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Erkältungskopfschmerzen: Erkennen, wirksam behandeln und vorbeugen

Erkältungskopfschmerzen erkennen, wirksam behandeln und vorbeugen
Erkältungskopfschmerzen werden häufig in Abgrenzung zur Migräne sowie zu sogenannten Spannungskopfschmerzen genannt.
Sie treten in Verbindung mit einer Erkältung auf und tragen damit zu dem allgemeinen Gefühl des Unwohlseins bei. Was es damit genau auf sich hat und welche Mittel sich im Ernstfall als schmerzlindernd erweisen können, sind Fragen, die in den folgenden Abschnitten zu klären sind. Abgesehen von einem allgemeinen Zugang sollen hier neben Maßnahmen der Schulmedizin auch alternative Hausmittel zur Sprache kommen.

Was sind Erkältungskopfschmerzen?

Aus wissenschaftlicher bzw. medizinischer Sicht existiert die hier im Zentrum stehende Form von Kopfschmerzen nicht. Jedoch handelt es sich dabei de facto um ein Symptom, das schon fast unweigerlich am zweiten oder dritten Tag einer Erkältung auftritt. Nach einem anfänglichen Niesen und Kribbeln in der Nase ist dieses Stadium von Muskel- und Gliederschmerzen gekennzeichnet. Verantwortlich ist in der Regel eine verstopfte Nase. Kopfschmerzen entstehen, wenn sich die Entzündung auf die Stirnhöhlen und Nasennebenhöhlen ausweitet. Dabei ist das sich festsetzende Sekret für den Druck verantwortlich, der als Schmerz empfunden wird. Geht dieser ins Unerträgliche, so bleibt Ihnen nur der Gang zum Arzt, um Schlimmeres auszuschließen.

Effektive Hausmittel bei Erkältungskopfschmerzen

tee und vitamine helfen bei Erkältung und Erkältungskopfschmerzen

Grundsätzlich geht es darum, den vorrangigen Auslöser für die Entstehung von Kopfschmerzen, sprich in erster Linie die verstopfte Nase zu behandeln. Zu empfehlen sind hier vor allem Dampfbäder mit Kamille oder Eukalyptusöl, die den Schleim lösen und die Atemwege schnell und zuverlässig frei machen. Auch Nasensprays mit Meersalz können die Symptome durch ihre abschwellende Wirkung lindern. Zu beachten ist an dieser Stelle jedoch, dass sie nicht über einen längeren Zeitraum hin angewendet werden sollten, da sich schnell ein Prozess der Gewöhnung einstellt. Aus dem Yoga bekannt sind tägliche Spülungen der Nase mit warmem Wasser und einer Prise Meersalz zur Desinfektion.

Entgegen dem oftmals vorherrschenden Bedürfnis, sich ins Warme zurückzuziehen, sollten Sie Ihrem Körper frische Luft gönnen. Ein kleiner Spaziergang regt nicht nur den Kreislauf und Stoffwechsel an, sondern stärkt auch die Abwehrkräfte. Stoßlüften vertreibt zusammen mit schädigenden Krankheitserregern potentielle Stimmungstiefs. Zitrusfrüchte wiederum punkten mit einem überdurchschnittlich hohen Vitamin-C-Gehalt. Schonen Sie Ihren Organismus durch eine leichte und frische Kost, die sich aufgrund einer Vielzahl an enthaltenen Vitalstoffen auszeichnet. Damit bekämpfen Sie auch die Viren, die für Ihre verstopfte Nase und folglich auch für den Druck im Kopf verantwortlich sind.

Häufige Fragen zum Thema Erkältungskopfschmerzen

Grippaler Infekt bzw. Erkältung und Grippe werden im Alltag häufig in einem Atemzug genannt. Dabei wird in der Regel übersehen, dass es sich hier um zwei vollkommen unterschiedliche Krankheiten handelt. Die wesentlichen Unterschiede zeigen sich vor allem im Verlauf. Eine Grippe dauert grundsätzlich länger. Zudem fallen die Symptome weitaus intensiver aus. Während eine Erkältung zumeist nach einer Woche von selbst wieder abklingt, können die Beschwerden einer Virusgrippe wochenlang andauern. Auch die Kopfschmerzen fallen in der Regel stärker aus. Zudem treten sie bei einer Grippe häufig zusammen mit hohem Fieber auf.
Im Allgemeinen empfiehlt es sich, auf starke Medikamente wie Antibiotika erst zurückzugreifen, wenn schonendere Varianten versagt haben und diese vom Arzt ausdrücklich empfohlen worden sind.

Der Einsatz von Schmerzmitteln

Der Griff zur Tablette ist häufig zu leicht und erfolgt damit schneller, als es den Betroffenen gut tut. Dabei wird oftmals übersehen, dass Schmerzmittel nicht immer ausschließlich positiv auf den Organismus wirken. Zum einen erfolgt dadurch die Ausschaltung des natürlichen Warnsystems. Zum anderen werden die Wirkstoffe nicht von jedem Patienten gleich gut vertragen. Paracetamol, Ibuprofen und Aspirin zählen unangefochten zu den Favoriten unter den Schmerzmitteln. Bei akuten Schmerzen können sie sich als hilfreich erweisen. Grundsätzlich empfiehlt sich jedoch ein Set aus Strategien, welches auch langfristig Abhilfe schafft bzw. das Risiko einer Ansteckung mit Krankheitserregern wie den Rhinoviren einschränkt.
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Hilft schnell bei Kopfschmerzen und Erkältung
Von anonym am 19.05.2016
ASPIRIN COMPLEX nehme ich regelmäßig und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Meine Kopfschmerzen gehen immer schnell weg und auch bei Erkältungen nehme ich ASPIRIN COMPLEX neben anderen Medikamenten und mir geht es dann gleich etwas besser. Kann ich jedem nur empehlen.

Wie Sie Erkältungen und Kopfschmerzen vorbeugen können

viren als auslöser von Erkältung und Kopfschmerzen

Gegen grippale Infekte gibt es bis dato noch keinen hundertprozentigen Schutz. Die Gründe sind vielschichtig und hängen in erster Linie mit der großen Anzahl an potentiellen Erregern zusammen. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass der menschliche Organismus über das ganze Jahr verteilt, mit Angriffen von rund 200 Virenarten rechnen muss. Optimal vorbereitet sind Sie eigentlich nur, wenn Sie über ein gut funktionierendes Immunsystem verfügen. Zink ist hier ein wesentliches Element, das Sie bei der Bekämpfung von Infekten effektiv unterstützen kann. Um eine optimale Durchblutung zu gewährleisten, sollten Sie Ihre Füße warm einpacken. Da heiße und trockene Räume die Schleimhäute zusätzlich reizen, ist eine moderate Temperatur inklusive Luftbefeuchter zu empfehlen.

Um die Übertragung von Viren über die sogenannte Schmierinfektion zu verhindern, empfiehlt sich die sorgfältige und regelmäßige Reinigung von Objekten, die von mehreren Menschen genutzt werden. Türklinken, Schranktüren, Stuhllehnen und Lichtschalter sind nur einige Beispiele. Hat die infizierte Person beispielsweise zum Schutz vor einem Niesanfall die Hand vor den Mund gehalten, so ist die Gefahr groß, dass sie Sie auf den unterschiedlichsten Wegen erreichen. Sei es nun bei der förmlichen Begrüßung via Händedruck oder durch den Kontakt mit einem infizierten Gegenstand, die Möglichkeiten sind vielfältig. Entsprechend gilt das regelmäßige Händewaschen als eine besonders wichtige präventive Maßnahme.

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