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Thomapyrin Intensiv, 20 ST, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 58%sparen*
(2)
  • rezeptfrei
  • PZN: 00624605
  • Bei starken Kopfschmerzen sowie bei Migräne
  • Schmerzstillend und entzündungshemmend
  • Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
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Preisvergleich Thomapyrin Intensiv, 20 ST

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Produktbeschreibung zu THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten


THOMAPYRIN INTENSIV ist ein Produkt der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG. Das Präparat enthält die bereits in anderen Medikamenten der Marke Thomapyrin verwendete Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Der Unterschied zu THOMAPYRIN Classic liegt in der höheren Dosierung.

THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten gehören zur Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika/Analgetika und wirken schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend. Angewendet wird das Arzneimittel bei starken Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerzen) sowie bei Anfällen von Migräne (mit oder ohne Aura). Die Tabletten dürfen von Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren eingenommen werden.

Nehmen Sie THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten auf keinen Fall ein,

  • wenn Sie allergisch auf Salicylaten, Paracetamol oder andere Bestandteile des Produkts reagieren;
  • wenn Sie früher mit Schwellungen, Hautreaktionen, Asthmaanfällen oder Nasenschleimhautschwellungen auf Salicylaten oder nichtsteroidale Entzündungshemmer reagiert haben;
  • wenn Sie an Magen-Darm-Geschwüren, Leber- und Nierenversagen, Herzinsuffizienz oder erhöhter Blutungsneigung leiden;
  • wenn Sie Methotrexat einnehmen (mehr als 15 mg/Woche);
  • wenn Sie sich im letzten Schwangerschaftsdrittel befinden;
  • wenn Sie jünger als 12 Jahre sind;
  • wenn Sie jugendlich sind und an grippeähnlichen Erkrankungen oder Windpocken leiden.
Anwendung
Bei der Dosierung von THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten sind stets die Angaben des Arztes zu beachten.

THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten können in wenig Flüssigkeit aufgelöst oder unzerkaut mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Eine Anwendung nach dem Essen kann zu einer verzögerten Wirkung führen.

Die übliche Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren sind 1 bis 2 Tabletten. Innerhalb von 24 Stunden sollen maximal 6 Tabletten eingenommen werden. Zwischen den Anwendungen soll ein zeitlicher Abstand von 4 bis 8 Stunden liegen.

Ohne ärztliche Verordnung sollen THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten nur maximal 4 Tage eingenommen werden.

Zusammenfassung:
  • wirkt schnell bei Migräne und stärkeren Kopfschmerzen
  • wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend

Pflichtangaben ***

PDFBeipackzettel Thomapyrin Intensiv

Indikation

  • Dieses Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Es wird angewendet:
    • zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura) bei Erwachsenen und Jugendlichen

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautausschlag reagiert haben.
    • bei Magen- und Darmgeschwüren.
    • bei Leber- und Nierenversagen.
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente einstellbarer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).
    • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
    • von Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren.
    • von Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe-ähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln.
  • In Fällen von seltener angeborener Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe, sollte das Präparat nicht angewendet werden.
  • Eine übermäßige Aufnahme von Coffein (z. B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) sollte während der Einnahme vermieden werden.

Dosierung von Thomapyrin Intensiv

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Alter: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
      • Einmaldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 250 - 500 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)
      • Maximaldosis pro Tag (24 Stunden): 6 Tabletten (entsprechend 1.500 mg Acetylsalicylsäure, 1.500 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)
    • Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) sollte nicht überschritten werden, und der zeitliche Abstand bis zur Anwendung der nächsten Tablette sollte 4 - 8 Stunden betragen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei einer Überdosierung können anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen, aber auch Schwindel und Ohrenklingen auftreten. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung bis hin zum Leberkoma am 3. Tag kommen.
    • Eine Überdosierung oder eine lang andauernde, chronische Anwendung kann zu schweren Leberschäden, ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrenklingen, Seh- oder Hörstörungen sowie zu Eisenmangelanämie, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes und zur Nierenschädigung führen.
    • Üblicherweise sind frühe Symptome einer akuten Coffeinvergiftung Zittern und Ruhelosigkeit. Vergiftungssymptome durch Coffein (Übelkeit, Erbrechen, verringerter Kaliumblutspiegel, Blutzuckeranstieg, zentralnervöse Symptome, Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zu Myokardschäden) können zusätzlich auftreten bei Aufnahme großer Mengen in kurzer Zeit.
    • Als weitere mögliche Symptome einer akuten Vergiftung können Blutzuckerabfall (Hypoglykämie), Hautausschlag sowie Magen-Darm-Blutungen, Hyperventilation und Verwirrtheitszustände in Erscheinung treten. Bei schweren Vergiftungen können Delirien, Zittern, Schüttelkrämpfe, Atemnot, Schweißausbrüche, Flüssigkeitsverlust, Erhöhung der Körpertemperatur und Koma auftreten.
    • Ein erhöhtes Vergiftungsrisiko, bis hin zu tödlichem Ausgang, besteht für ältere Patienten, Kinder, Patienten mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholkonsum oder chronischer Fehlernährung sowie Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu einer Leberschädigung führen können.
    • Bei Verdacht einer Überdosierung verständigen Sie umgehend - auch bei vorübergehend nachlassenden Beschwerden - einen Arzt und unterlassen Sie jede weitere Medikamenteneinnahme.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
    • bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z. B. Cumarinderivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI).
    • bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen).
    • bei einer Überempfindlichkeit (z. B. Hautreaktionen) gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma).
    • bei chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden.
    • bei Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheit, Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen.
    • bei Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Niere.
    • bei Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen).
    • bei Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel.
    • bei Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit).
    • vor Operationen.
    • bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
    • Wird die empfohlene Dosis überschritten, können Leberschäden die Folge sein. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten.
    • Die hoch dosierte, nicht bestimmungsgemäße Langzeitanwendung von Schmerzmitteln kann bei vorbestehender Nierenschädigung das Risiko des Fortschreitens der Erkrankung erhöhen.
    • Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. In solchen Fällen darf ohne eine ärztliche Beratung keine weitere Einnahme des Schmerzmittels erfolgen.
    • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, vegetative Symptome, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Diese Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme muss die Therapie abgebrochen werden.
    • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei vorbelasteten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
    • Das Präparat kann die Anzeichen einer Infektion überdecken. Wenn während der Anwendung Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverzüglich der Arzt zurate gezogen werden.
    • Patienten, insbesondere in höherem Alter, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden, weil Blutungen, Geschwürbildungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich in Zusammenhang mit der Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika berichtet wurden, die lebensbedrohlich sein können. Beim Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich muss die Anwendung beendet werden.
    • Kinder:
      • Das Präparat soll wegen des Anteils an Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen, z. B. auch Windpocken, nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsbeeinträchtigungen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber u. U. lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen als Folge der Einnahme bekannt.
    • Falls Sie Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Sehstörungen, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen feststellen, sollten Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da die Schwangerschaft und/oder die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigt werden kann. Sie sollten daher während des 1. und 2. Schwangerschaftsdrittels die Tabletten nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Zahnarzt und nur in der geringsten wirksamen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit einnehmen, da es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Fehlgeburten und Missbildungen gibt. Das Gleiche gilt auch für Frauen mit Kinderwunsch.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sowie während der Geburt darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind besteht.
    • Hinweis:
      • Wird während der Einnahme des Präparates eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu informieren.
  • Stillzeit
    • Die Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Das Befinden und Verhalten des Säuglings können durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Acetylsalicylsäure gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Wechselwirkungen bei Thomapyrin Intensiv

