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Maaloxan 25mVal Liquid, 20X10 ML, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 43%sparen*
  • rezeptfrei
  • PZN: 03885370
  • bei säurebedingten Magenbeschwerden
  • Suspension in praktischen Portionsbeuteln
  • Sahne-Karamell-Geschmack
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Preisvergleich Maaloxan 25mVal Liquid, 20X10 ML

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Produktinformation zu Maaloxan 25 mVal Liquid

Bei Maaloxan 25 mVal Liquid handelt es sich um ein Produkt der Sanofi Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care. Zu den Anwendungsgebieten der Suspension zählen Beschwerden, die mit einer übermäßigen Produktion von Magensäure einhergehen. Entsprechend sorgt das Präparat für eine Bindung der überschüssigen Säure und somit auch für eine Linderung der Symptomatik.

Indikation/Anwendung von Maaloxan 25 mVal Liquid

Eine Grundvoraussetzung für eine optimale Genesung bei Erkrankungen wie Sodbrennen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sowie säurebedingten Magenbeschwerden ist die Bindung der überschüssigen Säure im Magen. Maaloxan 25 mVal Liquid gewährleistet mit seinem Wirkstoff-Duo aus Magnesiumhydroxid und Aluminiumoxid genau das. Als Fundament der innovativen Rezeptur versprechen diese Stoffe rasche Linderung. Weiterer Pluspunkt ist die einfache Anwendung. Denn Maaloxan 25 mVal Liquid wird in praktischen Portionsbeuteln geliefert, die sich auch auf Reisen bequem mitführen lassen. Neben seiner säurebindenden Wirkung überzeugt das Medizinprodukt außerdem aufgrund seines leckeren Geschmacks nach Sahne und Karamell.

Inhaltsstoffe von Maaloxan 25 mVal Liquid

Die Rezeptur der magensäurebindenden Suspension umfasst die Stoffe:
Mannitol, Sorbitol 70, Pfefferminzöl, Sorbitol, Saccharin natrium, Chlorhexidin digluconat, Citronensäure monohydrat, Aroma (Sahne und Karamell), Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung, Algeldrat, gereinigtes Wasser, Magnesiumhydroxid (400 mg) Wasserstoffperoxid-Lösung 30% sowie Aluminiumoxid (230 mg).

Kontraindikation/Gegenanzeigen

Nicht angewendet werden darf das Arzneimittel bei einer Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere der Inhaltsstoffe.
Bei Phosphatmangel und eingeschränkter Nierenfunktion ist eine Behandlung nur nach ausdrücklicher Zustimmung durch den Arzt zu empfehlen.
Für Kinder unter dem 12. Lebensjahr ist das Medizinprodukt nicht geeignet.
Bitte beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage.

Dosierung/Darreichungsform von Maaloxan 25 mVal Liquid

Vor dem Öffnen sollte der Inhalt des Beutels kräftig durchgeknetet werden.
Erfolgt die Einnahme von Maaloxan 25 mVal Liquid im Rahmen einer Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, so sollten Erwachsene 1 bis 2 Stunden nach dem Essen sowie direkt vor dem Schlafengehen unverdünnt 1 bis 2 Beutel Maaloxan 25 mVal Liquid einnehmen.
Die Tageshöchstdosis von 4 bis 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
Zur Therapie von säurebedingten Magenbeschwerden und Sodbrennnen wird die Einnahme von mehrmals täglich einem Beutel Maaloxan 25 mVal Liquid empfohlen.

Ergänzende Informationen

Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen.
Hinweis: Maaloxan 25 mVal Liquid sollte grundsätzlich nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden. Vielmehr ist ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei Stunden zwischen der Vergabe der verschiedenen Medikamente einzuhalten.
Bei einer Einnahme von Antibiotika wie Chinolonen und Tetrazyklinen sollte von der Anwendung magensäurebindender Medikamente abgesehen werden.

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel Maaloxan 25mVal Liquid

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure und besteht aus den beiden Wirkstoffen Algedrat (Aluminiumhydroxid-Gel) und Magnesiumhydroxid. Es neutralisiert die überschüssige Magensäure und lindert damit den Schmerz und die Beschwerden.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll:
    • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden,
    • Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi oder Ulcus duodeni).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Algeldrat oder Magnesiumhydroxid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie ein schweres Nierenversagen haben,
    • wenn bei Ihnen ein verminderter Phosphatblutspiegel (Hypophosphatämie) vorliegt.

