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Das Arzneimittel ist ein muskelentkrampfendes Mittel bei nächtlichen Wadenkrämpfen. Es wird angewendet zur Verhütung und Behandlung…

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Produktinformation zu LIMPTAR N Filmtabletten, 30 ST

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein muskelentkrampfendes Mittel bei nächtlichen Wadenkrämpfen.
  • Es wird angewendet zur Verhütung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe bei Erwachsenen.
  • Chininsulfat darf nur bei nächtlichen Wadenkrämpfen angewendet werden, wenn diese sehr häufig oder besonders schmerzhaft sind.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Chinin oder Chinin-haltige Getränke oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie schwanger sind oder stillen.
    • wenn Sie unter angeborenen oder erworbenen Herzrhythmusstörungen leiden (u.a. Verlangsamung des Herzschlags, QT Verlängerung) oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen müssen, die die Entstehung von Herzrhythmusstörungen begünstigen können.
    • bei Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel (Symptom: hämolytische Anämie).
    • bei Myasthenia gravis (Muskelschwäche).
    • bei Ohrgeräuschen (Tinnitus).
    • bei Vorschädigung des Sehnervs.
    • bei schwerer Herzschwäche.
    • bei Störungen des Salzhaushaltes (z. B. Verminderung von Kalium im Blut).

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach dieser Anweisung ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 1 Filmtablette pro Tag.
  • Die maximale Tagesdosis beträgt 2 Filmtabletten pro Tag.
  • Eine Reduzierung der Anzahl der Krämpfe kann bis zu 4 Wochen dauern. Ist bis dahin keine Besserung erzielt worden, sollte das Arzneimittel in Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden. Die Behandlung sollte alle 3 Monate unterbrochen werden, um die Notwendigkeit für eine weitere Behandlung zu überprüfen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Unterbrechen Sie die Einnahme und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es liegen keine Daten zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vor. Daher sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Normalerweise sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
    • Sie könnten bei der Einnahme dieses Arzneimittels Sehstörungen bemerken. Wenn dies der Fall ist, muss das Arzneimittel sofort abgesetzt werden und Sie sollten kein Fahrzeug fahren und keine Maschinen bedienen, bis Ihr Arzt Ihnen gesagt hat, dass dies gefahrlos möglich ist.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Chinin, der Wirkstoff des Arzneimittels, kann in hohen Dosen schwerwiegende Schädigungen des Ungeborenen verursachen, wenn es während der Schwangerschaft eingenommen wird. Sie dürfen das Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Da Chinin, der Wirkstoff des Präparates, in die Muttermilch übergeht, sollen Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nicht einnehmen.

Einnahme Art und Weise

  • Die Filmtablette sollte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit nach dem Abendessen eingenommen werden.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Chinin kann die Wirkung von Digitalis-Präparaten, Muskelrelaxanzien (muskelentspannende Arzneimittel) und Antikoagulanzien (Hemmern der Blutgerinnung) verstärken. Antazida (Al-, Mg-haltige Arzneimittel zur Neutralisation der Magensäure) können die Chinin-Resorption vermindern. Mit anderen Chinin-haltigen Arzneimitteln (Antimalariamedikamenten, Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) kann es zur gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Harnalkalisierende Mittel können die Chinin-Ausscheidung verzögern.
    • Andere Arzneimittel, die von sich aus häufiger zu unerwünschten Herzrhythmusstörungen führen können, dürfen nicht zusammen mit dem Arzneimittel eingenommen werden.
    • Hierbei handelt es sich um bestimmte Arzneimittel, unter anderem
      • zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika der Klasse Ia und III)
      • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen (Neuroleptika, tri- und tetrazyklische Antidepressiva)
      • einige Antibiotika (einige Makrolid-Antibiotika, Fluorchinolone, Imidazol-Antimykotika)
      • einige Antimalariamittel
      • einige Arzneimittel zur Chemotherapie bei Tumorerkrankungen (z. B. Arsentrioxid)
      • einige Arzneimittel zur Behandlung von allergischen Erkrankungen (einige nicht-sedierende Antihistaminika, wie z. B. Terfenadin, Ebastin)
      • einige starke Schmerzmittel vom Opioidtyp (z. B. Methadon).
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Bisher keine Einschränkungen bekannt.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

