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Mundschutz gegen Viren: Helfen Atemschutzmasken vor einer Ansteckung mit Corona-Virus?

Anfang Dezember 2019 trat der erste Fall einer Infektion mit einem neuartigen Virus in China auf. Anschließend kam es zu einer rasanten Ausbreitung, die viele Todesopfer durch schwere Lungenentzündungen forderte. Das neuartige Corona-Virus beherrscht aktuell die Nachrichten. Mittlerweile kommt es zu immer mehr Fällen, auch in Deutschland.  Die Krankheits- und Todesfälle steigen weltweit. Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, erklärt die internationale Notlage. Wie kann man sich vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen? Allgemeine Maßnahmen wie Hygienerichtlinien und die Benutzung von Mundschutz können helfen, eine Ansteckung mit Corona-Virus zu minimieren.
Mundschutz gegen Viren: Helfen Atemschutzmasken vor einer Ansteckung mit Corona-Virus

Was ist das Corona-Virus 2019-nCoV ?


Bei dem Corona-Virus 2019-nCoV (Covid19) handelt es sich um einen Krankheitserreger aus der Gruppe der Corona-Viren. Im Dezember 2019 ist in China erstmals eine Infektion durch diesen Keim aufgetreten. Weitere Fälle folgten rasch, die in ca. 3 % tödlich endeten. Einen Monat später wurde das Virus identifiziert und erhielt den Namen „neuartiges Corona-Virus 2019“, kurz 2019-nCoV. Der Gruppe der Coronaviren gehören mehrere 100 unterschiedliche Erreger an, die zu verschiedensten Erkrankungen bei Menschen und Tieren führen können. Hierzu zählen harmlose Erkältungskrankheiten aber auch ernsthafte Lungeninfektionen. Besonders bekannte Vertreter sind hierbei das SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) und das MERS (Middle East Respiratory Syndrome). Diese potentiell tödlich verlaufenden Lungenerkrankungen wurden durch Corona-Viren ausgelöst und führten in der Vergangenheit zu Epidemien, die viele Todesopfer forderten.

Woher kommt der Name „Coronavirus“?


Der Name „Coronavirus“ ist hierbei auf das mikroskopische Bild der Krankheitserreger zurückzuführen. Die Viren tragen eine Hülle und sehen in der Vergrößerung gezackt aus, als würden sie eine Krone (lateinisch „Corona“) tragen.

Gesundheitsnotstand von WHO wegen Corona-Virus ausgerufen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 30.01.2020 einen Gesundheitsnotstand aufgrund der schnellen Zunahme von Infektionen mit dem Corona-Virus 2019-nCoV ausgerufen. Mit der „gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite“ sind konkrete Empfehlungen von Maßnahmen an Staaten verbunden, um die Ausbreitung des Virus über Grenzen einzudämmen. 

Was ist ein Gesundheitsnotstand von WHO?

Die WHO ruft einen einen Gesundheitsnotstand (PHEIC) aus, wenn ein "außergewöhnliches Ereignis" im Bereich der öffentlichen Gesundheit von globaler Bedeutung vorliegt.
Bei diesem Ereignis handelt es sich um eine Situation, die:
  • ernsthaft, plötzlich, ungewöhnlich oder unerwartet ist,
  • die Gesundheit von Menschen über die Grenzen des betroffenen Staates hinaus gefährdet und
  • schnelles, internationales Handeln erfordern könnte.

Ein solcher Gesundheitsnotstand liegt vor, wenn der Ausbruch einer Krankheit mehrere Länder betrifft und eine international koordinierte Handlungsstrategie erforderlich ist. Ziel des internationalen Gesundheitsnotstands ist es, die Verbreitung eines gefährlichen Erregers über Grenzen hinweg einzudämmen, die Maßnahmen der einzelnen Länder aufeinander abzustimmen und zu koordinieren.
Bekannte humande Viren und Corona-Virus

Was ist eine Epidemie?


Bei einer Epidemie handelt es sich um eine Erkrankung, die sich regional in einer bestimmten Zeit gehäuft auftritt. Abzugrenzen ist hiervon eine Pandemie, die regionale Grenzen überschreitet und sich weltweit ausbreiten kann.

