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Vitamin D? Das Sonnenvitamin

vitamin d
Eine ausgewogene Ernährung hilft nicht bei Vitamin D Mangel, denn es wird zum größten Teil vom Körper selbst gebildet.

Inhaltsverzeichnis

Da hierzu der Einfluss von UV-Licht notwendig ist, kennt man das D-Vitamin auch unter der Bezeichnung "Sonnenvitamin". Eine mangelhafte Versorgung stellt ein ernsthaftes Risiko für Gesundheit und Wohlbefinden dar. Schützen Sie sich vor den negativen Folgen einer Unterversorgung, indem Sie sich grundlegendes Wissen zu diesem Thema aneignen. In diesem Artikel haben wir das Wichtigste für Sie zusammengestellt!

Was ist Vitamin D?

die sonne nutzen als vitamin d spender

Die unter der Bezeichnung Vitamin-D-Gruppe firmierenden chemischen Verbindungen gehören eigentlich zu den Secosteroiden und werden nur aus wissenschaftshistorischen Gründen als Vitamine bezeichnet. Der Grund: Das lebenswichtige D3 (Cholecalciferol) wird größtenteils vom Körper selbst hergestellt, wodurch es der Definition nach nicht im engeren Sinn zu den Vitaminen zählt, die als sogenannte essenzielle Stoffe vollständig von außen zugeführt werden müssen.

Die gezielte Aufnahme von Vitamin D über eine bewusst zusammengestellte Ernährung oder durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel ist dennoch möglich und in bestimmten Fällen dringend geboten. Oft genügt es jedoch schon, die Hautoberfläche regelmäßig dem Sonnenlicht auszusetzen, um für einen ausreichenden Spiegel von Vitamin D zu sorgen.

Häufige Fragen zum Thema Vitamin D

Dass es auf natürlichem Wege zu einer Überdosierung kommt, ist im Falle von Vitamin D nahezu ausgeschlossen. Sie müssten hierzu über mehrere Monate hinweg täglich sehr große Mengen von Lebertran zu sich nehmen, kombiniert mit stundenlangen Sonnenbädern. Wer sich jedoch entschließt, einen eventuellen Mangel durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen, kann durchaus zu viel des Guten tun und seine Gesundheit schädigen.

Bitte beachten Sie deshalb unbedingt die Dosierungsempfehlungen, die Sie auf jeder Packungsbeilage finden. Sollten Sie Symptome wie Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit, unregelmäßigen Puls oder vermehrte Wasserausscheidungen an sich bemerken, so kann dies ein Hinweis auf eine Überversorgung mit Vitamin D sein. In der Folge kann es zur Bildung von Nierensteinen sowie Gefäßverkalkung kommen, wodurch auch das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko steigt.
Um die ausreichende Versorgung sicherzustellen, ist es empfehlenswert, folgende Nahrungsmittel in den Speiseplan aufzunehmen:
Fettfische: Makrele, Hering, Sardinen, Lachs sowie Fischleber und Fischlebertran, Eigelb, Käse, Butter und Sahne, unter Tageslicht gewachsene Pilze und Avocados.

 Welche Symptome treten bei einem Vitamin-D-Mangel auf?

mangel durch zu wenig frische luft

Mindestens 50 Prozent aller Menschen in Mitteleuropa leiden unter einem teils erheblichen Mangel an Vitamin D. Schuld daran ist eine Lebensweise, die sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen abspielt, da der Körper den lebenswichtigen Vitalstoff nur unter Einwirkung der Sonne bilden kann. Besonders eklatant wird das Problem im Winter, wenn die Tage kurz und lichtarm sind. Wer im Sommer keine D-Depots gebildet hat, dessen Nährstoffkonto rutscht spätestens jetzt in ein dickes Minus. Wenn Sie eines oder mehrere folgender Symptome an sich feststellen, so sollten Sie einen möglichen Vitamin-D-Mangel in Betracht ziehen:

  • Neigung zu Knochenbrücken (Rachitis)
  • nachlassende Knochendichte (Osteoporose)
  • erhöhter Blutdruck
  • Herzbeschwerden
  • verstärkte Neigung zu Atemweginfektionen
  • erhöhter Blutzuckerspiegel.

Welche Menschen sind besonders von einem Mangel betroffen?

Zu einem Mangel kann es aus mehreren Gründen kommen. Hierzu zählt nicht nur das Arbeiten in geschlossenen Räumen. Auch die Kleidung kann dazu beitragen, dass der Körper zu wenig UV-Licht bekommt und kein Vitamin D bilden kann. Personen im vorgerückten Alter sollten sich zudem ruhig etwas mehr Sonne gönnen, da die Fähigkeit der Haut zur Herstellung dieses wichtigen Stoffs mit den Jahren schwächer wird, was ebenfalls zu einem Mangel führen kann.

Wenn Sie aus Figurgründen auf fettarme Lebensmittel Wert legen, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie nur wenige Vitamine der Gruppe D mit der Nahrung aufnehmen, wobei hierzu zu sagen ist, dass die meisten Menschen maximal zehn Prozent ihres täglichen Bedarfs über die Ernährung decken. Wer in Nord- oder Mitteleuropa über eine stark pigmentierte Haut verfügt, regelmäßig in Nachtschicht arbeitet oder aus religiösen Gründen eine Ganzkörperverhüllung trägt, leidet sicher unter einem Mangel an D-Vitaminen und sollte über eine Therapie mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln nachdenken.

mangelerscheinung

Knochen, Nerven, Herz: Wogegen schützt Vitamin D?

Die Hauptfunktion dieses Vitalstoffs besteht in der Steuerung des Kalziumhaushaltes. Nehmen Menschen zu wenig Kalzium mit der Nahrung auf, dann wandelt der Körper das Vitamin zu Calcitriol um. Dieser Stoff bewirkt, dass Kalzium direkt aus den Knochen ins Blut abgegeben und ein gesunder Spiegel des wichtigen Minerals hergestellt wird. Dieser ist besonders für die Gesundheit von Muskeln und Nerven unverzichtbar.

Vitamin D regelt somit nicht nur die Knochendichte und beugt Rachitis und Osteoporose vor, sondern schützt auch das Herz, wodurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 50 % sinkt. Auch das Immunsystem profitiert von diesem Vitalstoff, indem die körpereigene Abwehr gegen Infektionskrankheiten gestärkt und sogar das individuelle Krebsrisiko reduziert wird. Ist der Spiegel permanent zu niedrig, kann es zudem mit steigendem Alter zu einem Nachlassen der Gehirnleistung kommen. Moderne Studien haben zudem ergeben, dass auch die Entstehung von Diabetes durch den Mangel begünstigt wird.

Fazit zum Vitamin D

Um den eigenen Vitamin-D-Bedarf ausschließlich über die Ernährung zu decken, müssten Sie täglich größere Mengen mehrheitlich stark fetthaltiger Lebensmittel zu sich nehmen. Für die Komplettversorgung auf natürlichem Wege ist die Sonne deshalb unverzichtbar. Auch im Winter sollten Sie deshalb jede Gelegenheit nutzen, wenigstens das Gesicht und die Arme so oft wie möglich der Sonne auszusetzen. UV-Licht aus Angst vor Hautkrebs komplett zu meiden, ist deshalb nicht empfehlenswert, sondern, im Gegenteil, gesundheitsschädlich. Wie so oft gilt auch hier: Auf die richtige Dosierung kommt es an!

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    am 10.01.2021

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