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Hersteller/Vertrieb
Gedeon Richter Pharma GmbH
Packung
1 Stück | N1
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
05027481
Indikation

Das Präparat ist ein oral einzunehmendes Arzneimittel zur Notfallverhütung. Was ist eine Notfallverhütung? Notfallverhütung ist eine…

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Produktinformation zu POSTINOR 1500 Mikrogramm Tabletten, 1 ST

Indikation

  • Das Präparat ist ein oral einzunehmendes Arzneimittel zur Notfallverhütung.
  • Was ist eine Notfallverhütung?
    • Notfallverhütung ist eine Hilfsmethode, um eine Schwangerschaft nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder im Fall des Versagens einer Verhütungsmethode zu verhindern.
  • Wann sollte eine Notfallverhütung angewendet werden?
    • Diese Verhütungsmethode sollte so bald wie möglich angewendet werden, vorzugsweise innerhalb von 12 Stunden und nicht später als 72 Stunden (3 Tage) nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr oder dem Versagen einer Verhütungsmethode. Die Wirksamkeit des Arzneimittels ist höher, wenn Sie es so bald wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnehmen. Das Arzneimittel kann eine Schwangerschaft nur verhindern, wenn Sie es innerhalb von 72 Stunden nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnehmen. Es ist nicht wirksam, wenn Sie bereits schwanger sind. Wenn Sie nach der Einnahme des Arzneimittels ungeschützten Geschlechtsverkehr haben, kann es eine Schwangerschaft nicht verhindern.
    • Studienergebnisse deuten darauf hin, dass das Arzneimittel nicht so gut wirkt, wenn Sie 75 kg oder mehr wiegen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach Rat bezüglich alternativer Methoden der Notfallverhütung.
    • Wenn Sie aus einem der folgenden Gründe vermuten, dass Sie schwanger sein könnten:
      • wenn Sie ohne Verhütung Geschlechtsverkehr hatten,
      • wenn Sie vergessen haben, die ?Pille" pünktlich einzunehmen,
      • wenn das Kondom Ihres Partners gerissen, verrutscht oder gänzlich abgerutscht ist,
      • wenn Sie befürchten, dass Ihr Intrauterinpessar nicht mehr wirksam ist,
      • wenn Ihr Pessar oder Ihre Portiokappe abgerutscht ist oder wenn Sie es/sie vorher herausgenommen haben,
      • wenn Sie befürchten, dass die Methode des Coitus interruptus oder die Rhythmusmethode versagt hat,
      • nach einer Vergewaltigung.
    • Das Arzneimittel hemmt die Eiabgabe aus den Eierstöcken. Es kann nicht die Einnistung eines befruchteten Eis in der Gebärmutter verhindern.
    • Diese Tablette ist nur zur Notfallverhütung und nicht zur regelmäßigen Empfängnisverhütung bestimmt; ihre Wirksamkeit ist geringer als die der ?normalen" Verhütungspille (?Pille").