  = Chinin
165,74 mg

Carmellose, Natriumsalz
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Eudragit E 100
Hilfstoff
Gelatine
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Rizinusöl, raffiniert
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu LIMPTAR N Filmtabletten, 30 ST

limptar n bei Ischiasschmerzen

Von am

Ich leide seit einem Jahr unter Piriformissyndrom und Ischiasschmerzen. Bisher hat mir nur Tilidin geholfen, allerdings mit Nebenwirkungen. Limptar n habe ich wegen Krämpfen genommen und dabei festgestellt, dass es mir wunderbar gegen meine Schmerzen hilft. Ich hoffe, dadurch vom Tilidin ganz wegzukommen. Ich freue mich zu hören, dass in diesem Forum keiner über Nebenwirkungen klagt.

5 von 5 Sternen Muskelkrämpfe im Nacken- und Halsbereich

Von am

Bisher habe ich noch niemanden kennengelernt, der sich mit ähnlichen Krämpfen herumschlagen muss, denn bei mir konzentriert sich das Problem nur auf Nacken und Hals und sogar auf die beim Schlucken und Atmen beteiligten Muskelgruppen. Seit längerem (1 bis 2 Jahre) nehmen sie bei mir immer mehr zu. Besonders beängstigend ist es, wenn die Krämpfe beim Schlucken auftreten und das Abschlucken total verhindern., als hätte sich die Speiseröhre verknotet. Auch Flüssigkeiten gehen dann nicht mehr durch. Die Schmerzen dabei treiben mir Tränen in die Augen und häufig kommt es auch zum Verschlucken, d.h. die Speisen verirren sich in die Luftröhre durch den spontanen Verschluss der Speiseröhre. Zuletzt hatte ich sogar mehrmals das Gefühl, auch nicht mehr Luft holen zu können, was sich erst durch bewußt angewendetes Autogenes Training auflöste. In Panik ist das aber manchmal garnicht so einfach, zumal ich allein lebe und nicht auf fremde Hilfe rechnen kann.
Mein Hausarzt fand bisher keine Ursache und verschrieb mir zunässt Baclofen, bis zu 4x 5 mg, was aber keine ausreichend, wirklich spürbare Entspannung mit sich brachte. Bei Erhöhung der Dosis au8f bis zu 3x 10 mg fiel mir höchstens alles aus den Händen.
Vor drei Wochen verschrieb mir mein Orthopäde Limptar N, nachdem ich auch Ihn wiederholt auf das Problem aufmerksam gemacht hatte. Ich nehme 3 x 1 Tablette und seitdem habe ich keine Krämpfe mehr gehabt. Von Nebenwirkungen habe ich noch nichts gemerkt und hoffe sehr, dass ich Limptar auch weiterhin so gut vertrage und es bei der Wirkung auf Dauer so bleibt. Ich kann wieder entspannt essen und trinken und brauche meinen Hals nicht mehr wie blöd zu versenken, um einem Krampf entgegenzuwirken, was ja z.B unterwegs grad im Hals-. Nackenbereich für eventuelle Zeugen ziemlich blöd anmutet, zumal sich das Phänomen an keine Tageszeiten hielt, sondern mich immer und überall ereilen konnte. Wer spuckt schon gern wie ein Kamel unkontrolliert durch die Gegend. Morgen bin ich bei meinem Hausarzt und hoffe sehr, dass er die Verschreibung durch meinen Orthopäden gut heißt und vielleicht kann ich das Baclofen ja jetzt sogar weglassen. Schaun wir mal.
Komisch ist allerdings, dass ich schon seit Jahren sehr gerne chininhaltige Getränke mag und auch meinen täglichen Flüssigkeitsbedarf mit Mineralwasser decke, dass ich mit einem Schuss Bitter Lemon einfärbe. Allerdings war die Dosis an Chinin, die ich dabei zu mir nehme, bei meinem "Mischungsverhältnis" doch viel zu unerheblich, um tatsächlich wirksam sein zu können. Aber die Richtung stimmte schon mal ;-).

