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Preisvergleich Stamaril, 1 ST

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Produktinformation zu Stamaril, 1 ST

Indikation

  • Das Arzneimittel ist ein Impfstoff, der vor einer schweren Infektionskrankheit, Gelbfieber genannt, schützt. Gelbfieber kommt in bestimmten Gebieten der Welt vor und wird durch den Stich infizierter Mücken auf den Menschen übertragen.
  • Es ist vorgesehen für die Verabreichung an Personen, die
    • in Gelbfiebergebiete reisen, diese passieren oder dort leben;
    • in Länder reisen, die bei Einreise ein Internationales Impfzertifikat verlangen (möglicherweise abhängig davon, welche Länder während derselben Reise zuvor besucht wurden);
    • möglicherweise mit infektiösem Material arbeiten, wie z. B. Laborpersonal.
  • Um ein gültiges Impfzertifikat gegen Gelbfieber zu erhalten, darf die Gelbfieber-Impfung nur von einer zugelassenen Gelbfieber-Impfstelle durchgeführt werden, so dass ein Internationales Impfzertifikat ausgestellt werden kann. Dieses Zertifikat ist ab dem 10. Tag nach Erhalt der ersten Impfdosis gültig. Wird eine Auffrischimpfung benötigt, ist das Zertifikat sofort nach der Impfung gültig.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind allergisch sind gegen:
      • den Wirkstoff oder
      • einen der sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffs
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind nach einer früheren Impfung mit einem Gelbfieber-Impfstoff eine schwere allergische Reaktion hatten;
    • wenn Ihr Kind noch keine 6 Monate alt ist;
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind aus irgendeinem Grund eine schlechte oder geschwächte Immunabwehr haben, z. B. durch Krankheit oder durch medizinische Behandlungen (beispielsweise kortikoidhaltige Arzneimittel oder Chemotherapie);
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind eine geschwächte Immunabwehr aufgrund einer HIV-Infektion haben. Ihr Arzt wird Sie beraten, ob Sie bzw. Ihr Kind aufgrund der Ergebnisse von Blutuntersuchungen dennoch mit dem Arzneimittel geimpft werden können;
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind HIV-infiziert sind und aufgrund der Infektion merkliche Symptome aufweisen;
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind in der Vergangenheit Probleme mit der Thymusdrüse hatten oder wenn die Thymusdrüse aus irgendeinem Grund operativ entfernt wurde;
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Erkrankung mit starkem oder mäßigem Fieber oder an einer akuten Erkrankung leiden. Die Impfung wird verschoben, bis Sie bzw. Ihr Kind wieder gesund sind.

Dosierung von Stamaril

  • Erwachsene und Kinder ab einem Alter von 6 Monaten erhalten eine Einzeldosis (0,5 ml).
  • Die erste Dosis sollte mindestens 10 Tage vor einer möglichen Gefährdung durch eine Gelbfieber-Infektion verabreicht werden. Die erste Dosis des Impfstoffs benötigt 10 Tage, um zu wirken und einen ausreichenden Schutz vor einer Gelbfieber-Infektion aufzubauen. Es wird erwartet, dass die Schutzdauer der ersten Dosis mindestens 10 Jahre beträgt, möglicherweise auch lebenslang anhält.
  • Eine Auffrischimpfung mit einer Dosis (0,5 ml) kann notwendig sein,
    • wenn Sie bzw. Ihr Kind auf die erste Dosis ungenügend angesprochen haben
    • oder nach mindestens 10 Jahren, wenn dies Bedingung bei der Einreise in ein bestimmtes Land ist.