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Levonorgestrel oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes oder Apothekers an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die Tablette sollte so bald wie möglich eingenommen werden, vorzugsweise innerhalb von 12 Stunden und nicht später als 72 Stunden (3 Tage) nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr. Das Präparat kann zu jedem Zeitpunkt während des Monatszyklus eingenommen werden.
  • Wenn Sie innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme der Tablette erbrochen haben, sollten Sie unverzüglich eine weitere Tablette einnehmen. Kontaktieren Sie Ihren Apotheker oder Arzt, um eine weitere Tablette zu erhalten.
  • Nach der Anwendung einer Notfallverhütung sollten Sie bis zur nächsten Monatsblutung ein lokales Verhütungsmittel anwenden (Kondom, Spermizid, Portiokappe). Falls nach der Anwendung des Arzneimittels ein weiterer Geschlechtsverkehr stattfindet (auch innerhalb des gleichen Menstruationszyklus), haben die Tabletten keine empfängnisverhütende Wirkung und es besteht erneut das Risiko einer Schwangerschaft. Wenn Sie eine regemäßige Verhütungsmethode anwenden, wie z. B. die ?Pille", sollten Sie diese wie gewohnt einnehmen. Wenn in der nächsten pillenfreien Pause keine Monatsblutung eintritt, sollten Sie einen Schwangerschaftstest durchführen, um eine Schwangerschaft auszuschließen.
  • Ihr Arzt kann Sie auch über Langzeit-Verhütungsmethoden informieren, welche bei der Verhütung einer Schwangerschaft wirksamer sind.
  • Wenn Sie die regelmäßige Anwendung hormonaler Verhütungsmittel fortsetzen, wie z. B. die ?Pille", und in der pillenfreien Pause keine Monatsblutung eintritt, suchen Sie Ihren Arzt auf, um sicher zu gehen, dass Sie nicht schwanger sind.
  • Nächste Monatsblutung nach der Anwendung dieses Arzneimittels
    • Nach der Anwendung des Arzneimittels setzt in der Regel am erwarteten Tag eine normale Monatsblutung ein; dies kann jedoch auch ein paar Tage später oder früher sein.
    • Wenn Ihre Periode mehr als 5 Tage verspätet ist oder besonders schwach oder stark ist, oder wenn Sie glauben, Sie könnten aus irgendeinem anderen Grund schwanger sein, sollten Sie mittels Durchführung eines Schwangerschaftstests feststellen, ob Sie schwanger sind. Wenn Sie trotz Einnahme des Arzneimittels schwanger werden, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Nach Einnahme mehrerer Dosen wurden weder akute Toxizität noch schwerwiegende Wirkungen dieses Arzneimittels festgestellt. Sie können sich jedoch unwohl fühlen, oder Erbrechen bzw. Vaginalblutungen können auftreten. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
    • Die Anwendung des Arzneimittels wird in den folgenden Fällen nicht empfohlen:
      • wenn Sie eine Eileiterschwangerschaft (ektope Schwangerschaft)
      • oder eine Eileiterentzündung hatten (Salpingitis),
      • wenn Sie selbst oder jemand aus Ihrer Familie einen bekannten Risikofaktor für Thrombosen (Blutgerinnung) haben,
      • wenn Sie eine schwerwiegende Verdauungsstörung haben, die die Aufnahme von Nahrung und Arzneimitteln beeinträchtigt,
      • wenn Sie schwerwiegende Leberfunktionsstörungen oder eine schwerwiegendes Erkrankung des Dünndarms haben, wie z. B. Morbus Crohn,
      • wenn Sie 75 kg oder mehr wiegen, da die Wirksamkeit nicht ausreicht.
    • Eine vorangegangene ektope Schwangerschaft oder eine frühere Eileiterentzündung erhöht das Risiko einer erneuten ektopen Schwangerschaft. Wenn Sie eine ektope Schwangerschaft oder eine Eileiterentzündung hatten, sollten Sie daher vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt aufsuchen.
    • Eine Notfallverhütung darf nur gelegentlich angewendet werden und sollte eine regelmäßige Verhütungsmethode nicht ersetzen, da sie
      • das Eintreten einer Schwangerschaft nicht in jedem Fall verhindert
      • bei regelmäßiger Einnahme zu einer übermäßigen Hormonbelastung führen kann, die Zyklusstörungen hervorrufen kann.
    • Eine Notfallverhütung kann eine bestehende Schwangerschaft nicht unterbrechen.
    • Wenn Sie bereits vor mehr als 72 Stunden weiteren Geschlechtsverkehr hatten, kann eine Empfängnis stattgefunden haben. Es ist daher möglich, dass eine Behandlung mit dem Arzneimittel nach dem zweiten Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft nicht verhindert.
    • Eine wiederholte Anwendung innerhalb eines Menstruationszyklus wird nicht empfohlen, da es zu Zyklusstörungen kommen kann.
