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Preisvergleich Alupent 5 mg/10 ml Kon.z.Herst.e.Inf.-Lsg., 5 ST

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Produktinformation zu Alupent 5 mg/10 ml Kon.z.Herst.e.Inf.-Lsg. ***

Indikation

  • das Arzneimittel ist ein Sympathomimetikum, das heißt ein Mittel, welches das sympathische Nervensystem stimuliert. Medikamente dieser Wirkstoffgruppe erweitern die Bronchien und beschleunigen die Herzschlagfolge.
  • es wird angewendet:
    • Zur parenteralen Kurzzeittherapie bei akuten Zuständen bei Asthma bronchiale (z. B. Status asthmaticus) und bronchopulmonalen Erkrankungen mit asthmatischer Komponente.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Orciprenalinsulfat sind
    • wenn Sie an einer Herzmuskelerkrankung mit muskulärer Einengung der Ausflussbahn der linken Herzkammer (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie) und Herzfrequenzbeschleunigung mit unregelmäßigem Herzschlag (Tachyarrhythmie) leiden
    • wenn Sie an einer schweren Schilddrüsenüberfunktion (schwere Hyperthyreose) oder einer Geschwulst der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.

Dosierung von Alupent 5 mg/10 ml Kon.z.Herst.e.Inf.-Lsg.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:
    • Intravenöse Infusion:
      • Erwachsene 5,0 - 10,0 µg/min
      • Zur Herstellung einer Infusionslösung empfiehlt es sich, ½ Ampulle zu 5,0 mg/10 ml zu einer der üblichen Infusionslösungen zu geben.
      • Die Dosis in dieser Infusionslösung beträgt bei einer Infusionsdauer von 8 Stunden ca. 5 µg/min, bei einer Infusionsdauer von 4 Stunden ca. 10 µg/min.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat ist zur parenteralen Kurzzeittherapie bestimmt.
    • Dosierung und Dauer der Anwendung sollten sich jeweils nach der klinischen Situation richten.
    • Eine Unterdosierung kann zu einer Verschlechterung der Erkrankung führen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Die Überschreitung der empfohlenen Dosierung fordert die Überwachung des Patienten durch EKGKontrolle und Blutdruckmessung.
    • Therapie: Gabe von Sedativa, Tranquilizern, in schweren Fällen intensivtherapeutische Maßnahmen. Bei Überdosierung können ß-Rezeptorenblocker je nach Dringlichkeit parenteral oder oral verabreicht werden. Dabei muss bei Patienten mit Asthma bronchiale eine mögliche Verstärkung der Verengung der Atemwege (Bronchialobstruktion) beachtet werden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung kann zu einer Verschlechterung der Erkrankung führen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  •  

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn bei Ihnen eine unausgeglichene diabetische Stoffwechsellage vorliegt
    • wenn Sie einen frischen Herzinfarkt und/oder schwere organische Herz- und Gefäßveränderungen haben, insbesondere bei Vorliegen einer beschleunigten Herzschlagfolge (Tachykardie).
    • wenn Sie an einer schweren Grunderkrankung des Herzens (z. B. Minderdurchblutung des Herzmuskels, Herzrhythmusstörung, schwere Herzschwäche) leiden und bei Ihnen Schmerzen in der Brust, Atemnot oder andere Anzeichen einer sich verschlechternden Herzerkrankung auftreten. In diesen Fällen sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
  • Unter diesen Umständen ist die Behandlung - speziell bei Überschreiten der empfohlenen Dosierung - ärztlich besonders abzuwägen. Dies gilt auch, wenn diese Angaben früher einmal zutrafen.
  • Eine Behandlung mit ß-Adrenergika (z. B. dieses Arzneimittel) kann zu einer Senkung des Kaliumspiegels im Blut führen. Dies kann besonders ausgeprägt sein bei Patienten mit schwerem Asthma, die gleichzeitig mit Theophyllin, Kortikosteroiden und/oder harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika) behandelt werden. Bei diesen Patienten empfehlen sich die Kontrollen des Kaliums im Blut.
  • Hinweis:
    • Die Anwendung kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • Kinder und Jugendliche
    • Untersuchungen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit bei Kindern und Jugendlichen liegen nicht vor. Das Präparat sollte daher bei Patienten, die jünger als 18 Jahre sind, nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Während der Behandlung können unerwünschte Wirkungen wie z. B. Nervosität, Unruhegefühl und Schwindel auftreten; dies erfordert Vorsicht beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen. Beim Auftreten der oben genannten Nebenwirkungen sollten Sie potenziell gefährliche Tätigkeiten wie z. B. Autofahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Das Präparat sollte in der Schwangerschaft, insbesondere während der ersten drei Monate, nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes angewendet werden und nur, wenn der Arzt die Anwendung für unbedingt erforderlich hält. Das Gleiche gilt wegen der Wehen hemmenden Wirkung für die Anwendung am Ende der Schwangerschaft.
  • Stillzeit
    • Da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht und zu Substanzwirkungen beim gestillten Kind führt, sollte eine Anwendung in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-/Risikoabwägung durch den behandelnden Arzt erfolgen.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Klinische Daten zur Auswirkung von Orciprenalinsulfat auf die Zeugungs-/Gebärfähigkeit liegen nicht vor. Vorklinische Studien mit Orciprenalinsulfat zeigten keine unerwünschten Effekte auf die Zeugungs-/Gebärfähigkeit.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Einnahme Art und Weise

