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RANIBETA 300 Filmtabletten

100 Stk.
  • verschreibungspflichtig
  • PZN: 07280244
  • Rezeptgebühr

    Die Rezeptgebühr für gesetzlich Versicherte beträgt i.d.R. 10% vom Produktpreis und/oder mindestens 5,- bzw. maximal 10,- Euro.

    Unter Umständen kann die tatsächliche Gebühr hiervon abweichen.

    Weitere Informationen beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

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RANIBETA 300 Filmtabletten, 100 St

betapharm Arzneimittel GmbH

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Produktinformation zu RANIBETA 300 Filmtabletten 3

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Magen-Darm-Mittel und gehört in die Gruppe der sogenannten Histamin-H2-Rezeptorblocker, die die Produktion von Magensäure verringern.
  • Es wird verwendet:
    • zur Behandlung von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera)
    • zur Behandlung von gutartigen Magengeschwüren (benigne Magenulcera)
    • zur Behandlung von Entzündungen der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft (Refluxösophagitis)
    • zur Behandlung des sog. Zollinger-Ellison-Syndroms (Geschwürsbildung im Magen und Zwölffingerdarm aufgrund der erhöhten Produktion eines die Magensäureabsonderung stimulierenden Hormons durch einen bestimmten Tumor)
    • zur Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarmgeschwüren (Duodenalulcera) und Magengeschwüren (benignen Magenulcera)
    • zur Fortsetzung der Behandlung zur Vorbeugung von Schleimhautblutungen im Magen- und Zwölffingerdarmbereich bei schwerkranken Patienten (Stressblutungsprophylaxe)
    • Zur einmaligen Gabe unter der Geburt zur Vorbeugung einer Einatmung von Magensäure.
  • Das Arzneimittel wird bei Kindern (3 bis 18 Jahre) angewendet:
    • zur Kurzzeitbehandlung von Zwölffingerdarm- und gutartigen Magengeschwüren
    • zur Behandlung von Entzündungen der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft (Refluxösophagitis).

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ranitidin, andere sogenannten H2-Rezeptor-Antagonisten, oder einen der sonstigen Bestandteile sind

