Hilfe zum Preisvergleich Tel: 030 - 94 888 740 Mo-Fr: 10-15 Uhr

nach oben

Schließen
  • verschreibungspflichtig
  • PZN: 06957199
  • Rezeptgebühr

    Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.

    Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.
    Weitere Informationen beim DIMDI

Günstigster Preis: 23,54 €
versandkostenfrei
-
+
Bei care-line.biz
Zum Shop

Preisvergleich SYNEUDON 50mg, 100 ST

Bewertung
Zahlungsarten
Versand nach
Versand mit
Sonstiges

Apotheken und Shops werden geladen, bitte warten ...

Wird geladen ...
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Lastschrift
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 01:49
Preis kann jetzt höher sein**
23,54 €
versandkostenfrei
Gesamtpreis 23,54 €
Die Versandapotheke "pharmeo.de" bietet spezielle/günstigere medizinfuchs-Preise an, die nur über die Bestell-Vermittlung von medizinfuchs.de in den
Apotheken-Shop wirksam werden.
› Weitere Hinweise
  • PayPal
  • Amazon Payments
  • Sofortüberweisung
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 12:41
Preis kann jetzt höher sein**
23,54 €
versandkostenfrei
Gesamtpreis 23,54 €
4,95 € für die DHL-Abendlieferung
DocMorris bietet viele Produkte auf Medizinfuchs zu Sonderpreisen an. Diese Sonderpreise werden Ihnen nur berechnet, wenn Sie über die Medizinfuchs-Seite zum DocMorris-Shop gehen. Die Sonderpreise sind nicht mit anderen Vorteilscodes oder Gutscheinen kombinierbar. Bei Eingabe eines Vorteils- oder Gutscheincodes im Warenkorb von DocMorris kann daher ein höherer Preis berechnet werden.
› Zusatzgebühren› Weitere Hinweise
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Paydirekt
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Lastschrift
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 11:34
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • PayPal Express
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 02:17
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • PayPal Express
  • Amazon Payments
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
  • Nachnahme
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 12:40
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
  • Nachnahme
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 12:41
Preis kann jetzt höher sein**
  • PayPal
  • PayPal Express
  • PayPal Plus
  • Amazon Payments
  • Sofortüberweisung
  • Kreditkarte
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
  • Nachnahme
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 11:22
Preis kann jetzt höher sein**
23,54 €
versandkostenfrei
Gesamtpreis 23,54 €
Versand innerhalb von Deutschland 3,95€, versandkostenfrei innerhalb von Deutschland ab 50,00€.
Versand ins EU Ausland wie zum Beispiel Österreich 13,95 €
› Zusatzgebühren
  • PayPal Plus
  • Amazon Payments
  • Rechnung
  • Vorkasse
  • Lastschrift
Grundpreis: 0,24 € / 1 Stk. Daten vom 21.06.18 06:27
Preis kann jetzt höher sein**

Apotheken und Shops werden geladen ...

Sie benötigen Ihre Produkte noch heute?
Lokale Apotheken in der Nähe finden


Produktinformation zu SYNEUDON 50mg

Indikation

  • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als trizyklische Antidepressiva bekannt sind.
  • Dieses Arzneimittel hat folgendes Anwendungsgebiet:
    • Depression bei Erwachsenen (Episoden einer Major Depression)

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Amitriptylin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie vor kurzem einen Herzanfall (Herzinfarkt) hatten.
    • wenn Sie Herzprobleme haben, wie z. B. unregelmäßigen Herzschlag (Herzrhythmusstörungen), der in einem Elektrokardiogramm (EKG) festgestellt wurde, Herzblock oder koronare Herzkrankheit.
    • wenn Sie Arzneimittel nehmen, die als Monoaminoxidase-(MAO-)Hemmer bekannt sind.
    • wenn Sie in den letzten 14 Tagen einen MAO-Hemmer eingenommen haben.
    • wenn Sie am Vortag Moclobemid eingenommen haben.
    • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
  • Wenn Sie mit diesem Präparat behandelt werden, müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und dann 14 Tage warten, bevor Sie eine Behandlung mit einem MAO-Hemmer beginnen.
  • Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern unter 6 Jahren angewendet werden.

