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  • Dormicum 7.5 mg Filmtabletten, 20 Stk., Cheplapharm Arzneimittel GmbH
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  • Dormicum 7.5 mg Filmtabletten, 20 Stk., Cheplapharm Arzneimittel GmbH

Dormicum 7.5 mg Filmtabletten

20 Stk.
  • verschreibungspflichtig
  • Filmtabletten
  • PZN: 00561939
  • Rezeptgebühr

    Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.

    Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.

    Weitere Informationen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

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Dormicum 7.5 mg Filmtabletten

Dormicum 7.5 mg Filmtabletten, 20 Stk.

Cheplapharm Arzneimittel GmbH

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Produktinformation zu Dormicum 7.5 mg Filmtabletten 3

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Beruhigung aus der Gruppe der Benzodiazepine.
  • Es wird angewendet
    • Zur Beruhigung vor diagnostischen oder operativen Eingriffen.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Midazolam, andere Benzodiazepine oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie früher einmal abhängig von Alkohol, Drogen oder Arzneimitteln waren;
    • bei akuter Vergiftung mit Alkohol, Schlaf- und Schmerzmitteln oder Arzneimitteln gegen bestimmte seelische Erkrankungen (Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium-Präparate);
    • bei schwerer, krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis);
    • bei schwerer Beeinträchtigung der Atmung;
    • bei kurzzeitigem Aussetzen der Atmung während des Schlafes (Schlafapnoe-Syndrom);
    • bei schweren Leberschäden;
    • bei Kindern im Alter bis zu 12 Jahren;
    • wenn Sie gleichzeitig mit Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen behandelt werden, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten: Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol;
    • wenn Sie gleichzeitig mit Arzneimitteln gegen Infektionen mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) oder mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) behandelt werden, die zur Arzneimittelfamilie mit dem Namen Proteasehemmer gehören (einschließlich Kombinationspräparate mit Ritonavir).

Dosierung von Dormicum 7.5 mg Filmtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis 1 bis 2 Filmtabletten (entsprechend 7,5 - 15 mg Midazolam) 30 bis 60 Minuten vor dem diagnostischen oder operativen Eingriff.
  • Dosierung für besondere Patientengruppen:
    • Bei folgenden Patientengruppen kann es zu einer verlängerten und verstärkten Wirkung der Filmtabletten kommen:
      • Bei Patienten über 60 Jahren,
      • bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand,
      • bei Patienten unter Behandlung auf einer Intensivstation,
      • bei Patienten mit hirnorganischen Veränderungen, Herzmuskelschwäche, gestörter Leberfunktion, verminderter Leberdurchblutung, gestörter Nierenfunktion, Atemschwäche, starkem Übergewicht.
    • In diesen Fällen sollte eine niedrigere Dosis individuell gewählt werden und darf 7,5 mg Midazolam nicht übersteigen.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendung sollte so kurz wie möglich sein und auf eine Einzelgabe beschränkt werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit dem Arzneimittel ist in jedem Fall unverzüglich ein Arzt (z.B. Vergiftungsnotruf) um Rat zu fragen.
    • Anzeichen einer (leichten) Überdosierung können Schläfrigkeit, Benommenheit, Sehstörungen, undeutliches Sprechen, Blutdruckabfall, Gang- und Bewegungsunsicherheit und Muskelschwäche sein.
    • Die Symptome einer Überdosierung treten verstärkt unter dem Einfluss von Alkohol und anderen auf das Gehirn dämpfend wirkenden Mitteln auf.
    • In Fällen einer hochgradigen Vergiftung kann es zu Tiefschlaf bis hin zu Bewusstlosigkeit, Erregungszuständen, Atemstörungen bis hin zu Atemstillstand und Kreislaufkollaps kommen.
    • Eine Überdosierung kann eine engmaschige Überwachung der lebenswichtigen Körperfunktionen, eine symptomatische Behandlung der Wirkungen auf das Herz-Kreislauf- und das Atmungssystem sowie die Anwendung eines Benzodiazepin-Antagonisten erfordern.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Nehmen Sie zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt die verordnete Dosis ein.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme nicht, ohne mit dem Arzt zuvor darüber zu sprechen.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
      • bei dauerhafter Beeinträchtigung der Atmung;
      • bei Herzschwäche;
      • bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion;
      • bei hirnorganischen Veränderungen;
      • bei schlechtem Allgemeinzustand und/oder Übergewicht.
    • Gedächtnisstörungen
      • Das Arzneimittel kann zeitlich begrenzte Gedächtnislücken (anterograde Amnesien) verursachen. Das bedeutet, dass Sie sich z.B. an Handlungen, die Sie nach der Einnahme ausgeführt haben, später nicht mehr erinnern können. Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung und kann durch eine ausreichend lange ununterbrochene Schlafdauer (7 - 8 Stunden) verringert werden.
    • Psychische und „paradoxe" Reaktionen
      • Bei der Anwendung von Benzodiazepinen kann es, insbesondere bei älteren Patienten, zu Sinnestäuschungen sowie zu einer Wirkungsumkehr (sogenannten „paradoxen Reaktionen" wie Unruhe, Reizbarkeit, aggressivem Verhalten, Angst, Albträumen, Wahnvorstellungen, unangemessenem Verhalten und anderen negativen Auswirkungen auf das Verhalten) kommen. In solchen Fällen sollte die Behandlung mit dem Arzneimittel beendet werden.
    • Depressionen
      • Unter Umständen kann durch Midazolam das Krankheitsbild einer bereits bestehenden Depression verstärkt werden, wenn keine geeignete Behandlung dieser Erkrankung mit entsprechenden Arzneimitteln (Antidepressiva) erfolgt (Selbstmordgefahr).
    • Ältere Menschen
      • Ältere oder geschwächte Patienten müssen gegebenenfalls eine niedrigere Dosis Midazolam einnehmen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann Sie schläfrig oder vergesslich machen oder Ihr Konzentrations- und Koordinationsvermögen beeinträchtigen. Dies kann Ihre Leistungsfähigkeit bei schwierigen Aufgaben wie Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen einschränken. Nach der Anwendung dürfen Sie sich weder an das Steuer eines Fahrzeugs setzen noch eine Maschine bedienen, bis Sie sich vollständig erholt haben. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wann Sie wieder damit beginnen können. Nach der Behandlung sollten Sie sich immer von einem verantwortungsbewussten Erwachsenen nach Hause begleiten lassen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Gabe hoher Midazolam-Dosen in den letzten 3 Schwangerschaftsmonaten kann beim ungeborenen Kind zu Unregelmäßigkeiten der Herzfrequenz führen. Bei Säuglingen, deren Mütter dieses Arzneimittel während der Geburt anwenden, können unmittelbar nach der Geburt außerdem eine Saug- und Atemschwäche sowie ein schwacher Muskeltonus vorliegen.
  • Stillzeit
    • Informieren Sie den Arzt, wenn Sie stillen. Obwohl geringe Mengen von Midazolam in die Muttermilch übergehen können, muss unter Umständen nicht abgestillt werden. Der Arzt kann Ihnen sagen, ob Sie nach der Gabe dieses Arzneimittels stillen sollten.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser).