Nicht jede Epidemie oder Pandemie bedeutet automatisch, dass die WHO einen Gesundheitsnotstand ausruft. Dazu müssen die restlichen Voraussetzungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) aus dem Jahr 2005 erfüllt werden. Bis jetzt wurde nur in 5 Fällen eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC) ausgerufen: 

2009: H1N1-Virus in Mexiko und den USA
2014: Poliovirus global nach Fällen u.a. im Afganistan, Pakistan, China, Nigeria Kongo, Ghana
2014: Ebola in Westafrika (Guinea, Liberia, Nigeria, Sierra Leone)
2016: Zika-Virus in Brasilien
2019: Ebola in der Demokratischen Republik Kongo

Übertragung des Corona-Virus 2019-nCoV

Es wird vermutet, dass das Corona-Virus 2019-nCoV ursprünglich von Tieren stammt. Auf einem Markt in Wuhan, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Hubei, soll es zu der ersten Übertragung auf einen Menschen gekommen sein. Nachfolgend kam es zu einer Ansteckung von Mensch zu Mensch und dadurch zu einer raschen Ausbreitung. Bereits 2 Wochen nach der Entschlüsselung des Virus wurden auch Erkrankungsfälle außerhalb Chinas bekannt. Am 27.01.2020 kam es zum Nachweis der ersten Infektion in Deutschland. Der Betroffene hat sich während einer Fortbildung in Bayern mit dem Krankheitserreger angesteckt.

Als Übertragungsweg zwischen den Menschen wird eine mögliche Tröpfchen- und Schmierinfektion diskutiert. Bei der Tröpfcheninfektion erfolgt die Ansteckung indem die Viren durch kleine Speicheltröpfchen verbreitet werden. Diese werden beim Husten, Niesen oder Sprechen an die Luft befördert und anschließend von einer anderen Person eingeatmet. Auch durchs Küssen kann eine direkte Ansteckung über den Speichel erfolgen. Bei einer Schmierinfektion erfolgt die Übertragung der Krankheitserreger durch eine Kontaktkette. Niest ein Betroffener beispielsweise in seine Hand und reicht diese anschließend einer anderen Person, gelangen die Viren zu deren Hand. Berührt diese Person nun seine Schleimhäute mit der kontaminierten Hand, kann sie sich darüber anstecken. Auch an Gegenständen können die krankheitsauslösenden Mikroorganismen haften bleiben. Typisch sind hierfür Treppengeländer, Wasserhähne auf öffentlichen Toiletten und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln.Die Zeit zwischen der Ansteckung mit dem 2019-nCoV und dem Auftreten der Krankheitssymptome, die sogenannte Inkubationszeit, schwankt zwischen 3 und 14 Tagen. Hinweise deuten darauf hin, dass Personen bereits während der Inkubationszeit ansteckend sein können.

Verlauf einer Infektion mit dem Corona-Virus 2019-nCoV


Der Verlauf einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus 2019 ist individuell sehr unterschiedlich. So können einige Betroffene asymptomatisch sein, das heißt keine Beschwerden zeigen. Andere wiederum leiden an Atemwegsinfektionen mit grippeähnlichen Symptomen wie hohem Fieber, Husten, Schnupfen und Atemproblemen. Besonders gravierend sind die Fälle von starken Lungenentzündungen, medizinisch als Pneumonie bezeichnet. Diese können tödlich enden. Von den schweren Verläufen mit Todesfolge sind v. a. ältere, schwache Personen mit Vorerkrankungen betroffen.

Was tun bei Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus 2019?


Haben Sie den Verdacht, sich mit dem Virus angesteckt zu haben, sollten Sie schnellstmöglich Ihren Arzt kontaktieren. Dies trifft v. a. auf Personen zu, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in China, insbesondere in der Region Hubei aufgehalten haben und nun Erkältungssymptome verspüren. Rufen Sie unbedingt in der Arztpraxis an und schildern Sie Ihren Fall, bevor sie sich dorthin begeben. So können entsprechende Vorkehrungen getroffen und eine mögliche Ansteckung anderer Patienten sowie Mitarbeiter der Arztpraxis verhindert werden.

Therapie einer Infektion mit dem Corona-Virus 2019-nCoV

Aufgrund der Neuartigkeit des Erregers, existiert für das Corona-Virus 2019-nCoV noch keine spezifische Therapie. Besteht der Verdacht auf eine Infektion, wird ein spezieller Test durchgeführt und die betroffene Person isoliert. Es erfolgt eine symptomatische Therapie. Das heißt es werden je nach den Beschwerden medizinische Maßnahmen eingeleitet. Hierzu gehört insbesondere der Einsatz von fiebersenkenden Medikamenten, eine intravenöse Flüssigkeitszufuhr und ggf. eine Beatmungstherapie. Die Forschung hinsichtlich eines Impfstoffes oder Medikamentes gegen das Virus laufen auf Hochtouren.