Dosierung von Maaloxan 25mVal Liquid

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre:
      • Erwachsene nehmen im Allgemeinen 1 bis 2 Stunden nach jeder Mahlzeit und unmittelbar vor dem Schlafengehen 1-2 Beutel Suspension unverdünnt ein. Die tägliche Dosis sollte 4-6 Beutel Suspension (entsprechend ca. 100-150 mVal Neutralisationskapazität) nicht überschreiten.
    • Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden:
      • Bei Bedarf mehrmals täglich einen Beutel Suspension einnehmen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
    • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen durch das Arzneimittel sind aufgrund der geringen Aufnahme von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich.
    • Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung, Zunahme der Stuhlhäufigkeit, Bauchschmerzen und Erbrechen kommen. Besondere Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich.
    • Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist aufgrund des erhöhten Vergiftungsrisikos bei Verdacht auf eine Überdosierung mit größeren Mengen des Arzneimittels sofort ein Arzt zu benachrichtigen. In solchen Fällen können eine Störung der Darmpassage und ein Darmverschluss ausgelöst oder verschlimmert werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr das Arzneimittel ein, sondern setzen Sie die Einnahme mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosis fort.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie, z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen, eine vom Arzt verordnete Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z.B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit dem Arzneimittel sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut müssen Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
    • wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden,
    • wenn Sie eine phosphatarme Diät einhalten.
  • Dieses Arzneimittel kann zu Verstopfung führen und eine Überdosis kann eine Verminderung der Darmbewegungen verursachen. Hohe Dosen können bei Patienten, die besonders gefährdet sind, wie zum Beispiel Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Kindern unter 2 Jahren oder älteren Menschen, eine Störung der Darmpassage und einen Darmverschluss auslösen oder verschlimmern.
  • Die Wirkstoffe dieses Arzneimittels werden kaum aus dem Verdauungstrakt in das Blut aufgenommen. Daher sind Nebenwirkungen bei Patienten mit normaler Nierenfunktion selten. Jedoch können allzu hohe Dosen oder Langzeitanwendung und sogar normale Dosen bei Patienten, die eine phosphatarme Diät einhalten, oder bei Kindern unter 2 Jahren zu einer Phosphatverarmung führen (aufgrund der Aluminium-Phosphat-Bindung). Ein Phosphatmangel kann verbunden sein mit einer erhöhten Knochenresorption und einer erhöhten Kalziumausscheidung im Urin mit dem Risiko einer Osteomalazie, d. h. erhöhte Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen.
  • Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Arzneimitteln einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes und einen erhöhten Aluminiumgehalt des Blutes verursachen (Risiko einer Vergiftung!). Bei eingeschränkter Nierenfunktion und langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe kommen. Dies kann zu Hirnschädigungen (Enzephalopathie, Demenz) und Blutarmut (mikrozytäre Anämie) führen oder eine dialysebedingte Knochenerweichung (Osteomalazie) verschlimmern. Deshalb sollten Sie eine lang dauernde Einnahme hoher Dosen vermeiden, wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
  • Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) und langfristigem Gebrauch ist eine regelmäßige Kontrolle der Aluminium- und Magnesiumblutspiegel durch Ihren Arzt erforderlich. Der Aluminiumblutspiegel sollte 40 mg/l nicht überschreiten.
  • Bei Patienten mit Porphyrie (Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs), die sich einer Hämodialyse (Blutwäsche) unterziehen, kann die Einnahme ein Risiko darstellen und sollte deshalb nur nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.
  • Hinweis:
    • Bei Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren sollte eine Untersuchung auf Helicobacter pylori (eine bestimmte Bakterienart) und - im Falle des Nachweises - eine Therapie, mit der das Bakterium vollständig beseitigt wird, erwogen werden, da dann in der Regel auch das Geschwür ausheilt.
  • Anwendung bei Kindern
    • Das Arzneimittelssoll nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Um eine Aluminiumbelastung und damit eine mögliche Schädigung Ihres Kindes zu vermeiden, dürfen Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur kurzfristig in einer möglichst niedrigen Dosierung einnehmen.
  • Stillzeit
    • Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Daher ist es möglich zu stillen, vorausgesetzt, dass die Empfehlungen zur Dosierung und Anwendungsdauer beachtet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Vor Gebrauch den Beutel kräftig durchkneten und dann an der markierten Stelle aufreißen. Den Beutelinhalt entweder auf einen Löffel geben und dann unverdünnt einnehmen oder direkt aus dem Beutel in den Mund entleeren.
  • Hinweis:
    • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich mindestens zwei Stunden vor oder nach Einnahme des Arzneimittels erfolgen. Während einer Behandlung mit Antibiotika wie Tetrazyklinen und Chinolonen ist die Einnahme magensäurebindender Arzneimittel nicht zu empfehlen.

