- Dieses Präparat enthält Paracetamol und Ibuprofen.
- Paracetamol hemmt die Weiterleitung der Schmerzsignale im Gehirn.
- Ibuprofen gehört zur Arzneimittelgruppe der so genannten nichtsteroidalen Entzündungshemmer (oder NSAIDs). Es lindert Schmerzen und Entzündungen (Schwellung, Rötung oder Wundheit).
- Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen angewandt.
- Wenn Sie Fragen zu diesem Arzneimittel haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
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Rezeptgebühr
Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5 € bzw. maximal 10 €.
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Produktinformation zu Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl. 3
- Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl., 20 Stk.
-
Hersteller Acino AG
-
PZN 14239609
-
Darreichungsform Filmtabletten
-
Hauptwirkstoffe Ibuprofen 150 mg Paracetamol 500 mg
-
Indikation
Indikation
Kontraindikation
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- wenn Sie allergisch gegen den (die) Wirkstoff(e) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn bei Ihnen in Zusammenhang mit einer früheren Behandlung mit NSAIDs Magen-Darm-Blutung oder ein Magen-Darm-Durchbruch aufgetreten ist;
- wenn bei Ihnen ein aktives peptisches Geschwür (d.h. Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür) oder eine aktive peptische Blutung (zwei oder mehr zeitlich getrennte Episoden eines bestätigten Geschwürs oder einer bestätigten Blutung) vorliegen oder wieder aufgetreten sind;
- wenn Sie regelmäßig große Mengen Alkohol trinken
- wenn bei Ihnen schwere Herzinsuffizienz, Leberinsuffizienz oder Niereninsuffizienz vorliegt
- wenn bei Ihnen eine Hirnblutung oder eine andere aktive Blutung vorliegt
- wenn Ihre Blutbildung gestört ist
- wenn bei Ihnen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAIDs Asthma, Nesselsucht oder allergisch bedingte Reaktionen aufgetreten sind
- im letzten Schwangerschaftsdrittel
- wenn Sie jünger als 18 Jahre sind
Dosierung von Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl.
Dosierung von Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene: Die übliche Dosis beträgt eine Tablette (500 mg Paracetamol und 150 mg Ibuprofen) bis zwei Tabletten (1000 mg Paracetamol und 300 mg Ibuprofen) alle sechs Stunden, nach Bedarf, bis maximal sechs in 24 Stunden.
- Nehmen Sie die zur Symptomlinderung erforderliche niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum ein. Wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern oder das Produkt länger als 3 Tage benötigt wird, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Nehmen Sie nicht mehr als 6 Tabletten innerhalb von 24 Stunden ein.
- Wenn Ihnen Ihr Arzt eine andere Dosis verordnet, befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
- Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren
- Das Präparat darf bei Kindern unter 18 Jahren nicht angewandt werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Informieren Sie sofort einen Arzt, wenn Sie zu viel von diesem Arzneimittel eingenommen haben, auch wenn Sie sich gut fühlen. Zu viel Paracetamol kann nach einiger Zeit schwere Leberschäden verursachen. Tun Sie das auch dann, wenn Sie keine Anzeichen von Beschwerden oder Vergiftung haben. Sie könnten dringend ärztliche Hilfe benötigen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder versehentlich dieses Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich stets an einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, um das Risiko einschätzen zu lassen und um Rat einzuholen, welche Maßnahmen zu treffen sind.
- Mögliche Symptome sind u. a. Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen (eventuell mit Blut im Erbrochenen), Kopfschmerzen, Ohrklingen, Verwirrtheit und unruhige Augenbewegung. Bei hohen Dosen wurde über Benommenheit, Brustschmerz, Herzklopfen, Bewusstseinsverlust, Krämpfe (hauptsächlich bei Kindern), Schwäche und Schwindel, Blut im Urin, Kältegefühl und Atembeschwerden berichtet.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn es fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis weg und nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Anderenfalls nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie sich daran erinnern, und nehmen Sie danach wieder alle weiteren Tabletten zur gewohnten Zeit ein.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Dosis weglassen sollten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, wenn Sie eine Infektion haben - siehe unten unter „Infektionen".
