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Novartis Pharma GmbH
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100 Stück | N3
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verschreibungspflichtig
Rezeptgebühr
Rezeptgebühr (5,00 €)
PZN
03023450
Indikation

Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung schmerzhaft verkrampfter Muskeln (Muskelrelaxans, Myotonolytikum). Das Arzneimittel wird…

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Produktinformation zu SIRDALUD 2 mg Tabletten, 100 ST

Indikation

  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung schmerzhaft verkrampfter Muskeln (Muskelrelaxans, Myotonolytikum).
  • Das Arzneimittel wird eingenommen bei:
    • 1. Peripher bedingten schmerzhaften Muskelverspannungen:
      • Bei statischen und funktionellen Wirbelsäulenbeschwerden (Zervikal-, Thorakal- und Lumbalsyndrom).
      • Nach Operationen, z. B. wegen Bandscheibenvorfall (Diskushernie) oder degenerativer Hüftgelenkserkrankung (Coxarthrose).
    • 2. Vom Nervensystem ausgehenden Muskelkrämpfen (neurogene Muskelspasmen) und bewegungsabhängig krankhaft erhöhter Muskelspannung (Spastizität) als Folge von:
      • Multipler Sklerose,
      • Schädigungen des Rückenmarks durch degenerative, entzündliche oder traumatische Prozesse,
      • Schädigungen des Gehirns durch Gefäßprozesse, Hirntraumen oder Schädigungen im frühen Kindesalter (infantile Zerebralparese).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tizanidin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,
    • wenn Sie eine stark eingeschränkte Leberfunktion haben,
    • wenn Sie gleichzeitig mit Fluvoxamin (einem Arzneimittel gegen Depressionen) oder Ciprofloxazin (einem Mittel gegen Infektionskrankheiten) behandelt werden.
  • Wenn etwas davon auf Sie zutrifft, sagen Sie Ihrem Arzt Bescheid, ohne das Präparat einzunehmen.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Zur Behandlung peripher bedingter schmerzhafter Muskelverspannungen werden 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten (3-mal 2 - 4 mg Tizanidin) eingenommen. In schweren Fällen kann eine zusätzliche Dosis von 1 - 2 Tabletten (zusätzlich 1-mal 2 - 4 mg Tizanidin) eingenommen werden, vorzugsweise abends, um die Sedierung zu verringern.
    • Bei der Behandlung neurogener spastischer Zustände (Muskelspasmen und Spastizität), muss die Dosierung dem individuellen Bedarf des Patienten angepasst werden. Im Allgemeinen sollte die Tagesdosis anfangs 3-mal 1 Tablette (3-mal 2 mg Tizanidin) nicht überschreiten; eine Erhöhung der Tagesdosis um 1 - 2 Tabletten (2 - 4 mg Tizanidin) kann in halb- oder einwöchigen Abständen erfolgen. Die optimale Dosis liegt im Allgemeinen zwischen 12 und 24 mg Tizanidin pro Tag, verteilt auf 3 oder 4 Einzelgaben in gleichem Abstand.
    • In der Langzeitanwendung beträgt die optimale Tagesdosis für die Mehrzahl der Patienten 3-mal täglich 2 Tabletten (3-mal 4 mg Tizanidin). Falls höhere Dosen benötigt werden, ist ggf. die Umstellung auf 4 mg oder 6 mg Tabletten zweckmäßig.
    • Eine Gesamtdosis von 36 mg Tizanidin pro Tag sollte nicht überschritten werden.
    • Für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 25 ml/min) wird empfohlen, die Behandlung mit 1 Tablette (2 mg Tizanidin) einmal täglich einzuleiten. Eine Dosissteigerung sollte in kleinen Schritten je nach Verträglichkeit und therapeutischer Wirkung erfolgen. Wenn die Wirksamkeit verbessert werden muss, empfiehlt es sich, zuerst die einmal tägliche Dosierung zu steigern, bevor die Anzahl der täglichen Verabreichungen erhöht wird.
    • Das Präparat sollte von Patienten mit geringfügig eingeschränkter Leberfunktion mit Vorsicht eingenommen werden. Jede Behandlung sollte mit der niedrigsten Dosis begonnen werden. Im Anschluss sollten Dosissteigerungen mit Vorsicht und in Abhängigkeit von der Verträglichkeit des Patienten erfolgen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Die Anwendung des Präparates wird bei Patienten unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • Ältere Patienten
    • Die Erfahrung mit dem Arzneimittel bei älteren Patienten ist begrenzt. Es wird daher empfohlen, die Behandlung mit der niedrigsten Dosis zu beginnen; Dosissteigerungen sollten in kleinen Schritten je nach Verträglichkeit und Wirksamkeit erfolgen.
  • Dauer der Einnahme
    • Die Dauer der Behandlung bestimmt der Arzt. Eine besondere Begrenzung der Einnahmedauer ist nicht vorgesehen. Es wird empfohlen, im Laufe der Therapie zu überprüfen, ob eine Dosisreduzierung möglich ist.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt, wenn Sie zu viel des Präparates eingenommen haben.
    • Nach Überdosierung des Arzneimittels können folgende Symptome auftreten: Übelkeit, Erbrechen, erniedrigter Blutdruck, Schwindel, Ruhelosigkeit, Pupillenverengung, Schläfrigkeit, Störungen der Atemfrequenz (respiratorische Insuffizienz), Koma.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Setzen Sie in diesem Fall die Einnahme des Arzniemittels in der verordneten Dosierung zum nächsten Einnahmezeitpunkt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie die Einnahme beenden
    • Wenn Sie beabsichtigen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu unterbrechen oder vorzeitig zu beenden, sollten Sie unbedingt vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Ihr Arzt wird vorher möglicherweise die Dosis stufenweise reduzieren wollen, Dies verhindert eine mögliche Verschlechterung Ihres Zustandes und reduziert das Risiko für Absetzerscheinungen, wie erhöhter Blutdruck (Hypertonie) mit Kopfschmerzen und Schwindel sowie ein beschleunigter Herzschlag (Tachykardie).
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Schwäche oder einer unzureichenden Durchblutung des Herzmuskels (Koronarinsuffizienz) leiden. In diesem Fall wird Ihr Arzt Ihr Herz regelmäßig untersuchen.
    • wenn Sie eine gesteigerte Ermüdbarkeit der Sprach-, Kau- und Schluckmuskulatur sowie des Lidhebers (Myasthenia gravis) haben. Ihr Arzt wird dann Nutzen und Risiko einer Behandlung mit dem Präparat sorgfältig gegeneinander abwägen.
    • wenn Sie an Epilepsie leiden. Sie müssen zuvor optimal eingestellt sein, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen dürfen.
    • Wenn Sie Probleme mit den Nieren haben, wird Ihr Arzt möglicherweise entscheiden die Dosis zu reduzieren.
    • Wenn Sie Anzeichen einer Leberfunktionsstörung (wie z. B. Übelkeit mit unklarer Ursache, Appetitlosigkeit oder Müdigkeit) bemerken, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit. Er wird dann eine Blutuntersuchung zur Überprüfung Ihrer Leberfunktion durchführen und dann über die Fortsetzung der Behandlung entscheiden, Wenn Ihre tägliche Dosis 12 mg oder höher überschreitet, wird Ihr Arzt Ihre Leberfunktion überwachen.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei der Einnahme des Arzneimittels kann es zu Schläfrigkeit, Schwindel oder anderen Zeichen oder Symptomen einer Blutdrucksenkung kommen. Fahren Sie deshalb, wenn Sie die oben genannten Anzeichen bemerken, nicht Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen!

