- Das Arzneimittel enthält Morphinhydrochlorid, das eine starke schmerzlindernde Wirkung besitzt.
- Es wird zur Behandlung von starken Schmerzen, zum Beispiel krebsbedingten Schmerzen, angewendet.
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Morphin Aristo akut 20mg Tabletten
- verschreibungspflichtig
- Tabletten
- PZN: 11651427
-
Rezeptgebühr
Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.
Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.
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Produktinformation zu Morphin Aristo akut 20mg Tabletten 3
Indikation
Indikation
Kontraindikation
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Morphin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie viel Schleim in den Atemwegen haben, wenn Ihre Atmung beeinträchtigt ist oder wenn Sie an einer akuten Lebererkrankung oder an alkohol- oder schlafmittelbedingten Unruhezuständen leiden.
Dosierung von Morphin Aristo akut 20mg Tabletten
Dosierung von Morphin Aristo akut 20mg Tabletten
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Ihr Arzt wird vor Beginn der Behandlung und regelmäßig während der Behandlung mit Ihnen besprechen, was Sie von der Anwendung von diesem Arzneimittel erwarten können, wann und wie lange Sie es anwenden müssen, wann Sie Ihren Arzt kontaktieren sollten und wann Sie das Arzneimittel absetzen müssen.
- Die Dosis wird vom Arzt bestimmt, der sie Ihren individuellen Bedürfnissen anpasst.
- Die empfohlene Dosis für die Einleitung der Morphin-Behandlung beträgt 5 - 10 mg 4 - 6 Mal täglich.
- Sollte diese Dosis keine ausreichende Schmerzlinderung bewirken, kann der Arzt die Dosis erhöhen. Der Zeitraum zwischen den Einnahmen sollte 4 - 6 Stunden betragen.
- Da Morphin Verstopfung verursachen kann, wird eine gleichzeitige Einnahme von Arzneimitteln gegen Verstopfung empfohlen. Sprechen Sie hierüber mit Ihrem Arzt.
- Sollten Sie nach der Einnahme von Morphin an Übelkeit und Erbrechen leiden, kann Ihr Arzt Ihnen ein Arzneimittel zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen verordnen. Sprechen Sie hierüber mit Ihrem Arzt.
- Ältere Patienten:
- Älteren Patienten kann der Arzt eine niedrigere Dosis als oben angegeben verordnen.
- Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion:
- Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion kann der Arzt eine niedrigere Dosis als oben angegeben verordnen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben oder wenn Sie dieses Arzneimittel versehentlich eingenommen haben, wenden Sie sich an einen Arzt, ein Krankenhaus oder an die Vergiftungszentrale, damit das Risiko bewertet und das weitere Vorgehen besprochen werden kann.
- Symptome einer Überdosierung können umfassen:
- Bewusstseinseintrübung,
- stecknadelkopfgroße Pupillen,
- Kurzatmigkeit, beeinträchtigte Atmung,
- niedriger Blutdruck,
- blasse, feuchte Haut.
- Bei Personen, die eine Überdosis eingenommen haben, kann eine Lungenentzündung durch Einatmen von Erbrochenem oder Fremdkörpern auftreten; Symptome können Atemnot, Husten und Fieber sein.
- Bei Personen, die eine Überdosis eingenommen haben, können außerdem Atembeschwerden auftreten, die zu Bewusstlosigkeit oder sogar zum Tod führen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Beenden Sie die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Wenn Sie die Behandlung beenden möchten, fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie die Dosis langsam verringern können, damit Sie Entzugserscheinungen vermeiden können.
- Entzugserscheinungen können Körperschmerzen, Zittern, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, grippeähnliche Symptome, schneller Herzschlag und große Pupillen sein. Psychische Symptome sind ein ausgeprägtes Gefühl der Unzufriedenheit, Angst und Reizbarkeit.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Folgendem leiden:
- Asthma,
- Verengung der Atemwege,
- jede Kopfverletzungen,
- Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse),
- niedriger Blutdruck infolge eines verminderten Blutvolumens,
- verminderte Schilddrüsenfunktion,
- eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion,
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis),
- entzündliche Darmerkrankungen,
- Verstopfung,
- Probleme mit Krämpfen (Spasmen) der Gallenwege oder Harnleiter.
- Bei der Behandlung von älteren Patienten ist das Risiko einer Atemdämpfung erhöht.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn während der Einnahme folgende Symptome bei Ihnen auftreten:
- erhöhte Schmerzempfindlichkeit trotz der Tatsache, dass Sie höhere Dosen einnehmen (Hyperalgesie). Ihr Arzt wird entscheiden, ob Ihre Dosis geändert oder das starke Analgetikum („Schmerzmittel") umgestellt werden muss.
