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Verspannungen: Tipps und Tricks um Beschwerden zu verhindern

Autor: medizinfuchs Redaktion
Verspannungen: Beschwerden verhindern
Viele kennen sie, doch nur wenige wissen sich selbst zu helfen. Verspannungen gehören schon wie selbstverständlich zur modernen Arbeitswelt dazu. Gekennzeichnet sind sie in erster Linie durch Schmerzen sowie Einbußen in der Bewegungsfähigkeit. Stress, langes Sitzen, einseitige Bewegungen und Fehlbelastungen: Das ist nur der Beginn einer langen Liste an möglichen Ursachenfaktoren. Unbehandelt können Muskelverspannungen zu chronischen Leiden führen, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. 

Entstehung von Muskelverspannungen

Abgesehen von den Symptomen, die direkt spürbar sind, ist es für Betroffene in der Regel nur selten nachvollziehbar, was sich eigentlich genau im Inneren ihres Körpers abspielt. Bei einer Verspannung handelt es sich um eine erhöhte und anhaltende Muskelspannung, die zu einer Verhärtung und Verkürzung der betroffenen Muskeln führt. Muskeltonus: Das ist der Fachbegriff für die Grundspannung, die von einer Fülle von Faktoren beeinflusst werden kann. Reguliert wird sie jedoch von Rückenmark und Gehirn.

Ursachen von Verspannungen

matratze als ursache für verspannungen

Die tägliche Arbeit am Schreibtisch, eine ungesunde Schlafumgebung sowie berufliche und/oder private Probleme können zu schmerzhaften und in jeglicher Hinsicht limitierenden Muskelverspannungen führen. Stress macht sich vor allem in Schulter- und Nackenverspannungen bemerkbar. Fehlhaltungen können auf den gesamten Rücken ausstrahlen. Eine minderwertige Matratze oder ein durchhängendes Bettgestell können schnell zu Muskelschmerzen führen. Auch ein kalter Windzug bei Auto- oder Busfahrt kann sich bereits am nächsten Morgen als jenes unverkennbare Ziehen im Nacken äußern, das jede noch so kleine Bewegung zur Qual werden lässt.

Behandlung bei Verspannungen

Schmerzlindernd, muskellockernd und allgemein wohltuend: So lauten die positiven Effekte die Wärme bei Verspannungen der Muskulatur mit sich bringt. Zum Einsatz kommen kann sie in den unterschiedlichsten Variationen:
Paracetamol und Ibuprofen gelten als beliebte Schmerzmittel bei Verspannungen aller Art. Auch Schmerzsalben wie Voltaren werden gerne bei einer Überbeanspruchung der Muskeln durch sportliche Höchstleistungen eingesetzt. Langfristig helfen auch:
  • Ein warmes Bad mit entspannenden Badeessenzen wie Rosmarin und Kampfer
  • Leichte, sanfte Rückenübungen
  • Yoga und T'ai Chi Trainingseinheiten zur Stärkung und Mobilisierung der Rückenpartie
Bei wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Physiotherapie in Anspruch nehmen. In der Regel wird diese durch den Arzt verschrieben.

Verspannungen vorbeugen

Verspannungen vorbeugen

Als präventive Maßnahmen bieten viele Krankenkassen ein interessantes Übungsprogramm, das von Rückenschulen bis hin zu schonenden Verhaltensweisen reicht. Zudem sollten Sie mögliche Risikofaktoren ausschließen. Spezielle Stützkissen für den Nacken- und Schulterbereich sowie den unteren Rücken können Ihnen hier zu maximalem Komfort verhelfen. Vergleichbares gilt für die Matratze. Hier sollten Sie sich eher für eine erstklassige Qualität als für ein günstiges Model entscheiden.
Um Verspannungen dauerhaft zu behandeln und vorzubeugen, empfiehlt sich eine Kombination aus regelmäßiger Bewegung und Entspannung. Definiert sich der Arbeitsplatz überwiegend durch eine sitzende Tätigkeit, so können kurze Pausen, in denen Sie Ihre Glieder strecken und dehnen, den notwendigen Ausgleich schaffen. In der Freizeit gilt es, die Phasen langen Sitzens zu reduzieren und durch gesündere Alternativen zu ersetzen. Tauschen Sie beispielsweise für den Weg zur Arbeit oder in den Supermarkt das Auto gegen das Fahrrad aus.

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