5 von 5 Sternen Kein Arzt weiß woher das kommt

Von am

Kein Arzt kann mir sagen warum ich diese Krämpfe an den unmöglichsten Körperstellen habe - selbst da wo eigentlich "keine wirklichen Muskeln sind" z.b. am Schinbein, Fußoberseite usw.
Mit Limptar ist das alles Vergangenheit jeden Tag 1 und am nächten 2 dann wieder 1 usw.

Limptar N

Von am

bei mir begannen die Krämpfe nach der
entfernung der Schilddrüse. Erst waren es nur wenige Krämpfe vorwiegend in den Füßen und Beinen. Magnesium habe ich probiert, half nicht. Dehnung zur Beseitigung der schmerkhaften Zustände waren teilweise nicht mehr zu leisten und an durchschlafen nicht mehr zu denken. Ich habe dann ein Kombipräparat (calcium, magnesium, d3) als Soforthilfe genutzt und die Krämpfe damit einigermaßen unter Kontrolle gebracht, was aber auch keine Durchschlaf- oder Schmerzfreigarantie war. Erst war ich misstrauisch, doch bereits nach der 1. Einnahme einer Limptar konnte ich mich wieder bewegen ohne mich sofort Krampfschmerzen verkrümmen zu müssen. Inzwischen nehme ich eine Tablette täglich und jeden 2. Tag eine zweite...mit der Dosierungsform habe ich zwar hin und wieder noch einen kleinen Krampf aber nachts kann ich schlafen und alles drum herum ist erträglich.
Btw. es kann mir keiner sagen woher die Krämpfe wirklich kommen.

Ursache abklären

Von am

Als erstes sollte die Ursache der Wadenkrämpfe ausfindig gemacht werden.
Einer meiner Teilnehmer hatte zu hohen Blutdruck und bekam als erstens Hydrochlorothiazid verordnet. Obwohl er nicht zuviel Wasser in den Beinen hatte. Folge er bekam Wadenkrämpfe.
Ein anderer meinte, man könne mit Magnesium gegen Wadenkrämpfe vorgehen. Damit hatte er ja recht. Aber mit der Ansicht viel hilft viel, bekam er Durchfall und der Wasserverlust sorgte für stärkere Wadenkrämpfe, da gar kein Magnesiummangel bei ihm vorlag.
Als Alternative, wenn man Limptar nicht verordnet bekommt und der Arzt keine sinnvolle, die Betonung liegt auf sinnvolle Begründung liefert, berichten einige aus meiner Selbsthilfegruppe, dass sie abends ein Glas Tonicwater trinken und nachts keinen Wadenkrampf bekommen.
Bei Ihnen liegt eine sinnvolle Begründung vor, kein Chinin einzunehmen. Aber die Entscheidung, wenn Sie starke Wadenkrämpfe haben, ab Sie Chininhaltige Getränke oder Arzneimittel einnehmen, liegt bei Ihnen. Sie müssen aber beachten, dass, wenn Sie einen Asthmaanfall bekommen sollten, möglicherweise Ihr Medikament nicht oder nicht ausreichend wirkt. Meine Empfehlung wäre also erst einmal versuchen die Ursache für die Wadenkrämpfe zu finden.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung
Ihre Chroniker Selbsthilfegruppe Hünfelden
gvt

Limptar N 200mg

Von am

Nehme seid 7 Jahren Limptar N gegen alle Arten von Muskelkrämpfe und es hilft .Aber als ich jetzt auf ihrer Seite die Nebenwirkungen sah.wurde mir ganz übel oje...Nehme pro Tag 3 Stück 1 am Morgen 2am Abend.
Extreme Krämpfe in der linken Hand 1 L.hilft nach cirka 10Minuten.Kopfschmerzen bekomme ich nicht.Mein Neurologe sagt die Wirkung hebe sich mit meinem Asthmaspray wider auf.Ich muss sehr viele Medi was wäre sie Alter natve? Habe sehr viele verschiedene Präperrate ausorobiert,aber nix half,nur LIMPTAR N

Wann die Nebenwirkungen anfangen:

