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Produktbeschreibung zu Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten 

Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten dienen zur kurzzeitigen Therapie von leichten bis mäßig starken schmerzhaften Beschwerden oder Fieber. Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der über schmerzstillende und entzündungshemmende Eigenschaften verfügt.

Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten zählen zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Sie werden von dem Pharmaunternehmen Rickett Benckiser Deutschland GmbH hergestellt. Das Präparat ist apothekenpflichtig und kann ohne ärztliches Rezept in einer Apotheke oder Online-Apotheke erworben werden.

Indikation 

Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten werden verabreicht, um leichte bis mäßig starke Schmerzen zu behandeln. Dazu gehört auch die akute Kopfschmerzphase im Rahmen einer Migräne sowohl mit als auch ohne Aura. Des Weiteren eignen sich die Nurofen Tabletten zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten.
Weitere mögliche Anwendungsgebiete sind:

  • Regelschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • stumpfe Verletzungen wie Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen
  • Sportverletzungen
  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis, Arthrose oder Gicht
  • Wirbelerkrankungen wie Morbus Bechterew
  • rheumatische Erkrankungen der Weichteile
  • Fibromyalgie

Wirkstoffe

Die positive Wirkung der Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten geht auf den Arzneistoff Ibuprofen zurück. Ibuprofen stellt ein nicht-steroidales Antirheumatikum dar, das über die Eigenschaft verfügt, Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu hemmen. Darüber hinaus wirkt es fiebersenkend. Ibuprofen gehört zu den nicht-opioiden Schmerzmitteln.
In einer überzogenen Tablette sind 400 mg Ibuprofen enthalten.
Zu den weiteren Inhaltsstoffen gehören:

  • Natriumcitrat
  • Croscarmellose-Natrium
  • Stearinsäure
  • Natriumdodecylsulfat
  • hochdisperses Siliciumdioxid
  • Natriumcitrat
  • Talkum
  • Carmellose-Natrium
  • Macrogol 6000
  • Titandioxid
  • Sucrose
  • Arabisches Gummi

Art der Anwendung

Angeboten werden Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten in weißer Farbe zu Packungen, die 10, 12, 20, 24, 40 oder 48 Stück enthalten.
Die Einnahme der überzogenen Tabletten erfolgt oral, indem eine Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser dargereicht wird. In der Regel findet die Einnahme während oder nach einer Mahlzeit statt. Leidet der Patient jedoch unter einem sensiblen Magen, wird die Darreichung des Präparats grundsätzlich während einer Mahlzeit empfohlen.

Dosierung

Die empfohlene Dosis für erwachsene Patienten sowie Kinder ab 12 Jahren, deren Körpergewicht mehr als 40 kg beträgt, liegt bei einer Tablette pro Tag. Die maximale Tagesdosis beträgt 3 Tabletten zu je 400 mg, was 1200 mg entspricht. Für ältere Menschen ist keine spezielle Anpassung der Dosis erforderlich. Die Intervalle zwischen den Einnahmen hängen von den jeweiligen Beschwerden sowie der maximalen Tagesdosis ab. Es empfiehlt sich jedoch, sechs Stunden nicht zu unterschreiten. Halten die Beschwerden länger als 3 bis 4 Tage an, ist ein Arzt zu konsultieren.

Gegenanzeigen

Für eine Anwendung ungeeignet sind Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten, wenn eine Überempfindlichkeit bzw. Allergie gegen Ibuprofen besteht. Gleiches gilt, wenn sich in der Vergangenheit bei der Anwendung von ähnlichen nicht-steroidalen Antirheumatika wie beispielsweise Acetylsalicylsäure Beschwerden wie akuter Schnupfen, juckende Hautausschläge, Verengungen der Atemwege oder Asthmaanfälle zeigten.
Weitere Kontraindikationen sind:

  • eine schwere Herzmuskelschwäche
  • ungeklärte Störungen der Blutbildung
  • ausgeprägte Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Hirnblutungen

Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sollte der Wirkstoff Ibuprofen nicht verabreicht werden. So besteht vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel das Risiko von Fehlbildungen beim ungeborenen Kind.

