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Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion

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Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion, 4x1500 ml

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Produktinformation zu Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion 3

Indikation

  • Das Präparat ist eine Emulsion zur Infusion. Sie wird in einem 3-Kammerbeutel geliefert. Jeder eine Kammer enthält eine Glucoselösung mit Calcium, die zweite eine Lipidemulsion und die dritte eine Aminosäurenlösung mit weiteren Elektrolyten.
  • Das Präparat wird angewendet, um Erwachsenen und Kindern über zwei Jahre Nahrung über einen Schlauch in eine Vene zuzuführen, wenn die normale Nahrungsaufnahme über den Mund nicht möglich ist.
  • Das Präparat darf nur unter medizinischer Überwachung angewendet werden.

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht angewendet werden:
    • Bei Frühgeborenen, Neugeborenen und Kindern unter 2 Jahren.
    • Wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Wenn Ihr Körper Schwierigkeiten mit der Verwertung bestimmter Aminosäuren hat.
    • Wenn Ihre Blutfettwerte stark erhöht sind.
    • Wenn Ihr Blutzuckerspiegel zu hoch ist (Hyperglykämie).
    • Wenn Sie eine ungewöhnlich stark erhöhte Konzentration der enthaltenen Elektrolyte (Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium und/oder Phosphat) im Blut haben.
  • Ihr Arzt wird bei der Entscheidung über eine Behandlung mit diesem Arzneimittel auf jeden Fall Faktoren wie Ihr Alter, Ihr Gewicht, Ihren Gesundheitszustand sowie die Ergebnisse eventueller Tests berücksichtigen.