- Schwäche, Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder niedriger Blutdruck. Dies können Symptome einer zu geringen Produktion des Hormons Kortisol in den Nebennieren sein, und möglicherweise müssen Sie ein Hormonergänzungsmittel einnehmen.
- Vermindertes sexuelles Verlangen, Erektionsstörungen, Ausbleiben der monatlichen Regelblutung. Dies kann auf eine verminderte Produktion von Sexualhormonen zurückzuführen sein.
- Gewöhnung, Abhängigkeit und Sucht
- Dieses Arzneimittel enthält Morphin und ist ein Opioid-Arzneimittel. Die wiederholte Anwendung von Opioiden kann dazu führen, dass das Arzneimittel weniger wirksam wird (Sie gewöhnen sich daran, was als Toleranz bezeichnet wird). Die wiederholte Anwendung von Morphin kann auch zu Abhängigkeit, Missbrauch und Sucht führen, was zu einer lebensbedrohlichen Überdosierung führen kann. Das Risiko für diese Nebenwirkungen kann mit einer höheren Dosis und einer längeren Anwendungsdauer steigen. Bei einer Abhängigkeit oder Sucht haben Sie möglicherweise das Gefühl, dass Sie nicht mehr kontrollieren können, wie viel Arzneimittel Sie einnehmen müssen oder wie oft sie es einnehmen müssen.
- Das Risiko, abhängig oder süchtig zu werden, ist von Person zu Person unterschiedlich. Sie haben eventuell ein größeres Risiko, abhängig oder danach süchtig zu werden, wenn:
- Sie oder ein Familienmitglied jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren („Sucht").
- Sie Raucher sind.
- Sie jemals psychische Probleme (Depression, Angststörung oder eine Persönlichkeitsstörung) hatten oder wegen einer anderen psychischen Erkrankungen von einem Psychiater behandelt wurden.
- Wenn Sie während der Anwendung des Präparates eines der folgenden Anzeichen bemerken, könnte dies ein Hinweis darauf sein, dass Sie abhängig oder süchtig geworden sind:
- Sie müssen das Arzneimittel länger anwenden, als von Ihrem Arzt empfohlen.
- Sie müssen mehr als die empfohlene Dosis anwenden.
- Sie wenden dieses Arzneimittel aus anderen Gründen an, als den Gründen, wegen denen es Ihnen verschrieben wurde, z. B., „um ruhig zu bleiben" oder „um zu schlafen".
- Sie haben mehrere erfolglose Versuche unternommen, das Arzneimittels abzusetzen oder die Anwendung des Arzneimittels zu kontrollieren.
- Wenn Sie das Arzneimittels nicht anwenden, fühlen Sie sich unwohl und Sie fühlen sich besser, wenn Sie das Arzneimittel wieder einnehmen („Entzugserscheinungen").
- Wenn Sie eines oder mehrere dieser Anzeichen bei sich bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, um den für Sie besten Behandlungsweg zu besprechen, einschließlich der Frage, wann es am besten ist, das Arzneimittel abzusetzen und wie es sicher abgesetzt werden kann.
- Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen
- Bei der Behandlung mit Morphin wurde über akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) berichtet. Symptome treten üblicherweise innerhalb der ersten 10 Behandlungstage auf. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen nach der Einnahme von Morphin oder anderen Opioiden ein schwerer Hautausschlag aufgetreten ist, die Haut sich abgelöst hat, sich Blasen gebildet und/oder sich wunde Stellen im Mund entwickelt haben. Beenden Sie die Anwendung von Morphin und gehen Sie sofort zu einem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken: Blasenbildung, großflächig schuppige Haut oder eitergefüllte Stellen zusammen mit Fieber.
- Schlafbezogene Atemstörungen
- Morphin kann schlafbezogene Atemstörungen wie Schlafapnoe (Atemaussetzer während des Schlafs) und schlafbezogene Hypoxämie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes) verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer während des Schlafs, nächtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder übermäßige Schläfrigkeit während des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ihr Arzt wird eine Verringerung der Dosis in Betracht ziehen.
- Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Folgendem leiden:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Während der Behandlung kann Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigt sein. Das Arzneimittel kann in Situationen, in denen Aufmerksamkeit gefordert ist, etwa beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Werkzeugen und Maschinen, einen großen Einfluss haben.
- Dopinghinweis
- Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
Schwangerschaft
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder versuchen schwanger zu werden, sollte Ihnen dieses Arzneimittel nicht gegeben werden, außer Ihr Arzt ist überzeugt, dass der Nutzen die möglichen Risiken überwiegt.
- Wird Morphin über einen längeren Zeitraum während der Schwangerschaft angewendet, besteht das Risiko, dass beim Neugeborenen Entzugssymptome (Abstinenzsymptome) auftreten, die durch einen Arzt behandelt werden sollten.
