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Produktinformation zu Fiasp 100 Einheiten/ml Inj. Lsg. in Durchstechfl.

Indikation

  • Dieses Arzneimittel ist ein zu den Mahlzeiten anzuwendendes, schnell wirkendes, blutzuckersenkendes Insulin. Das Arzneimittel ist eine Injektionslösung, die Insulin aspart enthält, und wird zur Behandlung von Diabetes mellitus bei Erwachsenen angewendet. Diabetes ist eine Krankheit, bei der Ihr Körper nicht genug Insulin produziert, um Ihren Blutzuckerspiegel zu kontrollieren. Die Behandlung mit diesem Arzneimittel hilft, Spätfolgen Ihres Diabetes zu verhindern.
  • Das Arzneimittel sollte bis zu 2 Minuten vor Beginn der Mahlzeit injiziert werden. Es besteht auch die Möglichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit.
  • Dieses Arzneimittel hat sein Wirkmaximum 1 und 3 Stunden nach der Injektion und die Wirkung hält 3 bis 5 Stunden an.
  • Dieses Arzneimittel sollte in der Regel in Kombination mit mittellang oder lang wirkenden Insulinpräparaten angewendet werden.
  • Dieses Arzneimittel kann auch für die kontinuierliche Infusion in einem Pumpensystem verwendet werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Insulin aspart oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Dosierung von Fiasp 100 Einheiten/ml Inj. Lsg. in Durchstechfl.

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wann ist das Arzneimittel anzuwenden?
    • Das Arzneimittel ist ein Insulin, das zu den Mahlzeiten angewendet wird.
    • Es sollte bis zu 2 Minuten vor Beginn der Mahlzeit injiziert werden. Es besteht auch die Möglichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit.
    • Dieses Arzneimittel hat sein Wirkmaximum zwischen 1 und 3 Stunden nach der Injektion und die Wirkung hält 3 bis 5 Stunden an.
  • Dosis
    • Dosis bei Typ 1 und Typ 2 Diabetes
      • Ihr Arzt wird mit Ihnen entscheiden:
        • wie viel Insulin Sie zu jeder Mahlzeit benötigen
        • wann Sie Ihren Blutzuckerspiegel messen sollen und ob Sie eine höhere oder niedrigere Dosis benötigen.
      • Wenn Sie Ihre bisherige Ernährung umstellen möchten, besprechen Sie dies zunächst mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, da sich mit einer Ernährungsumstellung auch Ihr Insulinbedarf ändern kann.
      • Wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihre Behandlung angepasst werden muss.
    • Dosisanpassung bei Typ 2 Diabetes
      • Die tägliche Dosis hängt davon ab, wie hoch Ihr Blutzuckerwert vor den Mahlzeiten und vor dem Zubettgehen am Vortag war.
      • Vor dem Frühstück - die Dosis sollte entsprechend dem Blutzuckerwert vor dem Mittagessen des Vortags angepasst werden.
      • Vor dem Mittagessen - die Dosis sollte entsprechend dem Blutzuckerwert vor dem Abendessen des Vortags angepasst werden.
      • Vor dem Abendessen - die Dosis sollte entsprechend dem Blutzuckerwert vor dem Zubettgehen am Vortag angepasst werden.
      • Tabelle
        • Blutzuckerwert vor der Mahlzeit oder vor dem Zubettgehen: unter 4,0 mmol / l oder unter 71 mg / dl
          • Dosisanpassung: Dosis um 1 Einheit reduzieren
        • Blutzuckerwert vor der Mahlzeit oder vor dem Zubettgehen: 4,0 - 6,0 mmol / l oder 71 - 108 mg / dl
          • Dosisanpassung: Dosis nicht anpassen
        • Blutzuckerwert vor der Mahlzeit oder vor dem Zubettgehen: über 6,0 mmol / l oder über 108 mg / dl
          • Dosisanpassung: Dosis um 1 Einheit erhöhen
  • Anwendung bei älteren Patienten (>/= 65 Jahre alt)
    • Dieses Arzneimittel kann bei älteren Patienten angewendet werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Anpassungen bei Ihrer Dosis.
  • Anwendung bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
    • Wenn Sie Nieren- oder Leberfunktionsstörungen haben, kann es sein, dass Sie Ihren Blutzuckerspiegel öfter bestimmen müssen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Anpassungen bei Ihrer Dosis.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viel Insulin injizieren, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig werden (Hypoglykämie), siehe Hinweise in Kategorie "Nebenwirkungen" unter „Niedriger Blutzucker".

