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Ansteckungsgefahr Erkältung: Wunsch nach effektivem Schutz

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Bei bis zu 200 unterschiedlichen Erregern ist eine Prävention nahezu unmöglich. Aber es gibt Möglichkeiten, das Risiko einer Infektion so gering zu halten.
Erkältungskrankheiten sind unangenehm. Dafür sorgt allein das breite Spektrum an Symptomen, die von Husten über Schnupfen bis hin zu Fieber reichen. Hinzu kommt, dass sie zu jeder Jahreszeit auftreten können.

Warum sämtliche Vorkehrungsmaßnahmen nur begrenzte Wirkung zeigen

Wie bereits angedeutet besteht die größte Herausforderung bei der Suche nach Mitteln der Prävention in der Vielzahl der Angreifer. Auch die Tatsache, dass diese das ganze Jahr über aktiv sind, macht eine Vorbeugung nicht einfacher. So reichen die Möglichkeiten einer Erkältungserkrankung von den klassischen Symptomen in der kalten Jahreszeit bis hin zur sogenannten Sommergrippe. Das Immunsystem muss folglich ständig auf der Hut sein, um sich vor potentiellen Eindringlingen zu schützen. Denn jede kleine Schwachstelle, die vielleicht durch Stress, Übermüdung oder eine ungesunde Ernährung entsteht, kann sich als fatal erweisen und Viren eine leichte Angriffsfläche bieten.

Ein intaktes Immunsystem als beste Abwehr von Krankheitserregern

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Nikotin, bestimmte Tabletten, Alkohol, ein Mangel an Bewegung und eine fett- und zuckerhaltige Kost: So lauten nur einige der Mittel bzw. Verhaltensweisen, die eine Ansteckung mit Erkältungsviren begünstigen können. Entscheiden Sie sich stattdessen für eine ausgewogene und gesunde Kost, die viel frisches Obst und Gemüse enthält, so unterstützen Sie Ihren Organismus bereits dabei, den notwendigen Schutz in Form starker Abwehrkräfte aufzubauen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf und Entspannung sind weitere Elemente, die Ihren Körper für den Ernstfall abhärten. Und selbst wenn diese nicht alle Krankheitserreger abwehren können, so helfen sie Ihnen doch dabei, die Erkältung schnell wieder loszuwerden.

Maßnahmen zum Schutz vor Erkältungen

Vorbeugend

  • gesunde Ernährung
  • ausreichend Schlaf
  • frische Luft
  • Schrank- und Türgriffe regelmäßig desinfizieren
  • Menschenansammlungen meiden

Bei beginnender Erkältung

  • viel Flüssigkeit
  • Vitamin C haltige Lebensmittel
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch
  • Saunabesuche
  • Stress vermeiden
  • sportliche Bewegung im Freien

Tröpfchen- und Schmierinfektion: Was genau passiert, wenn Sie sich mit Erkältungsviren anstecken

Die Übertragung von Krankheitserregern, die die typischen Erkältungssymptome auslösen, erfolgt auf zwei verschiedenen Wegen. Husten und Niesen können schnell zu der sogenannten Tröpfcheninfektion führen. Dabei gelangen, wie der Name bereits sagt, winzige infizierte Tröpfchen von einem Menschen zum anderen. Entsprechend empfiehlt es sich gerade in der Phase mit ständigem Husten- und Niesreiz, immer ein Taschentuch zur Hand zu haben, um andere vor jenen ansteckenden Partikeln zu schützen. Halten Sie Ihre Hand beim Husten vor den Mund, so kann sich daraus eine Schmierinfektion ergeben. Diese wird durch direkten Körperkontakt oder die Berührung infizierter Gegenstände, darunter Türklinken, Knöpfe an Fahrstühlen und Lichtschalter in die Wege geleitet.

Häufige Fragen zum Thema Ansteckungsgefahr Erkältung

Ältere Menschen, Personen, die unter einer chronischen Krankheit leiden und Kinder gelten als besonders gefährdet, wenn es um die Ansteckung mit Erkältungsviren geht. Die Gründe liegen klar auf der Hand. Denn bei allen genannten Personengruppen ist das Immunsystem in einem geschwächten Zustand, so dass die Erreger leichtes Spiel haben. Gerade Babys und Kleinkinder können im Durchschnitt bis zu zehn Mal im Jahr an einer Erkältung erkranken. Mit zunehmendem Alter sinkt in der Regel die Häufigkeit der Infektionen. Der Aufenthalt in Krabbelgruppe und Kindergarten macht eine Übertragung bzw. Ansteckung noch leichter. Entsprechend sollten Sie darauf achten, das Ihr Kind nicht nur an den einschlägigen Beschwerden einer Erkältung leidet, sondern bereits vor Auftreten der Symptome selbst zum Überträger wird.
Wie bereits angedeutet unterscheidet sich eine Erkältung auch in puncto Erreger von einer Grippe. Denn für Letztere sind lediglich die überschaubaren Influenza-Viren verantwortlich. Bei einer Erkältung sind hingegen in vielen Fällen gleich mehrere Virenfamilien, angeführt von den sogenannten Rhinoviren und gefolgt von den Coronaviren, am Werk. Die Unterschiede erkennen Sie unter anderem an dem Zeitpunkt der Ansteckung sowie an den jeweiligen Symptomen. Von Herbst bis Frühling beispielsweise dominieren Coronaviren als potentielle Krankheitserreger. Atemnot, Schüttelfrost, Husten, Halsschmerzen und hohes Fieber sind einige der potentiellen Symptome. Niesanfälle, eine laufende Nase und erhöhte Temperatur wiederum zählen zu Beschwerden, für die in der Regel Rhinoviren verantwortlich sind.

Hygiene zur Vermeidung von Erkältungskrankheiten

Ganz wichtig ist an dieser Stelle also die Einhaltung einer vorbildlichen Hygiene. Entsprechend sollten häufig genutzte Stellen wie Schrank- oder Türgriffe regelmäßig desinfiziert werden. Auch das Händewaschen spielt im Rahmen von vorbeugenden Maßnahmen eine wichtige Rolle. Gerade wenn Sie häufig unterwegs und in direktem Kontakt mit anderen Menschen sind, ist dies ein absolutes Muss. Sind Sie hier nachlässig und führen Sie beispielsweise Ihre infizierte Hand an den Mund, so lassen die typischen Erkältungssymptome sicherlich nicht lange auf sich warten. Vergleichbares gilt für den Aufenthalt an Orten mit vielen Menschen, die Sie nach Möglichkeit meiden sollten.
reinigung und desinfektion als vorsichtsmaßnahme

Was tun, wenn auch die beste Prävention nicht geholfen hat?

Im Idealfall ziehen Sie sich zurück und gönnen sich eine Zeit der Ruhe. Auf diese Weise kommen Sie schnell wieder zu Kräften und vermeiden als infizierte Person zudem, selbst für andere zur Gefahr zu werden. Viel Flüssigkeit, idealerweise Heißgetränke wie Kräuter- und Gewürztees, Wärme und Vitamin C wirken ebenfalls wahre Wunder. Inhalieren mit Kamille, Salbei oder Meersalz wirkt beruhigend und desinfizierend. Saunagänge regen den Stoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Vergleichbares trifft auf regelmäßige Bewegung an der frischen Luft zu. Radfahren und Spazierengehen sind sanfte Methoden, die Ihren Organismus kräftigen. Stress können Sie mit ganzheitlichen Übungsprogrammen wie Yoga oder T'ai Chi entgegenwirken.

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