  • Intravenöse Infusion
  • Folgende Infusionslösungstypen wurden geprüft und können verwendet werden:
    • Physiologische Kochsalzlösung, Glucoselösung 5 %, Xylitlösung 10 %, Infusionslösungen und Standardinjektionslösungen zur Elektrolytzufuhr ohne weitere Zusätze.
    • Weitere Lösungen wurden nicht geprüft und sollen deshalb nicht verwendet werden.
  • Die Mischung soll unter Vermeidung von Kontaminationen möglichst kurzfristig vor Infusionsbeginn erfolgen. Bei Raumtemperatur ist die Infusionsmischung bis 8 Stunden verwendbar und innerhalb dieser Frist zu applizieren.

Wechselwirkungen bei Alupent 5 mg/10 ml Kon.z.Herst.e.Inf.-Lsg.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparatbeeinflusst werden:
      • Die Blutzucker senkende Wirkung von Antidiabetika kann durch dieses Präparat vermindert werden.
      • Halothan und chemisch ähnliche Narkosemittel sensibilisieren das Herz gegenüber Sympathomimetika. Damit verbunden ist die Gefahr von Rhythmusstörungen, möglicherweise bis zum Kammerflimmern. Dies muss auch bei der gleichzeitigen Gabe, insbesondere bei der intravenösen Anwendung, berücksichtigt werden.
    • Die Wirkung von diesem Präparat kann bei gleichzeitiger Behandlung mit nachfolgend genannten Arzneistoffen bzw. Präparategruppen beeinflusst werden:
      • Bei gleichzeitiger Therapie mit anderen ß-Adrenergika, Theophyllin, Anticholinergika und Kortikosteroiden kann die Wirkung verstärkt werden. Wenn das Konzentrat mit anderen ß-Adrenergika, Xanthinderivaten (z. B. Theophyllin) oder systemisch verfügbaren Anticholinergika (z. B. pirenzepinhaltigen Tabletten) angewendet wird, können verstärkt Nebenwirkungen auftreten.
      • Bei Patienten, die mit Monoaminoxidasehemmern oder trizyklischen Antidepressiva behandelt werden, sollten ß-Adrenergika mit Vorsicht angewendet werden, da die Wirkung der ß-Adrenergika hierbei verstärkt werden kann.
      • Arzneimittel, die die ß-Rezeptoren des Herzens blockieren (ß-Rezeptorenblocker), können die Wirkung von diesem Konzentrat möglicherweise erheblich vermindern und Bronchialkrämpfe auslösen.
      • Eine gleichzeitige inhalative Anwendung von Anticholinergika ist möglich.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

4,06 mg

Natrium chlorid
Hilfstoff
Salzsäure 3,6%
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Gesamt Natrium Ion
1,5 mmol Hilfstoff
  = Gesamt Natrium Ion
35,5 mg Hilfstoff


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