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  • verschreibungspflichtig
  • PZN: 14237415
  • keine Rezeptgebühr
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Preisvergleich Levoflox-HEC 250 mg Filmtabletten, 5 ST

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Produktinformation zu Levoflox-HEC 250 mg Filmtabletten ***

Indikation

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Levofloxacin, ein Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten Antibiotika („Chinolon"-Antibiotika). Es wirkt, indem es die Bakterien tötet, die in Ihrem Körper Infektionen hervorrufen.
  • Levofloxacin wird angewendet zur Behandlung von Infektionen der:
    • Nebenhöhlen;
    • Bronchien/Lungen, bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen oder Lungenentzündung;
    • Harnwege, einschließlich Nieren und Harnblase;
    • Prostata, bei lange bestehender Infektion;
    • Haut und des Unterhautgewebes, einschließlich der Muskeln. Dieses wird manchmal als „Weichteilgewebe" bezeichnet.
    • Unter bestimmten Umständen können Levofloxacin Filmtabletten verwendet werden, um das Risiko zu verringern, nach Kontakt mit Milzbranderregern an Lungenmilzbrand zu erkranken, oder um das Risiko einer Krankheitsverschlechterung zu verringern.

Kontraindikation

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein und informieren Sie Ihren Arzt wenn:
    • Sie allergisch gegen Levofloxacin, andere Chinolon-Antibiotika (wie z. B. Moxifloxacin, Ciprofloxacin oder Ofloxacin) oder einen der sonstigen Bestandteile von Levofloxacin sind. Anzeichen einer allergischen Reaktion sind: Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellungen im Bereich von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.
    • Sie jemals Epilepsie hatten.
    • Sie jemals Sehnenbeschwerden (z. B. eine Sehnenentzündung) hatten, die mit einer Behandlung mit einem „Chinolon-Antibiotikum" zusammenhing. Eine Sehne ist ein Strang, der Ihre Muskeln mit dem Skelett verbindet.
    • Sie ein Kind oder Jugendlicher in der Wachstumsphase sind.
    • Sie schwanger sind, schwanger werden könnten oder glauben, schwanger zu sein.
    • Sie stillen.
  • Nehmen Sie dieses Medikament nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Bitte fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung von Levoflox-HEC 250 mg Filmtabletten