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie vergessen, Ihr Insulin zu injizieren, kann Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch werden (Hyperglykämie). Siehe Kategorie "Nebenwirkungen" unter „Hoher Blutzucker".
    • Mit drei einfachen Regeln vermeiden Sie das Auftreten von zu niedrigem oder zu hohem Blutzucker:
      • Tragen Sie immer einen Ersatz- Spritzen und eine Ersatz-Durchstechflasche bei sich.
      • Tragen Sie immer etwas bei sich, das Sie als Diabetiker ausweist.
      • Tragen Sie immer zuckerhaltige Produkte bei sich. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen" unter „Was zu tun ist, wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig wird".

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Beenden Sie Ihre Insulintherapie nicht, ohne mit Ihrem Arzt zu sprechen. Wenn Sie die Anwendung Ihres Insulins beenden, könnte dies zu einem sehr hohen Blutzuckerspiegel (schwere Hyperglykämie) und Ketoazidose (einer Übersäuerung des Blutes, die lebensbedrohlich sein kann) führen. Zu den Symptomen und zu Anweisungen siehe Kategorie "Nebenwirkungen" unter „Hoher Blutzucker".

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Präparat anwenden. Achten Sie besonders auf Folgendes:
      • Niedriger Blutzucker (Unterzuckerung/Hypoglykämie) - Wenn Ihr Blutzucker zu niedrig ist, folgen Sie den Anweisungen zu niedrigem Blutzucker in Kategorie „Nebenwirkungen". Die blutzuckersenkende Wirkung des Arzneimittels beginnt schneller als bei anderen mahlzeitenbezogenen Insulinen. Eine eventuelle Hypoglykämie kann nach einer Injektion mit diesem Präparat früher auftreten.
      • Hoher Blutzucker (Hyperglykämie) - Wenn Ihr Blutzucker zu hoch ist, folgen Sie den Anweisungen zu hohem Blutzucker in in Kategorie „Nebenwirkungen".
      • Umstellung von einem anderen Insulinarzneimittel - Wenn Sie von einem anderen Insulin wechseln, kann es erforderlich sein, dass die Insulindosis verändert wird.
      • Anwendung von Pioglitazon zusammen mit Insulin - Dies kann das Risiko eines Herzversagens erhöhen. Siehe hierzu Kategorie „Wechselwirkungen".
      • Augenerkrankungen - Rasche Verbesserungen der Blutzuckereinstellung können zu einer vorübergehenden Verschlechterung einer diabetischen Retinopathie (eine Augenerkrankung) führen.
      • Schmerzen durch Nervenschädigungen - Wenn Ihr Blutzuckerspiegel sich sehr rasch bessert, können Sie nervenbedingte Schmerzen bekommen. Diese sind in der Regel vorübergehend.
      • Schwellung an den Gelenken - Wenn Sie Ihr Arzneimittel zum ersten Mal anwenden, lagert Ihr Körper möglicherweise ungewöhnlich viel Wasser ein. Dies verursacht Schwellungen an den Knöcheln und anderen Gelenken. Normalerweise klingen diese bald ab.
    • Wenn Sie sehbehindert sind, siehe Katgorie „Dosierung".
    • Einige Bedingungen und Aktivitäten können Ihren Insulinbedarf beeinflussen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat:
      • wenn Sie an einer Funktionsstörung Ihrer Nieren, Leber, Nebennieren, Hirnanhangdrüse oder Schilddrüse leiden.
      • wenn Sie sich mehr körperlich bewegen als üblich oder wenn Sie Ihre übliche Ernährung ändern wollen, da dies Ihren Blutzuckerspiegel beeinflussen kann.
      • wenn Sie krank sind, wenden Sie Ihr Insulin weiter an und fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • Kinder und Jugendliche
    • Dieses Arzneimittel sollte nicht von Kindern oder Jugendlichen angewendet werden, da keine Erfahrungen über die Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen im Alter von unter 18 Jahren vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Werkzeugen und Maschinen einschränken. Ist Ihr Blutzuckerspiegel zu niedrig, kann Ihre Konzentrations- oder Reaktionsfähigkeit eingeschränkt sein. Damit könnten Sie sich selbst oder andere in Gefahr bringen. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie fahren können, wenn:
      • Ihr Blutzuckerspiegel oft zu niedrig ist.
      • Sie es schwierig finden, einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel zu erkennen.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Es kann sein, dass Ihre Insulindosis während der Schwangerschaft und nach der Entbindung angepasst werden muss. Eine engmaschige Kontrolle Ihres Diabetes während der Schwangerschaft ist erforderlich. Die Vermeidung von zu niedrigem Blutzucker (Hypoglykämien) ist insbesondere für die Gesundheit Ihres Babys wichtig.
  • Stillzeit
    • Es gibt keine Einschränkungen für die Behandlung mit diesem Arzneimittel während der Stillzeit.