Dosierung von Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion

  • Dosierung
    • Das Präparat darf nur bei Erwachsenen und bei Kindern über zwei Jahren angewendet werden. Es handelt sich um eine Emulsion zur Infusion, die Ihnen mittels eines Kunststoff-Schlauchs (Katheter) in eine Vene im Brustbereich verabreicht wird.
    • Das Präparat muss vor der Anwendung auf Raumtemperatur gebracht werden. Nur zum einmaligen Gebrauch.
    • Die Infusion eines Beutels dauert normalerweise 12 bis 24 Stunden
  • Dosierung - Erwachsene
    • Ihr Arzt wird eine Flussrate festlegen, die Ihren Bedürfnissen und Ihrem klinischen Zustand entspricht.
    • Das Arzneimittel kann so lange angewendet werden, wie es Ihr klinischer Zustand erfordert.
  • Dosierung - Kinder über zwei Jahren und Jugendliche
    • Ihr Arzt entscheidet über die Dosis und darüber, wie lange dieses Arzneimittel verabreicht wird. Beides hängt vom Alter, Gewicht und Gesundheitszustand ab sowie der Fähigkeit des Körpers, die Bestandteile des Präparates abzubauen.
  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels zur Infusion erhalten haben, als Sie sollten
    • Falls die Dosis zu hoch ist oder zu schnell verabreicht wurde, kann es durch den Aminosäuren-Gehalt zu einer Übersäuerung des Blutes und zu Anzeichen einer Hypervolämie (Anstieg des Blutvolumens im Blutkreislauf) kommen. Die Glucosekonzentration Ihres Blutes und Ihres Urins steigt möglicherweise an, ein hyperosmolares Syndrom (stark zähflüssiges Blut) kann verursacht werden, und der Fettgehalt kann zu einem Anstieg der Triglyzeride im Blut führen. Wenn Sie eine zu schnelle Infusion oder ein zu großes Volumen erhalten, kann dies zu Übelkeit, Erbrechen, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrosis) und einem gestörten Elektrolythaushalt führen. In diesen Fällen muss die Infusion sofort abgebrochen werden.
    • In schweren Einzelfällen kann Ihr Arzt vorübergehend eine Dialyse verordnen, um Ihre Nieren dabei zu unterstützen, das überschüssige Arzneimittel auszuscheiden.
    • Um solche Vorkommnisse zu verhindern, überprüft Ihr Arzt in regelmäßigen Abständen Ihren Gesundheitszustand und bestimmt Ihre Blutwerte.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Ihnen das Präparat verabreicht wird.
    • Wenn Ihnen Lösungen für die totale parenterale Ernährung (TPE) zu schnell verabreicht werden, kann dies zu Verletzungen oder zum Tod führen.
    • Bei jeglichen ungewöhnlichen Anzeichen oder bei Symptomen einer allergischen Reaktion (wie z. B. Schwitzen, Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Hautausschlägen oder Atembeschwerden) muss die Infusion unverzüglich abgebrochen werden.
    • Weitere Informationen zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen, entnehmen Sie der Gebrauchsinformation.
    • Schwierigkeiten beim Atmen können ein Anzeichen dafür sein, dass sich kleine Partikel gebildet haben, die die Blutgefäße der Lungen blockieren (Lungengefäßpräzipitate). Wenn Sie Schwierigkeiten beim Atmen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal. Sie werden über die weitere Vorgehensweise entscheiden.
    • Das Antibiotikum Ceftriaxon darf nicht mit calciumhaltigen Lösungen (wie dieser) gemischt oder gleichzeitig mit diesen über eine intravenöse Infusion verabreicht werden. Diese Arzneimittel dürfen Ihnen auch nicht gleichzeitig über verschiedene Infusionsbestecke oder an verschiedenen Infusionsstellen verabreicht werden.
      Das Präparat und Ceftriaxon dürfen Ihnen sequenziell, eines nach dem anderen verabreicht werden, sofern die Infusionen an verschiedenen Stellen durchgeführt werden oder die Infusionsbestecke ausgetauscht bzw. zwischen Infusionen gründlich mit einer physiologischen Kochsalzlösung durchgespült werden, um Präzipitat-Bildung zu vermeiden (Bildung von Ceftriaxon-Calcium-Salzpartikeln). Bestimmte Medikamente und Erkrankungen können das Risiko einer Infektion oder Sepsis (Bakterien im Blut) erhöhen. Es besteht ein gewisses Risiko für eine Infektion oder Sepsis wenn ein Infusionsset (intravenöser Katheter) in Ihre Vene gelegt wird. Ihr Arzt wird Sie sorgfältig auf Anzeichen einer Infektion überwachen. Patienten, die parenteral ernährt werden (Ernährung durch ein Infusionsset in eine Vene), entwickeln häufiger eine Infektion aufgrund ihres medizinischen Zustandes. Durch eine streng aseptische (keimfreie) Arbeitsweise beim Legen und bei der Handhabung des Katheters sowie bei der Zubereitung der Nährlösung (TPE) kann das Risiko einer Infektion vermindert werden.
