Hilfe zum Preisvergleich Tel: 030 - 94 888 740 Di-Do von 10-15 Uhr

nach oben

Erkältungskrankheiten diagnostizieren, therapieren und vorbeugen

Erkältungskrankheiten diagnostizieren, therapieren und vorbeugen
Grippaler Infekt oder Erkältung? Hinter diesen Begriffen verbergen sich identische Krankheitsbilder, die zu den Erkältungskrankheiten gehören.
Diese wiederum umfassen einschlägige Symptome wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. In der Regel gelten sie als harmlos, jedoch können sich die verschiedenen Symptome negativ auf die Lebensqualität auswirken. Da sie das ganze Jahr über auftreten können, empfiehlt sich eine angemessene Vorbereitung in Form effektiver Behandlungsmaßnahmen, die die Beschwerden schnell und zuverlässig lindern. Wie diese genau aussehen, erfahren Sie neben anderen wesentlichen Informationen zum Stichwort Erkältungskrankheiten in den folgenden Abschnitten. Besonders anfällig für Erkältungskrankheiten sind Säuglinge und Kleinkinder. Bis zu acht Mal pro Jahr können sie im Durchschnitt an einem grippalen Infekt erkranken. Auch Menschen mit einem bereits geschwächten Immunsystem zählen zu den primären Risikopersonen.

Die wesentlichen Merkmale einer Erkältungskrankheit

Erkältungskrankheiten werden häufig mit einer Grippe verwechselt, da sich die Symptome im Anfangsstadium ähneln. Jedoch gibt es einige Hinweise, die die Unterscheidung erleichtern. Im Gegensatz zu einer ernsten und in der Regel langwierigen Grippe entwickeln sich die im Rahmen einer Erkältung auftretenden Beschwerden eher langsam und schleichend. Ein Kratzen im Hals, ein Kribbeln in der Nase und ein allgemeines Gefühl von Müdigkeit und Abgeschlagenheit: Das sind nur einige der Anzeichen, die den Beginn einer Erkältung signalisieren. Oftmals klingen sie genauso schnell wieder ab wie sie aufgetreten sind. Beschleunigen lässt sich dieser Prozess, indem rechtzeitig auf bewährte therapeutische Mittel zurückgegriffen wird.

Grippale Infekte: Entstehung und Auslöser

Virenarten verantwortlich für erkältungskrankheiten

Umgangssprachlich werden alle Symptome, die mit einem grippalen Infekt einhergehen können, als Erkältungskrankheit bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die in erster Linie durch die Übertragung von Viren ausgelöst wird. Bei rund 200 Virenarten als potentielle Krankheitserreger erweist sich eine effektive Prävention als schwierig. Die Übertragung erfolgt in Form einer Schmier- oder Tröpfcheninfektion. Niesen und Husten sind zwei Beispiele für die letztgenannte Variante. Bei einer Schmierinfektion kann es über den direkten Kontakt mit infizierten Menschen oder Objekten wie Türklinken, Lichtschalter etc. zu einer Ansteckung kommen.

Erkältungskrankheiten als ganzjähriges Phänomen

Ob Sie nun von einer sogenannten Sommergrippe heimgesucht werden oder in der kalten Jahreszeit unter den typischen Symptomen eines grippalen Infektes leiden: Sämtliche Beschwerden, die die oben erwähnten Charakteristika aufweisen, fallen in die Rubrik der Erkältungskrankheiten. Unterschiede zwischen den Jahreszeiten zeigen sich lediglich in der Gruppe der jeweiligen Erreger. Respiratorische Adenoviren sowie Enteroviren, darunter die Parechoviren sowie die Coxsackie-Viren dominieren, wenn es um die Auslösung von Erkältungskrankheiten in der Sommerzeit geht. Im Winter sind vor allem Adenoviren und humane Rhinoviren für die Entstehung eines grippalen Infektes verantwortlich. Bei Kindern wiederum tritt in erster Linie der Respiratory-Syncytial-Virus, kurz RSV genannt, als primärer Krankheitserreger auf.