Dosierung von RANIBETA 300 Filmtabletten

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit normaler Nierenfunktion
      • Zwölffingerdarm- und gutartige Magengeschwüre
        • 1 Filmtablette nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen oder jeweils 1/2 Filmtablette morgens und abends.
        • Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 4 - 8 Wochen.
      • Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensäure:
        • 1 Filmtablette nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen oder jeweils 1/2 Filmtablette morgens und abends.
        • Die Behandlungsdauer beträgt 8 - 12 Wochen.
    • Erwachsene mit normaler Nierenfunktion
      • Vorbeugung des Wiederauftretens von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren
        • 1/2 Filmtablette vor dem Schlafengehen.
        • Die Dauer der Behandlung beträgt bis zu 12 Monate.
        • Die Langzeittherapie ist indiziert bei Patienten, aus deren Anamnese bekannt ist, dass sie zu Rückfällen neigen.
      • Zollinger-Ellison-Syndrom
        • Zu Beginn 3-mal täglich 1/2 Filmtablette (entsprechend 450 mg Ranitidin/Tag). Falls erforderlich, kann die Tagesdosis auf 2 - 3 Filmtabletten (entsprechend 600 - 900 mg Ranitidin/Tag) gesteigert werden. Der Patient kann auf höhere Dosen eingestellt werden, sollte dies nach Bestimmung der Magensäuresekretion erforderlich sein (bis zu 6 g Ranitidin/Tag sind verabreicht worden).
      • Vorbeugung des Einatmens von Magensäure während der Geburt
        • Einmalige Gabe von 1/2 Filmtablette.
      • Fortsetzung der Vorbeugung stressbedingter Blutungen von Magen und Zwölffingerdarm
        • Sobald die Nahrungsaufnahme auf normalem Wege wieder möglich ist, sind für die weitere Dauer der Gefährdung 2-mal täglich 1/2 Filmtablette einzunehmen.
    • Kinder von 3 bis 11 Jahren und über 30 kg Körpergewicht
      • Zwölffingerdarm- und gutartige Magengeschwüre
        • Die normale Dosis beträgt zweimal täglich 2 mg pro kg Körpergewicht für 4 Wochen. Diese Dosis kann auf 4 mg pro kg Körpergewicht erhöht werden. Nehmen Sie jede Dosis mit einem Abstand von 12 Stunden ein. Die Behandlungsdauer kann auf 8 Wochen erhöht werden.
      • Entzündung der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensäure
        • Die normale Dosis beträgt zweimal täglich 2,5 mg pro kg Körpergewicht für zwei Wochen. Diese Dosis kann auf zweimal täglich 5 mg pro kg Körpergewicht erhöht werden. Nehmen Sie jede Dosis mit einem Abstand von ungefähr 12 Stunden ein.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 50 ml/min) sollten generell eine Tagesdosis von 150 mg einnehmen.
      • Ranitidin ist dialysierbar. Durch Hämodialyse wird der Ranitidinspiegel im Blut vermindert. Dialysepatienten sollten deshalb die o. g. Ranitidindosis nach Abschluss der Dialyse erhalten.
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • Das Arzneimittel wirkt sehr gezielt, und es sind nach einer Überdosierung mit dem Präparat in der Regel keine besonderen Probleme zu erwarten.
    • Verständigen Sie trotzdem bitte bei Überdosierung unverzüglich einen Arzt, damit er über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
    • Im Falle einer Überdosierung wird eine symptomatische und unterstützende Therapie empfohlen. Wenn nötig kann der Wirkstoff durch Magenspülung oder durch Dialyse aus dem Blut entfernt werden.
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie unter der Stoffwechselkrankheit "akute Porphyrie" leiden. Ranitidin kann akute Porphyrie-Anfälle auslösen.
      • falls bei Ihnen ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür besteht. Dann sollte Ihr Arzt einen Test auf das Vorhandensein des Bakteriums Helicobacter pylori durchführen. Bei einem Befall des Magens mit diesem Keim sollte dann, wo immer möglich, eine Beseitigung dieses Bakteriums angestrebt werden.
      • falls bei Ihnen ein Magengeschwür besteht oder starke, längerfristig bestehende säurebedingte Beschwerden vorliegen, die sich z. B. in Schmerzen im Oberbauch, Sodbrennen, saurem Aufstoßen äußern. Dann sollte Ihr Arzt durch geeignete Maßnahmen eine Bösartigkeit ausschließen, da die Einnahme von sogenannten H2-Antagonisten die Symptome des Magenkrebses verschleiern und damit dessen Diagnose verzögern kann.
      • falls bei Ihnen eine Nierenerkrankung besteht. Da Ranitidin über die Nieren ausgeschieden wird, kann es bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen zu erhöhten Blutspiegeln kommen.
      • falls Sie älter sind, an chronischen Lungenerkrankungen, Diabetes oder einem geschwächten Immunsystem leiden. Ranitidin kann das Risiko, eine ambulant erworbene Lungenentzündung zu entwickeln, erhöhen.
      • falls Sie gleichzeitig nichtsteroidale Antirheumatika einnehmen
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder unter 3 Jahren und unter 30 kg Körpergewicht sollten von der Behandlung ausgeschlossen werden, so lange keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Aufgrund der Eigenschaften von Ranitidin ist ein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Führen von Maschinen normalerweise nicht zu erwarten. Studien zu den Auswirkungen einer Einnahme von Ranitidin auf diese Fähigkeiten liegen jedoch nicht vor.
    • In seltenen Fällen können jedoch Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Müdigkeit, Verwirrtheits- und Unruhezustände sowie Halluzinationen auftreten, oder es kann durch die Wechselwirkung mit Alkohol zu erhöhten Alkoholspiegeln bei gleichzeitigem Alkoholkonsum kommen, so dass Ihr Reaktionsvermögen und Ihre Urteilskraft vermindert werden, und die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein können.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft:
    • Wenn Sie schwanger sind, schwanger werden könnten oder stillen, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, außer Ihr Arzt hält dies für erforderlich.
  • Stillzeit:
    • Ranitidin geht in die Muttermilch über. Sie sollten während der Behandlung das Stillen vermeiden.

Einnahme Art und Weise

  • Nehmen Sie die Filmtablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinwasser [200 ml]) ein. Sie können die Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Wechselwirkungen bei RANIBETA 300 Filmtabletten

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Die Wirkungen einiger Arzneimittel und von Ranitidin können bei gleichzeitiger Einnahme gegenseitig beeinflusst werden. Zu diesen Arzneimitteln zählen:
      • Antikoagulanzien vom Cumarintyp (z. B. Warfarin zur Blutverdünnung)
      • Triazolam, Midazolam (stimmungsaufhellende Arzneimittel)
      • Procainamid und N-Acetylprocainamid (zur Behandlung unregelmäßiger Herzschläge)
      • Glipizid (zur Behandlung von Diabetes)
      • Theophyllin (zur Behandlung von Asthma)
      • Atazanavir, Delaviridin (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
      • Gefitinib (zur Behandlung des Lungenkarzinoms)
      • Ketoconazol und andere Mittel gegen Pilzerkrankungen
    • Sie sollten Arzneimittel, die den Säuregehalt des Magens verringern (z. B. Antazida, Sucralfat), immer 2 Stunden nach diesem Präparat einnehmen, um eine Wirkungseinschränkung zu verhindern.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Während der Anwendung des Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da die Alkoholwirkung durch Ranitidin erhöht sein kann.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Erfahrungsberichte zu RANIBETA 300 Filmtabletten, 100 St

Die Produktbewertungen zu RANIBETA 300 Filmtabletten beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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