    • Wenn Sie stark mangelernährt sind, so dass Ihnen Nahrung über eine Vene gegeben werden muss, ist es wichtig, dass Ihr Arzt die Behandlung langsam einleitet. Zudem sollte Sie Ihr Arzt während der Behandlung genau überwachen, um plötzliche Veränderungen in Ihrem Flüssigkeitshaushalt und Ihren Vitamin-, Elektrolyt- und Mineralstoff-Spiegeln zu verhindern.
    • Vor Beginn der Infusion werden Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes im Körper sowie Stoffwechselstörungen behoben. Der Arzt wird Ihren Zustand überwachen, solange Sie dieses Arzneimittel erhalten, und gegebenenfalls die Dosierung ändern oder Ihnen zusätzliche Nährstoffe wie z. B. Vitamine, Elektrolyte und Spurenelemente verabreichen.
    • Bei Patienten mit parenteraler Ernährung wurde über Erkrankungen der Leber, einschließlich Problemen mit dem Abfluss von Galle (Cholestase), Fettlebererkrankung (Lebersteatose), Fibrose, welche möglicherweise zu Leberversagen führt, wie auch Cholecystitis und Cholelithiasis, berichtet. Es wird angenommen, dass die Ursache dieser Störungen von verschiedenen Faktoren abhängt und sich von Patient zu Patient unterscheidet. Wenn Sie an Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Gelbfärbung der Haut oder der Augen leiden, suchen Sie Ihren Arzt auf, um mögliche kausale und beitragende Faktoren, sowie mögliche therapeutische und präventive Maßnahmen zu identifizieren.
    • Ihr Arzt muss von folgenden Erkrankungen Kenntnis haben:
      • schwere Nierenprobleme. Sie müssen Ihren Arzt ebenfalls informieren, wenn Sie zur Dialyse (Nierenersatztherapie) gehen oder eine andere Form der Blutreinigung erhalten.
      • schwere Leberprobleme,
      • Probleme mit der Blutgerinnung,
      • wenn Ihre Nebennieren nicht richtig funktionieren (Nebenniereninsuffizienz). Die Nebennieren sind dreieckig aussehende Drüsen oberhalb Ihrer Nieren.
      • Herzversagen,
      • Lungenerkrankungen,
      • Wasseransammlung im Körper (Hyperhydratation)
      • zu wenig Wasser im Körper (Dehydration),
      • hoher unbehandelter Blutzuckerspiegel (Diabetes mellitus),
      • Herzinfarkt oder Schock aufgrund von plötzlichem Herzversagen,
      • schwere metabolische Azidose (Übersäuerung des Blutes),
      • allgemeine Infektion (Sepsis),
      • Koma.
    • Um die Wirksamkeit zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Verabreichung weiterhin unbedenklich ist, führt Ihr Arzt klinische Tests und Laboruntersuchungen durch, während Sie dieses Arzneimittel erhalten. Falls Sie dieses Arzneimittel mehrere Wochen lang erhalten, wird Ihr Blut regelmäßig untersucht.
    • Eine verminderte Fähigkeit des Körpers zur Ausscheidung der in diesem Arzneimittel enthaltenen Fette kann zu einem Fettüberladungssyndrom führen (siehe unter "Nebenwirkungen").
    • Falls Sie während der Infusion an der Infusionsstelle Schmerzen, Brennen oder eine Schwellung bemerken oder die Infusionslösung austritt, benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Die Infusion wird dann unverzüglich gestoppt und in einer anderen Vene fortgesetzt.
    • Falls Ihr Blutzuckerspiegel zu stark ansteigt, sollte Ihr Arzt die Infusionsrate des Präparates anpassen oder Ihnen Medikamente, die den Blutzuckerspiegel kontrollieren (Insulin) verabreichen.
    • Das Präparat darf ausschließlich über einen Kunststoffschlauch (Katheter) in eine große Vene im Brustbereich (zentrale Vene) verabreicht werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Wenn Ihr Kind unter 18 Jahre alt ist, wird besonders darauf geachtet, dass er/sie die richtige Dosis erhält. Besondere Vorsicht wird auch darauf verwendet, dass Kinder anfälliger für Infektionsrisiken sind. Es ist stets erforderlich, dass zusätzlich Vitamine und Spurenelemente beigemischt werden. Es müssen spezielle Zubereitungen für Kinder verwendet werden.
      • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Nicht zutreffend.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Ihnen dieses Arzneimittel verabreicht wird.
  • Es liegen keine ausreichenden Daten für die Anwendung des Präparates bei Schwangeren oder in der Stillzeit vor. Falls erforderlich, kann während Schwangerschaft und Stillzeit eine Behandlung mit diesem Präparat in Betracht gezogen werden. Das Präparat sollte schwangeren oder stillenden Frauen nur nach sorgfältiger Abwägung verabreicht werden.