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten

Indikation

  • Dieses Arzneimittel ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum, NSAR).
  • Es wird angewendet zur Behandlung der akuten Kopfschmerzphase bei Migräne mit und ohne Aura und zur Behandlung von Spannungskopfschmerzen sowie zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopf-, Zahn- und Regelschmerzen) und Fieber bei Erkältungskrankheiten/grippalen Infekten.
  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen:
    • nach 3 Tagen bei Kindern und Jugendlichen
    • nach 3 Tagen bei Fieber bzw. nach 4 Tagen bei Schmerzen bei Erwachsenen

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie nach vorheriger Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten haben;
    • wenn Sie schwere Leber- oder Nierenschäden oder eine schwere Herzmuskelschwäche haben;
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
    • wenn Sie in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hatten;
    • wenn Sie Hirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen haben;
    • wenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen haben;
    • wenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme);
    • während der letzten drei Schwangerschaftsmonate (siehe unten);
    • bei Kindern unter 12 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.

Dosierung von Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern. (Siehe Kategorie "Patientenhinweis")
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Körpergewicht (Alter): >/= 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)
      • Einzeldosis: 1 überzogene Tablette (entsprechend 400 mg Ibuprofen)
      • max. Tagesdosis: 3 überzogene Tabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)
    • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
    • Ältere Personen
      • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
  • Dauer der Anwendung
    • Kinder und Jugendliche
      • Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
    • Erwachsene
      • Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von diesem Arzneimittel stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet.
  • Wenn Sie mehr eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus
    • Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Abschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
    • Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Bauchschmerzen oder seltener Durchfall, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung, Schwindel, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht, Blutdruckabfall, Erregung und Bewusstseinseintrübung umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Koma, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Bewusstlosigkeit, Blut im Urin, Frieren, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemprobleme, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern berichtet.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme/Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie eine Infektion haben - siehe unter „Infektionen".
      • bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE), oder Mischkollagenose);
      • wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden;
      • wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten;
      • bei verminderter Nierenfunktion;
      • bei Leberfunktionsstörungen;
      • wenn Sie versuchen schwanger zu werden;
      • Wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten;
      • Wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten;
      • Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer;
      • wenn Sie eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich MiniSchlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA") hatten;
      • wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind;
      • die Einnahme von diesem Arzneimittel während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden;
      • bei einer länger dauernden Einnahme von diesem Arzneimittel sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden;
      • Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden;
      • Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten;
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden;
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen;
      • Eine gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit anderen NSAR, einschließlich COX2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden;
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen;
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;
    • Infektionen
      • Dieses Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch dieses Arzneimittel eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn
      • Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
    • Hautreaktionen
      • Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
    • Kinder und Jugendliche
      • Bitte beachten Sie die Hinweise unter der Kategorie "Kontraindikation".
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Da bei der Anwendung von Ibuprofen in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.
  • Stillzeit
    • Dieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Vermeiden Sie es, dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die überzogenen Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.

Wechselwirkungen bei Nurofen Ibuprofen 400 mg überzogene Tabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Dieses Arzneimittel kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
      • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
      • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)
      • einige Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündung (z.B. Acetylsalicylsäure, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen eine geringe Dosis empfohlen)
      • andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAR) einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer)
    • Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Ibuprofen zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen.
    • Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:
      • Acetylsalicylsäure oder andere NSAR (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann;
      • Digoxin (gegen Herzinsuffizienz), da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann;
      • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten), da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann;
      • Thrombozytenaggregationshemmer, da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann;
      • Acetylsalicylsäure (geringe Dosis), da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann;
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z. B. Warfarin), da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann;
      • Phenytoin (gegen Epilepsie), da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann;
      • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depression), da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erhöhen können;
      • Lithium (ein Arzneimittel gegen Manisch-Depressive Krankheit und Depression), da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann;
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht), da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert werden kann;
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten, da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht;
      • Kaliumsparende Diuretika, da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann;
      • Methotrexat (ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung oder Rheumabehandlung), da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann;
      • Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression), da dadurch Nierenschäden auftreten können;
      • Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS). Bei HIV-positiven HämophiliePatienten („Blutern") kann das Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, erhöht sein;
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers), da Wechselwirkungen möglich sind;
      • Chinolon-Antibiotika, da ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle besteht;
      • Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmer) gegen Pilzinfektionen, da die Wirkung von Ibuprofen verstärkt werden kann. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Während der Anwendung von Ibuprofen sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.


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