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GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
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Produktinformation zu RABIPUR Plv.+LM z.Her.e.Injektionslsg.i.Fertigspr., 1 ST

Indikation

  • Das Präparat gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die man Impfstoffe nennt und die auf das Immunsystem (die natürliche Abwehr des Körpers gegen Infektionen) einwirken, um gegen Krankheiten zu schützen. Es wird angewendet, um eine Infektion durch das Virus zu verhindern, das Tollwut verursacht. Der Tollwutimpfstoff bewirkt, dass der Körper angeregt wird einen eigenen Schutz (Antikörper) gegen das Virus zu bilden.
  • Der Impfstoff enthält Tollwutviren, die durch chemische Verfahren inaktiviert wurden, sodass der Impfstoff keine Tollwut verursachen kann. Trotzdem kann er das Immunsystem dazu anregen, Antikörper gegen das Virus zu bilden.
  • Es gibt 2 Anwendungsmöglichkeiten:
    • Zur Vorbeugung von Tollwut bei Personen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie sich in der Zukunft mit dem Virus infizieren, wie z. B. Personen, die mit Tieren arbeiten oder in Gegenden der Welt reisen, in denen Tollwutfälle bekanntlich auftreten.
  • oder
    • Zur nachfolgend beschriebenen Vorbeugung von Tollwut bei Personen, die sich wahrscheinlich durch Kontakt mit lebenden oder toten Tieren bereits mit dem Virus infiziert haben.
  • Tollwut ist eine Infektion, die übertragen werden kann, wenn man von einem infizierten Tier gebissen, gekratzt oder sogar nur abgeleckt wird, vor allem wenn die Haut bereits verletzt ist. Auch der Kontakt mit Tierfallen, die von infizierten Tieren abgeleckt oder angebissen wurden, kann beim Menschen Infektionen auslösen. Vollkommen gesunde Tiere können Viren in sich tragen und diese auf Menschen übertragen. Diese Tiere können später selbst eine Tollwut entwickeln, oder auch nicht. Durch den Kontakt mit toten infizierten Tieren kann ebenfalls Tollwut übertragen werden.
  • Tollwut kann nicht mehr behandelt werden, wenn Symptome der Infektion einmal aufgetreten sind. In diesen Fällen endet die Infektion immer tödlich. Eine Vorbeugung gegen die Entwicklung von Symptomen und Todesfällen ist nur möglich durch Impfung entweder vor einem möglichen Kontakt mit dem Virus oder sobald wie möglich nach Kontakt mit dem Virus, auch wenn nur ein Verdacht besteht.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf zur Vorbeugung von Tollwut nicht verabreicht werden, wenn Sie/Ihr Kind:
    • Überempfindlich (allergisch) gegen einen Bestandteil des Impfstoffs sind/ist, einschließlich:
      • Spuren von Neomycin, Chlortetracyclin oder Amphotericin B.
      • Reste von Eiern und Eiprodukten (der Impfstoff kann Spuren von Hühnereiweiß enthalten)
      • Polygelin (eine Gelatine).
    • Eine fiebrige Erkrankung haben/hat.
    • an einer akuten Infektion leiden/leidet.
    • Falls bekannt ist, dass Sie/Ihr Kind gegen einen der Bestandteile allergisch reagieren/reagiert, kann Ihnen/Ihrem Kind ein anderer Tollwutimpfstoff verabreicht werden, der diesen Bestandteil nicht enthält.

Dosierung von RABIPUR Plv.+LM z.Her.e.Injektionslsg.i.Fertigspr.

