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PENTOFURYL, 125 ML, Linden Arzneimittel-Vertrieb-Gmbh
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Preisvergleich PENTOFURYL, 125 ML

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Produktinformation zu PENTOFURYL Saft

PENTOFURYL Saft 125 ml ist ein apothekenpflichtiges und rezeptfreies Mittel gegen Durchfallerkrankungen. Es wird von der Linden Arzneimittel-Vertrieb GmbH hergestellt und enthält den Wirkstoff Nifuroxazid. Das sehr verträgliche Mittel kann sogar bei Säuglingen zum Einsatz kommen.

Wirkung und Anwendungsgebiete

Nifuroxazid wird bei akutem und chronischem Durchfall angewendet, wenn dieser durch Erreger verursacht wird, die nifuroxazid-empfindlich sind. Dazu gehören Bakterien wie Escherichia coli (E. coli) und manche Staphylokokken. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Nitrofuran-Antibiotika. Er tötet die im Darm befindlichen Bakterien ab und bringt die Symptome zum Abklingen. Nifuroxazid wird danach vollständig über die Verdauung ausgeschieden.

Durchfall (Diarrhoe) nennt man die zu häufige Abgabe stark verflüssigten Stuhls. Der Betroffene hat mehr als dreimal täglich Stuhlgang und scheidet dabei eine Kotmasse von mehr als 250 Gramm aus. Sie besteht zu mindestens drei Vierteln aus Wasser. Akuter Durchfall ist zwar lästig, aber im Normalfall gesundheitlich unbedenklich. Er klingt meist innerhalb weniger Tage von allein ab. Hält die Verdauungsstörung jedoch länger an oder ist sie besonders stark ausgeprägt, kann sie wegen des hohen Flüssigkeitsverlusts eine Störung des Wasser- und Elektrolythaushalts bewirken. Zu häufiger und zu wässriger Stuhl tritt im Zusammenhang mit
  • Infektionen (Darmgrippe)
  • Lebensmittelvergiftungen
  • einem gestörten Hormonhaushalt
  • chronischen Erkrankungen (Colitis ulcerosa, Krebs)
  • Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
  • übermäßigem Stress
  • der Einnahme von Abführmitteln
auf. Am weitesten verbreitet ist die von Bakterien und Viren ausgelöste Diarrhoe. Sie verursacht eine Gastroenteritis. Hierzulande sind meist Salmonellen, Rota- und Noroviren für Durchfallerkrankungen verantwortlich. Bei Personen, die sich eine Lebensmittelvergiftung mit Staphylokokken zuziehen oder mit E. coli Bakterien infiziert sind, ist der Durchfall Folge der von den Mikroorganismen gebildeten Stoffwechselprodukte (Enterotoxine): Die Bakteriengifte regen die Darmschleimhaut zur vermehrten Ausscheidung von Wasser und Salzen an (sekretorische Diarrhoe). Tritt der Durchfall auf Reisen in (sub)tropische Länder auf, hat der Kranke verseuchtes Trinkwasser oder mit Erregern besiedelte Nahrungsmittel zu sich genommen. Außerdem kann mangelhafte Hygiene Durchfälle zur Folge haben. Säuglinge und kleine Kinder verkraften Durchfallerkrankungen grundsätzlich schlechter als Erwachsene, da sie ein geringeres Körpergewicht haben. Für alte Menschen kann die Diarrhoe ebenfalls kritisch werden, da sie oft zu wenig trinken. Der Wasserverlust führt bei ihnen häufig zum Kreislaufkollaps und zu geistiger Verwirrtheit.

Kontraindikation und Gegenanzeigen

Sind Sie gegen Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Paraben) allergisch, ist es ratsam, PENTOFURYL Saft nicht einzunehmen. Schwangere und Stillende sollten das Mittel mangels klinischer Untersuchungen zu dieser Patientengruppe nicht anwenden. Patienten mit Diabetes mellitus konsultieren vor der Behandlung bitte ihren Arzt, da die Suspension Zucker beinhaltet.

Dosierung

Erwachsene und Kinder über 10 Jahre nehmen täglich vier bis acht Teelöffel ein. Kleinen Kindern über einem Jahr verabreichen Sie vier bis sechs Teelöffel täglich. Ist Ihr Kind jünger als 12 Monate, ist eine Menge von drei oder vier Teelöffeln ausreichend. Neugeborene erhalten maximal drei Teelöffel Saft pro Tag.

Patientenhinweise

Wenden Sie PENTOFURYL Saft nach Möglichkeit nicht länger als sieben Tage in Folge an. Sind Sie an Reisedurchfall erkrankt und kommen noch Blut im Stuhl, Kreislaufstörungen und Fieber hinzu, sollten Sie schnellstmöglich eine Arztpraxis aufsuchen.

Produktinformation zu PENTOFURYL, 125 ML

Indikation

  • Akute und chronische Durchfallerkrankungen infolge von Infektionen mit nifuroxazidempfindlichen Erregern.

Kontraindikation

  • Wann dürfen Sie das Präparat nicht anwenden?
    • Gegenanzeigen sind keine bekannt.

Dosierung von PENTOFURYL

  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen der Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat.
  • Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
  • Wieviel und wie oft sollten Sie das Präparat einnehmen?
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen über den Tag verteilt ein:
      • Frühgeborene, Neugeborene: 1-3 Teelöffel
      • Säuglinge bis 1 Jahr: 3-4 Teelöffel
      • Kinder ab 1 Jahr: 4-6 Teelöffel
      • Erwachsene und Kinder ab 10 Jahre: 4-8 Teelöffel

 

  • Wie lange sollten Sie das Präparat einnehmen?
    • Das Arzneimittel sollte nur in ärztlich begründeten Ausnahmefällen länger als 7 Tage angewendet werden.

 

  • Was ist zu beachten, wenn das Präparat in zu großen Mengen angewendet wurde?
    • Da der Wirkstoff des Arzneimittels nicht resorbiert wird, sind keine Vergiftungserscheinungen zu erwarten.

Patientenhinweise

  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Keine

Schwangerschaft

  • Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
    • Wegen nicht ausreichender Untersuchungen soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Einnahme Art und Weise

  • Wie und wann sollten Sie das Präparat einnehmen?
    • Die Suspension ist vor Gebrauch gut zu schütteln. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten.

Wechselwirkungen bei PENTOFURYL

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind keine bekannt

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Parabene als Konservierungsmittel. Das Arzneimittel kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Citronensäure 1-Wasser
Hilfstoff
Ethanol
Hilfstoff
Natrium hydroxid
Hilfstoff
Saccharose
1,1 g Hilfstoff
  = Kohlenhydrate
0,092 BE Hilfstoff
Wasser, gereinigt
Hilfstoff
Xanthan gummi
Hilfstoff
Methyl 4-hydroxybenzoat, Natriumsalz
Hilfstoff
Bananen Aroma
Hilfstoff


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