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschließlich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
- Entzündungshemmer/Schmerzmittel, wie z.B. Ibuprofen, können mit einem leicht erhöhten Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Risiko verbunden sein, vor allem bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis und die Behandlungsdauer.
- Besprechen Sie Ihre Behandlung mit diesem Präparat mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn:
- Sie Herzprobleme, zum Beispiel Herzinsuffizienz, Angina pectoris (Brustschmerz), haben oder bei Ihnen ein Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (schlechte Durchblutung von Beinen oder Füßen auf Grund von verengten oder verstopften Arterien) oder jegliche Arten von Schlaganfall (einschließlich „Mini- Schlaganfall" oder vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns [„transiente ischämische Attacke", TIA]) aufgetreten sind.
- bei Ihnen Bluthochdruck, Diabetes, ein hoher Cholesterin-Wert vorliegen, Herzerkrankungen oder Schlaganfall in der familiären Vorgeschichte aufgetreten sind, oder wenn Sie Raucher sind.
- Hautreaktionen
- Im Zusammenhang mit der Behandlung mit diesem Arzneimittel wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe unter "Nebenwirkungen".
- Infektionen
- Das Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch dieses Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn
- Sie eine Lebererkrankung, Hepatitis, eine Nierenerkrankung oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben;
- Sie Drogen nehmen;
- Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen;
- Sie stillen oder die Absicht haben zu stillen;
- bei Ihnen gegenwärtig eine Infektion besteht;
- Ihnen eine Operation bevorsteht;
- Sie andere gesundheitliche Probleme haben oder hatten, zum Beispiel:
- Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Magengeschwür oder andere Magenprobleme;
- Bluterbrechen oder Blutungen aus dem After;
- Asthma;
- Sehstörungen;
- Blutungsneigung oder andere Probleme mit Ihrem Blut;
- Magen- oder Darmprobleme, zum Beispiel Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn;
- geschwollene Knöchel oder Füße;
- Durchfall;
- erblich bedingte oder erworbene Störungen bestimmter Enzyme, die sich entweder durch neurologische Komplikationen oder Hautprobleme oder gelegentlich beides äußern, z.B. Porphyrie;
- Pocken;
- Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel Lupus erythematosus oder andere Bindegewebserkrankungen.
- Um das Risiko von Überdosierung zu vermeiden,
- überprüfen Sie bitte, dass andere Arzneimittel kein Paracetamol enthalten,
- halten Sie die empfohlenen Maximaldosen ein (siehe Kategorie "Dosierung").
- Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie dieses Medikament einnehmen. Alkohol und dieses Präparat in Kombination können die Leber schädigen.
- Das Produkt gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs), die die Fortpflanzungsfähigkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung hebt sich nach Absetzen des Arzneimittels auf.
- Die längere Anwendung von Schmerzmitteln kann zu Kopfschmerzen führen, die nicht durch Erhöhung der Dosis des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Die Einnahme dieses Arzneimittels kann die 5-Hydroxyindolessigsäure-(5HIAA-)Werte bei Urin-Tests beeinflussen und zu falsch-positiven Ergebnissen führen. Um falsch positive Ergebnisse zu vermeiden, dürfen Sie dieses Arzneimittel oder andere Paracetamol-haltige Produkte einige Stunden vor bzw. während der Urinabgabe nicht einnehmen.
- Kinder und Jugendliche
- Dieses Produkt darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewandt werden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Lassen Sie beim Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen Vorsicht walten, bis Sie wissen, wie das Arzneimittel auf Sie wirkt.
