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Hersteller/Vertrieb
Infectopharm Arzn.U.Consilium GmbH
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40% positive Bewertungen 1 Kundenbewertung
Packung
25 Milliliter | N2
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
00683507
Indikation

Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis). Es kann angewendet werden bei Kindern ab 1 Jahr,…

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Produktinformation zu MOLEVAC Suspension, 25 ML

Indikation

  • Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung bei Madenwurmbefall (Oxyuriasis). Es kann angewendet werden bei Kindern ab 1 Jahr, Jugendlichen und Erwachsenen.
  • Der enthaltene Wirkstoff Pyrvinium ist speziell gegen Madenwürmer (Oxyuren) wirksam. Die wurmabtötende Wirkung beruht auf einer Störung des Stoffwechsels der Madenwürmer.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Pyrvinium oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • bei Leberschädigung
    • bei entzündlichen Darmerkrankungen
    • bei Nierenfunktionsstörung

Dosierung von MOLEVAC Suspension

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Das Präparat wird in aller Regel als Einmalgabe verabreicht.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche und Erwachsene erhalten 5 ml (entsprechend 50 mg Pyrvinium) pro 10 kg Körpergewicht. Die Maximalgabe beträgt bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (auch bei einem Körpergewicht von mehr als 80 kg) 40 ml (entsprechend 400 mg Pyrvinium), siehe Dosierungstabelle.
    • Bei ungenügender Wirksamkeit soll nicht die Arzneimenge erhöht, sondern die Behandlung wiederholt werden.
  • Dosierungstabelle
    • Kinder bzw. Jugendliche
      • Alter ca. (Jahre): 1 - 3
        • Körpergewicht ca. (kg): 10 - 14
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 5 - 7,5
      • Alter ca. (Jahre): 4 - 5
        • Körpergewicht ca. (kg): 15 - 19
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 7,5 - 10
      • Alter ca. (Jahre): 6 - 9
        • Körpergewicht ca. (kg): 20 - 29
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 10 - 15
      • Alter ca. (Jahre): 10 - 12
        • Körpergewicht ca. (kg): 30 - 39
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 15 - 20
      • Alter ca. (Jahre): 13 - 14
        • Körpergewicht ca. (kg): 40 - 49
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 20 - 25
      • Alter ca. (Jahre): 15 - 16
        • Körpergewicht ca. (kg): 50 - 59
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 25 - 30
    • Erwachsene
      • Körpergewicht ca. (kg): 60 - 69
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 30 - 35
      • Körpergewicht ca. (kg): 70 - 79
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 35 - 40
      • Körpergewicht ca. (kg): 80 (oder mehr)
        • Arzneimittelmenge (Einmaldosis) in ml: 40
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Die Dosierung bei Kindern ab 1 Jahr und Jugendlichen können Sie der Dosierungstabelle entnehmen.
  • Schwangere
    • Bei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Dosierung auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
    • Das Präparat darf bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht angewendet werden.
  • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
    • Das Präparat darf bei Patienten mit Leberschädigung nicht angewendet werden.
  • Ältere Patienten (über 65 Jahre)
    • Sofern keine Einschränkung der Leber- oder der Nierenfunktion vorliegt, sind keine Besonderheiten zu beachten.
  • Dauer der Anwendung
    • Wiederholen Sie die Behandlung nach 2 bis 4 Wochen auf die gleiche Weise.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • kann eine Verstärkung der unerwünschten Wirkungen auftreten. Sollten sich nach der Einnahme Anzeichen einer Vergiftung zeigen, suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf. Er kann eine Magenspülung oder die Einnahme von medizinischer Kohle veranlassen.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben,
    • können Sie die fehlende Menge ohne weiteres noch am gleichen Tag einnehmen. In jedem Fall sollten Sie aber die genannte Gesamtmenge des Präparates einnehmen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Diese Präparat färbt den Stuhl hellrot. Dies hat keinerlei Krankheitswert, sondern zeigt lediglich an, dass der Wirkstoff den Magen-Darm-Trakt ordnungsgemäß passiert hat.
    • Der Wirkstoff, Pyrvinium, kann beispielsweise durch Erbrechen oder durch Rotfärbung des Stuhls zu einer Verfärbung von Textilien führen. Diese Verfärbung ist nicht auswaschbar.
    • Bei einem Wurmbefall sind häufig auch die Familienmitglieder oder andere enge Kontaktpersonen mit betroffen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob bei diesen Kontaktpersonen auch eine Behandlung durchgeführt werden sollte. Achten Sie außerdem auf Körperhygiene und eine gründliche Reinigung der Lebensbereiche (Wohnung, Arbeitsstätte) sowie der Kleidung.
    • Kinder
      • Die Unbedenklichkeit und die Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern unter 1 Jahr sind bisher nicht belegt. Das Präparat ist deshalb für diese Altersgruppe nicht geeignet.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • In der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn dies unter Berücksichtigung des Risikos für Mutter und Kind zwingend erforderlich ist, z. B. weil andere Wirkstoffe nicht eingenommen werden dürfen.
    • Bei der Anwendung in der Schwangerschaft soll die Arzneimenge auf das Körpergewicht vor der Schwangerschaft bezogen werden.
  • Stillzeit
    • Stillende Mütter sollten aus Sicherheitsgründen während der Anwendung die Milch abpumpen und wegschütten.
  • Frauen im gebärfähigen Alter
    • Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung eine sichere Verhütungsmethode anwenden, da das mögliche Risiko bei Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft nicht bekannt ist.