  • Diese sollten auch im Umgang mit sehr seltenen aber schwerwiegenden allergischen Reaktionen vertraut sein, die nach der Impfung bei Ihnen/Ihrem Kind auftreten können. Die Impfung sollte in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis durchgeführt werden, wo die nötige Ausrüstung zur Behandlung dieser Reaktionen vorhanden ist. Das Pulver wird zur Herstellung der Injektionslösung in Wasser aufgelöst.
  • Die empfohlene Dosis für jede Injektion und alle Altersgruppen beträgt einen Milliliter (1 ml). Normalerweise wird der Impfstoff in den Oberarmmuskel injiziert oder bei kleinen Kindern in den Muskel des Oberschenkels. Der Impfstoff sollte nicht in das Gesäß injiziert werden. Ihr Arzt oder das Pflegepersonal wird dafür Sorge tragen, dass der Impfstoff nicht in die oberen Schichten der Haut oder in ein Blutgefäß injiziert wird. Ihr Arzt entscheidet, wie viele Dosen Sie/Ihr Kind erhalten. Dies hängt davon ab, ob Sie/Ihr Kind das Arzneimittel vor oder nach einem möglichen Kontakt mit dem Virus erhalten.
  • Vor einem möglichen Kontakt mit dem Virus
    • Falls bei Ihnen/Ihrem Kind noch nie zuvor eine Impfung mit Tollwutimpfstoff durchgeführt wurde, brauchen Sie/Ihr Kind 3 Dosen beim ersten Impfgang.
    • Die erste Dosis wird beim ersten Arztbesuch gegeben, die zweite 7 Tage später und die dritte Dose 2 - 3 Wochen darauf.
    • Falls Sie/Ihr Kind einen Impftermin versäumen, sollten Sie so bald wie möglich einen neuen Termin vereinbaren.
    • Falls bei Ihnen/Ihrem Kind auch nach der Grundimmunisierung weiterhin das Risiko einer Tollwutinfektion besteht, brauchen Sie/Ihr Kind in zeitlichen Abständen Auffrischimpfungen, um Ihren Antikörpertiter gegen Tollwut aufrecht zu erhalten. Ob Auffrischimpfungen nötig sind, hängt von dem Risiko eines Kontakts mit dem Tollwutvirus ab. Ihr Arzt wird Ihnen auf Grundlage der offiziellen Empfehlungen zur Tollwutimpfung sagen, wenn Sie/Ihr Kind eine Auffrischimpfung benötigen/benötigt.
    • Falls bei Ihnen/Ihrem Kind ein hohes Infektionsrisiko besteht, kann Ihr Arzt Sie zu regelmäßigen Blutuntersuchungen bitten, um die Menge an Antikörper gegen Tollwut in Ihrem Blut/im Blut Ihres Kindes zu bestimmen, damit Auffrischimpfungen so schnell wie möglich gegeben werden können. Im Allgemeinen sind Auffrischimpfungen alle 2 - 5 Jahre nötig. Auch wenn Sie/Ihr Kind alle anstehenden Impfungen erhalten haben und zu den regelmäßigen Auffrischimpfungen gegangen sind, brauchen Sie/Ihr Kind bei direktem Kontakt mit dem Virus und einem vermuteten hohen Infektionsrisiko trotzdem zusätzliche Impfungen. Warum wird im Nachfolgenden beschrieben.
  • Nach einem möglichem Kontakt mit dem Virus
    • Nach einem möglichen Kontakt mit dem Tollwutvirus wird Ihr Arzt je nach Art des Kontakts, den Sie/Ihr Kind hatten, das Infektionsrisiko einschätzen.
    • Falls Sie z. B. von einem möglicherweise infizierten Tier gebissen wurden, ist bei Ihnen das Risiko einer Tollwutinfektion viel größer als bei jemandem, der nur bei unverletzter Haut abgeleckt wurde. Falls eine Impfung nötig ist, wird die erste Dosis so bald wie möglich verabreicht und jede Wunde wird mit einem Antiseptikum behandelt.
    • Die Anzahl der Impfdosen mit oder ohne Tollwut-Immunglobulin ist abhängig vom Risiko einer Tollwutinfektion und davon, ob Sie/Ihr Kind bereits zuvor gegen Tollwut geimpft wurden.
    • Falls bei Ihnen/Ihrem Kind ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht, weil Ihr Immunsystem beeinträchtigt ist oder Sie/Ihr Kind Wunden davongetragen haben, die besonders infektionsgefährdet sind, ist bei Ihnen/Ihrem Kind wie unten beschrieben besondere Aufmerksamkeit erforderlich.
  • Denken Sie daran, dass Tollwut eine tödliche Infektion sein kann.
    • In jedem Fall ist es sehr wichtig, dass Sie/Ihr Kind fristgerecht an allen Impfungen, die Sie/Ihr Kind benötigen/benötigt (siehe unten), und an allen Blutuntersuchungen, die Ihr Arzt für nötig erachtet, teilnehmen/teilnimmt.
    • Falls Sie/Ihr Kind einen Termin versäumen/versäumt, ist es absolut erforderlich, dass Sie/Ihr Kind diesen so bald wie möglich nachholen/ nachholt.
    • Falls sich Ihr Kind im Verlauf der Impfungen nicht wohlfühlen sollte, müssen Sie dies sofort Ihrem Arzt mitteilen und Sie dürfen keine Impfung versäumen.
  • Geimpfte Personen
    • Falls Sie/Ihr Kind bereits gegen Tollwut geimpft sind und die Auffrischimpfungen durchgeführt wurden, brauchen Sie/Ihr Kind meist nur 2 Extradosen.
    • Eine wird sofort gegeben, die zweite 3 Tage später. Falls jedoch die letzte Impfung mehr als zwei Jahre zurückliegt, können Sie/Ihr Kind auch 4 oder 5 Dosen brauchen.
