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Produktinformation zu SILOMAT DMP Lutschpastillen


Die SILOMAT DMP Lutschpastillen von der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG beinthalten den Wirkstoff Dextromethorphan (als Hydrobromid-1-Wasser). Dextromethorphan verfügt über hustenreizstillende Eigenschaften (Antitussivum) am Hustenreizzentrum in der zum Hirnstamm gehörenden Medulla oblongata. Es wird daher bei schmerzhaftem Reizhusten (= Husten ohne Schleimbildung) und anderen durch diesen hervorgerufene Beschwerden eingesetzt. Reizhusten tritt in aller Regel zu Beginn einer Erkältung auf. Zudem sind Arabisches Gummi, natürliche und naturidentische Aromastoffe, Betadex, Chinolingelb, wasserfreie Citronensäure, Levomenthol, Maltitol, Natriumcyclamat, dünnflüssiges Paraffin, Saccharin-Natrium, gebleichtes Wachs sowie gereinigtes Wasser als pharmazeutische Hilfsstoffe enthalten.

SILOMAT DMP Lutschpastillen kommen als Hustenstiller zur symptomatischen Behandlung bei unproduktivem Husten ohne Schleimbildung (Reizhusten) zur Anwendung.

Sie dürfen SILOMAT DMP Lutschpastillen nicht anwenden, wenn bei Ihnen

  • eine Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der anderen Bestandteile,
  • ein Asthma bronchiale,
  • eine chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD),
  • eine Lungenentzündung (Pneumonie),
  • eine Atemhemmung (Atemdepression) oder
  • eine unzureichende Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz),
vorliegt. Darüber hinaus ist das Arzneimittel während der Stillzeit und bei Kindern unter 6 Jahren kontraindiziert.
Anwendung
Wenden Sie SILOMAT DMP Lutschpastillen stets genau nach Anweisung Ihres Arztes an. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr alle 4 bis 6 Stunden eine Lutschpastille, ohne die Tagesdosis von insgesamt 6 Lutschpastillen zu überschreiten. Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr und Erwachsene lutschen alle 4 bis 6 Stunden 1 bis 3 Lutschpastillen (maximale Tagesdosis: 12 Lutschpastillen). Lassen Sie die Lutschpastillen langsam unter der Zunge im Mund zergehen.

Sie sollten SILOMAT DMP Lutschpastillen nicht länger als 3 bis 5 Tage einnehmen, ohne Ihren Arzt zu konsultieren. Auch unter ärztlicher Kontrolle darf das Arzneimittel höchsten zwei bis drei Wochen zur Anwendung kommen.

Zusammenfassung:
  • stillt den Hustenreiz
  • lang anhaltende Wirkung

Produktinformation zu SILOMAT DMP, 40 ST

PDFBeipackzettel SILOMAT DMP

Indikation

  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung des Reizhustens (unproduktiver Husten).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • bei Asthma bronchiale
    • bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung
    • bei Lungenentzündung (Pneumonie)
    • bei Atemhemmung (Atemdepression)
    • bei unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)
    • wenn Sie stillen
    • bei seltenen angeborenen Unverträglichkeiten gegen einen der Bestandteile

Dosierung von SILOMAT DMP

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Kinder von 6 bis 12 Jahren
      • Einzeldosis: 1 Lutschpastille (entsprechend 10,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 Stunden
      • Tagesgesamtdosis: 6 Lutschpastillen (entsprechend 63 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)
    • Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene
      • Einzeldosis: 1 bis 3 Lutschpastillen (entsprechend 10,5 bis 31,5 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat) alle 4 bis 6 Stunden
      • Tagesgesamtdosis: 12 Lutschpastillen (entsprechend 126 mg Dextromethorphanhydrobromid-Monohydrat)
  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.
    • Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Präparat nicht länger als zwei bis drei Wochen eingenommen werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung mit dem Präparat können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann ein intensivmedizinisches Monitoring mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Naloxon kann als Antagonist angewendet werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme gemäß den Dosierungsempfehlungen fort.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • bei eingeschränkter Leberfunktion
    • wenn Sie gleichzeitig bestimmte stimmungsaufhellende Arzneimittel (MAO-Hemmer) einnehmen.
  • Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
  • Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist das Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.
  • Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit dem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
  • Kinder
    • Das Präparat ist für Kinder unter 6 Jahren aufgrund der Darreichungsform nicht geeignet (hierfür stehen Arzneimittel in anderen Zubereitungsformen zur Verfügung).
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch häufig zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Beobachtungen am Menschen haben bislang keinen Hinweis auf Frucht schädigende Eigenschaften von Dextromethorphan erkennen lassen, jedoch reichen die vorliegenden Untersuchungen für eine endgültige Abschätzung der Sicherheit einer Anwendung von Dextromethorphan in der Schwangerschaft nicht aus. Daher darf Dextromethorphan nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung durch den behandelnden Arzt und nur in Ausnahmefällen angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Untersuchungen zu einem Übergang von Dextromethorphan in die Muttermilch liegen nicht vor. Da eine atemdepressive Wirkung auf den Säugling nicht auszuschließen ist, darf Dextromethorphan in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Zum Einnehmen (Lutschen). Lassen Sie die Pastillen langsam im Mund zergehen.

Wechselwirkungen bei SILOMAT DMP

  • Einnahme des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Antidepressiva vom Typ der MAO-Hemmer) sind Wirkungen auf das zentrale und vegetative Nervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber sowie Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen möglich (sogenanntes Serotoninsyndrom).
    • Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
    • Bei kombinierter Anwendung des Präparates mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon , Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

7,7 mg

Arabisches Gummi
Hilfstoff
Betadex
Hilfstoff
Chinolingelb
Hilfstoff
Citronensäure, wasserfrei
Hilfstoff
Levomenthol
0,5 mg Hilfstoff
Maltitol
851 mg Hilfstoff
Natrium cyclamat
Hilfstoff
Paraffin, dünnflüssig
Hilfstoff
Saccharin, Natriumsalz
Hilfstoff
Wachs, gebleicht
Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Gesamt Kohlenhydrate
0,07 BE Hilfstoff
Aromastoffe, natürlich und naturidentisch
Hilfstoff


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