Häufige Fragen zum Thema Erkältungskrankheiten

Chronische Krankheiten sowie ein ungesunder Lebensstil können die Abwehrkräfte schwächen und Viren und Bakterien eine leichte Angriffsfläche bieten. Eine unausgewogene Kost, die wenige oder keine Nährstoffe und Vitamine enthält, Bewegungsmangel und Stress sind nur einige der Faktoren, die den Organismus für Infektionskrankheiten anfälliger machen.
Eine Gruppe, die besonders anfällig für grippale Infekte ist, sind werdende Mütter. Denn auch hier spielt der Faktor: 'geschwächtes Immunsystem' eine wesentlich Rolle. In puncto Therapie ist wie bei Säuglingen und Kleinkindern auch zu beachten, dass starke Medikamente unbedingt vermieden werden sollten. Denn die Wirkstoffe erreichen unweigerlich auch das ungeborene Kind und richten hier oftmals mehr Schaden als Nutzen an. Alternativ bietet sich der Rückgriff auf die Fülle an natürlichen Hausmitteln an, die ohne jegliche Risiken, Wechsel- oder Nebenwirkungen ihre heilenden Kräfte entfalten.

Verlauf von Erkältungskrankheiten

verlauf erkältungskrankheiten

Grippale Infekte entwickeln sich zumeist langsam und sind nach maximal zehn Tagen ausgestanden. Schluckbeschwerden, Halsschmerzen und Schüttelfrost sind einige der Symptome, die auf den Beginn einer Erkältung hinweisen. Gefolgt werden sie von Niesreiz, Schnupfen, Kopfschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl. Müdigkeit und Antriebslosigkeit zusammen mit Gliederschmerzen und einer leicht erhöhten Temperatur bis hin zu Fieber zählen zu den Beschwerden, die nach rund fünf Tagen auftreten. Im Anschluss folgt häufig ein in der Regel trockener Husten. Eine harmlose Erkältung beschränkt sich zumeist auf die Nasenschleimhaut. Greift sie auf Bronchien, Hals und Nebenhöhlen über, so ist von Komplikationen die Rede.

Bewährte Hausmittel und Medikamente bei Erkältungskrankheiten

Ob Schnupfen, Husten oder Heiserkeit: Gegen jedes Erkältungssymptom ist bekanntermaßen ein Kraut gewachsen. Kamille und Thymian führen hier die lange Liste der natürlichen Mittel bei grippalen Infekten an. Sei es nun als beruhigender Tee, als entspannender und krampflösender Badezusatz oder als Lösung zum Inhalieren: Die wohltuende Wirkung tritt in der Regel schnell und zuverlässig ein. In Bezug auf die Flüssigkeit empfiehlt es sich grundsätzlich, möglichst viel zu trinken. Vorzugsweise sollten Sie dabei auf warme bzw. heiße Optionen zurückgreifen, da diese nicht nur Schmerzen zu lindern vermögen, sondern auch dazu beitragen, die Krankheitserreger zu bekämpfen.
Vitamnie und Meidkamente bei Erkältungskrankheiten

In Bezug auf die Flüssigkeit empfiehlt es sich grundsätzlich, möglichst viel zu trinken. Vorzugsweise sollten Sie dabei auf warme bzw. heiße Optionen zurückgreifen, da diese nicht nur Schmerzen zu lindern vermögen, sondern auch dazu beitragen, die Krankheitserreger zu bekämpfen. Neben Meersalzspülungen, einer vitaminhaltigen Kost, ausreichend Ruhe und Schlaf und anderen Maßnahmen, die in die Kategorie der natürlichen Hausmittel fallen, hält der Handel unter anderem Nasensprays mit abschwellender Wirkung und Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol bereit. Antibiotika wird in der Regel nur im Falle von schwereren Komplikationen vom Arzt verschrieben. Zusätzlich zu einer gesunden Ernährung, die überwiegend aus Obst und Gemüse besteht, kann sich die ergänzende Einnahme von Vitamin C in Tabletten- oder Kapselform als sinnvoll erweisen.

Artikel empfehlen:

Bestseller Erkältungskrankheiten

› mehr