- Stillzeit
- Sie sollten während Ihrer Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht stillen, da bekannt ist, dass Morphin in die Muttermilch übergeht.
- Frauen im gebärfähigen Alter/Verhütung bei Frauen und Männern
- Wegen der erbgutverändernden Eigenschaften von Morphin sollte dieser Wirkstoff Männern und Frauen im zeugungs- und gebärfähigen Alter nur dann verabreicht werden, wenn eine wirksame Verhütung sichergestellt ist. Es wird bei Frauen im gebärfähigen Alter empfohlen, während der Behandlung mit Morphin und bis zu 6 Monate nach Absetzen des Arzneimittels eine zuverlässige Verhütungsmethode anzuwenden. Männern wird empfohlen, während der Behandlung mit Morphin und bis 3 Monate nach Absetzen des Arzneimittels eine zuverlässige Verhütungsmethode anzuwenden und kein Kind zu zeugen.
Einnahme Art und Weise
Einnahme Art und Weise
- Schlucken Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser, mit oder ohne Nahrung. Die Tabletten können auch in Wasser aufgelöst werden.
Wechselwirkungen bei Morphin Aristo akut 20mg Tabletten
Wechselwirkungen bei Morphin Aristo akut 20mg Tabletten
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
- Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn Sie eines der nachstehend genannten Arzneimittel einnehmen.
- Kombinationen, die während der Behandlung mit Morphin zu vermeiden sind:
- bestimmte angstlösende und beruhigende Arzneimittel sowie Schlafmittel (Phenobarbital)
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depression oder der Parkinson-Krankheit (MAO-Hemmer)
- Arzneimittel zur Verringerung der Magensäure (Antazida). Zwischen der Einnahme von Morphin und dieser Art von Arzneimitteln sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten werden.
- Arzneimitteltypen, die eine Dosisanpassung erfordern:
- Rifampicin, z. B. zur Behandlung von Tuberkulose
- Die Wirkung einiger Arzneimittel zur Behandlung von Blutgerinnseln (z. B. Clopidogrel, Prasugrel, Ticagrelor) kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Morphin verzögert und vermindert sein.
- Die gleichzeitige Anwendung des Präparates und Beruhigungsmitteln, wie Benzodiazepinen oder verwandten Arzneimitteln, erhöht das Risiko für Benommenheit, Beeinträchtigung der Atmung (Atemdepression) und Bewusstlosigkeit und kann mitunter lebensbedrohlich sein. Aus diesem Grund sollte die gleichzeitige Anwendung nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht infrage kommen. Wenn Ihr Arzt dennoch das Präparat zusammen mit Beruhigungsmitteln verschreibt, sollte er die Dosis und Dauer der gleichzeitigen Behandlung beschränken. Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle Beruhigungsmittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie genau die Dosisempfehlungen Ihres Arztes. Es kann hilfreich sein, Freunde oder Verwandte auf die vorstehend genannten Anzeichen und Symptome achten zu lassen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn derartige Symptome bei Ihnen auftreten.
- Gabapentin oder Pregabalin zur Behandlung von Epilepsie und Schmerzen aufgrund von Nervenproblemen (neuropathische Schmerzen)
- bestimmte Antidepressiva (Clomipramin, Amitriptylin und Nortriptylin)
- Arzneimittel gegen Schmerzen/zum Opiatentzug (Nalbuphin, Buprenorphin, Pentazocin)
- Andere Arzneimittel, die Einfluss auf Morphin haben können bzw. von Morphin beeinflusst werden können:
- Arzneimittel zur Verminderung und Linderung verschiedener Arten von Muskelkrämpfen (Baclofen)
- Arzneimittel, die nach einer Hirnhautblutung angewendet werden (Nimodipin)
- Arzneimittel zur Behandlung von Angst und Schlafstörungen (Benzodiazepine)
- Arzneimittel gegen Überempfindlichkeit und Juckreiz (Hydroxyzin)
- Arzneimittel zur Behandlung von ADHS (Methylphenidat)
- Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion (Ritonavir)
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Während der Behandlung sollte auf Alkoholkonsum, auch in geringen Mengen, verzichtet werden, da die Kombination zu einer Beeinträchtigung der Atmung führen kann.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Wirkstoffe & Inhaltsstoffe
- Morphin hydrochlorid 3-Wasser
- 20 mg
- Morphin
- 15,2 mg
- Gelatine
- Hilfsstoff
- Lactose 1-Wasser
- 124,07 mg Hilfsstoff
- Magnesium stearat
- Hilfsstoff
- Maisstärke
- Hilfsstoff
Erfahrungsberichte zu Morphin Aristo akut 20mg Tabletten, 100 Stk.
Die Produktbewertungen zu Morphin Aristo akut 20mg Tabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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