Medikamente Preisvergleich - medizinfuchs.de
Deutschlands Preisvergleich für Medikamente:
  • Medikamente bis zu 70% günstiger kaufen
  • Schnell und unverbindlich Preise vergleichen
  • Tiefpreisgarantie bei 180 Versandapotheken
App für Smartphone » Jetzt downloaden

Günstigste Gesamtbestellung
verschiedener Produkte

Sie benötigen verschiedene Produkte? Der Merkzettel vergleicht den Gesamtpreis aller Produkte und berechnet den günstigsten Anbieter.

  • Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk., Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
  • Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk., Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
  • Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk., Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten

PZN: 00220693
100 Stk.
  • Arzneimittel
  • apothekenpflichtig
  • verschreibungspflichtig
  • Retard-Tabletten
  • PZN: 00220693
  • Rezeptgebühr

    Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.

    Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.

    Weitere Informationen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

Preisalarm einrichten

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald sich der Preis ändert.
Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten

Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk.

Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Aktuell günstigster Preis: 16,18 €

Ab welcher Preisgrenze möchten Sie informiert werden?
Mit dem Klick auf „Preisalarm eintragen“ willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten gemäß der Datenschutzerklärung von medizinfuchs.de ein.

Was ist der Preisalarm?

Sie können zu jedem Produkt bei medizinfuchs.de einen Preisalarm setzen. Sobald sich der Preis dieses Produktes verändert, werden Sie von uns per E-Mail benachrichtigt. Weiterhin erhalten Sie wertvolle Tipps und Infos rund um das Thema „Gesundheit“.

Sie können den Preisalarm für das jeweilige Produkt jederzeit wieder deaktivieren. Klicken Sie hierfür nur den Deaktivierungs-Link in der Preisalarm-E-Mail.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Hilfe.

Erfahrungsbericht schreiben lohnt sich

Sanicare Apotheke

Bewerten & 10 % Gutschein sichern*

Sofort-Rabatt bei SANICARE auf Ihre nächste Bestellung ab 39 €

Wie fanden Sie dieses Produkt? *
Würden Sie dieses Produkt empfehlen?
Hatten Sie Nebenwirkungen?

* Gilt nur für rezeptfreie Produkte (außer Bücher), ab 39 € Bestellwert. Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar, einmalig einlösbar.

Preisvergleich

Bewertung
Zahlungsarten
Versand nach
Versand mit
Sonstiges
  1. 16,18 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten docmorris.de
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • Rechnung
      Rechnung wird angeboten
    • Rechnung (Klarna)
      Rechnung (Klarna) wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    Lieferzeit: sofort lieferbar
    • DHL
    • DHL-Packstation
    • HERMES
    • trans-o-flex
    • Thermomed
    versandkostenfrei

    Günstigster Gesamtpreis

    16,18 € inkl. Versand
    Bei Marktplatzpartnern gelten die Versandkosten des Drittanbieters, d.h. bei Bestellung verschiedener Produkte und Lieferung von mehreren Drittanbietern über docmorris.de können die Versandkosten höher sein.DocMorris bietet viele Produkte auf Medizinfuchs zu Sonderpreisen an. Diese Sonderpreise werden Ihnen nur berechnet, wenn Sie über die Medizinfuchs-Seite zum DocMorris-Shop gehen. Die Sonderpreise sind nicht mit anderen Vorteilscodes oder Gutscheinen kombinierbar. Bei Eingabe eines Vorteils- oder Gutscheincodes im Warenkorb von DocMorris kann daher ein höherer Preis berechnet werden.
    Grundpreis: 0,16 € / 1 Stk.
    Daten vom 23.09.26 13:31 2
  2. 16,18 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten medpex
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • Rechnung
      Rechnung wird angeboten
    • Rechnung (Klarna)
      Rechnung (Klarna) wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    Lieferzeit: sofort lieferbar
    • DHL
    • DHL-Packstation
    • HERMES
    • trans-o-flex
    • Thermomed
    versandkostenfrei
    Gesamtpreis: 16,18 €
    Grundpreis: 0,16 € / 1 Stk.
    Daten vom 23.09.26 13:31 2
  3. 16,18 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten Shop Apotheke
    • Vorkasse
      Vorkasse wird angeboten
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • Visa
      Visa wird angeboten
    • MasterCard
      MasterCard wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • Rechnung
      Rechnung wird angeboten
    • Rechnung (Klarna)
      Rechnung (Klarna) wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    • DHL
    • HERMES
    • UPS
    • trans-o-flex
    versandkostenfrei
    Gesamtpreis: 16,18 €
    Bei Marktplatzpartnern gelten die Versandkosten des Drittanbieters, d.h. bei Bestellung verschiedener Produkte und Lieferung von mehreren Drittanbietern können die Versandkosten höher sein.
    Grundpreis: 0,16 € / 1 Stk.
    Daten vom 23.09.26 12:33 2
  4. 16,18 €
    Zum Shop
    eRezept

