führen. Die Gegenmaßnahmen richten sich nach den Symptomen. Innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme kann durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindert oder verhindert werden. Bei starken Wasser- und Mineralverlusten sind diese nach Anleitung des Arztes auszugleichen. Die Gabe von krampflösenden Mitteln kann unter Umständen sinnvoll sein.
    • Des weiteren wurde von Einzelfällen verminderter bzw. unterbrochener Durchblutung der Dickdarmschleimhaut berichtet, bei denen die Dosierung von Natriumpicosulfat beträchtlich höher lag als die zur Behandlung einer Verstopfung empfohlene Dosierung.
    • Hinweis:
      • Allgemein ist von dem Präparat wie auch von anderen Abführmitteln bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Ihre Beschwerden spontan aufgetreten sind, länger andauern und/oder von Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber begleitet werden. In diesem Fall sollten Sie sich vor Beginn einer Behandlung mit dem Präparat von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein.
  • Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
  • Wenn das Präparat abgesetzt wird, kann es zum Wiederauftreten der Symptome kommen. Nach langfristiger Anwendung bei chronischer Verstopfung kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlimmerung der Verstopfung verbunden sein.
  • Bei Patienten, die das Präparat eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle und kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurückgehen.
  • Kinder
    • Das Präparate sollte bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
    • Bei älteren Kindern sollte das Arzneimittel u. a. wegen der Möglichkeit einer nicht erkannten angeborenen Fructose-Unverträglichkeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei der Anwendung des Arzneimittels in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte möglichst verzichtet werden.
  • Stillzeit
    • Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Das Präparat kann daher während der Stillzeit angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Das Präparat am besten abends eingenommen. Die Einnahme kann mit und ohne Flüssigkeit erfolgen. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 - 12 Stunden ein.

Wechselwirkungen bei LAXOBERAL Abführ Tropfen

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika (Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen) kann es zum Verlust der abführenden Wirkung des Präparates kommen.
    • Bei übermäßigem Gebrauch des Präparates besteht das Risiko eines Ungleichgewichtes von Kalium und anderen Salzen im Blut. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel (z. B. harntreibende Mittel (Diuretika) oder Hormone der Nebennierenrinde (Kortikosteroide)) kann dieses Risiko erhöht sein. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche führen und die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln zur Stärkung der Herzfunktion (herzwirksame Glykoside) erhöhen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden oder vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Citronensäure 1-Wasser
Hilfstoff
Natrium citrat 2-Wasser
Hilfstoff
Sorbitol 70
Hilfstoff
  = Sorbitol
450 mg Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Natrium benzoat
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu LAXOBERAL Abführ Tropfen, 30 ML

86% positive Bewertungen
Durchschnitt:
4,33 Sterne

Erfahrungsbericht zu Laxoberal - Abführ Tropfen

Bei mir hat Laxoberal sehr schnell gewirkt und war sehr zuverlässig. Im Urlaub hatte ich zwei Mal das Problem einer Verstopfung gehabt. Nachdem ich Laxoberal als Abführ Tropfen genommen habe, ging es mir deutlich besser. Nebenwirkungen hatte ich keine weiteren gehabt. Finde den Preis auch angemessen, da ich es nicht so oft benutze.

Erfahrungsbericht zu Laxoberal - Abführ Tropfen

Bei mir hat Laxoberal sehr schnell gewirkt und war sehr zuverlässig. Im Urlaub hatte ich zwei Mal das Problem einer Verstopfung gehabt. Nachdem ich Laxoberal als Abführ Tropfen genommen habe, ging es mir deutlich besser. Nebenwirkungen hatte ich keine weiteren gehabt. Finde den Preis auch angemessen, da ich es nicht so oft benutze.

es wirkt, ist aber teuer

Hallo schönen guten Abend,
nehme ebenfalls Opioide das nicht wenig bin beim Schmerztherapeuten in Behandlung wegen der Opioide - darf der Arzt auch Abführende Mittel verordnen auf Rezept auch wenn nur apotheken- und nicht rezeptpflichtig nehme selbst Movicol in Beutelform zum Auflösen in Wasser oder warme Getränke nehme meist Kräutertee ist angenehmer und trinke es täglich Spätnachmittag oder Abends vorm zu Bett gehen kann man auch mehrmals einnehmen am tag wie halt dann der Stuhl und Stuhlgang am angenehmsten ist.
Lasse es mir MIT dem Opioidrezept verordnen (steht auch darauf wegen Opioidbehandlung) nehme 50 er oder 100 er Klinikpackung bin selbst gesetzlich versichert - keinerlei Probleme mit Krankenversicherung man zahlt nur Zuzahlung 10 Euro bei 50 er oder auch bei 100 er Packung gibt es auch mit Geschmacksrichtungen kenne selbst nur die neutrale Sorte leichte Zitrone und etwas leicht gesalzen was aber für mich wichtig war - es ist kein Abführmittel sondern ein Stuhlweichmacher oder Former( klingt komisch:-))! ) hat jedoch nicht die Nebenwirkung bei Dauergebrauch das der Darm ebenfalls durch Trägheit reagiert - wie es bei Abführmittel dann vorkommt.
Alles Gute und ein gutes Neues Jahr Ihnen hoffe bringt Ihnen Erfolg :-))!

Es wirkt, ist aber teuer.

Als Opioid-Patient ist man häufig auf die Einnahme von Abführmitteln angewiesen. Laxoberal wirkt zwar zuverlässig, ich habe es im Urlaub in der Apotheke bekommen, weil versehentlich keine Abführmittel eingepackt hatte. Aber Laxans ratiopharm Tropfen sind deutlich günstiger. Die hatte die Apotheke aber nicht vorrätig und verwies mich auf den Vorteil die forschende Pharmaunternehmen damit zu unterstützen. Naja.....



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DULCOLAX NP Tropfen Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG 30 ml
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