Schwangerschaft
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oder Probleme bei der Geburt verursachen könnte. Es kann Nieren- und Herzprobleme bei Ihrem ungeborenen Kind verursachen. Es kann Ihre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten das Arzneimittel während der ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird. Wenn Sie während dieses Zeitraums behandelt werden müssen oder während Sie versuchen schwanger zu werden, sollte die Dosierung so niedrig wie möglich und über einen so kurzen Zeitraum wie möglich erfolgen. Wenn Sie das Arzneimittel ab der 20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten Menge des Fruchtwassers, welches Ihr Kind umgibt, führen kann (Oligohydramnion) oder es kann zur Verengung eines Blutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger als ein paar Tage behandelt werden müssen, kann Ihr Arzt eine zusätzliche Überwachung empfehlen.
- Fertilität
- Dieses Produkt kann die weibliche Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen und wird nicht für Frauen empfohlen, die versuchen, schwanger zu werden.
Einnahme Art und Weise
Einnahme Art und Weise
- Nehmen Sie die Filmtabletten mit einem vollen Glas Wasser ein.
Wechselwirkungen bei Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl.
Wechselwirkungen bei Paracetamol/Ibuprofen Acino 500mg/150mg Filmtabl.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen bzw. angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen bzw. anzuwenden, wie z. B.:
- Das Präparat kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen bzw. kann ihrerseits von diesen beeinflusst werden. Zum Beispiel:
- Arzneimittel, die die Blutgerinnung hemmen (d.h. das Blut verdünnen/Blutgerinnsel verhindern, z.B. Aspirin/Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin)
- Arzneimittel zur Senkung von Bluthochdruck (ACE-Hemmer, wie z.B. Captopril, Betablocker, wie z.B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, wie z.B. Losartan)
- Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder Anfallsleiden
- Chloramphenicol, ein Antibiotikum zur Behandlung von Ohr- und Augeninfektionen
- Probenecid, ein Arzneimittel zur Behandlung von Gicht
- Zidovudin, ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV (Virus, das erworbene Immunschwächekrankheit auslöst)
- Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose, wie z.B. Isoniazid
- Salicylate oder andere NSAIDs
- Diuretika, die auch als Wassertabletten bezeichnet werden
- Lithium, ein Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Formen von Depression
- Methotrexat, ein Arzneimittel zur Behandlung von Arthritis und bestimmten Krebsarten
- Corticosteroide, wie z.B. Prednison, Cortison
- Metoclopramid, Propanthelin, Antidepressiva mit anticholinergen Eigenschaften und Narkoanalgetika
- Cholestyramin, Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte
- Tacrolimus oder Ciclosporin, immunhemmende Medikamente, die nach Organtransplantation angewendet werden
- Sulfonylharnstoff, Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
- bestimmte Antibiotika (wie z.B. Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone oder Co-Trimoxazol)
- Herzglykoside, Arzneimittel zur Stärkung des Herzen.
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (sogenannte metabolische Azidose), die dringend behandelt werden müssen.
- Auch andere Arzneimittel können die Behandlung mit diesem Präparat beeinflussen oder durch dieses beeinflusst werden. Deshalb sollten Sie stets Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen, bevor Sie dieses Präparat zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.
- Das Präparat kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen bzw. kann ihrerseits von diesen beeinflusst werden. Zum Beispiel:
- Ihr Arzt und Ihr Apotheker verfügen über weitere Informationen zu diesen sowie zu anderen Arzneimitteln, die vorsichtig angewandt oder vermieden werden müssen, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen bzw. angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen bzw. anzuwenden, wie z. B.:
Wirkstoffe & Inhaltsstoffe
Wirkstoffe & Inhaltsstoffe
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150 mg
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500 mg
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Cellulose, mikrokristallinHilfsstoff
-
Croscarmellose, NatriumsalzHilfsstoff
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Magnesium stearatHilfsstoff
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MaisstärkeHilfsstoff
-
Maisstärke, vorverkleistertHilfsstoff
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Opadry OY-LS-58900, weißHilfsstoff
-
HypromelloseHilfsstoff
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Lactose 1-Wasser3,81 mg Hilfsstoff
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Titan dioxidHilfsstoff
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Macrogol 4000Hilfsstoff
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Natrium citratHilfsstoff
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TalkumHilfsstoff
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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