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Produktinformation zu Propranolol PUREN 40 mg Filmtabletten ***

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält Propranololhydrochlorid, das zu einer Arzneimittelgruppe namens Betablocker gehört. Es wirkt auf das Herz und den Blutkreislauf sowie auf andere Stellen im Körper.
  • Das Präparat wird angewendet zur Behandlung von
    • Hypertonie (Bluthochdruck)
    • Angina (Brustkorbschmerzen)
    • einigen Arrhythmien (Störungen des Herzrhythmus)
    • Schutz des Herzens nach einem Myokardinfarkt (Herzanfall)
    • Migräne
    • essentieller Tremor (unwillkürlichem und rhythmischem Zittern)
    • bestimmten Schilddrüsenerkrankungen (Thyreotoxikose und Hyperthyreose, hervorgerufen durch eine Überfunktion der Schilddrüse)
    • hypertropher Kardiomyopathie (verdicktem Herzmuskel)
    • Phäochromozytom (hohem Blutdruck aufgrund eines Tumors, üblicherweise nahe der Nieren)
    • Blutungen in der Speiseröhre, verursacht durch hohen Blutdruck in der Leber

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Propranololhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie eine unbehandelte/unkontrollierte Herzmuskelschwäche haben.
    • wenn Sie einen Schock aufgrund von Herzproblemen erlitten haben.
    • wenn Sie schwere Herzdefekte haben (Herzblock zweiten oder dritten Grades), ein Zustand, der mit einem Herzschrittmacher behandelt werden kann.
    • wenn Sie an Störungen der Erregungsleitung des Herzens oder des Herzrhythmus leiden.
    • wenn Sie eine sehr langsame oder sehr unregelmäßige Herzfrequenz haben.
    • wenn der Säuregehalt im Blut erhöht ist (metabolische Azidose).
    • wenn Sie fasten, also kaum Nahrung zu sich nehmen.
    • wenn Sie an Asthma, pfeifenden Atemgeräuschen oder anderen Atembeschwerden leiden.
    • wenn Sie ein unbehandeltes Phäochromozytom haben (hoher Blutdruck aufgrund eines Tumors nahe der Nieren).
    • wenn Sie an schweren Blutkreislaufproblemen leiden (kann dazu führen, dass Ihre Finger und Zehen kribbeln oder blass oder blau werden).
    • wenn Sie in Ruhephasen an einem schmerzhaften Engegefühl im Brustkorb leiden (Prinzmetal-Angina).
    • wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck haben.
  • Wenn Sie der Meinung sind, dass eine dieser Situationen auf Sie zutrifft, oder wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Anwendung von Propranolol beginnen.

Dosierung von Propranolol PUREN 40 mg Filmtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nur dann, wenn Ihr Arzt Ihnen dies verordnet.
  • Erwachsene
    • Hypertonie (hoher Blutdruck)
      • Empfohlene Dosis: Zu Beginn 40 mg zwei- oder dreimal täglich, möglicherweise Erhöhung um 80 mg pro Tag in wöchentlichen Abständen.
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 160 mg bis 320 mg
    • Angina (Brustkorbschmerzen) und Muskelzittern
      • Empfohlene Dosis: Zu Beginn 40 mg zwei- oder dreimal täglich, möglicherweise Erhöhung um 40 mg pro Tag in wöchentlichen Abständen.
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 120 mg bis 240 mg
    • Schutz des Herzens nach einem Herzanfall
      • Empfohlene Dosis: Zu Beginn 40 mg viermal täglich, nach ein paar Tagen Änderung auf 80 mg zweimal täglich
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 160 mg
    • Migräne
      • Empfohlene Dosis: Zu Beginn 40 mg zwei- oder dreimal täglich, möglicherweise Erhöhung um 40 mg pro Tag in wöchentlichen Abständen.
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 80 mg bis 160 mg
    • Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen), Hyperthyreose und Thyreotoxikose (bestimmte Schilddrüsenerkrankungen) und hypertrophe Kardiomyopathie (verdickter Herzmuskel)
      • Empfohlene Dosis: 10 bis 40 mg drei- oder viermal täglich
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 120 mg bis 160 mg
    • Phäochromozytom
      • Empfohlene Dosis: Vor einer Operation: 60 mg täglich
        Behandlungsdosis, wenn keine Operation geplant ist: 30 mg täglich
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 30 mg bis 60 mg
    • Lebererkrankung aufgrund von hohem Blutdruck
      • Empfohlene Dosis:Zu Beginn 40 mg zweimal täglich, Erhöhung auf 80 mg zweimal täglich
      • Tagesgesamtdosis (Maximum): 160 mg bis 320 mg
  • Kinder und Jugendliche
    • Das Arzneimittel kann auch zur Behandlung von Kindern mit Migräne und Arrhythmien angewendet werden:
      • Bei Migräne beträgt die Dosis bei Kindern unter 12 Jahren 20 mg zwei- oder dreimal täglich, während bei Kindern ab 12 Jahren die Dosis für Erwachsene anzuwenden ist.
      • Bei Arrhythmien wird der Arzt die Dosierung in Abhängigkeit vom Alter oder Gewicht des Kindes anpassen.
  • Ältere Patienten
    • Ältere Patienten sollten mit der niedrigsten Dosis beginnen. Die bestmögliche Dosis wird der Arzt für jeden Patienten individuell bestimmen.
  • Leber- oder Nierenversagen
    • Die bestmögliche Dosis wird der Arzt für jeden Patienten individuell bestimmen.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich mehr als die verschriebene Dosis eingenommen haben, informieren Sie sofort die nächstgelegene Notaufnahme oder wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Überdosierung kann zu Folgendem führen: übermäßig langsame Herzfrequenz, zu niedriger Blutdruck, Herzversagen und Atemschwierigkeiten mit Symptomen wie Müdigkeit, Halluzinationen, leichtes Muskelzittern, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe im gesamten Körper, Ohnmachtsanfälle oder Koma, niedriger Blutzucker. Nehmen Sie stets alle übrig gebliebenen Tabletten, das Behältnis und die Packungsbeilage mit, damit das Arzneimittel identifiziert werden kann.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, holen Sie diese Einnahme schnellstmöglich nach. Wenn allerdings die nächste Dosis in Kürze eingenommen werden soll, nehmen Sie die vergessene Dosis nicht ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bevor Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels abbrechen, müssen Sie zuerst mit Ihrem Arzt reden. In einigen Fällen kann es notwendig sein, das Absetzen des Arzneimittels schrittweise vorzunehmen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
      • allergische Reaktionen bei Dingen wie Insektenstichen bekommen.
      • Diabetes haben, da Propranolol Ihre normale Reaktion auf niedrigen Blutzucker, wie etwa einen Anstieg der Herzfrequenz, ändern kann. Propranolol kann selbst bei Patienten, die kein Diabetes haben, niedrige Blutzuckerspiegel verursachen.
      • an Thyreotoxikose leiden. Propranolol kann die Symptome der Thyreotoxikose verbergen.
      • Nieren- oder Leberprobleme haben (einschließlich Leberzirrhose). In diesem Fall müssen Sie sich an Ihren Arzt wenden, da während Ihrer Behandlung eventuell Tests vorgenommen werden müssen.
      • Herzprobleme haben.
      • an Muskelschwäche leiden (Myasthenia gravis).
      • Erkrankungen wie chronisch-obstruktive Lungenerkrankung und Bronchospasmus haben, da die Anwendung von Propranolol diese Erkrankungen verschlimmern kann.
      • Calciumantagonisten mit negativ-inotropen Wirkungen anwenden, wie etwa Verapamil und Diltiazem (weitere Informationen finden Sie unter Kategorie "Wechselwirkungen").
    • Operationen
      • Wenn Sie wegen einer Operation in ein Krankenhaus müssen, informieren Sie den Narkosefacharzt oder das medizinische Fachpersonal darüber, dass Sie Propranolol einnehmen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass Ihr Arzneimittel Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Allerdings kann es bei manchen Personen bei der Einnahme von Propranolol PUREN gelegentlich zu Schwindelgefühl oder Müdigkeit kommen. Ist dies bei Ihnen der Fall, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft:
    • Während der Schwangerschaft wird die Anwendung dieses Arzneimittels nicht empfohlen, außer Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.
  • Stillzeit:
    • Das Stillen wird während der Einnahme dieses Arzneimittels nicht empfohlen.