 

  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • In einigen Fällen wurde mehr als die empfohlene Dosis angewendet.
    • Wenn in diesen Fällen Nebenwirkungen berichtet wurden, stimmten diese Daten mit der Kategorie "Nebenwirkung" überein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Impfstoffs haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
      • wenn Sie älter als 60 Jahre sind oder Ihr Kind unter 9 Monate alt ist, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von einigen schweren, jedoch seltenen Nebenwirkungen nach Verabreichung eines Gelbfieber-Impfstoffs besteht. (Zu diesen Nebenwirkungen zählen Auswirkungen auf Gehirn und Nerven oder lebenswichtige Organe). Sie bzw. Ihr Kind werden daher nur mit diesem Impfstoff geimpft, wenn ein Aufenthalt in Ländern vorgesehen ist, in denen bekanntermaßen das Risiko besteht, sich mit dem Virus zu infizieren;
      • wenn Ihr Kind zwischen 6 und 9 Monate alt ist. Das Arzneimittel darf Kindern im Alter von 6 bis 9 Monaten nur in besonderen Situationen und entsprechend den jeweils gültigen offiziellen Impfempfehlungen verabreicht werden;
      • wenn Sie bzw. Ihr Kind HIV-infiziert sind, aber keine sichtbaren Anzeichen einer HIV-Infektion zeigen. Ihr Arzt wird Sie beraten, ob aufgrund der Ergebnisse vorliegender Laboruntersuchungen oder nach Beratung mit einem Spezialisten das Arzneimittel dennoch verabreicht werden kann;
      • wenn Sie bzw. Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen (wie zum Beispiel Hämophilie oder eine verringerte Blutplättchenzahl) leiden oder wenn Sie blutgerinnungshemmende Mittel einnehmen. Der Impfstoff kann dennoch verabreicht werden, vorausgesetzt der Impfstoff wird unter die Haut und nicht in den Muskel verabreicht.
    • Wie alle Impfstoffe schützt dieser möglicherweise nicht alle geimpften Personen vollständig.
    • Nach oder sogar vor einer Injektion mit einer Nadel kann es zu Ohnmacht kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, falls es bei einer früheren Injektion bei Ihnen bzw. Ihrem Kind zu einer Ohnmacht gekommen ist.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie bzw. Ihr Kind vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Impfung Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Üblicherweise wird in diesen Fällen nicht mit diesem Arzneimittel geimpft, außer wenn dies absolut notwendig ist. Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie beraten, ob es notwendig ist, Sie bzw. Ihr Kind während der Schwangerschaft oder Stillzeit zu impfen.

Einnahme Art und Weise

  • Der Impfstoff wird von einem Arzt oder vom medizinischen Fachpersonal als Injektion verabreicht. In der Regel wird der Impfstoff direkt unter die Haut gespritzt. Alternativ kann der Impfstoff auch in einen Muskel verabreicht werden.
  • Der Impfstoff darf nicht in ein Blutgefäß verabreicht werden.

Wechselwirkungen bei Stamaril

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie bzw. Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Wenn Sie bzw. Ihr Kind sich vor Kurzem einer Behandlung unterzogen haben, die möglicherweise das Immunsystem geschwächt hat, sollte die Impfung gegen Gelbfieber verschoben werden, bis die Laborwerte zeigen, dass sich das Immunsystem erholt hat. Ihr Arzt wird Sie beraten, wann Sie bzw. Ihr Kind geimpft werden können.
    • Der Impfstoff kann zeitgleich mit Masern-Impfstoff oder Impfstoffen gegen Typhus (die Vi-Kapselpolysaccharide enthalten) und/oder Hepatitis A verabreicht werden.
    • Die Impfung kann zu falsch positiven Ergebnissen von Bluttests auf Dengue oder Japanische Enzephalitis führen. Falls Ihnen bzw. Ihrem Kind zukünftig ein solcher Test verordnet wird, informieren Sie bitte Ihren Arzt über diese Impfung.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Calcium chlorid
Hilfstoff
Dinatrium hydrogenphosphat
Hilfstoff
Histidin hydrochlorid
Hilfstoff
Kalium chlorid
Hilfstoff
Kalium dihydrogenphosphat
Hilfstoff
Lactose
Hilfstoff
L-Alanin
Hilfstoff
Magnesium sulfat, getrocknet
Hilfstoff
Natrium chlorid
Hilfstoff
Protein (vom Huhn)
Hilfstoff
Sorbitol
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff


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