Einnahme Art und Weise

  • Das Arzneimittel ist ein Insulin, das zu den Mahlzeiten angewendet wird.
  • Es sollte bis zu 2 Minuten vor Beginn der Mahlzeit injiziert werden. Es besteht auch die Möglichkeit zur Anwendung bis zu 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit.
  • Dieses Arzneimittel hat sein Wirkmaximum zwischen 1 und 3 Stunden nach der Injektion und die Wirkung hält 3 bis 5 Stunden an.
  • Injektion des Arzneimittels
    • Dieses Arzneimittel ist zur Injektion unter die Haut vorgesehen (subkutane Injektion) oder zur kontinuierlichen Infusion in Pumpen.
    • Die Anwendung in einem Pumpensystem erfordert eine ausführliche Einweisung durch medizinisches Fachpersonal.
  • Wo wird das Arzneimittel injiziert?
    • Für die Injektion sind Ihre Bauchdecke (Abdomen) oder Ihre Oberarme am besten geeignet.
    • Injizieren Sie nicht in eine Vene oder einen Muskel.
    • Wechseln Sie jeden Tag die Injektionsstelle, um das Risiko der Bildung von Veränderungen unter der Haut zu verringern.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn die Schutzkappe der Durchstechflasche locker ist oder fehlt. Die Durchstechflasche hat eine Schutzkappe aus Kunststoff, um das Behältnis vor Manipulationen zu schützen. Sollte die Durchstechflasche nicht in einwandfreiem Zustand sein, wenn Sie sie erhalten, geben Sie die Durchstechflasche in Ihrer Apotheke zurück.
    • wenn die Durchstechflasche nicht korrekt aufbewahrt wurde.
    • wenn das Insulin nicht klar (z. B. trüb) und farblos aussieht.
  • Wie wird das Arzneimittel injiziert?
    • Bevor Sie das Präparat zum ersten Mal anwenden, wird Ihnen Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal die korrekte Anwendung zeigen.
    • 1 Überprüfen Sie die Bezeichnung und die Stärke auf dem Etikett der Durchstechflasche, um sicherzustellen, dass es sich um dieses Arzneimittel handelt.
    • 2 Entfernen Sie die Schutzkappe von der Durchstechflasche.
    • 3 Verwenden Sie immer für jede Injektion eine neue Nadel, um eine Kontamination zu vermeiden. Nadeln und Spritzen dürfen nicht mit Anderen geteilt werden.
    • 4 Ziehen Sie die gleiche Menge Luft in die Spritze auf wie die Insulindosis, die Sie injizieren werden. Spritzen Sie die Luft in die Durchstechflasche.
    • 5 Drehen Sie die Durchstechflasche und die Spritze auf den Kopf und ziehen Sie die richtige Insulindosis in die Spritze auf. Ziehen Sie die Nadel aus der Durchstechflasche. Drücken Sie die Luft aus der Spritze und überprüfen Sie, ob die Dosis korrekt ist.
    • 6 Injizieren Sie das Insulin unter die Haut. Wenden Sie hierbei die Injektionstechnik an, die Ihnen Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal gezeigt hat.
    • 7 Entsorgen Sie die Nadel nach jeder Injektion.
  • Anwendung in einem Infusionspumpensystem
    • Folgen Sie den Anweisungen und Empfehlungen Ihres Arztes hinsichtlich der Anwendung des Arzneimittels in einer Pumpe. Vor der Anwendung von Fiasp in einem Pumpensystem müssen Sie eine umfassende Einweisung in dessen Gebrauch und Informationen über die Maßnahmen, die im Falle von Krankheit, hohem oder niedrigem Blutzucker oder des Versagens des Pumpensystems zu treffen sind, erhalten haben.
  • Befüllen der Pumpe
    • Das Arzneimittel darf niemals verdünnt oder mit einem anderen Insulin gemischt werden.
    • Reinigen Sie vor dem Einstechen der Nadel Ihre Hände und die Haut an der Stelle, wo die Nadel eingestochen wird, mit Wasser und Seife, um Infektionen an der Infusionsstelle zu vermeiden.
    • Wenn Sie ein neues Reservoir befüllen, achten Sie darauf, dass weder in der Spritze noch im Schlauch größere Luftblasen verbleiben.
    • Der Wechsel des Infusionssets (Schlauch und Nadel) muss gemäß den Anweisungen in der Bedienungsanleitung des Infusionssets erfolgen.
  • Um von der Insulininfusion zu profitieren und um eine mögliche Fehlfunktion der Insulinpumpe feststellen zu können, sollten Sie regelmäßig Ihren Blutzuckerspiegel messen.
  • Was müssen Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems tun?
    • Sie sollten immer ein alternatives Injektionssystem für Ihr Insulin bei sich haben, mit dem Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems unter die Haut injizieren können (zum Beispiel einen Injektionspen oder Spritzen).