Was bedeutet „gründliches Händewaschen“?


Insbesondere nach Kontakt mit anderen Menschen, Besuch von öffentlichen Orten mit Kontakt zu Oberflächen, nach dem Husten und Niesen und vor dem Essen sollte die Reinigung der Hände erfolgen. Hierzu erfolgt das Waschen für mindestens 30 Sekunden mit Wasser und Seife. Vergessen Sie dabei die Fingerzwischenräume, die Fingerspitzen, den Nagelbereich und den Handrücken nicht! Das anschließende Abtrocknen ist ebenso wichtig, denn auf feuchter Haut vermehren sich Krankheitserreger schneller. Hierzu eignen sich insbesondere Einmal-Papierhandtücher.

Schutzmaßnahmen vor einer Infektion mit dem Corona-Virus 2019-nCoV

Auch bei dem Corona-Virus 2019-nCoV ist die Vorbeugung die beste Therapie. So wird allgemein dazu geraten, geplante Reisen nach China zu verschieben. Des Weiteren gilt, die mögliche Ansteckung durch intensive Hygienemaßnahmen zu verhindern.

Für die Vorsorge geeignet sind Schritte:

  • gründliches, regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife
  • Desinfektion der Hände mit entsprechendem Händedesinfektionsmitteln, insbesondere nach möglichem Kontakt mit Speichelsekret (z. B.Husten oder Niesen in die Handfläche) 
  • Bedeckung von Mund und Nase beim Niesen oder Husten, am besten mit einem Kleidungsstück oder Taschentuch
  • Halten Sie beim Husten oder Niesen Abstand von anderen Personen
  • Tragen von gut angepassten Mundschutz bei Infektionen und in Infektionsgebieten
  • Vermeiden von Kontakt zu infizierten Menschen
  • Vermeiden von großen Ansammlungen von Menschen 


Bei der Wahl des Desinfektionsmittels, ist auf eine viruzide Wirkung zu achten. Hierbei handelt es sich zumeist um alkoholhaltige Lösungen, die auch im Stande sind, Viren abzutöten. Wenden Sie das Mittel nach dem Händewaschen an. Die Hände müssen vor der Desinfektion gründlich abgetrocknet werden. Achten Sie bei der Anwendung insbesondere auch an die Behandlung der Fingerzwischenräume und Nagelpfalzen. Um ein Austrocknen der Haut bei einem häufigen Händewaschen und -desinfizieren zu verhindern, ist eine intensive Hautpflege unabdingbar.

Schützt ein Mundschutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus 2019-nCoV?


Bei den verfügbaren Arten des Mundschutzes, gibt es bedeutende Unterschiede. Der klassische Mund-Nasen-Schutz aus dem OP-Bereich (MNS) schützt andere Personen vor Infektionen des Trägers, die er ansonsten per Tröpfchenübertragung weitergeben könnte. Für den Träger selbst ist der schützende Effekt vor Keimen in der Luft jedoch gering. Allerdings reduziert der MNS die Übertragung von 2019-nCoV per Schmierinfektion, da er den Kontakt von möglicherweise kontaminierten Händen und Gegenständen mit den Schleimhäuten im Mund-Nasen-Bereich reduziert. Auch bei dem Kontakt mit Personen, die durch Husten groben Auswurf produzieren, können die OP-Masken eine Ansteckung verhindern. MNS sind typischerweise 3-lagig und entsprechen der DIN EN 14683 Medizinische Gesichtsmasken. Einlagige Papiermasken sind in Hinsicht auf einen Infektionsschutz hingegen nutzlos.

