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Schmerzen, ob akut oder chronisch die richtige Behandlung ist wichtig

Autor: medizinfuchs Redaktion
schmerzen

Kaum eine Beschwerde ist so unspezifisch und gleichzeitig unangenehm wie der Schmerz. Doch er ist gewissermaßen das "Warnsignal" des Körpers. Wobei die Schmerzintensität eine Aussage darüber treffen kann, ob ein ernstes Problem vorliegt oder ob es sich nur um eine kleine Störung handelt. Jeder Mensch kann zum Ausdruck bringen, dass etwas wehtut, sogar Babys.

Entstehung von Schmerzen

Der gesamte menschliche Körper ist von stark empfindsamen Nerven durchzogen. Diese Nerven bilden an Stellen, an denen der Mensch etwas spürt, die sogenannten Nervenendigungen. Dies sind feine Verzweigungen der Nerven, die optisch einem Ast ähneln. Die Nervenenden sind sehr empfindsam und reagieren beispielsweise in den Fingern schon auf minimale Reize, wenn auch noch nicht mit einem Schmerzempfinden. Vorrangig dient die Empfindsamkeit der Erfüllung der Aufgaben unserer Sinne, beispielsweise des Tastsinns.

Doch wenn ein zu starker oder gefährlicher Reiz auf die Nerven und Nervenendigungen einwirkt, dienen sie auch als Warnsignal und lösen Schmerzen aus, die dem Menschen signalisieren, dass etwas nicht in Ordnung ist. 

Chronische und akute Schmerzen

Der Mediziner unterscheidet zwischen chronischen und akuten Schmerzfällen. Bei den chronischen Fällen handelt es sich um Patienten, deren Schmerz von alleine nicht mehr verschwindet oder der (phasenweise) immer wiederkommt. 

chronische Schmerzen

  • phasenweise wiederkehrend
  • Ursache einer meist behandelten Krankheit
  • durch Krankheiten wie Krebs, Sportverletzungen oder neurologische Erkrankungen
  • medikamentöse Langzeittherapie nötig
  • psysiotherapeutische Betreuung

akute Schmerzen

  • einmalig auftretend
  • Schmerzauslöser vorhanden
  • bei Verletzungen oder Verspannungen
  • kurzfristige Medikamenteneinnahme möglich
  • Schonung und langsamer Start des Training sinnvoll

Behandlung Schmerzen

Unter chronischen wie akuten Schmerzen muss glücklicherweise kein Patient mehr lange leiden.
Akute Schmerzen:
  • einfach zu behandeln, da es eine Ursache gibt
  • Diagnose der Schmerzquelle
  • schmerzstillenden Wirkstoff wie Tabletten- oder Suspensionen, Salben oder Spritzen und Infusionen
chronische Schmerzen:
  • Bekämpfung der Schmerzen schwieriger
  • Dauerhafte Einnahme von Schmerzmedikamenten führt zu Abhängigkeiten
  • Regelmäßgier Wechsel der Wirkstoffe hilft
  • Therapeutische Maßnahmen wie Krankengymnastik und Reha
krankengymnastik hilft

Arten von Schmerzmedikamenten

Unterteilungen für Schmerzmedikamente gibt es einige. Kaum ein Gebiet ist so gut erforscht wie die Schmerztherapie.

Leichte Wirkstoffe:  Frei verkäufliche, rezeptfreie Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure.
Starken Schmerzmedikamente: Opiate und verwandte Stoffe, die verschreibungspflichtig sind
Betäubende Schmerzmittel: Halbnarkosen und Narkosen bei operativen Eingriffen oder auf Palliativstationen

Hausmittel gegen Schmerzen

Schmerzen sind eines der ältesten Probleme der Menschheit - und so gibt es eine ganze Reihe von Hausmitteln, die helfen können. Sie eignen sich vor allem zur Behandlung leichter Beschwerden - oder dann, wenn der Termin beim Arzt nicht sofort stattfinden kann.
  • Wärme oder Kühlung 
  • Kompressen mit Kräutertees
  • Sanfte Massagen

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