Wechselwirkungen bei Maaloxan 25mVal Liquid

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die gleichzeitige Einnahme von Chinidin (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) kann die Chinidinblutspiegel erhöhen und dadurch zur Überdosierung von Chinidin führen.
    • Die gleichzeitige Einnahme von aluminiumhaltigen Magenmitteln mit anderen Arzneimitteln kann deren Aufnahme beeinträchtigen. Bedeutsame Aufnahmeverminderungen sind für bestimmte Antibiotika wie Tetrazykline, Fluorchinolone (z. B. Ciprofloxacin, Norfloxacin, Pefloxacin) und Cephalosporine (z. B. Cefpodoxim) beschrieben worden. Sie können bis zu 90 % betragen und sind Folge der Bildung nicht resorbierbarer Verbindungen dieser Arzneimittel. Daher wird während einer Therapie mit diesen Antibiotika von einer Einnahme magensäurebindender Arzneimittel abgeraten. Im Bedarfsfall sollten andere magensäurehemmende Arzneimittel angewendet werden.
    • Auch die Aufnahme der folgenden Arzneimittel kann vermindert sein:
      • Chloroquin, Allopurinol, nicht steroidale Antirheumatika (z. B. Diclofenac, Acetylsalicylsäure, Naproxen, Indometacin, Diflunisal), Penicillamin, Digoxin, Isoniazid, Captopril, Atenolol, Metoprolol, Propranolol, Dicumarol, Levothyroxin, Ketoconazol, Gabapentin, H2-Rezeptorenblocker, Bisphosphonate, Ethambutol, Lincosamid-Antibiotika (z. B. Clindamycin), Natriumfluorid, Rosuvastatin, Glucocorticoide, Eisenverbindungen und Neuroleptika vom Phenothiazintyp (z. B. Chlorpromazin).
    • Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Polystyrolsulfonat-Ionenaustauscherharzen. Es ist möglich, dass die kaliumbindende Wirksamkeit des Harzes verringert wird, bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion der pH-Wert im Blut ansteigt (Alkalose) und dass es zu einem Darmverschluss kommt.
    • Im Hinblick auf eine mögliche Aufnahmebeeinträchtigung sollten Sie generell einen Abstand von mindestens 2 Stunden zwischen der Einnahme von säurebindenden Magenmitteln und anderen Arzneimitteln einhalten.
    • Einige Arzneimittel können von Magnesiumhydroxid beeinflusst werden, oder sie können beeinflussen, wie gut Magnesiumhydroxid wirken wird. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bereits Folgendes einnehmen:
      • Salicylate.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Aluminiumhaltige, säurebindende Magenmittel erhöhen bei gleichzeitiger Einnahme mit säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein u. a.) die Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsäuren (z. B. Citrate), die die Aluminiumaufnahme erhöhen können. Dies kann zu erhöhten Aluminiumblutspiegeln führen, insbesondere bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen.

Sonstiges

Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

230 mg
166,74 mg

Chlorhexidin digluconat
Hilfstoff
Citronensäure 1-Wasser
Hilfstoff
Mannitol
Hilfstoff
Pfefferminzöl
Hilfstoff
Saccharin, Natriumsalz
Hilfstoff
Salzsäure 10%
Hilfstoff
Sorbitol 70
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Wasserstoffperoxid Lösung 30%
Hilfstoff
Karamell Aroma
Hilfstoff
Sahne Aroma
Hilfstoff


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Maaloxan 25mVal, 20 × 10 Milliliter, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Maaloxan 25mVal Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 20 × 10 ml


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