  • Nicht-geimpfte Personen
    • Falls Sie/Ihr Kind
      • Zuvor nicht geimpft wurden/wurde,
      • Einige Zeit (2 - 5 Jahre) nicht geimpft wurden/wurde,
      • In der Vergangenheit bestimmte Sorten von Tollwutimpfstoff bekommen haben, die einen geringeren Schutz bieten als diejenigen, die jetzt in den meisten Ländern angewendet werden, können entweder 4 oder 5 Dosen gegeben werden.
      • Werden 4 Dosen verabreicht, werden die ersten 2 sofort gegeben und 1 sowie 3 Wochen später der Rest als Einzeldosen.
      • Werden 5 Dosen verabreicht, wird die erste Dosis sofort gegeben und die restlichen 3, 7, 14 und 28 Tage nach der ersten Dosis.
  • Personen, die eine besondere Behandlung benötigen
    • Sie/Ihr Kind benötigen eine besondere Behandlung, falls Sie/Ihr Kind:
      • Aus irgendeinem Grund eine geschwächte Infektionsabwehr haben/hat,
      • Mehrere Wunden durch den Kontakt mit einem Tier davongetragen haben/hat,
      • Wunden an Kopf und Hals haben/hat,
      • Einige Zeit lang nach dem möglichen Kontakt mit dem Tollwutvirus nicht medizinisch versorgt werden können/kann.
    • Sie/Ihr Kind werden wahrscheinlich mindestens 5 Dosen Impfstoff gemäß dem oben beschriebenem Zeitplan erhalten. Manchmal wird sofort eine Extra-Dosis gegeben, sodass innerhalb 4 Wochen 6 Injektionen erfolgen. Bei Ihnen/Ihrem Kind ist es zudem wahrscheinlicher, dass Sie/es zusätzlich zu den Impfungen Tollwut-Immunglobulin benötigen/benötigt. Für Sie/Ihr Kind können auch Blutuntersuchungen zur Bestimmung des Antikörpertiters gegen den Tollwutvirus erforderlich sein, damit bei Bedarf zusätzliche Dosen an Impfstoff gegeben werden können. Ihr Arzt wird Ihnen die nötigen Schritte erklären und Ihnen mitteilen, wenn Sie an zusätzlichen Untersuchungen teilnehmen sollen, oder zusätzliche Impfungen nötig sind. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Verabreichung ist erforderlich,
    • Wenn Ihr Immunsystem/das Immunsystem Ihres Kindes bereits geschwächt ist oder wenn Sie/Ihr Kind bereits Arzneimittel einnehmen, die Ihre Abwehr/die Abwehr Ihres Kindes gegen Infektionen schwächen. Sie können/Ihr Kind kann dennoch trotzdem mit dem Impfstoff geimpft werden, allerdings ist der Schutz bei Ihnen/Ihrem Kind möglicherweise nicht so gut wie bei anderen Personen. In diesem Fall kann Ihr Arzt nach der Impfung Blutuntersuchungen durchführen, um zu überprüfen, ob Ihr Körper/der Körper Ihres Kindes genug Antikörper gegen das Virus gebildet hat. Falls erforderlich bekommen Sie/Ihr Kind zusätzliche Dosen des Impfstoffs.
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Eine Auswirkung des Impfstoffs auf Ihre Fahrtüchtigkeit oder Fähigkeit Maschinen zu bedienen ist unwahrscheinlich.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Auch wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermuten, sollten Sie trotzdem den Tollwutimpfstoff verabreicht bekommen, wenn Sie sicher oder wahrscheinlich mit dem Virus in Kontakt kamen. Sie können auch während der Schwangerschaft mit dem Präparat geimpft werden, wenn das Risiko eines Kontakts mit dem Virus beträchtlich ist. Ihr Arzt wird Ihnen in diesem Fall raten, ob Sie gleich oder zu einem späteren Zeitpunkt geimpft werden.
  • Stillzeit
    • Das Arzneimittel sollte verabreicht werden, wenn Sie sicher oder wahrscheinlich mit dem Virus in Kontakt kamen. Sie können auch während der Stillzeit mit dem Arzneimittel geimpft werden, wenn das Risiko eines Kontakts mit dem Virus beträchtlich ist. Ihr Arzt wird Sie beraten.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird Ihnen/Ihrem Kind von einem Arzt oder von Pflegepersonal verabreicht, das speziell darin ausgebildet ist Impfungen durchzuführen.
  • Die Impfung sollte in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis durchgeführt werden, wo die nötige Ausrüstung zur Behandlung dieser Reaktionen vorhanden ist. Das Pulver wird zur Herstellung der Injektionslösung in Wasser aufgelöst.
  • Normalerweise wird der Impfstoff in den Oberarmmuskel injiziert oder bei kleinen Kindern in den Muskel des Oberschenkels. Der Impfstoff sollte nicht in das Gesäß injiziert werden. Ihr Arzt oder das Pflegepersonal wird dafür Sorge tragen, dass der Impfstoff nicht in die oberen Schichten der Haut oder in ein Blutgefäß injiziert wird. Ihr Arzt entscheidet, wie viele Dosen Sie/Ihr Kind erhalten. Dies hängt davon ab, ob Sie/Ihr Kind das Arzneimittel vor oder nach einem möglichen Kontakt mit dem Virus erhalten.