    Zahlungsarten-Details

    Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten Petersberg-Apotheke
    • Vorkasse
      Vorkasse wird angeboten
    • Lastschrift
      Lastschrift wird angeboten
    • Kreditkarte
      Kreditkarte wird angeboten
    • Visa
      Visa wird angeboten
    • American Express
      American Express wird angeboten
    • MasterCard
      MasterCard wird angeboten
    • PayPal
      PayPal wird angeboten
    • PayPal Express
      PayPal Express wird angeboten
    • PayPal Checkout
      PayPal Checkout wird angeboten
    • Klarna Sofortüberweisung
      Klarna Sofortüberweisung wird angeboten
    Lieferzeit: 1 Tag
    • DHL
    • DHL-Packstation
    • DHL Express
    versandkostenfrei
    Gesamtpreis: 16,18 €
    Grundpreis: 0,16 € / 1 Stk.
    Daten vom 23.09.26 13:31 2
Favoriten Icon

Jetzt ein Konto erstellen, um Favoriten-Anbieter zu speichern

Weitere Vorteile:
  • Beliebig viele persönliche Merkzettel
  • Ihre Bestellungen im Überblick

Sie können sich auch mit anderen Accounts anmelden:

Sie haben bereits ein Konto?

Jetzt anmelden

Diese Einwilligung kann jederzeit auf www.medizinfuchs.de/newsletter-abmelden oder am Ende jeder E-Mail widerrufen werden.

Siegel Datensicherheit SSL Siegel Comodo SW

Gibt die aktuelle durchschnittliche Lieferzeit in Werktagen nach einer Bestellung beim Anbieter an.

Die Angabe der Bestelldauer basiert auf den bei medizinfuchs abgegebenen Anbieter-Bewertungen zu Bestellungen, die innerhalb der letzten 4 Wochen erfolgt sind.

Newsletter

Newsletter

Melden Sie sich an und erhalten Sie noch mehr Rabatte, Gutscheine und Infos

Mit dem Klick auf „Anmelden“ willige ich in die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten gemäß der Datenschutzerklärung von medizinfuchs.de ein.