Einnahme Art und Weise

  • Das Präparat darf nur bei Erwachsenen und bei Kindern über zwei Jahren angewendet werden. Es handelt sich um eine Emulsion zur Infusion, die Ihnen mittels eines Kunststoff-Schlauchs (Katheter) in eine Vene im Brustbereich verabreicht wird.
  • Das Präparat muss vor der Anwendung auf Raumtemperatur gebracht werden. Nur zum einmaligen Gebrauch.

Wechselwirkungen bei Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden.
      Die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel stellt generell keine Gegenanzeige dar. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, um die Kompatibilität zu prüfen.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden oder erhalten:
      • Insulin
      • Heparin
    • Das Arzneimittel darf nicht gleichzeitig mit Blut über denselben Infusionsschlauch verabreicht werden.
    • Das Präparat enthält Calcium. Es sollte nicht zusammen oder über denselben Schlauch mit dem Antibiotikum Ceftriaxon verabreicht werden, da das zur Bildung eines Niederschlags führen könnte. Wenn zur aufeinanderfolgenden Verabreichung dieser Arzneimittel dasselbe Infusionsbesteck verwendet wird, muss es gründlich durchgespült werden.
    • Da die Gefahr einer Präzipitat-Bildung besteht, sollte das Arzneimittel nicht mit dem Antibiotikum Ampicillin oder dem Antiepileptikum Fosphenytoin über denselben Infusionsschlauch verabreicht oder mit diesen Arzneimitteln gemischt werden.
    • Das Oliven- und Sojaöl im Arzneimittel enthalten Vitamin K. Dies hat normalerweise keinen Einfluss auf Blutverdünner (Antikoagulanzien) wie Cumarin. Informieren Sie dennoch Ihren Arzt, wenn Sie Antikoagulanzien einnehmen.
    • Die Fette (Lipide) in dieser Emulsion können die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinträchtigen, wenn die Blutproben entnommen werden, bevor alle Lipide aus dem Blutstrom ausgeschieden wurden (dies ist im Allgemeinen der Fall, nachdem der Patient etwa 5 bis 6 Stunden keine Lipide erhalten hat).
    • Das Präparat enthält Kalium. Bei Patienten, die mit kaliumsparenden Diuretika, ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (blutdrucksenkende Arzneimittel) oder den Immunsuppressiva behandelt werden ist besondere Vorsicht geboten. Diese Arzneimittel können den Kaliumspiegel in Ihrem Blut erhöhen.

Warnhinweise bei Hilfsstoffen

Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit der Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht angewendet werden.
Quelle: ifap Service-Institut für Ärzte und Apotheker GmbH3

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Weitere Produkteigenschaften
Packungsgröße: 4x1500 ml

Wirkstoffe & Inhaltsstoffe

Arginin
5,58 g
Calcium chlorid 2-Wasser
0,52 g
Glucose 1-Wasser
121 g
Glucose
110 g
Glutaminsäure
2,84 g
Glycin
3,95 g
Histidin
3,4 g
Isoleucin
2,84 g
Kalium chlorid
2,24 g
L-Alanin
8,24 g
L-Asparaginsäure
1,65 g
Leucin
3,95 g
L-Serin
2,25 g
L-Tryptophan
0,95 g
L-Tyrosin
0,15 g
Lysin acetat
6,32 g
Lysin
4,48 g
Magnesium chlorid 6-Wasser
0,81 g
Methionin
2,84 g
Natrium acetat 3-Wasser
1,5 g
Natrium glycerophosphat
3,67 g
Olivenöl, raffiniert
32 g
Phenylalanin
3,95 g
Prolin
3,4 g
Sojaöl, raffiniert
8 g
Threonin
2,84 g
Valin
3,64 g
Essigsäure 99%
Hilfsstoff
Glycerol
Hilfsstoff
Natrium hydroxid Lösung
Hilfsstoff
Natrium oleat
Hilfsstoff
Phospholipide (aus Ei)
Hilfsstoff
Salzsäure, konzentriert
Hilfsstoff
Wasser, für Injektionszwecke
Hilfsstoff
Gesamt Acetat Ion
54 mmol Hilfsstoff
Gesamt Aminosäuren
56,9 g Hilfsstoff
Gesamt Calcium Ion
3,5 mmol Hilfsstoff
Gesamt Chlorid Ion
45 mmol Hilfsstoff
Gesamt Fett
40 g Hilfsstoff
Gesamt Kalium Ion
30 mmol Hilfsstoff
Gesamt Kohlenhydrate
110 g Hilfsstoff
Gesamt Magnesium Ion
4 mmol Hilfsstoff
Gesamt Natrium Ion
35 mmol Hilfsstoff
Gesamt Phosphat Ion
15 mmol Hilfsstoff
Gesamt Stickstoff
9 g Hilfsstoff

Erfahrungsberichte zu Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion, 4x1500 ml

Die Produktbewertungen zu Olimel 5.7% E Emulsion zur Infusion beinhalten die persönlichen Erfahrungen der Medizinfuchs-Nutzer. Sie dienen nicht als Ersatz für eine persönliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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