Wechselwirkungen bei RABIPUR Plv.+LM z.Her.e.Injektionslsg.i.Fertigspr.

  • Bei Verabreichung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder das Pflegepersonal, wenn Sie/Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/einnimmt bzw. vor Kurzem eingenommen haben/hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Außer Ihr Arzt gibt Ihnen eine andere Auskunft, sollten Sie/Ihr Kind alle verschriebenen Arzneimittel wie üblich weiter einnehmen. Falls erforderlich können Sie/Ihr Kind das Arzneimittel auch gleichzeitig mit anderen Impfstoffen verabreicht bekommen.
    • Es kann nötig sein, dass Sie/Ihr Kind eine Injektion mit Antikörpern gegen Tollwut erhalten (sogenanntes ?Tollwut-Immunglobulin"), wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass Sie/Ihr Kind sich bereits mit dem Virus infiziert haben/hat. In diesem Fall wird das Tollwut-Immunglobulin (das nur einmal und meist zusammen mit der ersten Dosis des Impfstoffs gegeben wird) und der Impfstoff an verschiedenen Körperstellen injiziert.
    • Normalerweise wird so viel Tollwut-Immunoglobulin wie möglich an die Körperstelle injiziert, die in Kontakt mit dem Tier gekommen ist, der Rest wird separat verabreicht.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Amphotericin B
Hilfstoff
Chlortetracyclin
Hilfstoff
Dinatrium edetat
Hilfstoff
Kalium L-glutamat
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Neomycin
Hilfstoff
Polygelin
Hilfstoff
Protein (vom Huhn)
Hilfstoff
Saccharose
Hilfstoff
Serumalbumin (human)
Hilfstoff
Trometamol
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff


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