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Schützen Sie Ihre Haut vor Sonnenlicht
    • Meiden Sie während der Behandlung und noch 2 Tage nach Behandlungsende direktes Sonnenlicht. Ihre Haut wird lichtempfindlicher und kann brennen, kribbeln oder Blasen bilden. Halten Sie daher folgende Vorsichtsmaßnahmen ein:
      • Verwenden Sie eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor.
      • Tragen Sie stets eine Kopfbedeckung und Kleidung, die Ihre Arme und Beine bedeckt.
      • Vermeiden Sie Sonnenbäder.
  • Wenn Sie bereits Eisentabletten, Zinkpräparate, Antazida, Didanosin oder Sucralfat einnehmen
    • Nehmen Sie diese Arzneimittel nicht zeitgleich mit diesem Präparat ein. Nehmen Sie Ihre Dosis dieser Arzneimittel mindestens 2 Stunden vor oder nach der Einnahme des Präparats ein.
  • Dosierung
    • Ihr Arzt wird entscheiden, welche Menge Sie einnehmen sollen.
    • Die Dosis hängt von der Art und Lage der Infektion in Ihrem Körper ab.
    • Haben Sie das Gefühl, dass die Arzneimittelwirkung zu stark oder schwach ist, verändern Sie die Dosierung nicht selbst, sondern fragen Sie Ihren Arzt.
  • Erwachsene und ältere Patienten
    • Infektionen der Nebenhöhlen
      • Zwei Tabletten, einmal täglich
    • Infektionen der Bronchien, bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen
      • Zwei Tabletten, einmal täglich
    • Lungenentzündung
      • Zwei Tabletten, ein- oder zweimal täglich
    • Infektionen der Harnwege, einschließlich Nieren und Harnblase
      • Eine oder zwei Tabletten pro Tag
    • Infektionen der Prostata
      • Zwei Tabletten, einmal täglich
    • Infektionen der Haut und Unterhautgewebe, einschließlich Muskeln
      • Zwei Tabletten, ein- oder zweimal täglich
  • Erwachsene und ältere Patienten mit Nierenproblemen
    • Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise eine niedrigere Dosis verschreiben.
  • Kinder und Jugendliche
    • Dieses Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.
  • Dauer der Behandlung
    • Die Behandlungsdauer hängt von der Schwere der Infektion ab.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Haben Sie versehentlich mehr Tabletten eingenommen als Sie sollten, informieren Sie umgehend einen Arzt oder suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Nehmen Sie die Arzneimittelschachtel mit, damit der Arzt weiß, welches Medikament Sie eingenommen haben. Folgende Wirkungen können auftreten:
      • Krampfanfälle, Verwirrtheitsgefühl, Schwindel/Benommenheit, Bewusstseinstrübung, Zittern und Herzbeschwerden, die zu einem ungleichmäßigen Herzschlag und Übelkeit oder Magenschmerzen führen.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Holen Sie die Einnahme möglichst bald nach, sofern nicht schon die nächste reguläre Einnahme kurz bevorsteht. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen.
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Einnahme nicht ab, nur weil Sie sich besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie die Einnahme mit der Tablettenmenge fortsetzen, die Ihnen der Arzt verschrieben hat. Brechen Sie die Einnahme zu früh ab, kann die Infektion zurückkehren, Ihr Gesundheitszustand kann sich verschlechtern oder die Bakterien können gegen das Medikament resistent werden.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Medikament einnehmen wenn
      • Sie 60 Jahre oder älter sind;
      • Sie eine Hirnschädigung erlitten haben, z. B. aufgrund eines Schlaganfalls oder einer anderen Hirnverletzung;
      • Sie einmal psychische Probleme hatten bzw. haben;
      • Sie einmal eine Lebererkrankung hatten bzw. haben;
      • Sie an Myasthenia gravis (Muskelschwäche) leiden;
      • Sie Kortikosteroide anwenden; manchmal werden diese auch als Steroide bezeichnet (siehe unter Kategorie „Wechselwirkungen");
      • Sie einmal einen Krampfanfall hatten;
      • Sie eine Krankheit mit der Bezeichnung „Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel" haben. Dann haben Sie ein erhöhtes Risiko schwerwiegender Blutbildveränderungen, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden;
      • Sie eine Nierenerkrankung haben;
      • Sie Diabetiker sind;
      • Sie einmal Herzprobleme hatten bzw. haben. Sie sollten dieses Arzneimittel nur unter Vorsicht anwenden, wenn Sie mit einer Verlängerung des QT-Intervalls (sichtbar im EKG, einer elektrischen Aufzeichnung der Herzaktivität) geboren wurden oder dieses bei Verwandten aufgetreten ist. Ihr Salzhaushalt im Blut gestört ist (insbesondere wenn der Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut erniedrigt ist), Ihr Herzrhythmus sehr langsam ist (Bradykardie), bei Ihnen eine Herzschwäche vorliegt (Herzinsuffizienz), Sie in der Vergangenheit bereits einmal einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) hatten, Sie weiblich oder ein älterer Patient sind oder Sie andere Arzneimittel einnehmen, die zu EKG-Veränderungen führen (siehe unter Kategorie „Wechselwirkungen").
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine der oben aufgeführten Aussagen auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Levofloxacin einnehmen.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann Nebenwirkungen wie Schwindel, Schläfrigkeit, Gleichgewichtsstörungen oder Veränderungen des Sehvermögens verursachen. Einige dieser Nebenwirkungen können ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit einschränken. Verzichten Sie in diesem Fall auf das Fahren oder auf das Ausüben von Tätigkeiten, die große Aufmerksamkeit erfordern.
  • Urintests zum Nachweis von Opiaten
    • Bei Personen, die Levofloxacin einnehmen, können Urintests zum Nachweis von starken Schmerzmitteln, die als „Opiate" bezeichnet werden, „falsch-positive" Ergebnisse liefern. Wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Urintest durchführen muss, teilen Sie ihm bitte mit, dass Sie zurzeit Levofloxacin einnehmen.
  • Tuberkulose-Test
    • Das Arzneimittel kann in bestimmten Tests zum Nachweis von Tuberkulose-Erregern „falsch negative" Ergebnisse zur Folge haben.