Produktinformation zu Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten 3

Indikation

  • Metoprololsuccinat, der Wirkstoff, blockiert bestimmte Beta-Rezeptoren im Körper, vorrangig am Herzen (selektiver Beta-Rezeptoren-Blocker).
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • Erwachsene
      • bei stabiler, chronischer, gering bis mäßig ausgeprägter Herzmuskelschwäche mit eingeschränkter linksventrikulärer Funktion (linksventrikuläre Auswurfrate kleiner/gleich 40%). Es wird zusätzlich zur üblichen Standardtherapie mit Angiotensin-Conversions-Enzym-(ACE)-Hemmern und harntreibenden Arzneimitteln und bei Bedarf mit Herzglykosiden angewendet.
      • bei Bluthochdruck (Hypertonie),
      • bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris),
      • bei schnellen Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien), insbesondere, wenn diese von den Vorhöfen ausgehen (supraventrikuläre Tachykardie),
      • zur Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt
      • bei funktionellen Herz-Kreislauf-Beschwerden (hyperkinetisches Herzsyndrom),
      • zur vorbeugenden Behandlung der Migräne
    • Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche
      • zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Metoprolol, andere Beta-Rezeptorenblocker oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie einen Herzblock 2. oder 3. Grades haben,
    • wenn Sie eine Herzmuskelschwäche haben, die nicht unter Kontrolle ist (das führt in der Regel zu Kurzatmigkeit und zu einer Schwellung Ihrer Knöchel) oder wenn Sie mit Arzneimitteln, die als Beta-Rezeptor-Agonisten bezeichnet werden, behandelt werden, um Ihr Herz zu stärken,
    • wenn Sie eine sehr verlangsamte Herzschlagfolge (Pulsschlag <50 Schläge/Minute) oder einen unregelmäßigen Herzschlag (Sick-Sinus-Syndrom) haben, es sei denn, Sie haben einen Herzschrittmacher,
    • wenn Sie einen Herzinfarkt mit Schock erlitten haben,
    • wenn Sie an einer sehr schlechten Durchblutung z.B. in den Händen, Armen, Beinen und/oder Füßen leiden,
    • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben und sich dadurch schwach fühlen,
    • wenn man Ihnen gesagt hat, dass Sie einen höheren Säurespiegel im Blut haben als normal (metabolische Azidose),
    • wenn Sie eine schwere Form von Bronchialasthma oder ein anderes schwerwiegendes Atemproblem haben,
    • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die als Monoaminoxidase (MAO)-Inhibitoren bezeichnet werden,
    • wenn Sie einen unbehandelten Tumor im Nebennierenmark, ein sogenanntes Phäochromozytom haben. Die Nebennieren sind ein Paar Drüsen oberhalb der Nieren.
    • wenn Sie für ein Phäochromozytom behandelt werden und keine Alpha-Rezeptoren-Blocker einnehmen,
    • wenn vermutet wird, dass Sie einen Herzinfarkt hatten oder Sie an Herzinsuffizienz leiden,
    • wenn Sie intravenös Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Antiarrhythmika (wie Disopyramid) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen erhalten.