    • Dieses Präparat ist weniger wirksam als regelmäßige Verhütungsmethoden. Ihr Arzt kann Sie über Langzeitmethoden zur Empfängnisverhütung informieren, welche bei der Verhinderung einer Schwangerschaft wirksamer sind.
    • Nach Einnahme dieses Arzneimittels ist es unumgänglich, durch Ausführung eines Schwangerschaftstests eine Schwangerschaft auszuschließen,
      • wenn Ihre nächste Monatsblutung mehr als fünf Tage verspätet eintritt,
      • bei ungewöhnlichen Blutungen, auch am Tag der erwarteten Monatsblutung
    • Wenn Sie während des Geschlechtsverkehrs kein Kondom benutzt haben (oder wenn es gerissen ist oder abgerutscht ist), könnte es möglich sein, dass Sie sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit oder dem HIV-Virus angesteckt haben. Die Anwendung einer Notfallverhütung schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten und kann die nötigen Vorsichtsmaßnahmen sowie erforderlichen Maßnahmen bei Übertragungsrisiko nicht ersetzen (Gebrauch von Kondomen empfohlen).
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei einigen Frauen traten nach der Einnahme des Arzneimittels Müdigkeit und Schwindel auf; bei Auftreten dieser Symptome dürfen Sie nicht Auto fahren und keine Maschinen bedienen.
    • Es wurden keine Studien über die Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind:
    • Dieses Arzneimittel führt nicht zum Abbruch einer bestehenden Schwangerschaft.
    • Wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen und trotzdem schwanger werden, ist für den Embryo/Feten aus bisherigen Studien kein Risiko von Missbildungen bekannt geworden. Sie sollten dieses Arzneimittel jedoch nicht einnehmen, wenn Sie bereits schwanger sind.
    • Wenn Sie nach der Einnahme des Arzneimittels schwanger werden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Ihr Arzt wird sich vergewissern wollen, dass keine ektope Schwangerschaft vorliegt (das Kind entwickelt sich außerhalb der Gebärmutter). Dies ist besonders wichtig, wenn nach der Einnahme des Arzneimittels starke Bauchschmerzen einsetzen oder wenn Sie bereits eine ektope Schwangerschaft, eine Operation der Eileiter oder eine Beckenentzündung hatten.
  • Wenn Sie stillen:
    • Sie dürfen stillen. Weil Levonorgestrel in die Muttermilch übertritt, wird jedoch empfohlen, dass Sie unmittelbar vor der Einnahme des Arzneimittels stillen und nach der Einnahme mindestens 8 Stunden lang nicht stillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist zum Einnehmen. Die Tablette sollte unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen werden.
  • Wenn Sie innerhalb von drei Stunden nach der Einnahme der Tablette erbrochen haben, sollten Sie unverzüglich eine weitere Tablette einnehmen. Kontaktieren Sie Ihren Apotheker oder Arzt, um eine weitere Tablette zu erhalten.
  • Nach der Anwendung einer Notfallverhütung sollten Sie bis zur nächsten Monatsblutung ein lokales Verhütungsmittel anwenden (Kondom, Spermizid, Portiokappe). Falls nach der Anwendung des Arzneimittels ein weiterer Geschlechtsverkehr stattfindet (auch innerhalb des gleichen Menstruationszyklus), haben die Tabletten keine empfängnisverhütende Wirkung und es besteht erneut das Risiko einer Schwangerschaft. Wenn Sie eine regemäßige Verhütungsmethode anwenden, wie z. B. die ?Pille", sollten Sie diese wie gewohnt einnehmen. Wenn in der nächsten pillenfreien Pause keine Monatsblutung eintritt, sollten Sie einen Schwangerschaftstest durchführen, um eine Schwangerschaft auszuschließen.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Die nachstehend aufgeführten Arzneimittel, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, können die Wirksamkeit des Arzneimittels vermindern oder unterdrücken:
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie (Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Carbamazepin),
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen (Ritonavir),
      • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen (Rifabutin, Rifampicin, Griseofulvin),
      • pflanzliche Arzneimittel, die Johnniskraut enthalten (Hypericum perforatum).
    • Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit Arzneimittel eingenommen werden, die Ulipristalacetat enthalten.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Kartoffelstärke
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
142,5 mg Hilfstoff
Magnesium (stearat, palmitat, oleat)
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Talkum
Hilfstoff


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