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Hersteller/Vertrieb
Emra-Med Arzneimittel GmbH
Packung
10 Milliliter
Typ
Reimport
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
00869086
Indikation

- Reizzustände der Bindehaut
- Bindehautentzündung verschiedener Art und Ursache wie z.B. durch Heuschnupfen, Erkältung, Wind,…

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Produktinformation zu VISADRON 0,125% Augentropfen, 10 ML

Indikation

- Reizzustände der Bindehaut
- Bindehautentzündung verschiedener Art und Ursache wie z.B. durch Heuschnupfen, Erkältung, Wind, Sonneneinwirkung, Luftverunreinigung oder durch das Tragen von Kontaktlinsen verursacht
- Allergische Bindehautentzündung
- Bindehautentzündung nach Operationen

Kontraindikation

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Trockenem Schnupfen mit Entzündung und Borkenbildung am Naseneingang (Rhinitis sicca)
- Schwere Herz- und Gefäßveränderungen
- Herzrhythmusstörungen
- Bluthochdruck
- Erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom), bei dem eine Erweiterung der Pupillen nachteilig sein kann, z.B. beim Primär-Glaukom und besonders beim Engwinkelglaukom. Der Wirkstoff kann eventuell den Kammerwinkel weiter verengen und bei entsprechender Veranlagung eine weitere Erhöhung des Augeninnendrucks (Glaukomanfall) auslösen.

- Bei erhöhtem Blutdruck ist das Arzneimittel nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung anzuwenden.
- Eine vorsichtige Anwendung ist bei Kindern, insbesondere Säuglingen und Kleinkindern geboten.
- Da das Risiko einer Reaktion des ganzen Körpers besteht, sollte das Arzneimittel besonders bei älteren Menschen sowie solchen mit Herzkrankheiten, insbesondere Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, krankhafter Wandausbuchtung eines Gefäßes (Aneurysma) und auch solchen, die an fortgeschrittener Gefäßverkalkung sowie Schilddrüsenüberfunktion leiden, nur sehr vorsichtig angewendet werden.
- Bei vermehrter Durchblutung der Bindehaut und Schädigung der Hornhaut ist eine verstärkte Aufnahme möglich.

Dosierung

- Je nach Bedarf mehrmals täglich 1 Tropfen des Arzneimittels in den Bindehautsack des erkrankten Auges eintropfen.

Patientenhinweise

- Eine unkontrollierte Daueranwendung ist zu vermeiden.
- Bei chronischen Reizzuständen des Auges sollte stets ein Augenarzt aufgesucht werden.

Schwangerschaft

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft und während der Milchbildung nicht angewendet werden.
- Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht.

Einnahme Art und Weise

- Zum Eintropfen in den Bindehautsack

Sonstiges

- Wenn trotz der vorliegenden Augenerkrankung keine Einwände gegen das Tragen der Kontaktlinsen bestehen, sollte vor dem Eintropfen des Arzneimittels in den Bindehautsack die Kontaktlinsen aus dem Auge genommen und erst nach ca. 20-30 Minuten wieder eingesetzt werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

1,03 mg

Dinatrium tetraborat
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Benzalkonium chlorid
Hilfstoff
Borsäure
Hilfstoff


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