Dosierung von Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis
    • Erwachsene
      • Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
        • Zur Behandlung der Herzmuskelschwäche müssen Sie stabil mit der Standardtherapie für Herzmuskelschwäche eingestellt sein und die Dosierung von Metoprololsuccinat muss bei Ihnen individuell angepasst werden.
          • Die empfohlene Anfangsdosis für Patienten mit einer Herzmuskelschwäche der Klasse NYHA III beträgt während der ersten Woche
            • 1-mal täglich 11,88 mg* Metoprololsuccinat.
          • Die Dosis kann während der zweiten Woche auf
            • 1-mal täglich ½ Retardtablette (entsprechend 23,75 mg Metoprololsuccinat) erhöht werden.
          • Die empfohlene Anfangsdosis für Patienten mit einer Herzmuskelschwäche der Klasse NYHA II beträgt während der ersten 2 Wochen
            • 1-mal täglich ½ Retardtablette (entsprechend 23,75 mg Metoprololsuccinat).
          • Danach wird eine Verdoppelung der Dosis empfohlen.
          • Die Dosis wird jede 2. Woche auf bis zu
            • 1-mal täglich 4 Retardtabletten (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder bis zur höchsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt.
        • Für die Langzeitbehandlung
          • sollte eine tägliche Dosis von 4 Retardtabletten (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder die höchste vom Patienten vertragene Dosis angestrebt werden. Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschwäche haben. Nach jeder Dosiserhöhung sollte der Zustand des Patienten sorgfältig überwacht werden. Bei einem Blutdruckabfall kann eine Reduktion der Begleitmedikation erforderlich sein. Ein Blutdruckabfall ist nicht notwendigerweise ein Hindernis für eine Langzeitbehandlung mit Metoprolol, aber die Dosis sollte bis zur Stabilisierung des Patienten reduziert werden.
      • Bluthochdruck (Hypertonie)
        • 1-mal täglich 1 Retardtablette (entsprechend 47,5 mg Metoprololsuccinat) für Patienten mit leichtem bis mäßigem Bluthochdruck. Falls erforderlich, kann die Dosis auf 2 - 4 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg* Metoprololsuccinat) täglich erhöht oder ein anderes blutdrucksenkendes Arzneimittel zur Therapie hinzugefügt werden.
      • Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)
        • 1-mal täglich 1 - 4 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg* Metoprololsuccinat). Falls erforderlich, kann ein anderes Arzneimittel zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit zusätzlich genommen werden
      • Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien)
        • 1-mal täglich 1 - 4 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg* Metoprololsuccinat).
      • Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt
        • 1-mal täglich 2 - 4 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg* Metoprololsuccinat).
      • Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden (Hyperkinetisches Herzsyndrom)
        • 1-mal täglich 1 - 4 Retardtabletten (entsprechend 47,5 - 190 mg* Metoprololsuccinat).
      • Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe)
        • Im Allgemeinen ist die Gabe von 1-mal täglich 2 Retardtabletten (entsprechend 95 mg Metoprololsuccinat) ausreichend. Abhängig vom individuellen Ansprechen kann die Dosis innerhalb des Bereichs von 1-mal täglich 2 - 4 Retardtabletten (entsprechend 95 - 190 mg* Metoprololsuccinat) variiert werden.
      • * Hierfür stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffstärke zur Verfügung
    • Kinder und Jugendliche
      • Bluthochdruck
        • Die Dosis von Metoprololsuccinat zur Behandlung von Bluthochdruck bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen richtet sich nach dem Körpergewicht Ihres Kindes bzw. des Jugendlichen. Ihr Arzt wird die richtige Dosis berechnen.
        • (Für detailliertere Angaben zur Dosierung bei Kindern und Jugendlichen siehe Abschnitt „Die folgenden Informationen sind nur für Ärzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt" am Ende dieser Gebrauchsinformation.)
        • Eine Anwendung zur Behandlung von Bluthochdruck bei Kindern unter 6 Jahren wird nicht empfohlen.
    • Ältere Patienten über 80 Jahre
      • Es liegen keine Untersuchungen bei Patienten über 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
      • Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
    • Eingeschränkte Leberfunktion
      • Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz, z.B. bei der Behandlung von Patienten mit einer künstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), sollte eine Dosisreduktion in Erwägung gezogen werden.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung über die erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
    • Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann und die entsprechenden Maßnahmen einleiten kann.
    • Symptome einer Überdosierung
      • Symptome durch eine Überdosierung von Metoprolol können gefährlich niedrigen Blutdruck, schwere Herz-Komplikationen, Atemnot, Bewusstlosigkeit (oder sogar Koma), Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Zyanose (blaue oder violette Färbung der Haut) beinhalten.
      • Die ersten Anzeichen einer Überdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme von Metoprolol auf, und die Auswirkungen einer massiven Überdosierung können mehrere Tage andauern.
    • Behandlung einer Überdosierung
      • Die Patienten sollten ins Krankenhaus eingeliefert werden und auf der Intensivstation behandelt werden. Auch Patienten, die eine kleine Überdosis genommen haben und denen es scheinbar gut geht, sollten engmaschig auf Anzeichen einer Vergiftung beobachtet werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie vom Arzt verordnet fort.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Falls Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.
