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Produktinformation zu VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten


VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten von Dr. Gerhard Mann enthalten eine Kombination aus Paracetamol (333 mg pro Tablette) und Coffein (50 mg pro Tablette). Coffein gehört Gruppe der Stimulantien und regt das zentrale Nervensystem, die Atmung und den Kreislauf an. In Kombination mit Paracetamol - einem schmerzstillenden und fiebersenkenden Wirkstoff (Analgetikum und Antipyretikum) – hilft und unterstützt Coffein die Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne. Die Tabletten beinhalten zudem Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat und Povidon K28-30.

VIVIMED wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, die im Rahmen von Kopfschmerz und Migräne auftreten, angewendet.

Sollte bei Ihnen eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen die Wirkstoffe Paracetamol oder Coffein bzw. gegenüber einem anderen Bestandteil des Präparats vorliegen, sollten Sie VIVIMED mit Coffein gegen Kopfschmerzen Tabletten nicht einnehmen. Darüber hinaus ist das Arzneimittel bei schweren Leberfunktionsstörungen und Kindern unter 12 Jahren kontraindiziert.
Anwendung
Nehmen Sie VIVIMED stets nach Anweisung Ihres behandelnden Arztes ein. Bei Kindern orientiert sich die Dosis am jeweiligen Körpergewicht. Wenn nicht anders verordnet, nehmen Kinder ab 43 kg, Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene bedarfsabhängig 1 bis 2 Tabletten, ohne dabei die maximale Tagesdosis von 8 Tabletten zu überschreiten. Das Dosierungsintervall sollte mindestens 6 Stunden betragen. Sollte bei Ihnen eine Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder ein Gilbert-Syndrom (Transport- und Stoffwechselstörung) vorliegen, müssen Sie eine geringere Menge einnehmen oder einen größeren Anwendungsabstand einhalten. Konsultieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie diesbezüglich Fragen haben oder mehr als die empfohlene Tagesdosis eingenommen haben. Setzen Sie Ihre Behandlung einfach nach Dosierungsschema fort, wenn Sie eine Einnahme vergessen haben.

Sollten sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 3 Tagen verbessert haben oder Fieber auftreten, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt. Allgemein sollten Sie das Arzneimittel nicht über einen längeren Zeitraum in hohen Dosen anwenden, ohne diese längere Behandlungszeit mit Ihrem Arzt abzuklären.

Zusammenfassung:
  • zur Anwendung bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen

Produktinformation zu Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen, 10 ST

PDFBeipackzettel Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen

Indikation

  • Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Paracetamol, einem schmerzstillenden, fiebersenkenden Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika) und Coffein.
  • Anwendungsgebiete:
    • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Paracetamol, Coffein oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
    • von Kindern unter 12 Jahren.

Dosierung von Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.
  • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
  • Ab 43 kg. Kinder und Jugendliche ab 12 J. und Erwachsene
    • Einzeldosis in Anzahl der Tabletten: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 333 - 666 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)
    • max. Tagesdosis in Anzahl der Tabletten: 8 Tabletten (entsprechend 2664 mg Paracetamol und 400 mg Coffein)
  • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Zeitabstand verlängert werden.
  • Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
    • Schwere Niereninsuffizienz
      • Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
    • Ältere Patienten
      • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
    • Kinder unter 12 Jahren
      • Für eine Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • In der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg/kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, falls Sie eine größere Menge Paracetamol eingenommen haben.
    • Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind nach Absetzen keine Besonderheiten zu beachten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme ist erforderlich:
    • Nehmen Sie das Präparat erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein
      • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
      • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)
      • bei vorgeschädigter Niere
      • bei Schilddrüsenüberfunktion
      • bei Herzrhythmusstörungen
      • bei Angststörungen.
    • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
    • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
    • Bei längerem nicht bestimmungsgemäßem, hoch dosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln (Analgetika) können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
    • Das Präparat nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Das Präparat sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.
    • Sie sollten das Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
  • Stillzeit
    • Paracetamol und Coffein, die Wirkstoffe dieses Arzneimittels, gehen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.
    • Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
    • Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein.
  • Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Wechselwirkungen bei Vivimed mit Coffein gegen Kopfschmerzen

  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Paracetamol
      • Wechselwirkungen sind möglich mit
        • Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis verringert werden, da der Abbau verlangsamt sein kann.
        • Schlafmitteln wie Phenobarbital, Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin, Mittel gegen Tuberkulose (Rifampicin), andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel.
        • Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme zu Leberschäden kommen.
        • Mittel gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon) können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts bewirken.
        • Mittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin) können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit verringern.
        • Arzneimittel bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Das Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen werden.
      • Arzneimittel, die die Magenentleerung verlangsamen, können zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
      • Auswirkungen der Einnahme des Arzneimittels auf Laboruntersuchungen: Die Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
    • Coffein:
      • vermindert die schlafanregende Wirkung von Substanzen wie Barbituraten (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen Allergien) etc.;
      • erhöht die herzfrequenzsteigernde Wirkung von Substanzen wie Sympathomimetika (bestimmte Kreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.;
      • kann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und einigen nichtsteroidalen Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel) steigern;
      • setzt die Ausscheidung von Theophyllin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Lungenerkrankungen) herab;
      • erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin.
      • Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes Alkoholentwöhnungsmittel) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen beschleunigen ihn.
      • Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen) können die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.
    • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
      • Das Präparat darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

50 mg

Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Magnesium stearat
Hilfstoff
Povidon K28-30
Hilfstoff
360° Ansicht


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