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Hersteller/Vertrieb
Reckitt Benckiser Deutschland GmbH
Packung
10 Stück | N1
Verschreibungspflicht
rezeptfrei
PZN
04660785
Indikation

Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika/Antirheumatika (NSAR) genannt werden. Diese…

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Produktinformation zu NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen, 10 ST

PDFBeipackzettel NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen

Indikation

  • Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika/Antirheumatika (NSAR) genannt werden. Diese Arzneimittel wirken, indem sie Schmerzen und erhöhte Temperatur beeinflussen
  • Das Präparat wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von:
    • Fieber
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Die Verabreichung dieses Arzneimittels wird empfohlen, wenn eine orale Einnahme von Ibuprofen nicht möglich ist, z. B. bei Erbrechen.

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht angewendet werden
    • wenn Ihr Kind allergisch gegen Ibuprofen, andere ähnliche Schmerzmittel (NSAR) oder einen der sonstigen Bestandteile ist.
    • wenn Ihr Kind nach vorheriger Einnahme von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder anderen, ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Kurzatmigkeit, Asthma, laufender Nase, Schwellungen des Gesichts und/oder der Hände oder juckendem Nesselausschlag gelitten hat.
    • wenn schon einmal eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR aufgetreten ist.
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)
    • bei Hirnblutungen (zerebrovasculäre Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.
    • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
    • wenn Ihr Kind stark dehydriert ist (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
    • bei schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz).
    • während der letzten 3 Schwangerschaftsmonate
    • bei Kleinkindern mit einem Körpergewicht unter 12,5 kg (jünger als 2 Jahre).

Dosierung von NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen

  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Das Arzneimittel sollte nur zur Behandlung von Kindern ab 2 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 12,5 kg angewendet werden.
  • Die maximale Tagesdosis Ibuprofen beträgt 20 - 30 mg/kg Körpergewicht, verteilt auf 3 bis 4 Einzeldosen.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis (das Körpergewicht des Kindes ist dabei von größerer Wichtigkeit als das Alter):
    • Körpergewicht (Alter): 12,5 - 17,0 kg (2 - 4 Jahre)
      • Einzeldosis:
        • 1 Zäpfchen
      • Max. Tagesdosis:
        • Wenn nötig alle 6 - 8 Stunden 1 Zäpfchen, bis zu 3 Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden.
    • Körpergewicht (Alter): 17 - 20,5 kg (4 - 6 Jahre)
      • Einzeldosis:
        • 1 Zäpfchen
      • Max. Tagesdosis:
        • Wenn nötig alle 6 Stunden 1 Zäpfchen, bis zu 4 Zäpfchen innerhalb von 24 Stunden.
  • Nur zur kurzzeitigen Anwendung.
  • Wenn bei Kindern Anwendung dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Benachrichtigen Sie umgehend Ihren Arzt.
    • Folgende Anzeichen können auftreten:
      • Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern (unwillkürliche, schnelle Augenbewegungen), verschwommenes Sehen und Ohrklingeln (Tinnitus), Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krampfanfälle, und Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden
      • bei bestimmten Erkrankungen der Haut (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose).
      • bei schweren Hautreaktionen wie exfoliativer Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel sofort abgesetzt werden.
      • bei bestimmten angeborenen Störungen der Blutbildung (z. B. akute intermittierende Porphyrie)
      • bei Blutgerinnungsstörungen.
      • wenn Sie Darmerkrankungen haben oder hatten (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).
      • wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten.
      • bei verminderter Nierenfunktion
      • bei Leberstörungen.
      • bei Erkrankungen des Enddarms oder des Afters.
      • wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten.
      • bei Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern.
      • wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
      • wenn bei Ihnen Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder ein Magen-Darm-Durchbruch aufgrund der Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. Diesen Erkrankungen müssen nicht unbedingt Warnsignale vorausgehen, oder sie müssen auch nicht auf Patienten beschränkt sein, bei denen schon früher solche Erkrankungen aufgetreten sind. Sie können tödlich enden. Wenn Magen-Darm-Blutungen oder Magen-Darm-Geschwüre auftreten, muss die Behandlung sofort abgebrochen werden.
      • wenn Sie gleichzeitig bestimmte andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko eines Geschwürs oder einer Blutung erhöhen können, wie orale Kortikosteroide (wie Prednisolon), Arzneimittel zur Verdünnung des Blutes (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung einer Depression) oder Arzneimittel, die die Plättchenaggregation hemmen (wie Acetlysalicylsäure).
      • Die Anwendung während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte vermieden werden.
      • Bei länger dauernder Anwendung ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symtomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
      • ältere Patienten können häufiger unter Nebenwirkungen leiden.
      • ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften, schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Beanspruchung einhergehend mit Salzverlust und Dehydrierung, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden.
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • Eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.
      • Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).
      • Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern.
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
      • NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei kurzfristiger Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrsfähigkeit oder das Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie während der Anwendung schwanger werden.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, falls Sie in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft sind. Vermeiden Sie eine Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft, es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen eine anderweitige Anweisung.
  • Stillzeit
    • Sie können dieses Arzneimittel in der Stillzeit anwenden, falls die empfohlene Dosis eingehalten und es für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
  • Zeugungs-/Gebärfähigkeit
    • Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Vermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.