Einnahme Art und Weise

  • Das Präparat kann sowohl zu einer Mahlzeit als auch auf nüchternen Magen eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Suspension einnehmen müssen, verteilen Sie die Einnahme am besten auf drei Portionen: vor, während und nach der Mahlzeit.
  • Bei Kindern kann die Suspension mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten (Fruchtsaft) verdünnt gegeben werden.
  • Die Suspension ist vor Gebrauch zu schütteln.

Wechselwirkungen bei MOLEVAC Suspension

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bisher wurden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln beobachtet.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

50 mg

Methylcellulose
Hilfstoff
Natrium hydroxid
Hilfstoff
Poloxamer 188
Hilfstoff
Propylenglycol
Hilfstoff
Saccharin, Natriumsalz
Hilfstoff
Saccharose
1,15 g Hilfstoff
Salzsäure, konzentriert
Hilfstoff
Sorbitan laurat
Hilfstoff
Trinatrium phosphat 12-Wasser
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Benzoesäure
Hilfstoff
Gesamt Kohlenhydrate
0,1 BE Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
0,169 mmol Hilfstoff
  = Gesamt Natrium Ion
3,89 mg Hilfstoff
Kirsch Aroma
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu MOLEVAC Suspension, 25 ML

2 von 5 Sternen Schlimme Nebenwirkungen

Von anonym am

Mein Kind (7 Jahre) hat etwa 17 Stunden nach Einnahme von Molevac Suspension Bauchschmerzen bekommen. 24 Stunden nach Einnahme hatte es Durchfall und Erbrechen. Das Erbrechen hielte 6 Stunden an, die Übelkeit mindestens 12 Stunden danach. Das Kind hat sehr gelitten und ist aus Erschöpfung nach einem ganzen Tag mit Erbrechen und Übelkeit eingeschlafen.. Jetzt, 42 Stunden nach Einnahme, geht es ihm immer noch nicht gut aber die Nebenwirkungen scheinen langsam nachzulassen. Hoffentlich sind sie nach dem zweiten Abend durch. Nie wieder Molevac für dieses Kind.

Half sofort!

Von anonym am

Ich hatte Madenwürmer und seit Tagen jeden Abend stundenlang quälenden Juckreiz. Habe eines Mittags alle 8 Dragees einer Packung genommen. Der abendliche Juckreiz stellte sich nicht ein und blieb bisher bereits seit über einer Woche aus.
Habe mir jetzt noch zwei Packungen bestellt und werde mir 2 bzw. 4 Wochen nach der Ersteinnahme nochmals die volle Dosis gönnen.
Nebenwirkungen gab es übrigens überhaupt keine.
Verwundert hat mich, dass auch die Rotfärbung des Stuhls ausblieb.

Anonym

Von anonym am

Das Zeug hilft nichts! So wie andere Medikamente auch. Nur die Wucherblume (lat. Tanacetum) hilft dagegen: Man wird die Vieher in 4 Wochen los. Sogar im Winter, in der Zeit, wann sie sich als bekloppt vermehren. Komischerweise ist das Heilkraut in Deutschland nicht zugelassen. Wahrscheinlich weil es sonst keine Abnehmer für Molevac & Co. geben wird. Die Menschen werden ja von einer Heilpflanze gesund. (...)
Und bei Madenwürmern hat man kaum Magenschmerzen, eher Juckreiz im Afterbereich, wenn die befruchteten Weibchen daraus fallen, ihre Eier in Hautfalten ablegen, und diese dann nach paar Stundwen infektiös werden. He-he, weiß alles aus der eigenen Erfahrung.
(...)
:))))))))
geändert: Bitte bleiben Sie sachlich!