    • Ein Absetzen der Behandlung sollte nicht abrupt, sondern ausschleichend erfolgen (siehe unter Kategorie Patientenhinweis).
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie an Asthma leiden: Beta-Rezeptoren-Blocker müssen mit Vorsicht angewendet werden. Wenn ein Asthmatiker bei Behandlungsbeginn mit Metoprolol einen Beta2-Agonisten zur Behandlung seines Asthmas (in Form von Tabletten oder als Inhalation) einnimmt oder anwendet, sollte die Dosis des Beta2-Agonisten überprüft und unter Umständen erhöht werden. Das Arzneimittel hat eine geringere Wirkung auf Beta2-Rezeptoren als konventionelle Tablettenformen (die im Gegensatz zu den Retardtabletten keine verzögerte Freisetzung von Metoprolol bewirken) von selektiven Beta1-Rezeptoren-Blockern.
      • wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden: Metoprolol kann die eingestellte Behandlung beeinflussen und die Symptome eines erniedrigten Blutzuckers maskieren. Jedoch kann Schwitzen als Zeichen einer Hypoglykämie verstärkt sein. Das Risiko einer Beeinflussung des Zuckerhaushalts oder Maskierung der Symptome eines erniedrigten Blutzuckers ist geringer bei Anwendung dieses Arzneimittels als bei konventionellen Tablettenformen von selektiven Beta1-Rezeptoren-Blockern und deutlich geringer als bei Anwendung von nicht-selektiven Rezeptoren-Blockern.
      • wenn Sie Erregungsleitungsstörungen von den Herzvorhöfen auf die -kammern haben (AV-Block I. Grades): Während einer Metoprolol-Behandlung können diese gelegentlich verschlechtert werden (eine Erregungsleitungsblockierung von den Vorhöfen auf die Herzkammern ist möglich).
      • wenn Sie an peripheren Durchblutungsstörungen in den Händen, Armen oder Beinen leiden (z.B. Raynaud-Krankheit oder -Phänomen, Claudicatio intermittens): Metoprolol kann wegen seiner blutdrucksenkenden Wirkung die Beschwerden verstärken.
      • wenn Sie einen hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) haben: vorher und gleichzeitig sollte ein Alpha-Rezeptoren-Blocker angewendet werden.
      • wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) aufweisen: die Symptome können verschleiert werden.
      • wenn Sie operiert werden: Vor einer Operation sollten Sie den Narkosearzt über die Einnahme informieren.
      • wenn Sie schon einmal eine Schuppenflechte hatten: Bitte informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Die Behandlung mit Beta-Rezeptoren-Blockern sollte nicht abrupt abgesetzt werden. Wenn die Behandlung beendet werden soll, so sollte dies, wann immer möglich, über einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen ausschleichend erfolgen, indem die Dosis schrittweise um die Hälfte reduziert wird, bis die niedrigste Dosis von einer ½ Retardtablette 23,75 mg (entsprechend 11,88 mg Metoprololsuccinat) erreicht worden ist. Diese letzte Dosierung sollte vor der vollständigen Beendigung der Behandlung mindestens 4 Tage angewendet werden. Falls der Patient Symptome entwickelt, sollte die Dosis langsamer reduziert werden. Eine abrupte Beendigung von Beta-Rezeptoren-Blockern kann zu einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz führen und das Risiko eines Herzinfarkts und plötzlichen Herztodes erhöhen.
    • Wie andere Beta-Rezeptoren-Blocker kann auch Metoprolol sowohl die Empfindlichkeit gegenüber allergieauslösenden Stoffen (Allergenen) als auch die Schwere anaphylaktischer Reaktionen erhöhen. Eine Therapie mit Epinephrin (Adrenalin) führt bei einzelnen Patienten, die mit Beta-Rezeptoren-Blockern behandelt werden, nicht immer zu dem gewünschten therapeutischen Effekt (siehe auch unter Kategorie: Wechselwirkungen).
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Wirksamkeit und Sicherheit der Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren wurden nicht untersucht. Eine Anwendung bei dieser Altersgruppe wird daher nicht empfohlen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Während der Behandlung können Schwindel oder Müdigkeit auftreten.
    • Dadurch kann das Reaktionsvermögen soweit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme im Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei gleichzeitigem Alkoholgenuss sowie bei einem Präparatewechsel.
  • Auswirkung bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    • Die gesundheitlichen Folgen der Anwendung als Dopingmittel können nicht abgesehen werden, schwerwiegende Gesundheitsgefährdungen sind nicht auszuschließen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Metoprolol darf nur bei strenger Indikationsstellung und nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko Abwägung des behandelnden Arztes angewendet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass Metoprolol die Durchblutung der Plazenta vermindert und so zu Wachstumsstörungen des Fetus führen kann.
    • Die Therapie mit Metoprolol sollte 48 - 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht möglich, sollte das Neugeborene 48 - 72 Stunden nach der Entbindung sorgfältig ärztlich überwacht werden.
  • Stillzeit
    • Metoprolol wird in der Muttermilch angereichert. Obwohl nach therapeutischen Dosierungen nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen ist, sollten Säuglinge auf Anzeichen einer Arzneimittelwirkung überwacht werden.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen.
  • Sie sollten die Retardtabletten 1-mal täglich einnehmen, vorzugsweise mit dem Frühstück. Sie können die Retardtabletten als Ganzes oder geteilt schlucken, jedoch ohne sie zu kauen oder zu zerkleinern. Sie sollten die Retardtabletten mit Wasser einnehmen (mindestens ½ Glas).

