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Vitaminmangel: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

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Eine Unterversorgung mit Vitaminen kann sich auf vielfältige Weise äußern. Häufig treten Symptome wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Abgeschlagenheit auf.
Zudem weist das Immunsystem nun keinen ausreichenden Schutz mehr auf, um sich gegen Krankheitserreger der unterschiedlichsten Art zur Wehr zu setzen. Vor allem bei Kindern kann ein anhaltender Vitaminmangel langfristig besonders destruktive Folgen haben. Dass es sich hier jedoch um keinen Dauerzustand handeln muss, da es ausreichend Möglichkeiten gibt, den Vitaminnotstand auszugleichen, ist nur einer der Aspekte, die in den folgenden Absätzen diskutiert werden sollen.

Erste Anzeichen, die auf einen Vitaminmangel verweisen

Doch wie erkennen Sie nun eigentlich eine Unterversorgung an Vitaminen? Gibt es eindeutige Hinweise, die es Ihnen ermöglichen, im Bedarfsfall umgehend zu handeln, um Schlimmeres zu verhindern? Diese Fragen lassen sich nicht so einfach beantworten. Schließlich bringt die Vielzahl an Vitaminen auch eine Fülle verschiedener Symptome von Mangelerscheinungen mit sich. Idealerweise orientieren Sie sich also an den jeweiligen Funktionen, die die einzelnen Vitamine übernehmen. Zeigen sich hier Schwachstellen, so ist auf eine mangelhafte Versorgung mit dem jeweiligen Vitamin zu schließen. Zwar überschneiden sich die Symptome von Mangelerscheinungen bei den einzelnen Vitaminen häufig, jedoch gibt es auch markante Unterschiede.
vitaminmangel sollte schnellsten behoben werden

Häufige Fragen zum Thema Vitaminmangel

Eine Unterversorgung mit lebenswichtigen Vitaminen kann schnell auftreten. Eine einseitige oder mangelhafte Ernährung, ein überdurchschnittlich hoher Verbrauch an Vitalstoffen beispielsweise im Rahmen von Leistungssport sowie der Verzehr von Lebensmitteln, die keine Nährstoffe mehr enthalten, sind nur einige der möglichen Szenarien. Auch Erkrankungen, bei denen ein erhöhter Bedarf an bestimmten Vitaminen besteht oder bei denen diese nicht auf optimale Weise verarbeitet werden können, sind potentielle Auslöser. In jedem Fall ist das Resultat ein Defizit an Vitaminen und damit ein Rückgang an Energie, Vitalität und Leistungsfähigkeit. Verstärkt wird das Phänomen zudem durch ungünstige Lebensumstände bzw. Angewohnheiten. Schlafmangel, Stress und Nikotinkonsum sind nur einige davon.
Werden die Warnsignale ignoriert und kommt es nicht zu einem Ausgleich des bestehenden Defizites an Vitaminen, so können sich die jeweiligen Symptome in anhaltende Beschwerden verwandeln. Im Falle eines Vitamin-D-Mangels bedeutet dies schwere Schäden an Knochen und Muskulatur mit einer langfristigen Einschränkung des Bewegungsapparates. Symptome wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit können bei fehlender Behandlung zu einem weiteren Leistungsabfall führen. Im schlimmsten Fall zieht dieser gravierende Verluste im Privat- und Berufsleben nach sich. Ist es Ihnen bei der Arbeit über einen längeren Zeitraum nicht möglich, sich zu konzentrieren, so können Abmahnung und im schlimmsten Fall die Kündigung drohen.
Dass der Bedarf an Vitaminen bei werdenden Müttern besonders hoch ist, lässt sich leicht nachvollziehen. Neben Vitaminen der B-Gruppe rückt hier auch die Folsäure ins Zentrum des Interesses. Schließlich benötigen Schwangere die doppelte Menge dieses Vitamins als gewöhnlich. Zusätzlich wird die präventive Aufnahme von Magnesium und Eisen empfohlen.

Vitamin C als optimaler Schutz vor Infekten

Gerade in der kalten Jahreszeit macht sich Vitamin-C-Mangel schnell bemerkbar. Denn in dieser Saison herrscht erhöhte Ansteckungsgefahr bei grippalen Infekten. Husten, Schnupfen und Heiserkeit sind keine Seltenheit. Vitamin C findet sich vor allem in bestimmten Obst- und Gemüsesorten, darunter Zitronen, Orangen, Grünkohl und Brokkoli. Um die Symptome einer Vitamin-C-Mangelerscheinung nicht nur effektiv zu behandeln, sondern sie langfristig auch zu verhindern, genügt die Aufnahme über eine entsprechend gehaltvolle Nahrung häufig nicht. Vielmehr empfiehlt sich hier die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin-C-Tabletten, um Symptome wie Gelenkschmerzen, Infektanfälligkeit und Leistungsschwäche erfolgreich zu lindern.

Vitamin D: Funktion und Symptomatik im Fall von Mangelerscheinungen

vitamin d das sonnenvitamin

Für die Bildung starker Knochen ist in erster Linie Vitamin D verantwortlich. Ein entsprechender Mangel kann vor allem bei Kindern in der Entwicklungsphase gravierende Folgen haben. Allen voran ist hier die ernstzunehmende Wachstumsstörung Rachitis gefolgt von schlechten Zähnen und einer schwachen Muskulatur zu nennen. Eine überdurchschnittlich hohe Reizbarkeit und Nervosität gekoppelt mit Knochenschwund und Knochenerweichung sind Symptome, die bei Erwachsenen mit Vitamin-D-Mangel auftreten können. Um einer Unterversorgung an diesem wichtigen Vitamin vorzubeugen, empfiehlt sich ebenfalls der Rückgriff auf entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Zudem sollten besonders häufig Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen, die Pilze und Fisch enthalten.

Der Vitamin-B-Komplex als Garant für Gesundheit und Wohlbefinden

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Auch ein Mangel an Vitaminen, die dem B-Komplex zugeordnet sind, zeigt sich in einer Fülle unterschiedlicher Beschwerden. Diese können sich langfristig besonders nachteilig auf die Lebensqualität der Betroffenen auswirken. Eine Unterversorgung mit Vitamin B1 kann sich beispielsweise in neurologischen Störungen und Kreislaufproblemen äußern. Hautausschläge, Hautirritationen und eingerissene Mundwinkel: So lauten einige Beispiele für die Kennzeichen eines Vitamin-B2-Mangels. Eine Unterversorgung mit Vitamin B6 macht sich unter anderem in Form von Schlafstörungen, erhöhter Reizbarkeit, Stimmungstiefs sowie Entzündungen an Haut und Schleimhäuten bemerkbar. Schuppige Haut, Blässe und Abgeschlagenheit gelten hingegen als eindeutige Hinweise auf einen Mangel an Vitamin B12.

Bewährte Therapie und Prävention von Vitaminmangel

Häufig lässt sich ein Mangel an Vitaminen bereits durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Achten Sie daher auf eine ausgewogene Ernährung, die größtenteils aus frischem Obst und Gemüse besteht und idealerweise aus biologischem Anbau stammt. Frischluft und viel Sonnenlicht sind weitere Elemente, die dem Organismus dabei helfen, einige der wichtigsten Vitalstoffe, darunter Vitamin D, selber zu bilden. Abgesehen davon gibt es im Handel eine Fülle von Präparaten, die den gesamten Vitaminkomplex enthalten, sei es nun als klassische Pille, Brausetablette oder Lutschpastille.

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