Wechselwirkungen bei Fiasp 100 Einheiten/ml Inj. Lsg. in Durchstechfl.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einige Arzneimittel haben Auswirkungen auf Ihren Blutzuckerspiegel - dies kann bedeuten, dass Ihre Insulindosis angepasst werden muss.
    • Nachstehend sind die gängigsten Arzneimittel aufgeführt, die sich auf Ihre Insulinbehandlung auswirken können.
    • Ihr Blutzuckerspiegel kann sinken (Hypoglykämie), wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:
      • andere Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (zum Einnehmen (oral) und zur Injektion)
      • Sulfonamide - zur Behandlung von Infektionen
      • anabole Steroide - wie z. B. Testosteron
      • Betarezeptorenblocker - zur Behandlung von beispielsweise hohem Blutdruck oder Angina pectoris. Diese Arzneimittel können das Erkennen der Warnhinweise für einen zu niedrigen Blutzuckerspiegel erschweren (siehe Kategorie Nebenwirkungen, Abschnitt „Warnzeichen einer Unterzuckerung").
      • Acetylsalicylsäure (und andere Salicylate) - zur Schmerzbehandlung und bei leichtem Fieber
      • Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) - zur Behandlung von Depressionen
      • Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE)-Hemmer - zur Behandlung bestimmter Herzkrankheiten oder hohen Blutdrucks.
    • Ihr Blutzuckerspiegel kann steigen (Hyperglykämie), wenn Sie folgende Arzneimittel nehmen:
      • Danazol - zur Behandlung einer Endometriose
      • orale Kontrazeptiva - zur Schwangerschaftsverhütung (die „Pille")
      • Schilddrüsenhormone - zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen
      • Wachstumshormon - zur Behandlung von Wachstumshormonmangel
      • Glucocorticoide, wie z. B. „Cortison" - zur Behandlung von Entzündungen
      • Sympathomimetika, wie z. B. Epinephrin (Adrenalin), Salbutamol oder Terbutalin - zur Behandlung von Asthma
      • Thiazide - zur Behandlung von hohem Blutdruck oder starker Flüssigkeitsansammlung (Wasser) im Körper.
    • Octreotid und Lanreotid - zur Behandlung einer seltenen Störung, bei der zu viel Wachstumshormon ausgeschüttet wird (Akromegalie). Beide können Ihren Blutzuckerspiegel entweder ansteigen lassen oder senken.
    • Pioglitazon - orales Antidiabetikum zur Behandlung von Typ 2 Diabetes. Einige Patienten mit bereits seit Langem bestehenden Typ 2 Diabetes und Herzerkrankung oder vorausgegangenem Schlaganfall, die mit Pioglitazon und Insulin behandelt wurden, entwickelten eine Herzinsuffizienz. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn bei Ihnen Symptome einer Herzinsuffizienz, wie ungewöhnliche Kurzatmigkeit oder eine schnelle Gewichtszunahme oder lokale Schwellungen (Ödeme), auftreten.
    • Wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft (oder wenn Sie nicht sicher sind), wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Anwendung zusammen mit Alkohol
    • Wenn Sie Alkohol trinken, kann sich Ihr Insulinbedarf ändern, da Ihr Blutzuckerspiegel entweder ansteigen oder sinken kann. Sie sollten daher Ihren Blutzuckerspiegel öfter als gewöhnlich messen.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

3,5 mg

Arginin hydrochlorid
Hilfstoff
Dinatrium hydrogenphosphat 2-Wasser
Hilfstoff
Glycerol
Hilfstoff
Natrium hydroxid
Hilfstoff
Nicotinamid
Hilfstoff
Phenol
Hilfstoff
Salzsäure, konzentriert
Hilfstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfstoff
Zink diacetat
Hilfstoff
m-Cresol
Hilfstoff


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