Schwangerschaft

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein wenn:
    • Sie schwanger sind, schwanger werden könnten oder glauben, schwanger zu sein
    • Sie stillen oder planen, zu stillen
  • Fragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, falls Sie schwanger sind oder stillen.

Einnahme Art und Weise

  • Einnahme des Arzneimittels
    • Nehmen Sie die Tabletten durch den Mund ein.
    • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut zusammen mit etwas Wasser ein.
    • Die Tabletten können während oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wechselwirkungen bei Levoflox-HEC 250 mg Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben. Levofloxacin kann die Wirkweise anderer Arzneimittel beeinflussen. Umgekehrt können einige Arzneimittel die Wirkweise des Präparats beeinflussen.
    • Informieren Sie bitte Ihren Arzt insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Denn wenn Sie diese Arzneimittel gemeinsam mit Levofloxacin einnehmen, ist das Risiko von Nebenwirkungen erhöht:
      • Kortikosteroide, die manchmal auch als Steroide bezeichnet werden - diese werden bei Entzündungen eingesetzt. Die Gefahr einer Sehnenentzündung oder eines Sehnenrisses kann dadurch erhöht sein.
      • Theophyllin - wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen ein Krampfanfall auftritt, ist bei gleichzeitiger Einnahme größer.
      • Probenecid - zur Behandlung der Gicht. Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt möglicherweise die Dosis verringern.
      • Cimetidin - zur Behandlung von Magengeschwüren und Sodbrennen. Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt möglicherweise die Dosis verringern.
      • Ciclosporin - wird nach Organtransplantationen angewendet. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen Nebenwirkungen von Ciclosporin auftreten, ist erhöht.
      • Warfarin - wird zur Blutverdünnung verwendet. Die Wahrscheinlichkeit einer Blutung kann erhöht sein. Ihr Arzt muss gegebenenfalls regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, um zu überprüfen, wie gerinnungsfähig Ihr Blut ist.
      • Arzneimittel, die bekanntermaßen Ihren Herzrhythmus verändern. Dies schließt Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie z. B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid), gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva wie z. B. Amitriptylin und Imipramin), gegen psychiatrische Erkrankungen (Antipsychotika) und gegen bakterielle Infektionen (Antibiotika aus der Gruppe der Makrolide wie z. B. Erythromycin, Azithromycin und Clarithromycin) ein.
      • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), die bei Schmerzen und Entzündungen verwendet werden wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Fenbufen, Ketoprofen und Indometacin. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen ein Krampfanfall auftritt, ist bei gleichzeitiger Einnahme von Levofloxacin größer.
      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn etwas davon auf Sie zutrifft.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit den folgenden Arzneimitteln ein. Denn diese können die Wirkweise von Levofloxacin beeinflussen:
      • Eisentabletten (bei Blutarmut), Zinkpräparate, magnesium- oder aluminiumhaltige Antazida (bei Sodbrennen), Didanosin oder Sucralfat (bei Magengeschwüren). Siehe unter Kategorie "Dosierung".
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln
    • Sie können Levofloxacin in Verbindung mit oder ohne eine Mahlzeit einnehmen. Sie sollten die Tablette zusammen mit etwas Wasser einnehmen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

250 mg

Cellulose, mikrokristallin
Hilfstoff
Crospovidon
Hilfstoff
Eisen (III) oxid
Hilfstoff
Hypromellose 6
Hilfstoff
Macrogol 400
Hilfstoff
Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Hilfstoff
Polysorbat 80
Hilfstoff
Titan dioxid
Hilfstoff


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