Wechselwirkungen bei Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen, die auf diese Wirkungsweise zurückzuführen sind
      • Wenn Sie Katecholamin-abbauende Arzneimittel, Ganglien-Blocker, andere Beta-Rezeptoren-Blocker (auch in Form von Timolol-haltigen Augentropfen) oder Monoaminoxidase (MAO)-Inhibitoren (eine bestimmte Art von Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen) einnehmen, sollte Ihr Krankheitsbild vom Arzt sorgfältig überwacht werden.
      • Wenn bei Ihnen eine gleichzeitige Behandlung mit Clonidin beendet werden soll, muss der Beta-Rezeptoren-Blocker (z.B. Metoprololsuccinat) einige Tage früher abgesetzt werden.
      • Wenn bei Ihnen Metoprololsuccinat zusammen mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp oder Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) angewendet wird, sollten Sie ärztlich hinsichtlich einer negativen Wirkung auf die Herzkraft und die Herzschlagfolge überwacht werden. Calciumantagonisten vom Verapamiltyp sollten Ihnen, wenn Sie Beta-Rezeptoren-Blocker (z.B Metoprololsuccinat) erhalten, nicht intravenös gegeben werden.
      • Amiodaron, Propafenon, Chinidin und Disopyramid (eine bestimmte Art von Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) in Kombination mit Beta-Rezeptoren-Blockern (z.B. Metoprololsuccinat) können die Schlagkraft und die Geschwindigkeit des Herzschlags vermindern, dies kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System bei Patienten mit verminderter Funktion der linken Herzkammer führen. Die Kombination darf bei Patienten mit Erregungsleitungsstörungen im Herzen (Sick Sinus Syndrom und AV-Überleitungsstörungen) nicht angewendet werden. Diese Wechselwirkung wurde besonders für Disopyramid beschrieben.
      • Bei der Einnahme von Beta-Rezeptoren-Blockern (z.B. Metoprololsuccinat), wird durch Narkosemittel zur Inhalation die pulsverlangsamende Wirkung von Beta-Rezeptoren-Blockern verstärkt.
      • Metoprololsuccinat kann die Wirkung von gleichzeitig eingenommenen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verstärken.
      • Wenn Sie gleichzeitig mit anderen Beta-Rezeptoren-Blockern (z.B. in Augentropfen, die den Wirkstoff Timolol enthalten) behandelt werden, müssen Sie ärztlich eng überwacht werden.
      • Wenn Sie gleichzeitig entzündungshemmende Arzneimittel (z.B. Indometacin) anwenden, kann die blutdrucksenkende Wirkung von Beta-Rezeptoren-Blockern vermindert sein.
      • Wenn Sie gleichzeitig Adrenalin, Noradrenalin oder andere Sympathomimetika (z.B. in Hustenmitteln oder Nasen- und Augentropfen) einnehmen, kann dies zu blutdruckerhöhenden Reaktionen führen. Jedoch ist dies weniger wahrscheinlich mit therapeutischen Dosen von Beta1-selektiven Arzneimitteln als mit nicht-selektiven Beta-Rezeptoren-Blockern.
    • Wechselwirkungen im Zusammenhang mit der Verstoffwechselung von Metoprolol
      • CYP2D6-Inhibitoren
        • Stark wirksame Hemmstoffe dieses Enzyms können die Plasmakonzentration von Metoprolol erhöhen. Es ist daher Vorsicht angebracht, wenn stark wirksame CYP2D6-Inhibitoren zusammen mit Metoprolol angewendet werden. Bekannte klinisch signifikante stark wirksame Hemmstoffe von CYP2D6 sind Antiarrhythmika, Antihistaminika, Histamin-2-Rezeptor-Antagonisten, Antidepressiva, Neuroleptika und COX-2-Inhibitoren.