Von am

Es geht um gefährliche Thrombosen, die ohne Vorwarnung auftreten können und in dieser Form, der thrombotisch-thrombozytopenische Purpura meist tödlich verläuft, da sie einen Schalganfall oder Herzinfarkt auslösen. Dies ist zwar sehr selten, aber bei Chinin-haltigren Arzneimittel kommt es weltweit jährlich zu mehreren 100 Todesfällen.
Ob und in wie weit die Dosierung unterschritten oder überschritten war ist bei den Todesfällen meist unbekannt. Angeblich, ich kann die Angaben nicht prüfen, sollen es Fälle geben, bei denen es nach einer einmaligen Einnahme auftrat.

Kopfschmerzen und Wadenkrämpfe

Von am

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Supertip gegen Kopfschmerzen bei Wetterumschwung. Wadenkrämpfe habe ich auch ständig, standen aber nicht so im Mittelpunkt bei der Suche. Nun habe ich beides im Griff. Seit einem Jahr nehme ich Limptar. Mir graut davor, dass ich es nicht mehr bekomme oder mein Arzt meint mir ein anderes Mittel verschreiben zu müssen, weil Limptar ja soooo gefährlich ist. Wann fangen denn die angeblichen Nebenwirkungen an?

Bein- und Fußkrämpfe

Von am

Nächtliche Wadenkrämpe sind schon schlimm genug, schlimmer jedoch ist, wenn es zusätzlich bis in den Oberschenkel krampft. Am allerschlimmsten jedoch sind Fußkrämpfe, die wie aus dem nichts zu jeder Tages- oder Nachtzeit aufgetreten sind. Beim Autofahren war das meiner Meinung nach lebensgefährlich, wenn es einfach nicht mehr mmöglich war, z.Bsp. zu kuppeln oder zu bremsen. Ich nehme schon ca. 30 Jahre Magenseium mehr oder wenig regelmäßig. Als ich im Internet zufällig von Limptar las, probierte ich es aus. Seitdem sind die Fußkrämpfe nahezu verschwunden und die nächtlichen Beinkrämpfe, wenn überhaupt, erträglich. Ich nehme regelmäßig 1 Tbl. vor dem Schlafengehen, inzwischen seit mindestens 5 Jahren, habe keinerlei Nebenwirkungen, jedoch immer ein schlechtes Gewissen wegen der Gefährlichkeit. Bei Weglassversuchen traten die Beschwerden sofort wieder in voller Stärke auf. Ich hoffe nur, dass sie in Deutschland nicht vom Markt genommen werden.

Muskelkrämpfe im Waden-u.Schienbein

Von am

Seit Monaten wurde ich Nachts von Krämpfen in den Waden und Zehen geplagt. Habe allesmögliche dazu im Internet gelesen und vieles ausprobiert.
Immer wenn ich dachte ich hätte das richtige Gegenmittel wie viel Bewegung, viel trinken mit Magnesium oder kalte Beinduschen wurde ich wieder nachts überrascht. Mal in dem einen Bein dann wieder in dem anderen Bein. Ich konnte schon darauf warten, bei der kleinsten Drehung im Bett stellte sich erst der große Zeh in eine ungewohnte Richtung dann folgte der Krampf in den Waden. Mein Hausarzt hat meine Schilderungen, nach meinem Eindruck, anfangs auch nicht sonderlich ernst genommen. Erst nachdem ich etwas energischer wurde, verschrieb er mir Limptar. Bereits in der ersten Nacht konnte ich, endlich, erfolgreich durchschlafen. Habe jetzt seit Tagen Limptar abgesetzt, weil ich bemerkte, dass immer wenn ich abends einige Haribo-Konfekt naschte, nachts auch keine Wadenkrämpfe auftraten. Habe das beim Besuch meines Urologen besprochen und dachte er würde mich auslachen, aber denkste. Er erklärte mir, dass auch in Lakritz Inhaltsoffe vorhanden seien die Einfluss haben könnten. Habe gestern keine Haribo-Konfekt gegessen und die Krämpfe waren wieder da. Einfach mal ausprobieren. Habe meine Limptar aber immer in Reichweite.

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