Wechselwirkungen bei Dormicum 7.5 mg Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Dies ist äußerst wichtig, da die gleichzeitige Anwendung von mehr als einem Arzneimittel die Wirkung der anderen Arzneimittel verstärken oder abschwächen kann.
    • Folgende Arzneimittel verstärken die Wirkung von Midazolam deutlich:
      • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, die die Wirkstoffe Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol enthalten;
      • Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) oder mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV), die zur Arzneimittelfamilie der Proteasehemmer gehören (z.B. Saquinavir, Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir, Amprenavir, Boceprevir, Telaprevir).
    • Sie dürfen Midazolam nicht zusammen mit diesen Arzneimitteln einnehmen.
    • Folgende Arzneimittel verstärken die Wirkung und möglicherweise auch die Nebenwirkungen von Midazolam:
      • Andere Arzneimittel, die das zentrale Nervensystem dämpfen, wie z.B. bestimmte Schmerz- und Hustenmittel (Opiate), Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen (Antipsychotika), andere Arzneimittel zur Behandlung von Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen aus der Gruppe der Benzodiazepine, Schlafmittel aus den Gruppen der Benzodiazepine oder der Barbiturate, bestimmte Narkosemittel, bestimmte Arzneimittel gegen krankhaft-niedergeschlagene Verstimmungen (Antidepressiva), bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika) und zentralwirksame Arzneimittel gegen Bluthochdruck;
      • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen mit dem Wirkstoff Fluconazol, Posaconazol;
      • Arzneimittel gegen bestimmte Infektionen durch Bakterien mit den Wirkstoffen Clarithromycin, Telithromycin oder Erythromycin;
      • Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Herzkrankheiten mit den Wirkstoffen Diltiazem oder Verapamil;
      • Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen mit dem Wirkstoff Aprepitant, Netupitant, Casopitant.
    • Sie dürfen Midazolam zusammen mit diesen Arzneimitteln erst nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen.
    • Folgende Arzneimittel schwächen die Wirkung von Midazolam ab:
      • Arzneimittel gegen Anfallsleiden, die die Wirkstoffe Phenytoin oder Carbamazepin enthalten;
      • Arzneimittel gegen bestimmte Infektionen durch Bakterien mit dem Wirkstoff Rifampicin.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit diesen Arzneimitteln wird Ihnen Ihr Arzt gegebenenfalls eine höhere Dosis Midazolam verschreiben.
    • Arzneimittel, die die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis verbessern, wie z.B. Physostigmin, kehrten die hypnotische Wirkung von Midazolam um. Ebenso kehrten 250 mg Koffein die hypnotische Wirkung von Midazolam teilweise um.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Während der Anwendung von Midazolam dürfen Sie keinen Alkohol trinken, da Alkohol die Wirkungen des Arzneimittels in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt bis hin zu Koma oder zum Tod.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Midazolam maleat
10,2 mg
Midazolam
7,5 mg
Cellulose, mikrokristallin
Hilfsstoff
Hypromellose
Hilfsstoff
Lactose
Hilfsstoff
Magnesium stearat
Hilfsstoff
Maisstärke, vorverkleistert
Hilfsstoff
Talkum
Hilfsstoff
Titan dioxid
Hilfsstoff

Erfahrungsberichte zu Dormicum 7.5 mg Filmtabletten, 20 Stk.

Die Produktbewertungen zu Dormicum 7.5 mg Filmtabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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