Einnahme Art und Weise

  • Die Zäpfchen sind zur Anwendung im After bestimmt wobei die spitze Seite des Zäpfchens zuerst eingeführt wird.
  • Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit evtl. Zäpfchen vor dem Einführen in der Hand erwärmen.

Wechselwirkungen bei NUROFEN Junior 125 mg Zäpfchen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Was müssen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels beachten?
      • Blutgerinnungshemmer (z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin),
      • Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z. B. Captopril, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten) und
      • einige Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündung (z. B. Acetylsalicylsäure, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen eine geringe Dosis empfohlen) und
      • andere nichtsteroidale Entzündungshemmer (NSARs) einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer) sowie
      • einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden.
    • Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie Ibuprofen gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies gilt insbesondere für die Einnahme folgender Arzneimittel:
      • Acetylsalicylsäure oder andere NSAR (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel)
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann
      • Digoxin (gegen Herzinsuffizienz)
        • da die Wirkung von Digoxin verstärkt werden kann
      • Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten)
        • da sich dadurch das Risiko von Magen- und Darmgeschwüren oder Blutungen erhöhen kann
      • Thrombozytenaggregationshemmer
        • da sich dadurch das Risiko von Blutungen erhöhen kann
      • Acetylsalicylsäure (geringe Dosis)
        • da sich der blutverdünnende Effekt verringern kann
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung (wie z. B. Warfarin)
        • da Ibuprofen die blutverdünnende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann
      • Phenytoin (gegen Epilepsie)
        • da die Wirkung von Phenytoin verstärkt werden kann
      • Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen)
        • da diese das Risiko von Magen-/Darmblutungen erhöhen können
      • Lithium (ein Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankung und Depression)
        • da die Wirkung von Lithium verstärkt werden kann
      • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel gegen Gicht)
        • da dadurch die Ausscheidung von Ibuprofen verzögert werden kann
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Entwässerungstabletten
        • da Ibuprofen die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen kann und dadurch möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren entsteht
      • Kaliumsparende Diuretika
        • da dadurch eine Hyperkalämie (zu viel Kalium im Blut) auftreten kann
      • Methotrexat (ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung oder Rheumabehandlung)
        • da die Wirkung von Methotrexat verstärkt werden kann
      • Tacrolimus und Cyclosporin (Arzneimittel zur Immunsuppression)
        • da dadurch Nierenschäden auftreten können
      • Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS)
        • Da es bei der Anwendung des Präparates bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten (?Blutern") zu einem erhöhten Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) oder Blutungen, die zu Schwellungen führen, kommen kann
      • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Senkung des Blutzuckers)
        • da Wechselwirkungen möglich sind
      • Chinolon-Antibiotika
        • da ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen kann
      • CYP2C9-Hemmer
        • Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Hemmern kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (CYP2C9-Substrat) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Hemmern) zeigte sich eine um etwa 80 - 100% erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen. Eine Reduktion der Ibuprofendosis sollte in Betracht gezogen werden, wenn gleichzeitig potente CYP2C9-Hemmer angewendet werden, insbesondere wenn hohe Dosen von Ibuprofen zusammen mit entweder Voriconazol oder Fluconazol verabreicht werden.
  • Anwendung zusammen mit Alkohol
    • Während der Anwendung sollten Sie keinen Alkohol trinken. Einige Nebenwirkungen wie z. B. jene, die den Magen-/Darmtrakt oder das Zentralnervensystem betreffen, können häufiger auftreten, wenn Alkohol gleichzeitig mit dem Präparat konsumiert wird.

Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe


Hartfett
Hilfstoff


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