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel sollte wegen fehlender Erfahrungen in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Sollten Sie während der Behandlung mit dem Präparat schwanger werden, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit.
  • Stillzeit
    • Die Einnahme des Arzneimittels sollte in der Stillzeit unterbleiben. Ihr Arzt wird mit Ihnen das mögliche Risiko einer Einnahme des Präparates während der Stillzeit besprechen.

Einnahme Art und Weise

  • Die Tabletten sind mit Flüssigkeit einzunehmen.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und folgenden Medikamenten kann es zu einer höheren Konzentration von Tizanidin, dem Wirkstoff des Präparates, im Blut kommen:
      • Antiarrhythmika (Mittel gegen unregelmäßigen Herzschlag, z. B. Amiodaron, Mexiletin, Propafenon) und andere Arzneimittel, die einen unerwünschten Effekt, und zwar eine sogenannte Verlängerung der QT-Intervalls, auf die Herzfunktion haben
      • Cimetidin (Mittel gegen Magen- oder Darmgeschwüre),
      • Fluorochinolone (Mittel gegen Infektionskrankheiten, z. B. Enoxacin, Perfloxacin, Norfloxacin),
      • Rofecoxib (Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen),
      • orale Kontrazeptiva (Antibabypille),
      • Ticlopidin (gerinnungshemmendes Mittel zur Verminderung des Schlaganfallrisikos).
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates mit den folgenden Arzneimitteln oder Stoffen kann es zu einer niedrigen Konzentration von Tizanidin, dem Wirkstoff des Präparates, im Blut kommen:
      • Rifampicin (Mittel gegen Infektionskrankheiten),
      • Zigarettenrauch (mehr als 10 Zigaretten pro Tag).
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und blutdrucksenkenden Mitteln einschließlich harntreibender Mittel (Diuretika) kann es zu stärkerem Blutdruckabfall und zu einer Verlangsamung des Herzschlags (Bradykardie) kommen.
    • Die Einnahme des Arzneimittels sollte bei gleichzeitiger Gabe von Clonidin (Mittel gegen Bluthochdruck) auf Grund des möglichen verstärkten blutdrucksenkenden Effektes vermieden werden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung anderer zentral wirksamer Medikamente (z. B. Schlafmittel, teils auch Schmerzmittel, Narkosemittel oder auch Mittel gegen Allergien) kann es zur gegenseitigen Verstärkung der Wirkungen kommen.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Bei gleichzeitigem Genuss von Alkohol ist eine Verstärkung der zentral dämpfenden Wirkung möglich. Es wird deshalb empfohlen, während der Behandlung mit dem Präparat auf Alkohol zu verzichten.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

2 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Lactose
Hilfstoff
Silicium dioxid, hochdispers
Hilfstoff
Stearinsäure
Hilfstoff


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