Hilfe zum Preisvergleich Tel: 030 - 609 889 902 Mo-Fr: 10-15 Uhr

nach oben

Hersteller/ Vertriebe
Preis
Preis max. (€):  
Kundenbewertungen

Leber & Niere

Sortierung:
Ansicht:
Zur Kompaktansicht wechseln Zur Listenansicht wechseln Zur Gallerieansicht wechseln
PROPOLIS HERBAL vet., 35 G, cd Vet Naturprodukte GmbH
ab  17,83 €
29% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
35 Gramm
Grundpreis: 50,94 € / 100 g
Leider keine Produktabbildung vorhanden
ab  24,56 €
43% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
80 Gramm
Grundpreis: 30,70 € / 100 g
Leider keine Produktabbildung vorhanden
ab  92,96 €
33% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
450 Gramm
Grundpreis: 20,66 € / 100 g
Leider keine Produktabbildung vorhanden
ab  39,47 €
40% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
150 Gramm
Grundpreis: 26,31 € / 100 g
Harnwegemix vet, 12.5 G, cd Vet Naturprodukte GmbH
ab  8,33 €
44% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
12.5 Gramm
Grundpreis: 66,64 € / 100 g
Harnwegemix vet, 30 G, cd Vet Naturprodukte GmbH
ab  15,51 €
40% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
30 Gramm
Grundpreis: 51,70 € / 100 g
Toxisan vet, 50 ML, cd Vet Naturprodukte GmbH
ab  9,29 €
45% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
50 Milliliter
Grundpreis: 18,58 € / 100 ml
Toxisan vet, 100 ML, cd Vet Naturprodukte GmbH
ab  18,07 €
40% Ersparnis
cd Vet Naturprodukte GmbH
100 Milliliter
Grundpreis: 18,07 € / 100 ml

Medikamente für Leber und Niere bei Katzen

Die Leber und die Nieren sind bekanntlich dafür da, unseren Körper von den verschiedensten Giftstoffen zu befreien: Das ist auch bei Tieren wie Katzen oder Katern der Fall. Vor allem diese neigen jedoch dazu, im Laufe der Zeit an unterschiedlichsten Krankheiten zu leiden, die diese beiden Organe betreffen. Ursachen hierfür können genetische und vererbbare Erkrankungen, aber auch durch das Futter oder Medikamente aufgenommene Schadstoffe sein, die sowohl der Leber als auch den Nieren auf Dauer schaden können. Hinzu kommt die oft eher geringe Flüssigkeitsaufnahme von Katzen, die sich im Laufe der Zeit vor allem negativ auf die Nieren auswirken kann. Doch kann man etwas dagegen tun?

Medikamente für die Leber und Nieren der Katze

Guter Rat und die notwendige, tierärztliche Behandlung können im wahrsten Sinne des Wortes teuer werden, wenn die Nieren oder die Leber einer Katze ihren Dienst versagen. Abhilfe schaffen hier allerdings eine ganze Reihe von Medikamenten und auch homöopathischen Mitteln wie z.B. Propolis Herbal von cd Vet. Mittel, die die Leber und die Nieren des Tieres in ihrer Tätigkeit unterstützen sollen, zum Beispiel. Es gibt aber auch zahlreiche Mittel, die dies bereits vorbeugend tun können – also bereits dann, wenn beide Organe noch vollkommen zuverlässig arbeiten. Entsprechende Mittel helfen der Leber und den Nieren dabei, Schadstoffe und mehr besser filtern zu können und somit möglichst lange gesund zu bleiben. Andere Medikamente zielen allerdings darauf ab, erst bei merklichen, gesundheitlichen Problemen zum Einsatz zu kommen.

Bei der Frage, welches Medikament im vorliegenden Fellnasenfall das richtige ist, hilft zum einen ein Blick in die Packungsbeilage – oder natürlich ein Gespräch mit dem Tierarzt oder Apotheker des Vertrauens. Doch, um interessierten Frauchen und Herrchen an dieser Stelle eine kleine Übersicht zu geben: Medikamente wie beispielsweise die HarnwegeMix- oder Toxisan-Produkte des Herstellers cd Vet unterstützen die Entgiftungsorgane des Körpers bei ihrer Arbeit und liefern ihnen nebenbei noch zahlreiche Vitamine, Spurenelemente und mehr. Und: Sie sind ganz natürlich, sodass sie in den meisten Fällen auch vorbeugend oder bei leichten Beschwerden angewendet werden können.

Entgiftungsorgane und ihre wichtige Funktion

Die Entgiftungsorgane des Körpers haben eine enorm wichtige Aufgabe: Sie sorgen nicht nur dafür, dass sich unser Haustier wohl und gesund fühlt und dies auch ist. Sie sorgen im Detail dafür, dass der Stoffwechsel funktioniert, dass die Nahrung besser verarbeitet und wertvolle Stoffe gut aufgenommen werden können – um nur einige Beispiele zu nennen. Dadurch sorgen sie zum Beispiel dafür, dass Mangelerscheinungen vermieden oder gemindert werden. Das bedeutet folglich auch, dass eine Katze sich übergreifend wohler und fitter fühlt, wenn die Leber und die Nieren auf Hochtouren arbeiten – auch wenn sie weder krank aussieht, noch sich krank verhält.

In den meisten Fällen sind die Medikamente für erwachsene Katzen gedacht und geeignet.

Ob ein Mittel auch bei Jungtieren, alten oder bereits erkrankten Katzen angewendet werden sollte, das kann im Zweifelsfall nur durch ein ausführliches Gespräch mit dem Tierarzt geklärt werden. Besondere Vorsicht ist hier zudem geboten, wenn der Katze oder dem Kater zum Beispiel aufgrund einer bestehenden Krankheit bereits regelmäßig durch den Tierarzt verordnete Medikamente verabreicht werden. Das kann sowohl bei ernsthaften chronischen Krankheiten, aber auch bei eher "weniger bedenklichen" Erkrankungen wie einer behandelbaren Mangelerscheinung der Fall sein. Denn selbst ein natürliches und homöopathisches Mittel könnte Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auslösen, auch wenn dies in den meisten Fällen aufgrund der eher natürlichen Zusammensetzung eher unwahrscheinlich ist.

Unterstützende Medikamente und ihre eventuellen Nebenwirkungen

Hinzu kommt das Risiko auf Nebenwirkungen, etwa dann, wenn die geliebte Fellnase zu sensibel auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert. Denn die meisten homöopathischen und natürlichen Mittel für die Leber und die Nieren von Katzen und Katern bestehen aus Pflanzen-, Gemüse- und Kräuterextrakten. Diese mögen zwar grundlegend recht schonend und sehr wertvoll für den Körper und den Stoffwechsel sein, können allerdings im Einzelfall durchaus zu Allergien oder andere Gegenreaktionen führen. Vor allem bei Katzen, die durch bekannte Stoffwechselerkrankungen oder organische Erkrankungen nicht alle Futterarten zu sich nehmen dürfen, sollte man hier also ebenfalls Vorsicht walten lassen und ein klärendes Gespräch mit dem Tierarzt führen. Zudem sollte bei sichtbaren oder vermuteten Erkrankungen niemals einfach so eine Selbstbehandlung durch den Tierhalter geschehen, ohne vorher einen Tierarzt aufgesucht zu haben. Denn hinter jedem augenscheinlich harmlosen Unwohlsein könnte auch eine ernsthafte Erkrankung stecken.

› Ratgeber: Top Beiträge