Dosierung von SYNEUDON 50mg

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Erwachsene
    • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 25 mg zweimal täglich. Abhängig von Ihrem Ansprechen auf das Arzneimittel kann Ihr Arzt die Dosis schrittweise bis auf 150 mg pro Tag (in zwei Teildosen) steigern.
  • Ältere Patienten (über 65 Jahre) und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 10 mg - 25 mg täglich.
    • Abhängig von Ihrem Ansprechen auf das Arzneimittel kann Ihr Arzt die Dosis schrittweise bis auf eine tägliche Gesamtdosis von 100 mg, aufgeteilt in zwei Dosen, steigern. Wenn Sie eine Tagesdosis zwischen 100 und 150 mg erhalten, wird Ihr Arzt Sie möglicherweise häufiger untersuchen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Dieses Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.
  • Patienten mit besonderen Risiken
    • Patienten mit Erkrankungen der Leber und Patienten, die eine langsamere Verstoffwechselung aufweisen, werden in der Regel mit einer niedrigeren Dosis behandelt.
    • Eventuell wird der Arzt Ihnen Blutproben abnehmen, um festzustellen, wie hoch die Konzentration an Amitriptylin in Ihrem Blut ist.

 

  • Dauer der Behandlung
    • Ändern Sie nicht die Dosierung des Arzneimittels und beenden Sie die Einnahme nicht, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen.
    • Wie auch bei anderen Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen kann es einige Wochen dauern, bevor Sie eine Verbesserung bemerken.
    • Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Einzelfall; in der Regel sind es mindestens 6 Monate. Ihr Arzt entscheidet über die Dauer der Behandlung.
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel so lange weiter ein, wie Ihr Arzt es Ihnen rät.
    • Die zugrunde liegende Krankheit kann lange Zeit bestehen bleiben. Wenn Sie die Behandlung zu früh beenden, können die Beschwerden wiederkehren.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses. Tun Sie dies auch dann, wenn keinerlei Beschwerden oder Anzeichen einer Vergiftung erkennbar sind. Nehmen Sie das Behältnis dieses Arzneimittels mit zum Arzt oder Krankenhaus.
    • Anzeichen einer Überdosierung sind unter anderem:
      • erweiterte Pupillen
      • schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
      • trockener Mund und Zunge
      • Verstopfung
      • Krampfanfälle
      • Fieber
      • Aufgeregtheit
      • Verwirrtheit
      • Halluzinationen
      • unkontrollierte Bewegungen
      • niedriger Blutdruck, schwacher Puls, Blässe
      • Atembeschwerden
      • bläuliche Verfärbung der Haut
      • langsamer Herzschlag
      • Benommenheit
      • Bewusstlosigkeit
      • Koma
      • verschiedene Herzbeschwerden, z. B. Herzblock, Herzschwäche, niedriger Blutdruck, kardiogener Schock, metabolische Azidose, niedriger Kaliumspiegel im Blut

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie zum nächsten regulären Einnahmezeitpunkt eine normale Dosis ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Ihr Arzt entscheidet, wann und wie Ihre Behandlung beendet wird, um Beschwerden zu vermeiden, die auftreten können, wenn die Behandlung zu plötzlich abgebrochen wird (z. B. Kopfschmerzen, Unwohlsein, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit).