      • Alkohol und Hydralazin
        • Die Plasmakonzentration von Metoprolol kann durch Alkohol und Hydralazin erhöht werden.
      • Leberenzyminduktoren
        • Enzyminduzierende Arzneimittel können die Plasmakonzentration von Metoprolol beeinflussen. Zum Beispiel wird die Plasmakonzentration von Metoprolol durch Rifampicin gesenkt.
        • Die Ausscheidung anderer Arzneimittel kann durch Metoprolol vermindert werden (z.B. Lidocain).
      • Nitroglyzerin
        • Nitroglyzerin kann die hypotensive (blutdrucksenkende) Wirkung von Metoprolol verstärken.
      • Prazosin
        • Die akute orthostatische Hypotonie (ein Abfall des Blutdrucks nach dem Aufstehen), die auf die erste Dosis von Prazosin folgen kann, kann bei Patienten, die bereits Metoprolol einnehmen, verstärkt sein.
      • Digitalis-Glykoside
        • Die gleichzeitige Einnahme von Digitalis-Glykosiden kann zu einer übermäßigen Bradykardie (Herzfrequenz unter 60 Schlägen pro Minute) und/oder Erhöhung der atrioventrikulären Überleitungszeit führen.
      • Insulin und orale Antidiabetika (blutzuckersenkende) Arzneimittel
        • Metoprolol kann die Freisetzung von Insulin bei Typ-II Diabetikern hemmen.
        • Bei Diabetikern, die Insulin verwenden, kann die Einnahme von Metoprolol mit einer verstärkten oder verlängerten Hypoglykämie in Zusammenhang stehen. Metoprolol kann auch der hypoglykämischen Wirkung von Sulfonylharnstoffen (Arzneimittel, die die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse anregen, mehr Insulin zu produzieren) entgegenwirken.
        • Metoprololsuccinat kann das Risiko einer schweren Hypoglykämie erhöhen, wenn es zusammen mit bestimmten Antidiabetika, sogenannten Sulfonylharnstoffen (z.B. Gliquidon, Gliclazid, Glibenclamid, Glipizid, Glimepirid oder Tolbutamid), angewendet wird.
      • Alkohol
        • Metoprolol kann die Wirkung von Alkohol auf Sie verändern
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Bei gemeinsamer Einnahme von Alkohol und Metoprolol kann die Blutalkoholkonzentration stärker ansteigen und langsamer wieder abfallen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Weitere Produkteigenschaften
Packungsgröße: 100 st; verschreibungspflichtiges Medikament: ja

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Metoprolol succinat
47,5 mg
Metoprolol
38,91 mg
Cellulose, mikrokristallin
Hilfsstoff
Eudragit NE 30 D
Hilfsstoff
Glucose
Hilfsstoff
Hypromellose
Hilfsstoff
Macrogol 6000
Hilfsstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfsstoff
Maisstärke
Hilfsstoff
Povidon K90
Hilfsstoff
Saccharose
3,68 mg Hilfsstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfsstoff
Talkum
Hilfsstoff
Titan dioxid
Hilfsstoff

Erfahrungsberichte zu Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk.

Die Produktbewertungen zu Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Es sind noch keine Erfahrungsberichte vorhanden.
Helfen Sie anderen Nutzern und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht!

Generika zu Metoprololsuccinat Heumann 47.5mg Retardtabletten, 100 Stk. Generika: Gleiche Wirkstoffe – anderer Name

Zuletzt angesehene Produkte

Sitemap / Inhaltsverzeichnis

Sicherheit & Vertrauen