Sehr gut!

Von anonym am

Ich hatte Madenwürmer (bzw. Fadenwürmer) und musste sie schnell los werden.
Ich konnte weder schlafen noch essen und die Magenschmezren waren schmerzhaft.
Da ich keine Tabletten schlucken kann, habe ich mich für die flüssige Variante entschieden.
Inhalt:
Ein Fläschchen enthält 25ml.
DAS IST NICHT VIEL!!! In der Beschreibung gibt es eine genaue Tabellte, wie viel man einnehmen muss.
Ich hätte 35ml zu mir nehmen sollen (es wird nach dem Körpergewicht gemessen) . Da ich das jedoch nicht wusste
hatte ich nur die Flasche und es fehlten mir 10ml. Egal, wird halt soviel wie möglich getunken (also die ganze Flasche was echt viel ist).
Tipp: Als Erwachsener mit 60 Kilo mindestens 2 Flaschen kaufen!!! Eigentlich sollte man auch eine Nachbehandlung machen, dies war bei mir nciht mehr möglich und musste mir erst mal eine Neue kaufen.
Aussehen/Geschmack:
Aussehen tut das Zeug wie Blut und desen Konsistenz ähnelt dem sehr (also nciht besonder sschön).
Vom Geschamck her war ich jedoch überrascht. Es schmeckte wie ein süßes Kaugummi, jdeoch ist es wirklich ncith schön, wenn man dieses blutrote Zeugs vor sich stehen hat.
Anwendung:
Das rote Zeugs kann man im Ganzen trinken.
Dies ist jedoch durch die Farbe echt nicht möglich (Geschmacklich besser als jede Halslutschtablette!).
Gut ist, dass man es vor, nach oder wärend des Essens einnehmen oder auch mit Getränken verdünnt werden kann.
Ich habe es mit einem Fencheltee verdünnt und in einer Stunde gemächlich zu mir genommen.
Durch die Süße der Medizin musste ich nichts mehr süßen.
Tipp: Sie sollten, um der roten Farbe nicht immer genau ins Auge zu sehen müssen, eine Tasse nehmen!
Für KINDER empfehle ich einen dunklen Saft (Kirschsaft) in einem Becher.
So sieht und shcmeckt man wenig herraus.
Wirkung:
Wann wirkt das die Medizin? - Unterschiedlich!
Ist der Magen voll, dann dauert es um und bei einen Tag.
Ist der Magen leer, dann schon in 2 Stunden.
Sobald sich ihr Stuhl leicht rot färbt wissen sie, dass die Medizin angeschlagen hat.
Sobald sie keinen roten Stuhl mehr haben, sind sie geheilt!
Nebenwirkungen:
Vom Geschmakc her ging es, jedoch wurde mir denn noch leicht übel.
Es kann sein, weil ich soviel auf einmal getrunken habe um die Medizin runter zu bekommen oder weil die Würmer nun einen Abgang gemacht haben und bekämpft wurden.
Man spürht es auf jeden Fall, dass sich was tut.
Es gab sonst keine Vorkommnisse wie Schwindel oder Erbrechen.
Auf der Verpackung steht zusätzlich, dass man Durchfall bekommen kann.
Dies war auch bei mir nicht der Fall.
Fazit:
Wer Tabletten schlucken kann sollte sich die andere Version holen,
wer das nicht kann und Zeit für sowas braucht sollte zu diesem flüssigem Mittel greifen.
Fakt ist: Diese blutrote Farbe sieht nicht lecker aus und macht es nicht leicht Alles auf einmal zu trinken.
Bei einer geringen Menge von 15 ml sieht das wohl anders aus.
Fakt ist auch, dass es wunderbar geholfen hat, aber auch sehr teuer ist.
Soltle ich nocheinmal soclhe Beschwerden haben, dann werde ich wieder zu dieser Variante greifen.
Ach, noch zu erwähnen ist, dass diese Medizin REZEPTFREI ist und in der Apotheke als auch im Internet zu finden ist!

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