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
    • Herzrhythmusstörungen und niedriger Blutdruck (Hypotonie) können auftreten, wenn Sie eine hohe Dosis Amitriptylin einnehmen. Wenn Sie schon vorher eine Herzerkrankung hatten, kann dies auch bei normaler Dosierung passieren.
    • QT-Intervall-Verlängerung
      • Während der Behandlung mit dem Präparat wurden Herzrhythmusstörungen (schneller oder unregelmäßiger Herzschlag) oder ein Herzproblem, das als verlängertes QT-Intervall bezeichnet wird und im EKG sichtbar ist, berichtet. Informieren Sie Ihren Arzt,
        • wenn Sie einen verlangsamten Herzschlag haben.
        • wenn Sie eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) haben / hatten, d. h. wenn Ihr Herz das Blut nicht kräftig genug durch den Kreislauf pumpt.
        • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Herzprobleme verursachen können oder
        • wenn Sie einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumspiegel oder einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben,
        • wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist - eventuell muss die Behandlung mit Amitriptylin ausgesetzt werden, bevor Sie Narkosemittel erhalten. Wenn Sie kurzfristig operiert werden müssen, ist der Anästhesist darüber zu informieren, dass Sie Amitriptylin nehmen.
        • wenn Sie eine Schilddrüsenüberfunktion haben oder Schilddrüsen-Arzneimittel einnehmen.
    • Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression
      • Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.
      • Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher,
        • wenn Sie bereits früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen,
        • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.
      • Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
      • Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind. Bitten Sie diese Personen, die Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression verschlimmert oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.
    • Manische Episoden
      • Bei manchen Menschen mit bipolarer Störung kann eine manische Phase einsetzen. Diese ist gekennzeichnet durch eine Fülle rasch wechselnder Ideen, übertriebene Heiterkeit und übermäßige körperliche Aktivität. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, ist es wichtig, dass Sie umgehend Ihren Arzt informieren; er wird dann wahrscheinlich Ihre Medikation umstellen.
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie jegliche gesundheitlichen Probleme haben oder früher einmal hatten, insbesondere:
        • Engwinkelglaukom (Sehverlust durch erhöhten Druck im Augapfel)
        • Epilepsie, Zuckungen oder Krampfanfälle in der Vorgeschichte
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
        • Vergrößerung der Prostata
        • Erkrankung der Schilddrüse
        • bipolare Störung
        • Schizophrenie
        • schwere Lebererkrankung
        • schwere Herzerkrankung
        • Pylorusstenose (Verengung des Magenausgangs) und paralytischer Ileus (Darmverschluss)
        • Diabetes, da möglicherweise Ihre Diabetesbehandlung angepasst werden muss
      • Wenn Sie Antidepressiva wie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) einnehmen, wird Ihr Arzt eventuell die Dosis Ihres Arzneimittels anpassen.
      • Bei älteren Patienten ist die Wahrscheinlichkeit bestimmter Nebenwirkungen erhöht, z. B. Schwindelgefühl beim Aufstehen wegen niedrigen Blutdrucks.
  • Kinder und Jugendliche
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren an, da Sicherheit und Wirksamkeit bei dieser Altersgruppe nicht nachgewiesen wurden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit und Schwindel hervorrufen, insbesondere zu Beginn der Behandlung.
    • Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Werkzeuge und Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft:
    • Amitriptylin wird während der Schwangerschaft nicht empfohlen, es sei denn, Ihr Arzt hält es für eindeutig erforderlich, und nur nach sorgfältiger Nutzen-/Risiko-Abwägung.
    • Wenn Sie dieses Arzneimittel im letzten Abschnitt der Schwangerschaft eingenommen haben, können beim Neugeborenen Entzugserscheinungen auftreten, z. B. Reizbarkeit, erhöhte Muskelspannung, Zittern, unregelmäßige Atmung, ungenügendes Trinken, lautes Schreien, Harnverhalt und Verstopfung.
  • Stillzeit:
    • Ihr Arzt wird Sie beraten, ob Sie mit dem Stillen anfangen/dies fortsetzen/aufhören sollen oder die Behandlung mit diesem Arzneimittel unterbrochen werden soll. Dabei wägt er den Nutzen des Stillens für das Kind gegen den Nutzen der Therapie für Sie ab.

