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Hersteller/Vertrieb
Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG
Packung
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
03956845
Indikation

Acidosetherapeutikum Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Acidose)…

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Produktinformation zu NEPHROTRANS 840 mg magensaftresistente Kapseln, 500 ST

Indikation

  • Acidosetherapeutikum
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Acidose) und zur Erhaltungsbehandlung gegen erneutes Auftreten der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes bei chronischer Minderleistung der Nieren (chronische Niereninsuffizienz).
  • Hinweis:
    • Patienten mit einem Blut-pH unter 7,2 bedürfen der Korrektur der Übersäuerung (Acidose) durch Infusion.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei
    • Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Natriumhydrogencarbonat oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates.
    • Basenüberschuß im Blut (Alkalose).
    • erniedrigtem Serumkalium (Hypokaliämie) und bei erhöhtem Serumnatrium (Hypernatriämie) bzw. natriumarmer Diät.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Die Dosierung richtet sich stets nach dem Schweregrad der stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes (metabolische Acidose). In der Regel beträgt die Dosierung 4 - 6 magensaftresistente Weichkapseln pro Tag, entsprechend 3,4 bis 5 g Natriumhydrogencarbonat pro Tag (= 40 - 65 mg Natriumhydrogencarbonat pro kg Körpergewicht und Tag).
  • Dauer der Anwendung
    • Solange eine bestehende stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes (metabolische Acidose) eine Verordnung des Präparates durch den Arzt erfordert.
    • Die Einnahme darf nicht unkontrolliert über einen längeren Zeitraum erfolgen, da die Möglichkeit erhöhter Natrium-Blutwerte (Hypernatriämie) oder einer Untersäuerung des Blutes (Alkalose) besteht.
    • Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 - 14 Tage ein.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Überdosierung von Natriumhydrogencarbonat kann zu einer Untersäuerung des Blutes (Alkalose) mit Symptomen wie Muskelschwäche, Abgeschlagenheit, flacher Atmung führen. Bitte wenden Sie sich zur Einleitung von Gegenmaßnahmen und zur Dosiseinstellung sofort an Ihren Arzt.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Fahren Sie in diesem Fall mit der vorgeschriebenen Einnahme fort und nehmen Sie nicht nachträglich die zu wenig oder nicht eingenommene Menge des Arzneimittels zusätzlich zur vorgeschriebenen Dosierung ein. Informieren Sie aber darüber hinaus Ihren Arzt.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte informieren Sie darüber Ihren Arzt.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie unter abgeschwächter Atmung (Hypoventilation), erniedrigtem Kalziumgehalt des Blutes (Hypokalzämie) oder erhöhtem Salzgehalt des Blutes (hyperosmolaren Zuständen) leiden.
    • Der Natriumgehalt (230 mg Natrium = 10 mval pro magensaftresistenter Weichkapsel) sollte vor allem bei Langzeitbehandlung berücksichtigt werden; gegebenenfalls ist eine kochsalzarme bzw. streng kochsalzarme Diät einzuhalten.
    • Die Wirkung des Arzneimittels ist anfangs vor allem bei höheren Dosen in mindestens 1 - 2 wöchigem Abstand zu kontrollieren (z.B. pH-Messung, Standardbicarbonat, Alkalireserve). Ebenso sind die Plasmaelektrolyte, vor allem Natrium, Kalium und Kalzium regelmäßig zu kontrollieren. Auch unter Dauermedikation sind diese Kontrollen regelmäßig durchzuführen. Je nach dem Ergebnis dieser Kontrollen ist die jeweilige weitere Dosierung festzulegen. Eine evtl. Überalkalisierung kann durch eine Dosisverminderung korrigiert werden.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung des Präparates vor. Obwohl bei entsprechender Indikation keine Einwände gegen die Einnahme von Natriumhydrogencarbonat bestehen, sollte während der Schwangerschaft eine Einnahme des Arzneimittels nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Einnahme Art und Weise

  • Die magensaftresistenten Weichkapseln sollten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Über die Erhöhung des pH-Wertes im Magen und Darm kann die Aufnahme und Ausscheidung von schwachen Säuren und Basen beeinflusst werden. Dieses gilt z.B. für Sympathomimetika, Anticholinergika, trizyklische Antidepressiva, Barbiturate, H2-Antagonisten, Captopril, Chinidin.
    • Funktionelle Wechselwirkungen sind mit Gluko- und Mineralkortikoiden, Androgenen und Diuretika, die die Kaliumausscheidung erhöhen, möglich.
    • Auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Harn ausgeschieden werden (z.B. Ciprofloxacin), ist zu achten.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

229,87 mg
610,13 mg

3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne)
Hilfstoff
Eisen (II,III) oxid
Hilfstoff
Eudragit L 100 - 55
Hilfstoff
Gelatine
Hilfstoff
Glycerol 85%
Hilfstoff
Glycerol monostearat
Hilfstoff
Hyprolose
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Macrogol
Hilfstoff
Mannitol
Hilfstoff
Natrium dodecylsulfat
Hilfstoff
Polyole
Hilfstoff
Polysorbat 80
Hilfstoff
Propylenglycol
Hilfstoff
Rapsöl, raffiniert
Hilfstoff
Salzsäure 25%
Hilfstoff
Sojabohnenöl, part. hydriert
Hilfstoff
Sojaöl, gehärtet
Hilfstoff
Sorbitan
Hilfstoff
Sorbitol
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff
Wachs, gelb
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
230 mg Hilfstoff
  = Gesamt Natrium Ion
10 mmol Hilfstoff


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