Einen zuverlässigeren Schutz gegen die Viren in der Luft bieten Atemschutzmasken, die der PSA-Richtlinie entsprechen. Diese werden auch als „partikelfiltrierender Atemschutz“ (FFP) bezeichnet. FFPS verfügen durch ihren Aufbau über die Möglichkeit, kleine Partikel aus der Atemluft zu filtern, sodass das Infektionsrisiko durch feinste Tropfen oder in der Luft schwebende Krankheitserreger minimiert wird. Je nach Rückhaltevermögen des Filters werden diese Masken in FFP1, FFP2 und FFP3 kategorisiert. Hierbei stellt die FFP3 die höchste Sicherheitsstufe dar. Ein eingebautes Ausatemventil macht es dem Träger möglich, auszuatmen. Dennoch ist die Verwendung von FFP über einen längeren Zeitraum sehr anstrengend. Bei Kontakt mit infektiösen Personen ist das Tragen eines Atemschutzes gemäß der Klasse FFP2 allerdings unabdingbar. Dies gilt insbesondere für medizinisches Personal auf Isolationsstationen, wo beispielsweise Patienten mit einer Corona-Virus behandelt werden.

Wie nutzt man Mundschutz und Atemschutz richtig?


Genauso wichtig wie die Wahl des richtigen Materials zum Schutz, ist die richtige Anwendung. Hierzu gehört insbesondere die Auswahl der Größe und die Anpassung der Maske, um eine hohe Dichtigkeit zu erzeugen. Das Tragen eines Barts verringert die Sicherheit. Ebenso muss beim Absetzen der Schutzmasken auf ein hygienisches Vorgehen geachtet werden. Vermeiden Sie unbedingt den Kontakt Ihrer ungeschützten Hände oder Schleimhäute mit der Außenseite der Maske. Greifen Sie sie hierzu an den Gummis zur Befestigung und tragen Sie bestenfalls Einmalhandschuhe. Entsorgen Sie die benutzten Masken nach den entsprechenden Hygienestandards. Es handelt sich um Einmalartikel! Vernachlässigen sie bei der Nutzung von Schutzmasken keinesfalls die sonstigen Hygienemaßnahmen. Nur so kann der Verbreitung der Infektion Einhalt geboten werden. 

Mundschutz und Atemschutz richtig anwenden
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt beim Verdacht einer Infektion mit dem 2019-nCoV das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, insbesondere von der mutmaßlich erkrankten Person. Auch beim Aufenthalt in Infektionsgebieten wird zu der vorsorglichen Nutzung dieser Masken geraten. Wurde bei einer Person die Infektion labordiagnostisch bestätigt, müssen die Kontaktpersonen und v. a. das medizinische Personal, mindestens Atemschutzmasken der Klasse FFP2 tragen.

Wo kann ich mich bezüglich des neuartigen Corona-Virus 2019 informieren?


Das Robert-Koch-Institut stellt auf seiner Online-Präsenz stets aktuell Informationen zu der Entwicklung, Schutzempfehlungen und Warnungen im Zusammenhang mit 2019-nCoV bereit. Dies ist hier einzusehen: Des Weiteren hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 09131/6808-5101 können besorgte Bürger Fragen bezüglich des Krankheitserregers stellen.

Häufige Fragen zum Corona-Virus 2019-nCoV

Meiden Sie den Kontakt zu kranken Personen. Waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände mit Wasser und Seife. Nutzen Sie Desinfektionsmittel. Tragen Sie in Infektionsgebieten einen passenden Mund-Nasen-Schutz.
Das Auswärtige Amt warnt dringend vor Reisen in die Region Hubei. Auch Reisen in andere Gegenden Chinas sollten Sie, wenn möglich, verschieben.
Rufen Sie umgehend in Ihrer Hausarztpraxis an und schildern Sie ihren Fall. So können entsprechende Schutzvorkehrungen gegen eventuellen Ansteckungsgefahr mit Corona-Virus 2019-nCoV getroffen werden.

Quellen

https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/uebertragungswege/schmierinfektion/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html#c17151
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Pandemie/FAQ18.html
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html
https://www.auswaertiges-amt.de/blob/2294930/c7daf86e2aae52aa500e0f8901709276/ncov-data.pdf
https://www.lgl.bayern.de/downloads/arbeitsschutz/arbeitsmedizin/doc/merkblatt_mns_atemschutz.pdf
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2006/daz-7-2006/uid-15436
Phan, Lan T.; Nguyen, Thuong V.; Luong, Quang C.; Nguyen, Thinh V.; Nguyen, Hieu T.; 
Le, Hung Q.; Nguyen, Thuc T.; Cao, Thang M.; Pham, Quang D.: Importation and Human-to-Human Transmission of a Novel Coronavirus in Vietnam; New England Journal of Medicine, January 28, 2020
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2001272
Zhu, Na. et al.: A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019;
New England Journal of Medicine, January 24, 2020
https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2001017?query=recirc_curatedRelated_article

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