Einnahme Art und Weise

  • Schlucken Sie vor den Mahlzeiten Ihre Tabletten gemeinsam mit einem Glas Wasser.
  • Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen. Sie dürfen die Tabletten nicht zerkauen.

Wechselwirkungen bei Propranolol PUREN 40 mg Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Propranolol kann die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinflussen, und manche Arzneimittel können einen Einfluss auf die Wirkung von Propranolol haben.
    • Propranolol darf nicht gemeinsam mit Calciumantagonisten mit negativ-inotropen Wirkungen (z. B. Verapamil, Diltiazem) angewendet werden, da es zu einer Übersteigerung dieser Wirkungen führen kann. Dadurch kann es zu einer schweren Hypotonie und Bradykardie kommen.
    • Folgende andere Arzneimittel können Beschwerden verursachen, wenn Sie sie gemeinsam mit Ihrem Arzneimittel einnehmen:
      • Nifedipin, Nisoldipin, Nicardipin, Isradipin, Lacidipin (wird angewendet zur Behandlung von Bluthochdruck oder Angina)
      • Lidocain (örtlich wirkendes Anästhetikum)
      • Disopyramid, Chinidin, Amiodaron, Propafenon und Glykoside (zur Behandlung von Herzproblemen)
      • Adrenalin (ein Herzstimulator)
      • Ibuprofen und Indometacin (zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen)
      • Ergotamin, Dihydroergotamin oder Rizatriptan (zur Behandlung von Migräne)
      • Chlorpromazin und Thioridazin (zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen)
      • Cimetidin (zur Behandlung von Magenproblemen)
      • Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkulose)
      • Theophyllin (zur Behandlung von Asthma)
      • Warfarin (zur Blutverdünnung) und Hydralazin (zur Behandlung von Bluthochdruck)
      • Fingolimod (zur Behandlung von Multipler Sklerose)
      • Fluvoxamin und Barbiturate (zur Behandlung von Angst und Schlaflosigkeit)
      • MAO-Hemmer (zur Behandlung von Depressionen)
    • Wenn Sie Clonidin (zur Behandlung von Bluthochdruck oder Migräne) gemeinsam mit Propranolol einnehmen, dürfen Sie die Einnahme von Clonidin nicht beenden, es sei denn, Ihr Arzt sagt Ihnen dies zu tun. Wenn es für Sie notwendig wird Clonidin abzusetzen, wird Ihr Arzt Ihnen genaue Anweisungen geben, wie Sie vorgehen müssen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Sie sollten Alkohol meiden, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

35,07 mg

Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
Hilfstoff
Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Hypromellose
Hilfstoff
Lactose 1-Wasser
75 mg Hilfstoff
Macrogol 6000
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Maisstärke
Hilfstoff
Povidon K30
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
23 mg Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
mmol Hilfstoff


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