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Augenringe - Erfolgreich behandeln und vorbeugen

Augenringe - Erfolgreich behandeln und vorbeugen
Dunkle Schatten unter den Augen kennt jeder Mensch. Je nach persönlicher Konstitution bilden sich Augenringe und bleiben meistens dauerhaft.
Dunkle Schatten unter oder um den Augen dürften jedem Menschen vertraut sein. Je nach persönlicher Konstitution bilden sich diese bereits nach einigen durchwachten Nächten. Bei anderen handelt es sich um ein dauerhaftes kosmetisches Problem. Nur selten liegen die Ursachen tiefer. Dennoch suchen viele Betroffene nach einer Möglichkeit, die lästigen Schatten loszuwerden. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie neben grundlegenden Informationen rund um das Thema „Augenringe“ auch Tipps, wie Sie diese effektiv therapieren.

Augenringe: Ein verbreitetes Phänomen im Diskurs

Augenringe vielfältiges Phänomen

Halonierung: So lautet der Fachbegriff für jene dunklen Ringe um die Augen, die von den Betroffenen als eindeutiger optischer Makel angesehen werden. Ob Schwarz, Grau, Braun oder Blau-Violett: die Farbnuance spielt hier eine untergeordnete Rolle, da die Schatten in jedem Fall als unangenehm erachtet werden.

Der Grund liegt unter anderem in dem gleichermaßen unwillkommenen Nebeneffekt: Durch die dunkle Färbung entsteht der Eindruck, dass die Augen eingefallen sind. Betroffene erscheinen daher immer etwas kränklich. Mit Blick auf die Tatsache, dass Übermüdung, Stress und Schlaflosigkeit schon fast automatisch mit Augenringen assoziiert werden, wird der Wunsch, diese erfolgreich zu therapieren, noch leichter nachvollziehbar.

Hyperpigmentierung als Auslöser für die Entstehung von Augenringen

Melanine: So heißen die Pigmente, die für die Färbung der Haut verantwortlich sind. Konzentrieren sich diese in einigen Bereichen in größeren Mengen, so spricht man in Fachkreisen von einem Melasma oder einer sogenannten Hyperpigmentierung. Sichtbar wird diese unter anderem durch den übermäßigen Konsum von Drogen und Medikamenten, speziellen Hauterkrankungen, darunter Nävus Ota, Hautentzündungen und Ausschlägen sowie einer zu intensiven und lang anhaltenden Sonneneinstrahlung. Im Falle von Allergien oder allgemeinem Juckreiz sollten Sie ein Kratzen unbedingt vermeiden, da dieses die Pigmenteinlagerung nur noch verstärkt.

Effektive Maßnahmen bei Augenringen

concealer hilft bei Augenringen

Was auf viele Beschwerden zutrifft, gilt auch für das hier diskutierte Symptom: Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Handelt es sich zum Beispiel um eine Hyperpigmentierung, so werden verschiedene Medikamente eingesetzt, um den Melaninanteil in der Haut zu senken. Laser und Bleichmittel sind die wohl populärsten Methoden, die häufig kombiniert werden. Aufgrund der Fülle an potentiellen Nebenwirkungen sollten diese jedoch ausschließlich unter sorgfältiger ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Hydroquinon ist ein Bleichmittel, das bei Hyperpigmentierung besonders häufig zum Einsatz kommt. Liegen die Ursachen für Augenringe in einer transparenten Haut, so hat sich das Unterspritzen mit Eigenfett oder Hyaloronsäure bewährt.

Wirkungsvolle Hausmittel und kosmetische Tipps zur temporären Behandlung von Augenringen

Ausgedrückte Schwarzteebeutel, Gurkenscheiben und der im Eisfach gekühlte Teelöffel sind nur einige der seit Generationen eingesetzten Mittel gegen Augenringe. Der positive Effekt, der sich einstellt, da sich die Blutgefäße bei Kühlung zusammenziehen, hält jedoch nicht lange an. Zudem eignen sich diese Methoden nicht bei einer Hyperpigmentierung. Allergiker sollten zudem sicherstellen, dass sie keine Unverträglichkeiten gegen die für diese Strategie verwendeten Substanzen aufweisen.

Für den Notfall hält die Kosmetikindustrie jedoch zahlreiche Produkte bereit, mit denen Sie die unschönen Schatten kaschieren können. Allen voran ist hier auf die sogenannten Concealer zu verweisen, die eigens dafür entworfen wurden, kleine Schönheitsmakel erfolgreich abzudecken.
Hausmittel bei Augenringen

Langfristige Therapie und Prävention

Abgesehen von den Methoden, die im akuten Fall kurzweilige Linderung verschaffen, stellt eine gesunde Lebensweise die beste Therapie und Prävention dar. Vermeiden Sie zudem Angewohnheiten, die das Entstehen von Augenringen begünstigen können. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit, genügend Schlaf, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft sowie der Verzicht auf Alkohol, Nikotin und Tabletten zählen zu den Strategien, die hier bereits wahre Wunder wirken können. Das Erlernen von Entspannungstechniken beugt Stress vor und leistet damit ebenso einen effektiven Beitrag, der Entstehung von Augenringen vorzubeugen.

Häufige Fragen zum Thema Augenringe

Die Beschaffenheit von Unterhautfett sowie der Hauttyp spielen gleichermaßen eine wichtige Rolle, wenn es um die Entstehung von Augenringen geht. Entsprechend sind in erster Linie schlanke und hellhäutige Menschen von dem hier zur Diskussion stehenden Phänomen betroffen. Denn fällt das Unterhautfett unter den Augen relativ dünn und die Haut an sich hell aus, so scheinen die darunter liegenden Blutgefäße durch.

Verstärkt werden kann diese Konstitution noch durch weitere begünstigende Faktoren wie Schlafmangel, Eisenmangel, toxische Umwelteinflüsse, Drogenmissbrauch sowie Flüssigkeitsmangel. Eine schlechte Durchblutung sorgt grundsätzlich für Sauerstoffmangel und damit einhergehend für eine dunklere Färbung des Blutes sowie entsprechend stärkere Schatten unter bzw. um den Augen.
In den meisten Fällen sind Augenringe aus medizinischer Perspektive gesehen harmlos. Denn die genannten Faktoren, darunter eine dünne, transparente Haut sowie eine übermäßige Pigmentierung unter den Augen, sind häufig genetisch bedingt. Haben Sie also seit Ihrer Kindheit dunkle Schatten unter oder über den Augen, so ist dies durchaus als normal zu erachten.

Besorgniserregend sind hingegen plötzlich auftretende Beschwerden, die mit weiteren Symptomen einhergehen. Sollten diese selbst nicht im Anschluss an Maßnahmen wie zusätzlichen Ruhe- und Schlafphasen abklingen, so ist es ratsam, die potentiellen Ursachen von einem Mediziner abklären zu lassen. Eisenmangel oder entzündliche Erkrankungen lassen sich beispielsweise bereits leicht mithilfe einer Blutprobe feststellen.

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