Einnahme Art und Weise

  • Dieses Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
  • Die Tabletten werden mit Wasser geschluckt. Kauen Sie die Tabletten nicht.

Wechselwirkungen bei SYNEUDON 50mg

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Manche Arzneimittel können die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen, und das kann bisweilen schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, z. B.:
      • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer); z. B. Phenelzin, Iproniazid, Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin (zur Behandlung von Depressionen) oder Selegilin (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) - diese Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig mit diesem Präparat eingenommen werden
      • Adrenalin, Ephedrin, Isoprenalin, Noradrenalin, Phenylephrin und Phenylpropanolamin (diese Wirkstoffe können Bestandteil von Husten- oder Erkältungsmitteln und einigen Narkosemitteln sein)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, z. B. aus der Gruppe der Calciumkanalblocker (Diltiazem, Verapamil) oder Guanethidin, Betanidin, Clonidin, Reserpin oder Methyldopa
      • Anticholinergika wie zum Beispiel bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Parkinsonkrankheit und Magen-Darm-Störungen (z. B. Atropin, Hyoscyamin)
      • Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
      • Tramadol (Schmerzmittel)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Fluconazol, Terbinafin, Ketoconazol oder Itraconazol)
      • Sedativa (z. B. Barbiturate)
      • Antidepressiva (z. B. SSRI (Fluoxetin, Paroxetin, Fluvoxamin) oder Bupropion) - Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen (z. B. Betablocker und Antiarrhythmika)
      • Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren)
      • Methylphenidat (zur Behandlung von ADHS)
      • Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Orale Kontrazeptiva
      • Rifampicin (zur Behandlung von Infektionen)
      • Phenytoin und Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie)
      • Johanniskraut (Hypericum perforatum) - ein pflanzliches Heilmittel zur Behandlung von Depressionen
      • Schilddrüsenarzneimittel
    • Informieren Sie außerdem Ihren Arzt, wenn Sie Arzneimittel einnehmen oder kürzlich eingenommen haben, die sich auf den Herzrhythmus auswirken können, z. B.:
      • Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag (z. B. Chinidin und Sotalol)
      • Astemizol und Terfenadin (zur Behandlung von Allergien und Heuschnupfen)
      • Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen (z. B. Pimozid und Sertindol)
      • Cisaprid (zur Behandlung bestimmter Formen von Verdauungsstörungen)
      • Halofantrin (zur Behandlung von Malaria)
      • Methadon (zur Schmerzbehandlung und Entgiftung)
      • Diuretika (Entwässerungsmittel, z. B. Furosemid)
    • Wenn Sie operiert werden sollen und dafür eine örtliche Betäubung oder Vollnarkose erhalten sollen, informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Auch wenn Sie beim Zahnarzt eine örtliche Betäubung bekommen sollen, müssen Sie diesen informieren, dass Sie dieses Arzneimittel nehmen.
  • Einnahme zusammen mit Alkohol
    • Es ist nicht ratsam, während der Behandlung mit diesem Arzneimittel Alkohol zu trinken, da dies die dämpfende Wirkung dieses Arzneimittels verstärken kann.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

44,2 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Crospovidon
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff


Erfahrungsberichte zu SYNEUDON 50mg, 100 ST

Es sind noch keine Erfahrungsberichte vorhanden.
Helfen Sie anderen Nutzern und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht!

Produktbewertung schreiben


Generika zu SYNEUDON 50mg, 100 ST

Generika: Gleiche Wirkstoffe – anderer Name
Leider keine Produktabbildung vorhanden
Amitriptylin- neuraxpharm 50 mg neuraxpharm Arzneimittel GmbH 100 Stk.


* Die Ersparnis bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers oder auf den höchsten gelisteten Preis.
** Preise, Rangfolge, Versandkosten können sich zwischenzeitlich geändert haben.