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Acetylsalicylsäure:
      • Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:
        • gerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin), Thrombolytika, bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes Blutungsrisiko
        • Thrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z. B. Ticlopidin
        • bestimmte Schmerzmittel (sog. nichtsteroidale Antirheumatika, NSARs), Kortikoide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko von Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Magen-Darm-Blutungen)
        • blutzuckersenkende Arzneimittel
        • Valproinsäure, Methotrexat, Digoxin, Lithium
      • Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Wirkstoffe abschwächen:
        • Arzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)
        • Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel)
        • Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva)
    • Paracetamol:
      • Durch gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen, wie z. B. barbiturathaltige Schlafmittel, Antiepileptika und Rifampicin, können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden; Gleiches gilt für andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel und bei Alkoholmissbrauch.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.
      • Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutzellen (Neutropenie) verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
      • Weitere bekannte Effekte:
        • Probenecid: verringerte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen
        • Cholestyramin: verringerte Aufnahme von Paracetamol
      • Werden über längere Zeit gerinnungshemmende Arzneimittel und Paracetamol gleichzeitig eingenommen, sollte eine ärztliche Überwachung erfolgen.
      • Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Gehaltes von Harnsäure und Zucker im Blut beeinflussen.
    • Coffein:
      • Coffein vermindert die dämpfenden Wirkungen zahlreicher Substanzen, wie z. B. Barbituraten, Antihistaminika etc. Coffein erhöht die herzschlagbeschleunigenden Wirkungen von z. B. Sympathomimetika, Thyroxin etc. Orale Kontrazeptiva (sog. „Pille"), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigen ihn. Die Ausscheidung von Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt. Coffein erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Anwendung sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.

Sonstiges

- Durch die fiebersenkende Wirkung kann eine Besserung der Erkrankung vorgetäuscht werden. Gegebenenfalls ist ärztlicher Rat einzuholen.
- Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln kann, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Die Langzeiteinnahme des Medikamentes kann bei gleichzeitiger Einnahme von nierenschädigenden Substanzen, vorbestehender Nierenschädigung, genetischer Veranlagung oder Erkrankungen, die zu einer Nierenschädigung führen, zu einem erhöhten Erkrankungsrisiko für eine Analgetika-Nephropathie führen.
- Bei Einnahme vor Operationen ist der Arzt/Zahnarzt zu informieren.
- Bei schwarzem Kot (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
- Wenn während der Einnahme des Medikamentes Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

50 mg

Lactose 1-Wasser
Hilfstoff
  = Lactose
16 mg Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Stearinsäure
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Erfahrungsberichte zu Thomapyrin Intensiv, 20 ST

Durchschnitt:
5,00 Sterne

Thomapyrin Intensiv

Ich bin mit diesem Produkt zufrieden. Es hilft mir bei meiner Kopfschmerzen schnell und zuverlässig .

Thomapyrin wirkt schnell

Durch meine Verspannungen habe ich leider öfter mit stechendem Kopfschmerz zu kämpfen. Dabei ist es unmöglich, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Im Internet bin ich dann auf Thomapyrin gestoßen. Die Wirkung setzt sehr schnell ein, sodass ich wieder topfit bin und mich nicht stundenlang mit den Kopfschmerzen herumschlagen muss. Ich habe Thompayrin gut vertragen und es ist mir nicht auf den Magen geschlagen. Sehr empfehlenswert!

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THOMAPYRIN Intensiv Tabletten

Bei starken Kopfschmerzen nehme ich immer Thomapyrin Intensiv. Es enthält zwei verschiedene Schmerzmittel: Acetylsäure und Paracetamol. Das Koffein, das noch dabei ist, lässt die Tabletten noch schneller wirken und macht zusätzlich noch munter. Ich bestelle die Tabletten nur noch in einer Versandapotheke. In "normalen" Apotheken habe ich teilweise 6,15 Euro gezahlt.



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