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Wussten Sie, dass Gemüse wie Kohl, Rote Beete und Spinat Vitamin K enthalten? Der Körper braucht dieses Vitamin für die Blutgerinnung, für gesunde Knochenbildung und zum Schutz vor Erkrankungen wie Krebs. Vitamin K2 entspricht einer von zwei aktiven Vitamin-K-Formen und sorgt für einen gesunden Kreislauf, stabile Knochen und ein starkes Herz.
Vitamin K hat für Frauen in den Wechseljahren
Vitamin K zählt für Frauen ab den Wechseljahren zu den wichtigsten Vitaminen überhaupt. Im Alter erkranken Frauen physiologisch begingt leichter an Osteoporose. Dagegen scheint Vitamin K Wunder zu wirken, so bestätigen Studien aus den vergangenen Jahren. Kalzium und andere Mineralstoffe aus dem Blut stellt das Vitamin den Knochen zur Verfügung.
Dosierung und Überdosierung
Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung nehmen Frauen täglich idealerweise 65 und Männer 80 Mikrogramm Vitamin K auf. Da es sich bei dem Nährstoff um ein wasserlösliches Vitamin handelt, steht der Einnahme von größeren Mengen nichts im Weg. Studien haben die Dosierung an Menschen bestimmter Erkrankungen wesentlich höher angesetzt, ohne Überdosierungen zu erzielen.
K2-Mangel ausgleichen
Ein Mangel an einer der Aktivformen äußert sich dadurch zum Beispiel in Beschwerden wie Blutungen. Während K1 von den Darmbakterien gebildet wird, muss K2 aktiv aufgenommen werden. Zwar ist Vitamin K2 in verschiedenen Lebensmitteln enthalten, aber auch Nahrungsergänzungsmittel können bei der Versorgung helfen und das Risiko für Herzkreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Krebs und ähnliche Krankheiten minimieren.
Nahrungsergänzungsmittel für Menschen ab 50 Jahren
Es wird angeraten, dass Personen ab 50 Jahren Vitamin K2 in einer täglichen Dosierung zwischen 100 und 200 Mikrogramm einnehmen sollten. Insbesondere in Familien mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose. Die Nahrungsergänzung mit Vitamin K in Form von Vitamin K2 macht in diesem Fall Sinn. Anders als Vitamin K1 stellen die Darmbakterien die Form K2 nicht her.